Währung
Renminbi (RMB), auch: Yuan
Wechselkurs
7,82 RMB pro 1,00 € (12/2019)
Zeitzone
UTC+8
Landesvorwahl (Telefon)
+0086 (0)
Klima (für Hauptstadt)
kontinental
Internationaler Flughafen (IATA)
PEK (Beijing), u.a.

Einreise

Für die Einreise nach China ist ein Reisepass mit einer Gültigkeit von mindestens 6 Monaten mit einem Visum erforderlich, welches in den Vertretungen Chinas (Botschaften und Konsulate) ausgestellt wird.

Einen Leitfaden zur Beantragung eines Visums stellt die chinesische Botschaft zum Download zur Verfügung. Ab dem 16. Dezember müssen Antragsteller ihre Fingerabdrücke erfassen lassen.  Die Botschaft berät Ausreisende auch bei Fragen zu Legalisationen.

Das Auswärtige Amt in Berlin liefert weitere Informationen zu Einreisebestimmungen für die VR China, Hongkong und Macau. Um Ärger bei der Einreise zu vermeiden, sollten die bestehenden Zollvorschriften genau eingehalten werden.

Wohnen und Versorgung

Chinesischer Neujahrsmarkt. Foto: Calvin Teo (CC BY-SA 3.0)

Wohnen in Chinas Städten ist im Laufe der Zeit immer teurer geworden. Generell gilt, dass Ausländer mehr Miete bezahlen als ihre chinesischen Nachbarn. In Städten wie Beijing oder Shanghai sind Mieten von 10.000 Yuan für gute Wohnungen nicht selten. Von eventuellen finanziellen Beschränkungen abgesehen, ist man bei der Wahl des Wohnortes frei.

Will man „richtig chinesisch“ außerhalb der teuren Anlangen mit Ausländerapartments wohnen, lohnt es sich immer, sich bei der Wohnungssuche von chinesischen Freunden oder Kollegen helfen zu lassen. Diese können vielleicht einen Wohnungseigentümer vermitteln oder einen zu einem Makler begleiten. Hat man eine Wohnung gemietet, sollte man auf jeden Fall den Mietvertrag in chinesisch und englisch ausfertigen. Hierin muss die genaue Monatsmiete festgehalten, sowie ein Mängelprotokoll angefügt werden. Wenn man eine neue Wohnung gefunden hat, muss man sich bei der chinesischen Polizeibehörde anmelden und dort eine Arbeits- oder Studienbescheinigung vorlegen.

Um die Versorgung mit Gütern des alltäglichen Lebens muss man sich in Chinas Großstädten keine Sorge machen. In den chinesischen Supermärkten gibt es praktisch alles, was das Herz begehrt. Wer auch in China nicht auf sein spezielles Bio-Müsli verzichten möchte, hat in Metropolen wie Beijing oder Shanghai die Möglichkeit in Filialen ausländischer Supermärkte (z.B. Carrefour) importierte westliche Produkte zu kaufen. Nimmt man sich aber die Zeit, das reichhaltige Angebot chinesischer Supermärkte genau zu studieren, so wird man viele bisher unbekannte Köstlichkeiten entdecken.

Ein besonderes Erlebnis sind die bunten und lebhaften chinesischen Märkte, die man heutzutage noch in Seitenstraßen und auf dem Lande findet. Hier muss gehandelt werden. Während man bei Elektroartikeln und Kleidung insbesondere in Städten hart handeln sollte, ist die Preisspanne bei Lebensmitteln gering. Die Lebensmittelhändler verlangen insbesondere auf dem Land von Ausländern meist die selben Preise wie von ihren Landsleuten und geraten in Bedrängnis, wenn diese versuchen zu handeln. Für das Handeln ist es hilfreich die Fingerzeichen für Zahlen zu kennen.

Auf dem Land kann sowohl die Versorgung als auch der Standard der Hotels, Restaurants und sanitären Einrichtungen erheblich niedriger sein. Wer also eine Reise innerhalb Chinas in abgelegene Gebiete unternimmt, sollte sich vorher in der Stadt mit Dingen, auf die sie oder er nicht verzichten kann, eindecken.

Geld

Obwohl es in der VR China heutzutage üblich ist, seine Rechnungen mit der Bezahlfunktion der allgegenwärtigen und allmächtigen APP WeChat zu begleichen, gibt es für den altmodischen Einkäufer nach wie vor Bargeld.

Der chinesische Renminbi (RMB, „Volkswährung“) ist unterteilt in 1 Yuan (umgangssprachlich auch Kuai) = 10 Jiao = 100 Fen. Das chinesische Bargeld ist nahezu komplett in Form von Geldscheinen im Umlauf. Es gibt 1-, 2-, 5-, 10-, 20-, 50- und 100-Yuan-Scheine. Ältere 1-Yuan-Münzen findet man hingegen nur noch selten. Während Jiao im alltäglichen Zahlungsverkehr durchaus noch vorkommen, spielen Fen fast nur noch als Buchgeld eine Rolle.

