Panoramablick auf Kabul (Foto: SiarFisher; CC BY 3.0)
Währung
Afghani (AFN)
Wechselkurs
70,93 AFN pro € (Dezember 2016)
Zeitzone
UTC +4:30
Landesvorwahl (Telefon)
+93
Klima (für Hauptstadt)
kontinentales, arides bis semi-arides Steppenklima

Wichtige Hinweise:

Das Auswärtige Amt warnt ausdrücklich vor Reisen nach Afghanistan!

Derzeit sollte niemand ohne einen zwingend notwendigen Grund nach Afghanistan einreisen!

Die folgenden praktischen Hinweise sind daher unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Sicherheitslage eher theoretischer Natur.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der deutschen EZ, insbesondere der GIZ,  übernimmt das Risk Management Office (RMO) die Regelung aller sicherheitsrelevanten Angelegenheiten, so dass für sie nur die entsprechenden Vorgaben und Weisungen des RMO gelten!

Einreise-und Aufenthaltsbestimmungen

Für die Einreise und den Aufenthalt in Afghanistan besteht für ausländische Staatsangehörige grundsätzlich eine Visumpflicht. Das Visum muss vor Reiseantritt persönlich beantragt werden, da bei der Einreise kein Visum ausgestellt wird. Neben dem Visumantrag werden ein Reisepass mit mindestens sechs Monaten Gültigkeit (und eine Kopie davon), sowie zwei Passbilder benötigt. Derzeit ist mit einer Bearbeitungsdauer von rund zwei Wochen zu rechnen. Genauere Auskünfte zum Visumverfahren, den einzelnen Visum-Arten und deren Gültigkeit sowie über die anfallenden Gebühren erteilt die Botschaft der Islamischen Republik Afghanistan in Berlin. Alternativ können auch die Generalkonsulate von Afghanistan in Bonn und München kontaktiert werden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in der Rubrik „Nützliche Adressen“.

Wohnen und Versorgung

In Afghanistan sind Unterkünfte in nahezu allen Standards zu finden: von Hotels der höheren Preisklasse bishin zu einfach ausgestatteten Gästehäusern. Dies bezieht sich natürlich nur auf die Städte und hier insbesondere auf Kabul. Stadtauswärts wird die Auswahl entsprechend überschaubar und sollte aus Sicherheitsgründen auch nicht in Betracht gezogen werden. In Hotels der gehobenen Kategorie darf man durchaus Klimaanlage, Satelliten-Fernsehen und Internet erwarten. Auch eine durchgängige Stromversorgung sollte gewährleistet sein, was bei täglich mehreren Stunden Stromausfall nicht selbstverständlich ist.
Gästehäuser sind in der Regel umfunktionierte Privathäuser, de je nachdem einen sehr unterschiedlichen Ausstattungsstandard haben. Im Preis inbegriffen ist ein Frühstück (bed & breakfast), weitere Mahlzeiten müssen extra bezahlt werden.

Dinge des täglichen Bedarfs –und darüber hinaus- lassen sich gut auf dem Basar einkaufen, etwas Zeit sollte man dann allerdings schon mitbringen, denn das Handeln um die Ware hat so seine eigenen Rituale. Aber auch die größeren Geschäfte (‚Supermarkets’) in den Städten haben sich der internationalen Kundschaft angepasst und ihr Sortiment entsprechend ausgerichtet, hier gelten allerdings Festpreise und Handeln ist unüblich.
Mittlerweile findet man auch moderne Einkaufszentren, wie das Kabul City Centre, das aber für den Rest des Landes vollkommen untypisch und für die meisten Afghanen zu teuer ist

Geld und Geldtransfer

Vorderseite des 100-Afghani-Scheins
Vorderseite des 100-Afghani-Scheins
Rückseite des 100-Afghani-Scheins
Rückseite des 100-Afghani-Scheins

Die afghanische Währung ist der Afghani (AFN); ein Afghani ist in 100 Puls unterteilt.
Ende 2002 wurde der alte Afghani (AFA) durch den neuen (AFN) ersetzt. Seitdem gibt es die Banknoten in den Beträgen 1, 2, 5, 10, 20, 50, 100, 500 und 1000 AFN sowie Münzen zu 1, 2 und 5 AFN.
Banknoten und Münzen werden von der Zentralbank von Afghanistan in Kabul herausgegeben.

