Elefantengruppe im Okavango-Delta / © Mario Micklisch (CC BY 2.0)
Offizieller Name
Republik Botsuana
Fläche
582.000 km²
Einwohner
2,2 Mio. (geschätzt 2016)
Bevölkerungswachstum
1,2 % (geschätzt 2016)
Regierungssitz
Gaborone
Klima (für Hauptstadt)
trockenes Savannenklima

Landesüberblick

Die Republik Botswana gilt seit mehr als zwei Jahrzehnten als afrikanisches Musterland mit - für afrikanische Verhältnisse – bemerkenswerter politischer und wirtschaftlicher Stabilität. Sie ist von der Weltbank als ein Land mit mittlerem Pro-Kopf-Einkommen klassifiziert und hat diesen Rang vor allem dem Bergbau, insbesondere der Diamantenförderung zu verdanken. Durch gute Regierungsführung ist es dieser Präsidialdemokratie gelungen, ein für jeden Bürger zugängliches Gesundheits- und Erziehungswesen aufzubauen. Dennoch gibt es zahlreiche gesellschaftliche, wirtschaftliche und umweltbezogene Probleme, die einer weiteren wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung im Wege stehen. Ein drückendes Problem ist die immer noch dramatische Ausbreitung von HIV-Infektionen und AIDS. Die kostenintensive AIDS-Bekämpfung wird vom Staat und von internationalen Organisationen finanziert und wird in Afrika als vorbildlich angesehen.

Lage Botswanas in Afrika (Public Domain)

Mit rund 600.000 qkm ist Botswana etwa so groß wie Frankreich.
Botswana liegt im südlichen Afrika und besitzt als Binnenland keinen Zugang zum Meer. Es ist umgeben von vier Ländern: Namibia im Nordwesten und Westen , Südafrika im Süden und Südosten, im Osten von Simbabwe und im Norden von Sambia.

Hinweis: Die offizielle deutsche Schreibweise lautet "Botsuana". Die vor Ort verwendete und auch im deutschen Sprachraum gebräuchliche ist "Botswana". Sie wird auch auf diesen Webseiten verwendet.

Karten

Botswana-Karte (© F. Krüger)
Botswana-Karte (© F. Krüger)

Die Übersichtskarte zeigt die neun Distrikte und wichtige Verkehrswege. Die Hauptstraßenverbindungen sind inzwischen ausgebaut und erweitert. Der Trans-Kalahari-Highway verbindet Botswanas Straßennetze mit denen der umliegenden Staaten  und erleichtert das Anfahren von abseits gelegenen, z.T. schwer zugänglichen Siedlungen sowie Zielen in Nationalparks.

Weitere Karten:

Phantastische Bild- und Klangimpressionen und dazu noch interessante Informationen bietet die von Geographie-Studierenden der Universität Erlangen-Nürnberg gestaltete Seite Botswana - Facetten eines afrikanischen Landes.

Grunddaten

Bevölkerung (2015 geschätzt) 2,1 Mio.
Bevölkerungswachstum 1,35 %
Sterberate 1,29 %
Lebenserwartung 54 J.
Infektionsrate HIV/AIDS 24,8 %
Armutsanteil der Bevölkerung ca. 30 %
Alphabetisierungsrate 84 %
BIP pro Kopf 8000 US-$
Migrationsrate (ohne Berücksichtigung der hohen illegalen Immigration aus Simbabwe) 0,5 %
Religionen Christen (vorwiegend protestantische und pentecostale Kirchen) 71,6 %
Traditionelle Religionen (u.a. Badimo-Kult der Batswana) 30 %
Ethnien Tswana/Setswana 79 %
Kalanga 11 %
Barsarva 3 %
Weiße und andere 7 %

Aktuelle Grunddaten zu Botswana liefern zahlreiche Internetseiten, wie z.B.

