Arbeiterin in einer Teefabrik © Maria Scurrell
Geschätztes BIP (Kaufkraftparität)
161,6 Mrd. US-$ (2015)
Pro Kopf Einkommen (Kaufkraftparität)
1.800 US-$ (2015)
Rang der menschlichen Entwicklung (HDI)
174 von 188 (2015)
Anteil Armut (nationale Armutsgrenze)
29,6 % (2010)
Einkommensverteilung (Gini-Koeffizient)
33,6 (2011)
Wirtschaftlicher Transformationsindex (BTI)
109 von 129 (2016)

Wirtschaftsstruktur und Wirtschaftslage

Mann bei der Aussaat © Ralf Bäcker
Mann bei der Aussaat © Ralf Bäcker

Äthiopien ist traditionell ein Land der Landwirtschaft und Viehzucht. Dies verändert sich trotz großer Anstrengungen nur langsam.

Die äthiopische Regierung bezeichnet die von ihr geprägte Wirtschaftsordnung als marktwirtschaftlich, hält eine vollständige Liberalisierung des Marktes jedoch für verfrüht. Entsprechend hat sie zwar eine Reihe von Reformschritten unternommen (Privatisierung, Freigabe der Preise, Zulassung von Privatunternehmen auch im Banken- und Versicherungssektor), übt jedoch weiterhin durch staatliche Monopolunternehmen (u.a. Luftverkehr, Telekommunikation, Energieversorgung) und parteinahe Unternehmensgruppen beherrschenden Einfluss auf die Wirtschaft aus.

Im Index of Economic Freedom von 2016 steht Äthiopien an Stelle 148 von 165 in der Welt. Auf dem Ibrahim Index of African Governance, der sich explizit mit Wirtschaftsindikatoren befasst, liegt Äthiopien im Jahr 2015 auf Platz 31 von 54. Einen guten Überblick über weitere Wirtschaftsdaten und Analysen bietet die Weltbank.

Die äthiopische Wirtschaftslage entwickelt sich insgesamt gut. In 2014/2015 war ein Wirtschaftswachstum von 10,2% zu verzeichnen. Laut Internationalem Währungsfonds zählt die Wirtschaft des Landes damit zu den fünf am schnellsten wachsenden der Welt. Auch in Zukunft rechnen Wirtschaftsexperten mit einer guten wirtschaftlichen Entwicklung, warnen jedoch vor hohen Schulden und steigender Inflation.

Wirtschaftssektoren

Die Wirtschaftsstruktur Äthiopiens ist von der Landwirtschaft geprägt. Der Landwirtschaftssektor ist der größte Sektor und beschäftigt gut 85% der Bevölkerung. Er hat einen Anteil von gut 40% am Bruttoinlandsprodukt (BIP) und besteht aus überwiegend kleinräumiger Subsistenzwirtschaft, Wanderfeldbau und Pastoralismus. Die Hauptanbauprodukte sind verschiedene Hirsesorten (z.B. Teff), Sorghum, Mais und Weizen.

Äthiopien verfügt über Millionen Hektar Gras- und Waldland, fruchtbaren Boden und in vielen Teilen des Landes über ein Klima, das mehrere Erntezyklen im Jahr ermöglicht. Die Hauptschwierigkeit ist die geeignete Nutzung der Flächen. Ziel der Regierung ist eine Bewirtschaftung, die die wachsende Bevölkerung ernähren und mit Exporten Devisen einbringen kann, doch es gibt vielfältige Herausforderungen.

Das Land ist bekannt für die Verpachtung großer Flächen an ausländische Investoren zu besonders guten Konditionen. Diese ist jedoch nicht unumstritten und wird auch als "Land Grabbing","Landraub" oder "Landnahme" bezeichnet: Die Investoren, die das Land von der Regierung bekommen haben, produzieren darauf mithilfe modernster Gerätschaften, Bewässerungssystemen und Pestiziden tonnenweise Lebensmittel, Schnittblumen und andere Produkte für den Export. Die Menschen, die früher dieses Land bewirtschafteten, arbeiten als Angestellte oder Tagelöhner auf den Farmen. Da die geringen Löhne nicht ausreichen, um davon zu leben, werden sie mit Lebensmitteln alimentiert, die die Regierung mithilfe der durch den Export eingefahrenen Devisen finanziert.

Von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung ist auch die Viehwirtschaft. Äthiopien verfügt über die größte Anzahl an Vieh in Afrika.

Dienstleistungen tragen mit gut 46% zum BIP bei. Den größten Anteil daran hat der Einzelhandel, gefolgt von öffentlicher Verwaltung und dem Bankenwesen.