Offiziell wird alles in der Landeswährung Afghani bezahlt, bei größeren Geldbeträgen ist es allerdings nach wie vor üblich, dass US-Dollar und Euro bevorzugt akzeptiert werden. In grenznahen Gebieten, wie Jalalabad und Kandahar wird auch die Währung des pakistanischen Nachbarlandes angenommen.

Möchte man sein Geld wechseln, so kann man dies an Geldwechselständen auf der Strasse tun. Das geht mitunter zwar schneller und unkomplizierter als Geld bei Banken zu tauschen, aber diese ‚Strassentauschaktionen’ sind nicht unbedingt empfehlenswert, so dass man der Bank vielleicht doch den Vorzug gibt.
Möglicherweise kann man aber auch in Hotels oder größeren Geschäften sein Geld umtauschen. In den Städten ist das Wechseln von US-Dollar und Euro in der Regel problemlos möglich, bei anderen Währungen kann es aber schwierig werden.

Kreditkarten werden in Afghanistan nur selten akzeptiert, zumeist in Kabul in Hotels der gehobeneren Kategorie oder bei Fluggesellschaften. Bei Banken erhält man indes meist kein Bargeld auf Kreditkarten.

Nach und nach halten aber auch Geldautomaten z.B. der New Kabul Bank (NKB) und Afghanistan International Bank (AIB) in Kabul Einzug, die Visa, MasterCard und American Express akzeptieren. Je nach Automat und ‚individueller Arbeitszeit’ des selbigen, werden US-Dollar oder Afghani ausgegeben.

Reisechecks werden von Banken in aller Regel nicht akzeptiert.

Die Banköffnungszeiten sind Montag bis Mittwoch, Samstag und Sonntag von  08:00 - 12:00 Uhr und von 13:00 - 16:00 Uhr. Am Donnerstag ist von  08:00 - 13:00 Uhr geöffnet. Freitag ist Ruhetag und somit geschlossen.

Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist auf 500 Afghani begrenzt.

Reisen, Transport und Verkehr

Die übliche Anreise nach Afghanistan von Europa aus findet mit Zwischenlandung in Dubai statt. Afghanistans internationaler Flughafen ist der Kabul International Airport (KBL), der ca. 16 km außerhalb der Stadt liegt. Nach starker Zerstörung wurde 2008 ein neues Flughafengebäude eingeweiht.
Internationale Flüge und Inlandsflüge nach Kabul, Kandahar, Herat und Mazar-e Sharif werden von der staatlichen Fluggesellschaft Ariana Afghan Airlines, von Kam Air und von Safi Airways bedient. Die private afghanische Fluglinie East Horizon Airlines steuert rein inländische Ziele wie Kabul, Bamiyan, Kunduz, Herat und Faizabad an. Ebenfalls nur nationale Zielorte werden von der privaten Fluggesellschaft Afghan Jet International Airlines, die im April 2014 ihren Betrieb aufgenommen hat, angeflogen. Gegenwärtig sind mit einer Flotte von zwei Maschinen die Städte Kabul, Chaghcharan, Tarinkot, Lashkar Gah (Bost) und Kandahar im Programm.

Bis auf die im August 2011 eröffnete Bahnlinie zwischen Usbekistan und Mazar-e Sharif, gibt es in Afghanistan keinen Eisenbahnverkehr. Es ist aber geplant, diese Strecke weiter über Kabul bis nach Torkham an der pakistanischen Grenze auszubauen.