Naturraum

Topographische Karte Botswanas
Topographische Karte Botswanas © Sadalmelik (public domain)

Botswana ist im wesentlichen eine ebene, sandgefüllte Fläche mit einer durchschnittlichen Höhe von 1000 m über NN, die weltweit als Kalahari-Wüste bekannt ist. Sie ist jedoch - im Gegensatz zu vielen Behauptungen in der Literatur - keine Wüste, sondern eine Gras- und Buschsavanne. Allerdings fehlen perennierende (ganzjährig wasserführende) Gewässer. Es herrschen tiefgründige Sandböden (Arenosole) vor. In Botswana wird das Kalaharibecken auch als "sand veld" bezeichnet. Die höchste Erhebung sind die Tsodilo-Felsen im Nordwesten mit 1489 m. 2/3 der Landesgrenzen Botswanas werden von Flüssen und Flusstälern gebildet, die mit einigen Ausnahmen nur während der Regenzeit Wasser führen.

Das ökologisch sensible Okavango-Binnendelta im Norden (9000 bis über 16000 qkm) wird von dem 1600 km langen Kavango- / Okavangofluss aus Angola beflutet, dem drittgrößten Fluss im südlichen Afrika. Dieser von industrieller Entwicklung unberührte Fluss ist ein "Wunder der Natur". Er bildet über mehrere Hundert Kilometer die Grenze von Namibia und Angola, bevor er in den Norden von Botswana in Savanne und Wüste mündet. Das sich dabei bildende Delta kann in seiner Ausdehnung mit Schleswig-Holstein verglichen werden. Das Okavango-Delta wurde 2014 zum 1000sten Weltnaturerbe der UNESCO erklärt. Es ist weltweit für seinen einzigartigen Reichtum an Tierwelten berühmt. Das Delta ist eine der bedeutesten Raststätten der Vogelwelten auf ihrer Migration in den südlichen Teil Afrikas, und beherbergt in z.T. riesigen Populationen alle großen afrikanischen Säugetiere wie z.B. über 130 000 Elefanten.

Botswana steigt in Richtung Westen nach Namibia an. Zum Osten hin wird es von niedrigen Gebirgsketten und felsigen Hügelgruppen umsäumt, die eine höhere Niederschlagsmenge während der Regenzeit verursachen. Der dadurch entstandene Grüngürtel erstreckt sich von Südafrika in Richtung Norden über Botswana bis nach Simbabwe und Sambia. Bemerkenswert sind die ausgedehnten Regionen mit Mopane-Büschen und -Bäumen, deren gespaltene Blätter während der Regenzeit Myriaden von Mopane-Raupen ernähren. Die Mopane-Raupen gelten im südlichen Afrika als Delikatesse, vornehmllich zum Bier. Botswana ist bekannt für den Schutz und die Pflege der ziemlich unberührten Natur und hat ein Drittel des Landes für Wildparks reserviert. Der Tierreichtum Botswanas umfasst viele der aus Afrika bekannten großen Wildtiere und wird in großen, z.T. durch Wildkorridore miteinander verbundenen, Wildreservaten gesichert.

Kalaharirand
Blick vom Ostrand auf das Kalaharibecken (Foto: F.Krüger)

Das Okavangodelta im Nordwesten und die riesigen, vegetationslosen Magkadigkadi-Salzpfannen in der nödlichen Mitte bilden eigene ökologische Großeinheiten.

Im Osten begrenzen Hügelketten das Kalaharibecken. Diese als "hard veld" bezeichnete Region erhält mehr Niederschläge; die Böden sind fruchtbarer.

Nachmittag an einer Salzpfanne
Nachmittag an einer Salzpfanne © F. Krüger

Klima

Niederschlagskarte
Niederschlagskarte © F. Krüger

Das Klima Botswanas ist ein semi-arides Halbwüsten- bis Savannenklima, die spärlichen Niederschläge verdunsten überwiegend. Das Land bildet keine eigene dauernd wasserführenden Flüsse, mit Ausnahmen von Grenzflüssen, die in den Nachbarländern entspringen wie im Südosten der Limpopo, im Norden der Okavango und der Chobe. Andere große Flüsse wie Shase, Tati, Nata, Moutlotse und Boteti fließen ausschließlich während der Regenzeit von November bis März. Mit künstlich angelegten Staudämmen wird versucht, das Regenwasser für die trockenen Monate zu speichern.