Der Industriesektor entwickelt sich also relativ schnell, trägt bisher jedoch nur 14% zum BIP bei. Es handelt sich bisher weitgehend um Leichtindustrie (Nahrungsmittel, Textilien, Lederverarbeitung). Die Wachstumsrate des BIP ist zwar weiterhin sehr hoch, das BIP pro Kopf (PPP) in Äthiopien gehört jedoch mit ca. 1600 US-Dollar (so die Schätzungen des CIA World Factbook für 2015) zu den niedrigsten weltweit.

Der Bergbausektor spielt bislang keine große gesamtwirtsschaftliche Rolle in Äthiopien, entwickelt sich jedoch merklich. Gold gehört zu den Hauptdevisenbringern, auch Eisen und Tantal sowie verschiedene Industrieminerale gewinnen an Bedeutung.

Wirtschaftspolitik

Öffentliche und private Investitionen

Banken- und Versicherungswesen sind nur nationalen Investoren zugänglich.

In anderen Bereichen wie der Textil- und Lederindustrie, aber auch der industriellen Landwirtschaft, hat die Ethiopian Investment Agency, die für die Förderung und Erleichterung privater - vor allem ausländischer - Investitionen zuständig ist sehr erfolgreich Investoren aus aller Welt angelockt. Das Interesse an Äthiopien als Investitionsland wurde von der äthiopischen Regierung vor allem durch die günstigen Konditionen wie niedrige Pachten für Land geweckt.

Der Staat ist dennoch auch weiterhin der größte Investor in Äthiopien. Trotz der teilweisen Liberalisierung der Wirtschaft bleibt er im industriellen und Dienstleistungssektor durch staatliche Monopolunternehmen (Luftverkehr, Telekommunikation, Energieversorgung) und parteinahe Unternehmen der dominante Akteur.

Staatsverschuldung und Inflation

Der Staatshaushalt ist defizitär und kann nur durch externe sowie Binnenverschuldung zur Deckung gebracht werden. Durch einen massiven Schuldenerlass um 6,5 Mrd. US-Dollar im Jahr 2005 sank die Verschuldung drastisch, inwischen hat sie mit ca. 12 Milliarden US-Dollar (2014 geschätzt) aber wieder ein sehr hohes Niveau erreicht.

Die Inflation ist immer wieder ein Problem, vor allem in 2011 explodierten die Preise bei einer Inflationsrate von über 35 Prozent. In den darauffolgenden Jahren konnte sie konstant unter 10% gehalten werden. Im zweiten Halbjahr 2015 ist jedoch ein deutlicher Anstieg erkennbar, aktuelle Schätzungen gehen von einer Inflationsrate von knapp unter 12% aus.

In einer Bank in Addis Abeba © Ralf Bäcker
In einer Bank in Addis Abeba © Ralf Bäcker

Handel

Export

Die wichtigsten Absatzmärkte für äthiopische Produkte sind Somalia, die Schweiz (vor allem durch Goldexporte) und China.

Das Hauptexportgut ist mit einem Anteil von 31% an den Gesamtexporten Kaffee. Bereits 1500 n.Chr. war Kaffee in Äthiopien ein Handelsgut. Im späten 16. Jahrhundert breitete sich der Kaffeeanbau vom Südwesten des Landes in Richtung Norden aus. Im frühen 17. Jahrhundert gab es bereits Pflanzungen in der Nähe des Tanasees. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde Kaffee in vielen Teilen des Nordwestens kultiviert.

Äthiopien beheimatet noch heute in großer Vielfalt wilde Kaffeesträucher. Schätzungen gehen davon aus, dass eine Fläche von etwa 400.000 Quadratkilometern von (wild wachsenden und kultivierten) Kaffeebäumen bedeckt ist. Mit einer Jahresproduktionsmenge von ca. 300.000 Tonnen ist das Land sechstgrößter Kaffeeproduzent der Welt. Die äthiopische Regierung plant, den Export von Kaffee in 2016 um 45% zu steigern. Diese Entwicklung wird jedoch von Produzenten und Händlern auf dem beachtlichen äthiopischen Kaffeemarkt kritisch gesehen.

Kaffeeernte im Wald ©Maria Scurrell
Kaffeeernte im Wald ©Maria Scurrell
Für den Transport verpackte Rosen ©Maria Scurrell
Für den Transport verpackte Rosen ©Maria Scurrell

Die vor einigen Jahren begonnene Blumenproduktion wurde auf Weltmarktniveau aufgebaut und betrieben. Die exportorientierte Schnittblumenindustrie ist weiterhin eines der am schnellsten wachsenden Industriefelder in Äthiopien, obwohl sie nicht unerhebliche ökologische und soziale Probleme mit sich bringt.

Der Anbau von Khat (auch Chat, Kat oder Qat) ist sowohl für den heimischen Markt, als auch als Exportgut von großer Bedeutung. Die Pflanze wird in Ostafrika und im Jemen als leichtes Rauschmittel genutzt und erfreut sich wachsender Beliebtheit.