Reisen mit dem Auto in Afghanistan sind zumeist eine beschwerliche und unsichere Angelegenheit.Viele Straßen, vor allem in den gebirgigen Teilen des Landes, sind in einem schlechten Zustand. Befestigte Straßen außerhalb der größeren Städte sind eher die Ausnahme als die Regel. Trotz großer Zerstörungen des Straßennetzes sind inzwischen aber einige Hauptverkehrswege wiederhergestellt worden. Ein neu ausgebauter Highway verbindet Kabul mit Mazar-e Sharif. mittels des seit 2004 wieder in beide Richtungen geöffneten Salang Tunnels, der die einzige ganzjährig befahrbare Verbindung zwischen Kabul und Nordafghanistan darstellt.
Außerdem wurden die Verbindungen von Kabul nach Kandahar und nach Jalalabad wieder in Stand gesetzt, gleichwohl sie aufgrund der Taliban unsicher zu befahren sind.

Ist man auf einen eigenen Pkw angewiesen, so kann man diesen, am besten inklusive Fahrer (!), am Kabul International Airport oder in Kabul mieten.
Tankstellen außerhalb der Städte sind dünn gesät und das Benzin ist teuer. Theoretisch herrscht in Afghanistan Rechtsverkehr, aber die Verkehrsregeln werden mitunter sehr frei ausgelegt, so dass Vorsicht geboten ist. Aufgrund  maroder Straßen, unangepasster Fahrweise und des mangelhaften technischen Zustands vieler Fahrzeuge, kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen mit oftmals tödlichem Ausgang.

Überaus vorsichtig sollte man auch sein, wenn einem unterwegs Militärkonvois begegnen, da ein Fehlverhalten schnell zum Schusswaffengebrauch führen kann. Hier heißt es, auf gar keinen Fall überholen und immer genügend Abstand halten!

Der öffentliche Personenverkehr inner- und außerorts findet mit Bussen, Minivans und (Sammel-)Taxis statt, die die einzelnen Routen bedienen. Einen festen Fahrplan im eigentlichen Sinne gibt es nicht, sind genügend Fahrgäste beisammen, wird abgefahren. Bei Taxis empfiehlt es sich vorab einen festen Fahrpreis auszuhandeln.

Sicherheit

Das Auswärtige Amt spricht nach wie vor eine dringende Reisewarnung für Afghanistan aus.
Trotz der Präsenz internationaler Truppen und afghanischer Sicherheitskräfte, kann es zu terroristisch oder kriminell motivierten Anschlägen kommen, so dass die Sicherheit landesweit nicht gewährleistet ist. Wie wiederholt Anschläge zeigen, gilt dies auch für die Hauptstadt Kabul.

Deutschen Staatsangehörigen wird bei Reisen nach Afghanistan empfohlen sich in die Krisenvorsorgeliste u.a. bei der Deutschen Botschaft in Kabul einzutragen, um in Ausnahmesituationen eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen.

Umfangreiche Sicherheitshinweise für die einzelnen Regionen Afghanistans werden auch vom britischen Foreign and Commonwealth Office herausgegeben.
Das U.S. Department of State veröffentlicht zudem einen jährlichen Bericht zur Lage der Sicherheit und Kriminalität in Afghanistan.

Darüber hinaus sollte man sich der Gefahr von Landminen und explosiven Kampfmittelrückständen abseits der Hauptstraßen durchaus bewusst sein.

Risk Management Office (RMO)

Die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat für Afghanistan ein Risikomanagementsystem eingeführt.
Für die Sicherheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der deutschen EZ, insbesondere der GIZ, ist das zentrale Risk Management Office (CRMO) in Kabul zuständig.
Es wird in seiner Arbeit unterstützt durch die zentralen Risk Management Offices (RMOs) in den verschiedenen Einsatzregionen der deutschen EZ in Afghanistan.

