Spektakuläre Küstenlandschaft in der Nähe von Salinas
Offizieller Name
Republik Ecuador
Fläche
283,560 km²
Einwohner
17,5 Mio.
Bevölkerungswachstum
1,69 %
Regierungssitz
Quito
Amtssprache
Spanisch
Sprachen für „interkulturelle Beziehungen“
Kichwa, Shuar

Übersichtskarten

Karte von Ecuador
Ecuador, Karte, University of Texas Libraries (public domain, copyright frei)

Lage und Größe des Landes

Der Vulkan Chimborazo, höchster Berg Ecuadors
Der inaktive Vulkan Chimborazo ist mit 6310 Meter Höhe über dem Meeresspiegel der höchste Berg in Ecuador. © A.L. Salinas de Dosch
Der Fluss Babahoyo in der Provinz Los Ríos in der Abendsonne
Abendstimmung am Rio Babahoyo in der Provinz Los Ríos © Nils-Mateo Dosch

Ecuador verdankt seinen Namen der Äquatorlinie, die etwa 15 Kilometer nördlich der Hauptstadt Quito verläuft und 1736 von einer französischen Expedition dort vermessen worden war. Aufgrund dieser geographischen Besonderheit befindet sich Ecuador "en la mitad del mundo", in der "Mitte der Welt".  17,4 Millionen Menschen leben auf einer Fläche von 283.560 Quadratkilometern, womit Ecuador etwas größer als Großbritannien ist. Der Staat erstreckt sich von der Pazifikküste 600 Kilometer landeinwärts bis zu den Amazonasnebenflüssen Rio Napo und Rio Putumayo. Zum Staatsterritorium gehören auch die weltbekannten Galapagos-Inseln, die dem Festland 965 Kilometer vorgelagert sind und sich über eine Fläche von 8.000 km² erstrecken. Im Norden wird Ecuador von Kolumbien, im Süden und Osten von Peru und im Westen vom Pazifik begrenzt. Die lange umstrittene politische Zugehörigkeit großer Teile des südöstlichen Amazonasregenwaldes an der Grenze zu Peru ist seit Oktober 1998 durch die Unterzeichnung eines Friedensvertrages zwischen beiden Ländern endgültig geregelt. Ecuador ist geographisch, topographisch, klimatisch und ethnisch eines der vielfältigsten Länder der Erde. Nirgendwo sonst auf der Erde, so wusste schon Alexander von Humboldt, gibt es eine vergleichbare Artenvielfalt.

Grunddaten

Mündung des Rio Chone, nahe Bahia de Caraquez
Oben und unten: Mündung des Rio Chone, nahe Bahia de Caraquez ©A.L. Salinas de Dosch
Mündung des Rio Chone, nahe Bahia de Caraquez

Einen guten Überblick über die Grundlagen, Fakten und andere aktuelle Informationen vermittelt das Factbook Ecuador, die Ecuadorseiten der BBC und der englischen Tageszeitung The Guardian, des Auswärtigen Amtes und des Webportals Ecuador. Interessante Landesübersichten und Fakten bietet auch Lonely Planet. Wichtige Angaben zur Zusammensetzung der Bevölkerung erhalten Sie vom Statistischen Nationalen Institut INEC. Dort gibt es auch statistische Erhebungen zur Wirtschaft, Daten zur aktueller Preisentwicklung, zu den Lebensbedingungen und zu sozialen Themen sowie Angaben zum Gesundheitssektor und zur internationalen Migration.

Springender Wal vor der Küste Salinas
Springender Wal vor der Küste Salinas © A.L. Salinas de Dosch

Natürliche Gegebenheiten

Oro- und Hydrographie

Die Anden teilen das Land in drei verschiedene Regionen: die Küstenebene (Costa), die Hochgebirgskette der Anden (Sierra; Video) und das Amazonasgebiet (Oriente). Diese Gebiete lassen sich durch Klima, Landschaftsformen, Produktionsart, Landbesitz und Besiedlung unterscheiden. Höchste Erhebung des Landes bildet der 6310 Meter hohe Chimborazo. Zu Ecuador gehören außerdem die Galapagos-Inseln, die dem Festland etwa 1000 Kilometer in westlicher Richtung vorgelagert sind. Berühmt sind sie durch die einzigartige Mannigfaltigkeit seltener Tierarten. Jährlich kommen 140.000 Besucher, noch vor zehn Jahren waren es erst 40.000. 2007 schätzte Unesco den Nationalpark Galapagos als bedrohtes Weltnaturerbe ein. So beeindruckend die geographische Vielfalt des Landes einerseits ist, so erschwert sie andererseits die ökonomische und politische Integration der ecuadorianischen Nation. Das Straßennetz zwischen den großen Städten z.B. entstand in seiner heutigen Form erst seit den 1960er Jahren. Eine latente Bedrohung für Mensch und Umwelt bilden die acht aktiven Vulkane Ecuadors, wie im Falle des Asche speienden Tungurahua. Seit 2006 ist der südlich der Hauptstadt Quito liegende Vulkan wieder aktiv. Seither ist der Vulkan mehrfach ausgebrochen, zuletzt im Juli 2013, im Februar und April 2014 sowie im April 2015. Im Februar 2020 zeigte der auch als "Schwarzer Riese" bekannte Vulkan Anzeichen eines möglicherweise bevorstehenden strukturellen Zusammenbruchs, der einen enormen Erdrutsch bewirken könnte.  Seit August 2015 ist auch der Cotopaxi wieder aktiv, der zuletzt 1877 ausgebrochen war. Im Mai 2019 brach der Vulkan Sangay aus. Der Sangay ist 5235 m hoch und liegt im Südosten der ecuadorianischen Anden.