Äthiopien verfügt über die größten Wasservorkommen in Ostafrika. Vierzehn große Flüsse, darunter der Blaue Nil, fließen durch das Land. Nur ein Bruchteil dieser Ressourcen werden genutzt. Aktuell wird eine verstärkte Nutzung von Wasserkraft zur Stromerzeugung angestrebt. Das größte und bekannteste laufende Projekt in diesem Zusammenhang ist der Grand Renaissance Dam, mit dessen Bau 2011 begonnen wurde. Er soll bis 2017 fertig gestellt werden und Äthiopien endgültig zum wichtigsten Stromexporteur der Region werden lassen. Ein weiteres ambitioniertes Wasserkraftprojekt, der Gilgel Gibe III, hat mit etwa 2 Jahren Verspätung im Oktober 2015 mit der Stromerzeugung begonnen.

Import

Unter den Herkunftsländern äthiopischer Importe liegen China (18%), Saudi Arabien (13%) und die USA (9%) vorn. Importgüter sind vor allem Lebensmittel, Maschinen, Treibstoffe und Textilien. Äthiopien importiert weit mehr als es exportiert. 2014 wurden Waren im Wert von etwa 13,6 Milliarden US-Dollar importiert.

Entwicklung und Entwicklungspolitik

Äthiopien gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Das Pro-Kopf-BIP liegt mit für 2014 geschätzten 1500 US-Dollar deutlich unter dem afrikanischen Durchschnitt. Etwa 77 Prozent der Bevölkerung hatten in 2011 weniger als 2 US-Dollar pro Tag zur Verfügung, bei 39% Prozent sind es weniger als 1,25 US-Dollar pro Tag. Etwa 10 Prozent des jährlichen Nahrungsmittelbedarfs wird ganzjährig durch internationale Hilfe gewährleistet. In Zeiten mit erhöhtem Bedarf, beispielsweise in Perioden extremer Dürre, sind es 25 Prozent. Dies bedeutet, dass etwa 4 bis 5 Millionen Äthiopier dauerhaft von Nahrungsknappheit bedroht sind und ihre Existenz direkt von externer Unterstützung abhängig ist.

Seit Beginn des Jahres 2015 führen ausbleibende Regenfälle (Auswirkungen des in 2015 sehr ausgeprägten "El Niño"-Phänomens) zur inzwischen größten Dürre der letzten Jahrzehnte. Die Menschen leiden unter Ernteausfällen und Nahrungsmittelknappheit, Hunderttausende Nutztiere sind bereits verendet. Experten rechnen damit, dass in 2016 mehr als 10 Millionen Menschen (manche Quellen gehen sogar von fast 20 Millionen aus) auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sein werden.

Die Millennium-Entwicklungsziele

Näher auf dem Mercato ©Maria Scurrell
Näher auf dem Mercato ©Maria Scurrell

Äthiopien ist einer der 189 Staaten, die sich im Jahr 2000 dazu verpflichteten, die Millennium-Entwicklungsziele (MDG) bis 2015 zu erreichen. Das Hauptziel der äthiopischen Regierung war hierbei die Beseitigung der extremen Armut.

Mit einem „MDG Needs Assessment“- Prozess, an dem die äthiopische Regierung, das Länderteam der Vereinten Nationen und andere Entwicklungspartner beteiligt waren, begann im Jahr 2005 die Integration der Millennium-Entwicklungsziele in die nationale Entwicklungspolitik.

Sowohl der PASDEP (Plan for Accelerated and Sustained Development to End Poverty) für die Jahre 2005 bis 2010, als auch dessen Nachfolger, der GTP (Growth and Transformation Plan) für 2010-2015 sind nationale Strategiepapiere, die auf den Millennium-Entwicklungszielen basieren. Sie listen die mittelfristigen Ziele der Regierung zur Erreichung der MDG auf.

Der 2014 erschienene MDG-Report für Äthiopien zeigt die bisherigen Errungenschaften auf: Sechs der acht Millennium-Entwicklungsziele konnten erreicht werden. Und auch bei den zwei noch nicht erreichten Zielen, MDG 3 (Geschlechtergerechtigkeit und Frauenempowerment) und MDG 5 (Reduzierung der Müttersterblichkeit), sind erhebliche Fortschritte zu verzeichnen.

Trotz all der Fortschritte steht die äthiopische Regierung weiterhin vor großen Herausforderungen: makroökonomische Herausforderungen wie hohe Inflation und negative Außenhandelsbilanz behindern die Entwicklungsanstrengungen.