Dieses Risikomanagementsystem soll die durch die Sicherheitslage bestehenden Risiken auf ein verantwortbares Maß minimieren und gleichzeitig einen möglichst großen Bewegungsfreiraum für die Arbeitsfähigkeit bewahren.
Kontinuierliche Risikoanalysen und –neubewertungen sollen gewährleisten, dass auf positive wie negative Lageveränderungen zeitnah und effizient reagiert werden kann.

Ausschließlich das RMO kümmert sich um alle sicherheitsrelevanten Belange. Es gibt bekannt, welche Hotels, Guesthouses, Supermärkte oder Restaurants als sicher gelten und somit freigegeben sind, anderenfalls ist der dortige Aufenthalt untersagt.
Auch wird der Transport ausnahmslos über das RMO organisiert und mit Projektfahrzeugen durchgeführt; die Benutzung von Taxis und Bussen ist nicht erlaubt.

Die jeweiligen Weisungen und Vorgaben des RMO sind bindend.
Konkret bedeutet das für den Alltag, dass die individuelle Bewegungsfreiheit zugunsten der Sicherheit eingeschränkt ist!

Gesund bleiben

Für Reisende aus Europa sind für Afghanistan keine Schutzimpfungen vorgeschrieben. Das Zentrum für Reisemedizin empfiehlt aber Impfungen gegen Hepatitis A, Polio und Typhus.
Je nach den Aufenthaltsbedingungen sind Impfungen gegen Cholera, Hepatitis B, Tollwut und Meningokokken anzuraten. In einigen Landesteilen mit Höhen unter 2000 m besteht ein mittleres Malariarisiko, für die Hauptstadt Kabul ist dieses Risiko gering.

Generell sollte auf eine sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene geachtet werden.Eine medizinische Grundversorgung ist in weiten Landesteilen nahezu nicht gegeben. Lediglich in größeren Städten kann man eine bessere medizinische Versorgung vorfinden.

Aktuelle medizinische Hinweise zu Afghanistan werden außerdem vom Auswärtigen Amt veröffentlicht und vom reisemedizinischen Infoservice bereitgestellt.

Telekommunikation und Internet

Mobilfunkwerbung (Foto: IMTFI, CC BY-SA 2.0)
Mobilfunkwerbung (Foto: IMTFI, CC BY-SA 2.0)

In Afghanistan ist die Zahl der Telefonfestnetzanschlüsse mit rund 102 Tausend sehr gering, telefoniert wird hauptsächlich mobil. Die Funknetze sind allerdings nur in den größeren Städten und einzelnen Regionen flächendeckend vorhanden.
Derzeit gibt es fünf private Mobilfunkbetreiber, die vom Kommunikationsministerium eine GSM-Lizenz erhalten haben und u.a. Kabul, Herat, Marzar-e Sharif, Kandahar, Kunduz und Jalalabad versorgen. Neben dem größten Anbieter Roshan Telecom sind dies Afghan Wireless, Etisalat Afghanistan, MTN und Salaam. Die teilprivatisierte Afghan Telecom ist nach eigener Aussage der einzige Telekommunikationsanbieter, der eine Grundversorgung aller Informations- und Kommunikationsdienste (Festnetz, Mobil und Internet) betreibt. Mit einer Versorgung von mehr als 200 Städten und Distrikten hat Afghan Telecom, neben Roshan, die zur Zeit größte Netzabdeckung.
Die Telekommunikationsbranche in Afghanistan ist ein stark boomender Sektor mit lukrativen Gewinnaussichten, so ist die Zahl der Mobilfunknutzer von ca. 13 Mio. für das Jahr 2010 auf ca. 23,5 Mio. im Jahr 2014 angewachsen, Tendenz weiter steigend.