Die Trockenzeit beginnt im April und kann sechs bis neun Monate andauern. Während dieser Zeit ist der Himmel strahlend blau und wolkenlos. Im Juli, dem kältesten Monat, können die Temperaturen nachts bis auf 0 Grad C. fallen. Tagsüber steigen sie jedoch bis 27 Grad an. In der Sommerzeit von Oktober bis Februar liegen sie über 32 Grad und können manchmal die 40 Gradmarke erreichen, wenn nicht Wolken die Strahlungsintensität der Sonne mildern. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge unterliegt starken jährlichen und regionalen Schwankungen. Sie bewegt sich normalerweise zwischen 250 und 500 mm im Jahr. Daher zählt Botswana zu den dürregefährdeten Ländern Afrikas.

Ökologische Problemfelder

Baobabs auf Kubu Island
Baobabs auf Kubu Island, zwischen der Sowa- und der Ntwetwe-Salzpfanne (Foto: Stefan Huchler (CC BY-SA 3.0))

Spannungsfeld zwischen natürlichen Ressourcen und Entwicklung

Im Vergleich mit vielen anderen Ländern Afrikas sind die natürlichen und die durch den Menschen bedingten ökologischen Probleme Botswanas (noch) relativ gering. Ein struktureller ökologischer Nachteil sind die meist geringen, vor allem aber unzuverlässigen Niederschläge.

Die geringen Niederschläge sind der wesentliche natürliche Faktor, der das landwirtschaftliche Potenzial des Landes auf extensive Viehwirtschaft begrenzt. Ausnahmen bilden nur einige begrenzte niederschlagsreichere Regionen wie im Osten der Tuliblock und die Uferregionen des Limpopos, im Norden die sogenannte Kornkammer von Pandamapenga und im Süden die Borolong Farms, die z.T. auch künstlich bewässert werden. Die Folgen des Klimawandels sind noch nicht eindeutig zu bestimmen, aber in Analysen sind doch Einschätzungen des Klimawandels erarbeitet worden.

Dürre als Entwicklungshemmnis?

Da Botswana nicht über ausreichend Oberflächenwasser verfügt, werden überall im Land fossile Grundwasservorräte angezapft. Nicht nur Großkonsumenten, wie die Diamantenminen in Orapa und Letlhakeng, sondern beinahe jeder der zu Tausenden im Land verteilten sogenannten "cattle posts" (=Orte der Rinderhaltung im Busch) betreibt jeweils eine Pumpe, die aus Tiefen bis zu 200 m fossiles Wasser fördert. Es wird geschätzt, dass etwa 75 % der Menschen und Haustiere auf dem Land von dieser Wasserversorgung abhängig sind.

Dennoch ist die ländliche Bevölkerung mit ihrem Viehbestand vor allem durch die periodisch in Zeiträumen von ca. 5 Jahren auftretenden Dürreereignisse bedroht. Während der Dürre betreibt die Regierung Botswanas generalstabsmäßig ihr Wasserversorgungsprogramm, das sogenannte Drought Relief Program, mit Tanklastern, die alle Regionen des Landes anfahren. So konnte Botswana beispielsweise die Trockenperiode 2006/2007 mit dem ausgeklügelten Dürre-Managementsystem und den Wasserpumpen auf den "Cattle posts" ohne großen Schaden überwinden. Botswana benötigte daher, im Gegensatz zu anderen südafrikanischen Staaten, 2006/2007 keine Ernährungshilfe aus Deutschland.
Allerdings ist dieses Programm kostspielig und bindet Ressourcen, die die Entwicklung anderer Projekte hemmen.