Inländische Entwicklungsanstrengungen

Der Entwicklungsansatz der Regierung beruht auf der Strategie der Agricultural Development Led Industrialisation. Mit ihr wird versucht, Armut primär durch Steigerung der Einkommen der ländlichen Bevölkerung zu bekämpfen. Durch diesen breitenwirksamen und arbeitsintensiven Ansatz sollen Grundlagen für die Schaffung bzw. Stärkung der äthiopischen Industrie gelegt werden. In diesem Zusammenhang hat die Wirtschaftsentwicklung in den letzten Jahren einen besonderen Stellenwert bekommen.

Konkrete Maßnahmen sind u. a. die Kommerzialisierung kleinbäuerlicher Landwirtschaft durch Produktdiversifizierung sowie die Förderung des exportorientierten Anbaus und der Investitionen im landwirtschaftlichen Bereich. Des Weiteren wurden drei agro-ökologische Zonen festgelegt, in denen die Entwicklungsanstrengungen nun in kleinerem Rahmen und an den jeweiligen klimatischen und geografischen Gegebenheiten orientiert stattfinden. Auch die personellen und strukturellen Gegebenheiten vor Ort sollen besser berücksichtigt und die lokale Verwaltung in ihrer Effizienz gestärkt werden.

Während die Regierung ihre Pläne selbst als sehr ambitioniert bezeichnet, sind viele Kritiker der Meinung, sie seien überambitioniert und kaum erreichbar.

Im Human Development Index 2015 erlangte Äthiopien Rang 174 von 188. Das Land gehört damit weiterhin in die Kategorie "low human development", der HDI-Wert ist allerdings seit 2013 sehr stark angestiegen. Dazu beigetragen haben v.a. Erfolge bei der Bekämpfung der Säuglingssterblichkeit, Beschulungsdauer sowie die insgesamt deutlich bessere wirtschaftliche Situation (gemessen an Pro-Kopf-Einkommen und anderen Indikatoren).

Teeplantage im Süden des Landes © Maria Scurrell
Teeplantage im Süden des Landes © Maria Scurrell

Bi- und multinationale Entwicklungszusammenarbeit

Äthiopien erhält in sehr großem Umfang Unterstützung von bi- und multilateralen Gebern. Zu den großen Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit gehören die folgenden Organisationen:

Deutsche Entwicklungs- und Hilfsorganisationen

Äthiopien ist Schwerpunktland der Deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Bei den Re­gie­rungs­ver­hand­lungen im Sep­tem­ber 2014 hat die Bun­des­re­gie­rung dem Land ins­ge­samt 123,8 Mil­lio­nen Eu­ro für den Zeit­raum 2015 bis 2017 zugesagt – da­von 119 Mil­lio­nen Eu­ro aus dem Haus­halt des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und 4,8 Mil­lio­nen Eu­ro aus dem Haus­halt des Bun­des­mi­nis­te­riums für Er­näh­rung und Land­wirt­schaft.

Die Entwicklungszusammenarbeit konzentriert sich auf drei Schwerpunktbereiche:

  • Bil­dung
  • Si­che­rung der Er­näh­rung, Land­wirt­schaft
  • Um­welt­po­li­tik, Schutz und Er­halt na­tür­li­cher Res­s­orcen, Bio­di­ver­si­tät

Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) arbeitet als Durchführungsorganisation der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit in diesen Bereichen. Die GIZ ist in Äthiopien mit einem ihrer weltweit größten Länderteams tätig. Im Rahmen des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) engagiert sie sich für Dialog und gewaltfreie Konfliktbearbeitung. Eine weitere staatliche Akteurin ist die KfW.

Darüber hinaus sind in Äthiopien viele deutsche Nichtregierungsorganisationen tätig, so etwa Brot für die Welt und die Welthungerhilfe. Auch die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ist mit einem Büro in Addis Abeba vertreten. In der Kultur- und Spracharbeit ist das Goethe-Institut sehr aktiv. Das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) vermittelt Integrierte Fachkräfte nach Äthiopien, die in entwicklungspolitischen Bereichen arbeiten.

Das Länderinformationsportal

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Das Länderinformationsportal

Im Länderinformationsportal (LIPortal) geben ausgewiesene Landesexpertinnen und Landesexperten eine Einführung in eines von ca. 80 verschiedenen Ländern. Das LIPortal wird kontinuierlich betreut und gibt Orientierung zu Länderinformationen im WorldWideWeb. mehr

Letzte Aktualisierung

Dieser Länderbeitrag wurde zuletzt im Oktober 2016 aktualisiert.

Über die Autorin

Maria Scurrell (Jahrgang 1985) hat Interkulturelle Pädagogik mit dem Schwerpunkt „Nord-Süd“ studiert. Ihre Abschlussarbeit schrieb sie über die Rolle von traditionellem Wissen und indigenen Institutionen bei der Armutsbekämpfung in Äthiopien. Seit 2007 lebt sie in Addis Abeba und Berlin.

Literaturhinweise

Weiterführende Literatur zu den Themen:

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