Die längsten Flüsse der Küstenebene sind der Río Daule und der Babahoyo, die zum Río Guayas zusammenfließen. Andre große und wichtige Flüsse des Landes sind der Río Napo, der Río Esmeraldas, der Río Cayapaso und der Río Pastaza.  

Tektononische Gegebenheiten

Ecuador ist Teil des „Pazifischen Feuerrings“, einer Subduktionszone, die entlang fast aller Küsten des Pazifischen Ozeans für Erdbeben verantwortlich ist.  Allerdings werden die meisten Erdbeben in Ecuador nicht  durch Verwerfungen im Landesinneren verursacht. Am 16. April 2016 wurde Ecuador von einem schweren Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert. Das Epizentrum lag etwa 27 km südsüdöstlich der Stadt Muisne im Nordwesten des Landes (Provinz Esmeraldas) in einer Tiefe von 19 Kilometern. Ein rund 100 Kilometer breiter Küstenstreifen westlich der Hauptstadt Quito war besonders betroffen. Am schlimmsten traf es die 50.000 Einwohner zählende Küstenstadt Pedernales, die komplett verwüstet wurde. Schwere Zerstörungen gab es auch in Guayaquil und Manta. Das Erdbeben kostete mindestens 650 Menschen das Leben und laut Schätzungen wurden 16.600 verletzt. Ecuadors damaliger Präsident Rafael Correa sprach von der schlimmsten Katastrophe im Land seit 67 Jahren. Damals, im August 1949, wurde die Stadt Ambato von einem Erdbeben der Stärke 6,3 getroffen. 6000 Menschen kamen ums Leben und zahlreiche Dörfer wurden zerstört. Am 18. Mai 2016 ereignete sich ein weiteres Erdbeben, das erneut vor allem die Provinz Esmeraldas betraf. Das Beben der Stärke 6,8 blieb aber ohne verheerende Auswirkungen.  Am 22. Februar 2019 wurde das Land - 320 Kilometer östlich von Guayaquil - erneut von einem Beben erschüttert. Die Stärke betrug 7,6; größere Schäden waren in dem dünn besiedelten Gebiet nicht zu beklagen.   

Klima

Es herrscht warmes, tropisches bzw. subtropisches Klima mit großen Unterschieden zwischen der Andenregion und der Küste. In den Gebirgstälern der Sierra kommt es zu starken Temperaturschwankungen während des Tagesverlaufs. An einem Tag kann die Temperatur zwischen 7 bis 22 Grad Celsius schwanken. An der Küste nehmen die Regenmengen von Norden nach Süden ab. Die trockenste Zeit ist von Juni bis November. Die Tagestemperaturen an der Costa liegen bei 27-30 Grad Celsius, nachts kühlt es auf etwa 20 Grad Celsius ab. Im Amazonasbecken und im nördlichen Küstentiefland ist es feuchtheiß. Meeresströmungen sind verantwortlich für die zwei Jahreszeiten auf den Galpagos-Inseln; in der ersten Jahreshälfte ist es meist sonnig, die Wassertemperatur beträgt ca. 23 Grad, doch gelegentlich gehen schwere tropische Regenschauer nieder. Diesig ist es während der Trockenzeit in der zweiten Jahreshälfte, die Wassertemperatur ist bedingt durch den Humboldtstrom kälter. Anfang 2008 erlebte Ecuador die schwerwiegende Überschwemmungen, die das Land auch seither (zuletzt 2017) immer wieder heimsuchten. 2009 stürzte eine schwere und lang anhaltende Dürre in den südlichen Anden Ecuador in eine Energiekrise. Anfang November 2009 rief die Regierung einen Energie-Notstand aus. Durch die anhaltende Dürre konnten die Wasserkraftwerke des Landes den Energiebedarf nicht mehr decken. In unregelmäßigen Abständen taucht eine warme Meeresströmung an der pazifischen Küste auf, was zu extremen klimatischen Veränderungen in den betroffenen Regionen führt. Das stärkste bisher beobachtete El Niño-Ereignis der Jahre 1982 und 1983 löste in Ecuador nach tagelang anhaltenden Niederschlägen Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Die Folgen des Niño-Stromes im Jahr 1998 waren ebenfalls verheerend; Im April 2017 sorgte das Wetterphänomen erneut für ungewöhnlich große Regenfälle.  27 Menschen kamen ums Leben und 120.000 waren in direkter Weise von den Überschwemmungen betroffen. 