Der Zahlungsverkehr in China ist unproblematisch. Wer in China Bargeld abheben möchte, kann das bei einem der vielen Geldautomaten der großen chinesischen Bankhäuser tun (Bank of China, China Construction Bank, der Industrial and Commercial Bank of China usw.). Für die Abhebung mit einer Maestro-/EC-Karte fallen hierbei Gebühren bis zu 4 Euro an. Bei der Abhebung mit EC-Karten lohnt es sich daher größere Mengen Bargeld abzuheben. Bei der Bank of China kann auch mit der Kreditkarte Bargeld abgehoben werden.

Ausländische Währungen können zu aktuellen Wechselkurs bei der Bank of China in chinesische RMB umgetauscht werden. Hier werden auch in Fremdwährung ausgestellte Reisechecks akzeptiert (z.B. Thomas Cook, American Express, Citicorp).

Wer mit Kreditkarte zahlen möchte, kann dieses in den großen Hotels, Restaurants und Kaufhäusern von Chinas Metropolen tun. In kleineren Ladengeschäften und Restaurants sowie außerhalb der großen Städte ist man allerdings auf die Zahlung mit Bargeld angewiesen.

Es ist zudem ohne Probleme möglich, ein Konto bei einer chinesischen Bank zu eröffnen. Man sollte darauf achten, dass die Bank über ein flächendeckendes Netz an Bankautomaten in ganz China verfügt und man landesweit kostenlos abheben kann. Dieses ist aber bei den großen Banken wie der Bank of China, China Construction Bank, der Agricultural Bank of China usw. aber der Fall.

Wer im Internet bestellt kann per Überweisung, PayPal oder auch per Barzahlung bei Lieferung bezahlen.

Reisen in China

Chinesischer Motorradfahrer, der auf eigene Faust Tibet erkundet hat - Foto Copyright: Doris Wiedemann, jede Nutzung dieses Bildes ist honorarpflichtig, Kontakt: www.doris-wiedemann.de
Chinesischer Motorradfahrer, der auf eigene Faust Tibet erkundet hat

Das Verkehrsnetz der VR China ist in den letzten Jahrzehnten massiv ausgebaut worden. Immer wieder werden neue Bahnstrecken und Autobahnabschnitte eröffnet. Während man in den Städten mit verstopften Straßen und überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln zu kämpfen hat, so sind Reisen über größere Distanzen innerhalb Chinas im Laufe der Jahre immer komfortabler geworden.

Wer in China reist, wird dieses in der Regel mit der Bahn oder dem Flugzeug, in selteneren Fällen auch mit dem Bus tun. Die meisten großen Provinzstädte, auch diejenigen in den entfernten Westregionen können so erreicht werden. Will man in weit abgelegene ländliche bzw. unwegsame Regionen (Wüste, Hochgebirge usw.) fahren, kann es jedoch sein, dass man auf Geländewagen, Lasttiere oder Wanderschuhe umsteigen muss.

Das chinesische Bahnnetz ist mit einer Streckenlänge von 120.000 km eines der größten der Welt. In den letzten Jahren ist vor allem das Hochgeschwindigkeitsnetz der chinesischen Eisenbahn immer weiter ausgebaut worden. So dauert eine Eisenbahnfahrt von Beijing nach Shanghai mittlerweile nur noch fünf Stunden und ist somit eine komfortable Alternative zu einer Anreise per Flugzeug. Will man eine lange Bahnreise, etwa von Beijing bis nach Kunming in Südwestchina unternehmen, so kann man Betten in Schlafabteilen buchen. Hier kann man zwischen der normalen und einer komfortableren Variante („Hardsleeper“ und „Softsleeper“) wählen. Fahrplanauskünfte und Ticketkäufe für Bahnfahrten können mittlerweile bequem online durchgeführt werden.

Reisen per Flugzeug sind in China häufig das einzige Mittel, um schnell große Distanzen zu überbrücken. Alles in allem ist der Flugverkehr gut organisiert und läuft reibungslos ab. Die meisten Flüge werden von den großen chinesischen Airlines wie Air China, China Southern Airlines, China Eastern Airlines oder Hainan Airlines angeboten. Tickets bekommt man bequem über Reisebüros, örtliche Vermittler und heutzutage vor allem über die großen Online-Reisebüros in der VR China. 