Internetcafés sind in Kabul aber auch in anderen Städten wie Herat, Jalalabad, Kandahar, Kunduz und Mazar-e Sharif zu finden. Die Ausstattung kann von einfach bis modern variieren.
Im Frühjahr 2012 eröffnete die Non-Profit-Organisation Young Women for Change (YWC) außerdem das Sahar Gul Internet Cafe in Kabul, das ausschließlich für Frauen bestimmt ist und ihnen so einen sicheren und ungestörten Zugang zum World Wide Web ermöglichen soll.

Nützliche Adressen

Botschaft der Islamischen Republik Afghanistan in Berlin

Taunusstr. 3 (Ecke Kronbergerstr.)

14193 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 – 20 67 35 15

E-Mail: info@botschaft-afghanistan.de

 

Konsulat der Islamischen Republik Afghanistan in Berlin

Kronbergerstr. 5 (Ecke Taunusstr.)

14193 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 20 67 35 0

E-Mail: info@botschaft-afghanistan.de

 

Generalkonsulat der Islamischen Republik Afghanistan in Bonn

Liebfrauenweg 1A

53125 Bonn

Tel.: +49 (0) 228 251 927

E-Mail: afgconsulate_bonn@yahoo.com


Generalkonsulat der Islamischen Republik Afghanistan in München

Nördliche Münchner Straße 12

82031 Grünwald bei München

Tel.: +49 (0) 89 121 994 444

E-Mail: info@afghanconsulate-munich.com


Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Kabul

Wazir Akbar Khan, Mena 6

Kabul

Tel.: + 93 (0) 20 - 210 15 12

E-Mail: info@kabul.diplo.de

Das Länderinformationsportal

Das Länderinformationsportal
Das Länderinformationsportal

Im Länderinformationsportal (LIPortal) geben ausgewiesene Landesexpertinnen und Landesexperten eine Einführung in eines von ca. 80 verschiedenen Ländern. Das LIPortal wird kontinuierlich betreut und gibt Orientierung zu Länderinformationen im WorldWideWeb. mehr

Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Dezember 2016 aktualisiert.

Literaturhinweise

Weiterführende Literatur zu den Themen:

Taliban-Anschlag auf deutsches Generalkonsulat

Am späten Abend des 10.11.2016 kam es zu einem Selbstmordanschlag mit einem mit Sprengstoff beladenen Lkw auf das deutsche Generalkonsulat in Mazar-e Sharif. Ein anschließender Angriff auf das Konsulatsgelände konnte vom Sicherheitspersonal sowie von deutschen und internationalen Einsatzkräften der Mission Resolute Support abgewehrt werden. Insgesamt gab es sechs Tote und mindesten 128 Verletzte, die deutschen Mitarbeiter des Konsulats blieben unverletzt. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag, als Vergeltungsmaßnahme für einen NATO-Luftangriff, bei dem mehr als 30 Zivilisten getötet worden waren.

Afghanisches Tagebuch

Mit dem Crossmedia-Projekt „Afghanisches Tagebuch“ haben vier  ARD-Korrespondenten zwei Jahre lang Afghanen in ihrem Alltag begleitet. Persönliche Reportagen gehen u.a. der Frage nach, was aus Afghanistan und seinen Menschen wird. Mit Abschluss des Projektes ziehen die Protagonisten Bilanz.

Trainingsangebote der Akademie

Die Akademie der GIZ ist der führende Weiterbildungsanbieter für die internationale Kompetenzentwicklung. Wir stehen für innovative, wirksame und nachhaltige Lösungen.

> Angebote aus dem Weiterbildungskatalog

Gerne konzipieren wir für Sie maßgeschneiderte Trainingskurse, die sich an Ihren individuellen Bedürfnissen und Interessen orientieren.

> Wir freuen uns über Ihre Anfragen!

Kontakt

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Kommentare zu diesem Länderbeitrag oder zum LIPortal insgesamt. Richten Sie Ihre Anfrage an:

Thorsten Hölzer
(Akademie für Internationale Zusammenarbeit)

+49 (0)2224 926 - 144

Zum Kontaktformular