 

Der Wasserfall El Chorro nahe Giron, Provinz Azuay
Das Äquator Monument Mitad del Mundo:
Mitad del Mundo: Das Äquator Monument markiert den Ort, an dem Charles Marie de La Condamine mit einer französischen Expedition 1736 eine (auf 240 m) genaue Position des Äquators bestimmte. Links: Der Wasserfall El Chorro nahe Giron, Provinz Azuay © A.L. Salinas de Dosch

Ökologische Aspekte

Schutz von Flora und Fauna

Obwohl Ecuador ein vergleichsweise kleines Land ist, zählt es zu den Staaten mit der weltweit artenreichsten Flora und Fauna. So finden sich in Ecuador z.B. mehr als 20.000 Pflanzenarten (im Vergleich zu 17.000 in ganz Nordamerika) und etwa 1500 Vogelarten (und damit doppelt so viele wie auf dem europäischen Kontinent). Ein Grund für Ecuadors ausgeprägte Biodiversivität ist die große Anzahl unterschiedlicher Habitate, die sich vom tropischen Regenwald über die Hochregionen der Anden bis zur Küstenzone erstrecken. Um die einzigartigen Ökosysteme zu schützen, wurden mehrere Nationalparks und Naturreservate eingerichtet, die zusammen etwa 10% der Landesfläche Ecuadors ausmachen. Die Nationalparks (besonders der Nationalpark Sangay, der den Status eines UNESCO Weltkulturerbes hat) besitzen praktisch keine touristische Infrastruktur; Hotels oder Campingplätze sind meist ebenso wenig vorhanden wie Museen oder Informationszentren.

In einer weltweit bislang einmaligen Initiative, die von den Vereinten Nationen unterstützt wurde, warb Präsident Correa seit 2007 für seinen Plan, sich den Verzicht auf Ölbohrungen im Nationalpark Yasuni im Interesse des Klimaschutzes von den Industriestaaten bezahlen zu lassen. Drei Ölfelder im Nationalpark sollten vor jeder Erschließung verschont bleiben, sofern die internationale Gemeinschaft Ecuador für die ausbleibenden Einnahmen kompensiere. Die Ölvorkommen in Yasuni werden auf 850 Millionen Barrel oder 20 Prozent der gesamten Ölreserven Ecuadors geschätzt. Im August 2013 jedoch erklärte Correa den Plan für gescheitert. Gleichzeitig reichte der Präsident bei der Nationalversammlung in Quito den Antrag auf Erschließung von Erdölvorkommen im Yasuní-Nationalpark ein, die diesem Vorhaben im Oktober 2013 mit überwätigender Mehrheit zustimmte. Im Frühjahr 2016 begann die Erdölförderung.

Ökotourismus

Der Ökotourismus, der die Besucher Ecuadors auf behutsame Weise mit der natürlichen Vielfalt des Landes vertraut machen möchte, hat sich zu einer erfolgreichen Strategie und wichtigen Einnahmequelle der ecuadorianischen Volkswirtschaft entwickelt. Seit 2008 sind die "Rechte" der Natur sogar in der Verfassung verankert.

Galapagos-Inseln

Das besondere Augenmerk der nationalen und internationalen Öffentlichkeit richtete sich stets auf die Galapagos-Inseln. Obwohl die Inselgruppe 1934 zum Nationalpark und 1979 von der UNESCO zum "Erbe der Menschheit" erklärt wurde, ist die weltweit einzigartige Tierwelt des Archipels doch latent bedroht. Ausführliche Informationen, neueste Nachrichten und mehr als 200 Publikationen - zumeist wissenschaftliche Artikel - über die Inselgruppe finden Sie auf den Seiten der Charles Darwin-Stiftung. Bedroht wird das einzigartige Naturparadiese auch vom Tourismus: Die Galapagos-Inseln leiden unter dem wachsenden Angebot an Kreuzfahrten. Besuchten 1970 lediglich 5000 Touristen die Inseln, waren es 2018 bereits 276.000. Im Juni 2015 kam es auf den Inseln zu Protesten gegen die Pläne der damaligen Regierung, Galapagos verstärkt für ausländische Investitionen zu öffnen.