In etwas ländlicheren Regionen Chinas kommt man manchmal nur mit dem Bus voran. Nicht selten wird man hier mit schlechten Straßenverhältnissen und altersschwachen Fahrzeugen konfrontiert, wodurch das Reisen per Bus nach europäischen Maßstäben recht unkomfortabel sein kann. Da Busfahrten nach wie vor das günstigste Verkehrsmittel sind, werden sie hauptsächlich von Chinesen genutzt. Wer daher einmal zwei Tage am Stück im Schlafbus in China unterwegs war, wird eine wahrhaft chinesische Reise erlebt haben. Bustickets gibt es in Busbahnhöfen, die sich in jeder chinesischen Stadt finden.

Wer in China selber Auto fahren möchte, kann für bis zu 3 Monate eine vorläufige Fahrerlaubnis erwerben. Ansonsten benötigt man einen chinesischen Führerschein. Hierfür muss man einen Antrag bei der Verkehrspolizei einreichen, sowie eine Aufenthaltsgenehmigung, den eigenen Führerschein und eine amtliche Übersetzung des Führerscheins vorlegen. Zusätzlich muss man noch eine schriftliche Prüfung absolvieren und evtl. eine praktische Prüfung ablegen. Anschließend gilt es dann, sich die Gepflogenheiten des chinesischen Autoverkehrs anzueignen, welche sich von den deutschen stark unterscheiden. Wenn man nicht viel transportieren muss, bietet sich als vergleichsweise schnelle Alternative ein Elektrofahrrad an, mit dem man so manchen Stau umgehen kann.

Wer sein Ziel erreicht hat kann in einem der zahllosen Hotels aller Preisklassen eine Bleibe finden.

Chinesisch lernen

Im Internet gibt es einige Online-Lernprogramme, zum Beispiel bei www.chinaweb.de für die moderne Hochsprache mit chinesischen Schriftzeichen, Pinyin (internationale Transkription) und Sprachausgabe zum Selbstlernen. Ein Lehrer erleichtert allerdings den Einstieg in die fremde Sprache, zum Beispiel mit dem Programm "Chinesisch Lernen in China" bei einem Lehrer im Einzelunterricht. Online kann man auf verschiedene umfangreiche Chinesisch-Wörterbücher in englischer bzw. deutscher Sprache zugreifen.

Schule und Studium

Chinesische Schulklasse - Foto Copyright: Doris Wiedemann, jede Nutzung diese Bildes ist honorarpflichtig, Kontakt: www.doris-wiedemann.de
Chinesische Schulklasse

Inzwischen gibt es in zahlreichen Großstädten Chinas internationale Schulen und Kindergärten. Die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch, wobei es in Beijing und in Shanghai auch zwei deutsche Schulen gibt. Auch in anderen Städten wie Suzhou oder Qingdao gibt es die Möglichkeit innerhalb der internationalen Schulen Unterrichtseinheiten auf Deutsch zu absolvieren. Internationale Schulen verlangen hohe Schulgebühren von teils über 1.000 Euro pro Monat, wobei Verpflegung und Sonderausgaben noch nicht enthalten sind. Viele Schulen verlangen zudem hohe Aufnahmegebühren. Wer mit Kindern nach China geht, sollte sich daher dahingehend absichern, dass die entsendende Organisation die Schulgebühren übernimmt.

Wer in China studiert, muss an einer der vielen chinesischen Universitäten eingeschrieben sein und erhält im Gegenzug ein Studierendenvisum. Wer nicht über ein Stipendium einer internationalen Studienorganisation (z.B. DAAD) verfügt, muss für die anfallenden Studiengebühren selbst aufkommen. Diese können pro Jahr über 3.000 Euro liegen. Im ersten landesweiten Online-Netzwerk, das alle Universitäten und Forschungsstätten miteinander verbindet (CERNET - „China Education and Research Network“), können chinesische und internationale Studenten Informationen zu den Einschreibungsformalitäten, Prüfungen und Stipendien an chinesischen Unis recherchieren.

Sicherheit

Aktuelle Sicherheitshinweise gibt das Auswärtige Amt. Generell ist China ein relativ sicheres Land. Allerdings nimmt die Beschaffungskriminalität aufgrund der sozialen Unterschiede zu. Ansammlungen von Menschen, Sehenswürdigkeiten, Märkte und dergleichen locken Taschendiebe magisch an. Manche Stadtviertel sollte man Nachts meiden. Einheimische können diesbezüglich wertvolle Tipps geben.

Im Straßenverkehr ist besondere Vorsicht geboten, da die Verkehrsregeln chinesischer Prägung für westliche Logiker meist nicht ohne weiteres zu durchschauen sind.

Gesund bleiben

Chinesische Garküche - Foto Copyright: Doris Wiedemann, jede Nutzung diese Bildes ist honorarpflichtig, Kontakt: www.doris-wiedemann.de
Chinesische Garküche

Nach europäischen Maßstäben sind die hygienischen Bedingungen in China sicherlich noch verbesserungswürdig, allerdings ist China im Vergleich mit vielen anderen asiatischen Ländern schon viel weiter. Hält man sich an einige Grundregeln, so übersteht so mancher einen China-Aufenthalt ohne die kleinste Magenverstimmung.