Das Department of Environmental Affairs (DEA) des Ministry of Environment, Wildlife and Tourism widmet sich der Planung und Umsetzung von Umweltschutzprogrammen. Hervorzuheben ist hier insbesondere der Okavango Delta Management Plan (ODMP), der die derzeit wohl wichtigste Planungsgrundlage für die künftige Entwicklung des Deltas an der Schnittstelle Natur-Gesellschaft darstellt.
Die Kalahari Conservation Society, in Botswana ansässig, beteiligt sich maßgeblich an der Einrichtung und Pflege von Naturreservaten und Tierschutz.

Schutz der Elefantenpopulation und Pflege der Wildreservate

Schnorchelnder Elefant
Schnorchelnder Elefant (Foto: David Schenfeld (CC BY-NC-ND 2.0)

Heftiger Streitpunkt innerhalb der Reihen der Umweltschützer ist das Problem der Elefanten-Überpopulation. Eine Seite plädiert für eine maßvolle Begrenzung der Elefantenpopulation, um die von den Tieren verursachten gravierenden Vegetationsschäden einzudämmen, die andere Seite ist generell gegen einen wie auch immer kontrollierten Abschuss.

Aufgrund des Elefantenproblems ist es Botswana, Namibia und Südafrika gelungen auf der letzten CITES-Konferenz in Santiago de Chile das weltweite Handelsverbot mit Elfenbein zu lockern.
Während die drei Staaten argumentieren, die Elfenbeinvorräte abbauen zu müssen, um mit dem Erlös die Naturschutzbemühungen finanzieren zu können, lehnen z.B. Greenpeace und Experten, die sich in dem Magazin "National Geographic News" zu Wort melden, die CITES-Entscheidung ab.

Da Botswanas Elefantenpopulation in den letzten Jahren auf über 130.000 Tiere angewachsen ist, deren Lebensraum jedoch immer weiter eingeschränkt wird, häufen sich Zwischenfälle mit Menschen und Schäden, die die Elefanten auf den Feldern anrichten. In Botswana widmet sich eine philantropische Gemeinschaft dem Problemfeld "Living with Elephants".

Anhand eines Blogs können Sie die Aktivitäten des Projektes Elephants of Botswana verfolgen und persönliches Engagement von Anhängern solcher Gemeinschaften nachvollziehen.

Die Problematik der Viehzäune, die ganz Botswana durchziehen und die Übertragung von Krankheiten (v.a. Maul- und Klauenseuche) von Wildtieren auf Rinder verhindern sollen, wird seit Jahrzehnten diskutiert und erfährt durch den Megapark für Elefanten (KASA Projekt) eine ganz neue Dimension.

Kulturraum

Einkaufszentrum
Modernes Einkaufszentrum in Gaborone (Foto: F. Krüger)

Trotz des rasanten Städtewachstums sind die Alltagswelten der Menschen in Botswana sehr stark von ländlichen Lebensweisen geprägt. Die Rinder-, Ziegen- und Hühnerzucht ist die wichtigste traditionelle Existenzgrundlage und Einkommensquelle. Feldbau wird - aufgrund der ungünstigen Niederschlags- und Bodenverhältnisse - überwiegend nur für den Eigenbedarf betrieben.

Die beiden größten Städte sind Gaborone (ca. 210.000 Einwohner) und Francistown (ca. 90.000 Einwohner); sie wachsen um ca. 8 % pro Jahr und besitzen als einzige Siedlungen einen wirklich urbanen Charakter.

Der größte Teil der Botswana Bevölkerung wohnt in Kleinstädten und Dörfern, die sich entlang der Hauptverkehrsstraßen vom Süden, im Osten bis zum Norden angesiedelt haben. Botswana hat von England den Linksverkehr übernommen. In den fünf Jahrzehnten nach der Unabhängigkeit ist das Straßennetz gut entwickelt. Allerdings ist es geboten, die Fahrweise auf die besonderen Straßen- und Verkehrsverhältnisse mit z.B. Rindern auf den Straßen und Wildwechsel einzustellen.

Botswana verfügt über die finanziellen Mittel, sein Straßennetz weiter auszubauen. Seit über zwei Jahrzehnten ist China Botswanas wichigster Partner beim Straßenbau und der Konstruktion öffentlicher Gebäude.