 

Mangroveninsel Isla Corazón nahe Bahia de Caraquez in der Küstenprovinz Manabí
Die einzigartige Mangroveninsel Isla Corazón nahe Bahia de Caraquez in der Küstenprovinz Manabí. © A.L. Salinas de Dosch
Primatenschutzgebiet in der Provinz Pastaza
Primatenschutzgebiet in der Provinz Pastaza © A.L. Salinas de Dosch
Seelöwen-Felsen La Lobería
Seelöwen-Felsen La Lobería bei Salinas © A.L. Salinas de Dosch
Ein Llama am Straßenrand hoch in den Anden
Ein Llama am Straßenrand hoch in den Anden © A.L. Salinas de Dosch

Sozialgeographische Gegebenheiten

Administrativ ist das Land in 24 Provinzen aufgeteilt, von denen viele nach Bergen (Pichincha und Chimborazo) oder nach Flüssen (Guayas, Napo) benannt sind. Die Provinzen unterteilen sich in Bezirke (Cantones), die ihrerseits aus Munizipien (Parroquias urbanes y rurales) bestehen. Die jüngsten Provinzen sind Santa Elena und Santo Domingo de los Tsáchilas, die Ende 2007 gebildet wurden. Die drei größten Städte sind Guayaquil (ca. 1,6 Millionen Einwohner), das ökonomische Zentrum des Landes, die Hauptstadt Quito (ca. 2,3 Millionen Einwohner) als politischer Mittelpunkt und Cuenca (331.000 Einwohner), das häufig als kulturelles Herz bezeichnet wird. Der urbane Anteil an der Gesamtbevölkerung beträgt 63 Prozent. Die Correa-Regierung setzte als Teil des Buen Vivir-Konzeptes eine Verwaltungsreform um und fasste mehrere Provinzen jeweils zu administrativen Zonen zusammen. Insgesamt wurden so neun Zonen geschaffen. Dabei stand vor allem das Ziel im Hintergrund, ein stärkeres Miteinander von Sierra und Costa zu erreichen. Die Moreno-Regierung hat sich von Buen Vivir abgekehrt, die administrativen Zonen jedoch beibehalten. 

Playa de Chipipe in Salinas
Auf einer Küstenlänge von 2.237 km verfügt Ecuador über einige der schönsten Strände des Kontinents. Einer der beliebtesten ist die Playa de Chipipe in Salinas, Provinz Santa Elena © A.L. Salinas de Dosch Rechts: Karte der Provinzen, copyright-frei unter GNU-Lizenz

Flagge und andere nationale Symbole

Flagge Ecuadors
Flagge Ecuadors, public domain, creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de
Wappen Ecuadors
Staatswappen Ecuadors, Openclipart, CC Public Domain Dedication 1.0

Die Farben der Flagge Ecuadors symbolisieren: Gold für den Reichtum Ecuadors; Blau für die Schönheit der Natur Ecuadors, den Himmel und das Meer; Rot für die republikanische Freiheit und Unabhängigkeit und das Blut, das dafür vergossen wurde.

Das Wappen Ecuadors (offizieller Name: Escudo de armas del Ecuador) wurde in seiner heutigen Form im Jahr 1900 festgelegt, geht aber größententeils auf die Version von 1845 zurück. Das Wappenschild zeigt im Hintergrund den Vulkan Chimborazo, der daraus entspringende Fluss stellt den Rio Guayas dar - die beiden Symbole für die Schönheit und den Reichtum der Sierra bzw. Costa. Das im Fluss schwimmende Dampfschiff trägt ebenfalls den Namen Guayas , es wurde 1841 als erstes seetüchtiges Dampfschiff der Südamerikanischen Westküste in Guayaquil gebaut. Der über dem Wappenschild sitzende Kondor streckt seine Flügel als Symbol für Macht, Größe und Stärke von Ecuador.

"Salve, Oh Patria!" (Wir grüßen Dich, unser Heimatland!) ist die Nationalhymne Ecuadors. Der Autor der Worte, Juan Leon Mera, war lange Zeit Präsident des equadorianischen Senats. Das Lied wurde von Antonio Neumane komponiert und 1886 als Hymne übernommen.

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Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im März 2020 aktualisiert.

Die Autorin

Ana Lucia Salinas de Dosch

Dr. Ana Lucía Salinas de Dosch stammt aus Cuenca, Ecuador, und ist Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin. Seit der Promotion an der Universität Panthéon-Assas (Paris II) hat sie an Universitäten in Ecuador, Großbritannien, Deutschland und den USA gelehrt. Sie ist Autorin eines Buches über die Medien in Ecuador und mehrerer Artikel und Aufsätze zu diversen Themen Lateinamerikas.

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