Es ist ratsam immer abgekochtes bzw. gekauftes Wasser zu trinken. Leitungswasser kann Keime enthalten. Des Weiteren sollte man in Restaurants immer Einweg-Stäbchen zum Verzehr von Speisen verwenden, bzw. seine eigenen Stäbchen mitbringen. Obst sollte geschält gegessen und die Hände häufig gewaschen werden. Bei den Garküchen am Straßenrand sollte darauf geachtet werden, dass das Essen gut erhitzt wird und Speiseeis sollte mit Vorsicht genossen werden, da es auf den Transportwegen und bei der Lagerung zu warm geworden sein kann. Grüner Tee hilft übrigens, den Magen gnädig zu stimmen.

Die Gesundheitsversorgung ist in den größeren Städten recht gut, auf dem Lande und in abgelegenen Regionen kann sie jedoch mangelhaft sein. Die Kosten für ärztliche Behandlung und Medikamenten müssen immer sofort bezahlt werden und können in den Metropolen der Ostküste sehr hoch sein. Für Personen, die länger in China bleiben, lohnt sich evtl. die Mitgliedschaft in einer medizinischen Organisation (z.B. International SOS, Globaldoctor usw.), welche nach internationalen Standards ausgestattete Krankenhäuser in verschiedenen chinesischen Städten betreiben.

Je nach Reisezeit, Aufenthaltsdauer und Tätigkeit sind verschiedene Impfungen empfehlenswert. Generell werden Impfungen gegen Hepatitis A, Diphterie und Tetanus empfohlen. Für Personen, die den einfacheren Bedingungen im Landesinneren ausgesetzt sind, können zudem Impfungen gegen Hepatits B, Tollwut, Typhus oder japanische Enzephalitis in Betracht kommen.

Telekommunikation und Internet

In China besitzt nahezu jede/r ein Smartphone, mit welchem sie oder er wahlweise telefoniert, SMS oder Mails verschickt, im Internet einkauft, auf Weibo (dem chinesischen Twitter) Tweets absetzt oder sich in den chinesischen sozialen Netzwerken mit Freunden verabredet. In den letzten Jahren hat sich vor allem die Software WeChat des Anbieters Tencent durchgesetzt, die alle der oben genannten Dienste in einer App vereint. Die Netzabdeckung funktioniert nahezu landesweit, so dass man auch in weit abgelegenen Regionen Teil der digitalen Gemeinschaft bleiben kann.

Innerhalb Chinas ist die Nutzung eines chinesischen Handy günstig. Die in China verkauften Pre-Paid SIM-Karten können in mitgebrachte europäische Geräte eingebaut werden. SIM-Karten erhält man von den chinesischen Anbietern China Mobile und Unicom.

Da ganz China mittlerweile das Internet in der Hosentasche herumträgt, sind auch Internet-Cafés seltener geworden. Dennoch findet man immer noch eine Möglichkeit stationär ins Internet zu gehen und sei es in einer der lauten Online-Spielhöllen. Außerdem bieten in großen Städten moderne Cafés, Bars und Restaurants zunehmend kostenlosen W-LAN Service an. Wer seinen eigenen Computer oder Laptop nutzt sollte sich jedoch gut gegen Viren und Trojaner schützen und auf eine sorgsame Datensicherung achten.

Die chinesische Regierung ist zudem darum bemüht, anonyme Zugriffe auf ausländische Internetplattformen einzuschränken und hat Chinas Telekommunikationsunternehmen angewiesen Verbindungen per VPN-Client ab  2018 vollständig zu blockieren.

Das Länderinformationsportal

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Im Länderinformationsportal (LIPortal) geben ausgewiesene Landesexpertinnen und Landesexperten eine Einführung in eines von ca. 80 verschiedenen Ländern. Das LIPortal wird kontinuierlich betreut und gibt Orientierung zu Länderinformationen im WorldWideWeb. mehr

Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Dezember 2019 aktualisiert.

Der Autor

Dr. Tobias Voß ist Chinawissenschaftler und befasst sich schwerpunktmäßig mit der chinesischen Bildungs- und Entwicklungspolitik. Er ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sinologie der Universität Freiburg tätig. Seine Arbeitsgebiete sind politische und ökonomische Ideenlehre der VR China und das chinesische Bildungs- und Wissenschaftswesen. 

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Die Akademie der GIZ gestaltet Lernangebote für die internationale Zusammenarbeit. Wir führen mehr als 2000 Fort- und Weiterbildungen durch und entwickeln innovative, wirksame und nachhaltige Lernkonzepte. Und das weltweit.

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