Seid dem Jahr 2000 gibt es den Trans-Kalahari-Highway, der den Hafen Walvis Bay in Namibia mit den drei Hauptstädten Gaborone, Maputo in Mosambik und Pretoria/Johannesburg in Südafrika verbindet.

Botswana kann international über die Flughäfen in Gaborone und Maun angeflogen werden. Auch die wichtigsten Städte und die Zielgebiete der Touristen können mit Inlandsflügen erreicht werden.

Der Personenverkehr mit der Eisenbahn von Gaborone über Francistown nach Bulawayo in Zimbabwe ist wegen Unrentabilität seit Jahren eingestellt.

Traditionelles Gehöft
Traditionelles Gehöft Foto: F.Krüger

Typisch für Botswana sind die traditionellen ländlichen Großsiedlungen der Tswana. Zu ihnen zählen u.a. Molepolole, Maun, Kanye und Mochudi. Trotz ihrer Einwohnerzahlen (20.000 - 40.000) und einiger zentraler Versorgungseinrichtungen sind sie in ihrem Wesen stark ländlich, denn traditionelle Gehöfte (Compounds) prägen das Bild.

Nationale Symbole

Flagge Botswanas
Flagge Botswanas

Die Flagge Botswanas ist von einer wunderbaren Symbolkraft:
Die hellblauen Streifen symbolisieren Wasser (im dürregefährdeten Botswana von zentraler Bedeutung), die weißen und der schwarze Streifen das friedvolle Miteinander weißer und schwarzer Menschen.

Wappen Botswanas
Wappen Botswanas

Das Staatswappen besteht aus einem Schild, welcher von zwei Zebras flankiert wird. Der Schild trägt als Symbole drei Zahnräder (Industrie), drei blaue, wellenförmige Bänder (Wasser, Regen) und einen Rinderkopf (Land-, vor allem Viehwirtschaft). Die Zebras und der Elefantenstoßzahn symbolisieren den natürlichen Reichtum, Sorghum die Bedeutung des Getreides als Nahrungsgrundlage.

Das Staatsmotto lautet "Pula", was soviel heißt wie "Regen", gleichzeitig aber auch ein feierlicher Willkommensgruß ist (etwa: "Es möge Regen kommen!"). Auch Botswanas Währung heißt "Pula". Dies verdeutlicht, wie wichtig Wasser und Regen den Menschen in Botswana sind. Regen und Reichtum sind untrennbar miteinander verknüpft.

Die Nationalhymne in zwei elektronischen Klang-Varianten:

 mit Photos oder mit Text in Setswana.

Und dazu den Text:

auf Setswana:

Fatshe leno la rona,
Ke mpho ya Modimo,
Ke boswa jwa borraetsho;
A le nne ka kagiso.

Tsogang, tsogang! banna, tsogang!
Emang, basadi, emang, tlhagafalang!
Re kopaneleng go direla
Lefatshe la rona.

Ina lentle la tumo
La chaba ya Botswana,
Ka kutlwano le kagisano,
E bopagantswe mmogo.
auf Englisch:

Blessed be this noble land,
Gift to us from God's strong hand,
Heritage our fathers left to us,
May it always be at peace.

Awake, awake, O men, awake!
And women close beside them stand,
Together we'll work and serve
This land, this happy land!

Word of beauty and of fame,
The name Botswana to us came.
Through our unity and harmony,
We'll remain at peace as one.

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Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im September 2016 aktualisiert.

Über den Autor

Heribert Schmidt

Berufsbildungsexperte und Pädagoge; langjährige EZ/TZ Erfahrung als Leiter staatlicher Oberstufenzentren und Technischer Fachhochschulen in Botswana; Ländertutor für Botswana und der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrikas (SADC) bei der Akademie für internationale Zusammenarbeit (AIZ) in Bad Honnef.

Literaturhinweise

Weiterführende Literatur zu den Themen:

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