Wasserkraftwerk des Inguri-Damms in Swanetien
GDP (2016)
14.32 Mrd. USD
Pro Kopf Einkommen (Trading economics 2017)
4010.30 USD (2016)
Rang der menschlichen Entwicklung (HDI)
Rang 70 von 188 (2016)
Anteil Armut (BTI)
28,6 % (2016)
Einkommensverteilung (Gini-Koeffizient, 2016)
0,40
Wirtschaftlicher Transformationsindex (BTI)
5.93 (Rang 53 von 129), 2016

WIRTSCHAFT

Sieben Jahre die Georgien für immer veränderten - Bericht der Regierung 2011
Sieben Jahre die Georgien für immer veränderten - Bericht der Regierung 2011
Strategic “10-Point Plan” of the Government of Georgia for Modernization and Employment 2011-2015
Strategic “10-Point Plan” of the Government of Georgia for Modernization and Employment 2011-2015

Die Wirtschaft Georgiens erlebte in den neunziger Jahren einen jähen Absturz, von dem sich das Land nur allmählich erholt. Seit 2004 wurde von der neuen Regierung eine scharfe Reformpolitik eingeleitet, die Georgien zum businessfreundlichsten Land in der Region machten, wie erneut der Länderreport zum Geschäftsklima Doing Business 2017 und die Weltbank bestätigten. Details zur Entwicklung erfährt man auch im aktuellen Bertelsmann Transformations-Index 2016 (BTI 2016 Georgien), detailliertere Informationen zu unterschiedlichen Branchen und sozialökonomische Datenstellt die neue Statistische Agentur Georgiens/ GeoStat) zur Verfügung. 

Die neue georgische Regierung verfolgte seit 2004 eine eindeutig marktwirtschaftlich orientierte Politik. Schwerpunkte der über 70 Reformen liegen auf der Verbesserung der rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie im Finanz- und im Energiesektor gepaart mit einer teilweise radikalen Privatisierungspolitik und dem Vorgehen gegen die Schattenwirtschaft, was sich mit einem sprunghaften Anstieg ausländischer Investitionen positiv auf den Staatshaushalt und das Wirtschaftswachstum auswirkte. Einbrüche waren vor allem im Zusammenhang mit dem russisch-georgischen Krieg 2008 zu verzeichnen. 2012 wurde im Rahmen der Korruptionsbekämpfung die Offenlegung aller Einkommen von Politikern und hohen Beamten veranlasst. Die Datei, die unter anderem alle offiziellen Firmenbeteiligungen, Immobilien, Autos und Anlagevermögen und Einkommen von Politikern und hohen Beamten enthält, kann bei Transparency International Georgia unter declarations.ge heruntergeladen werden.

Das reale Bruttoinlandsprodukt lag in den Jahren 2005 bis 2007 stabil zwischen acht und zehn Prozent, erst im Jahr 2008 sackte es aufgrund des Krieges und der Weltwirtschaftskrise ab. Ende 2009 hatte sich Georgien wieder stabilisiert, 2010 und 2011 lag das BIP bei 6,4% und 6%. Infolge der politischen Machtkämpfe 2012/13 sank das BIP 2013 erneut auf 3,6% und erholte sich leicht nach 2014.

In der Beurteilung der EBRD werden die guten Rechts-, Zoll- und Steuerbedingungen sowie eine vernünftige Fiskalpolitik der Regierung als Grund für ein solides Wachstum aufgeführt. Die Wiederöffnung des russischen Marktes für Im-und Exporte sowie der Ausbau der georgisch-aserbaidschanischen und georgisch-türkischen Beziehungen sind entscheidende Faktoren wirtschaftlicher Stabilisierung.

Im Zuge der Reformpolitik konnte das Pro-Kopf-Einkommen, welches vor 2008 und erneut 2009 und 2010 durchschnittlich unter 3.000 US-Dollar (GNI 2.860 USD - 2013) lag, wieder gesteigert werden. Pro Kopf der Bevölkerung erreichte das BIP lt. Statista bis 2014 jedoch erneut eine Steigerung auf 4.428 Dollar, danach war es erneut rückläufig und lag 2016 bei 3.907 US-Dollar. Die Zahl der Arbeitslosen wird offiziell mit immer noch mit rd. 12% (inoffiziell bis 40%; Jugendarbeitslosigkeit 32%) und die der "Armen" mit 9,7% (inoffiziell mit 25%) angegeben. Soziale Unzufriedenheit bleibt vor allem im ländlichen Bereich ein permanentes Problem.  

Wirtschaftswachstum 2016: 14,32 Mrd. USD. Eine gute Übersicht über die Entwicklung verschiedener Wirtschaftssektoren in den letzten Jahren gibt die Website von Trading economics. Hier wird deutlich, dass der Öffentliche Sektor mit Landwirtschaft und Bauwesen nach wie vor die wichtigsten Wirtschaftsbereiche im Lande sind. Ein differenziertes Bild nach Wirtschaftszweigen im Überblick findet sich bei Invest in Georgia. Nach dem vollständigen Inkrafttreten des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Georgien im Juli 2016 werden Impulse für Handel und wirtschaftliche Kooperation erwartet.

Arbeitslosigkeit (offiziell*, %) 2008: 16,5; 2009: 16,9; 2010: 16,3; 2013: 15 (*Der Wert erfasst nicht Eigentümer von Grund und Boden, die überwiegend Subsistenzwirtschaft betreiben und daher aus georgischer Sicht “selbständig“ sind. Auch werden dabei die vielen Tagelöhner, Kleinhändler und Ein-Mann-Unternehmer nicht berücksichtigt, die von der Hand in den Mund leben.)

Durchschnittslohn (nominal, GEL/Monat): 2008: 543,9; 2010: 631,3; 2012: 743,5 2; 2016: 1066

Staatsschulden (% des BIP): 2016: 43,9

Chancen für eine weitere wirtschaftliche Entwicklung ergeben sich vor allem auch durch die geopolitische Lage als Transportkorridor für diversifizierte Energielieferungen aus Zentralasien und Aserbaidschan nach Europa. Hier verlaufen u.a. die Ölpipeline Baku-Tiflis-Ceyhan (BTC) und die Gaspipeline Baku-Tiflis-Erzurum (BTE, "South Caspian Pipeline"-SCP), die Energierohstoffe aus dem Kaspischen Raum nach Europa liefern. Parallel zu diesen Pipelines ist auch der künftige Gastransport-Korridor "Southern Corridor" geplant.

Quelle: GTAI (Wirtschaftsdaten kompakt); Geostat

Aktuelle Wirtschaftsinformationen bietet die Deutsche Wirtschaftsvereinigung in Georgien, die auch regelmäßig einen aktuellen Newsletter verschickt.

Industrie

Verlauf der Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline
Verlauf der Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline © Devil m25 (CC BY-SA 3.0)

Das Potenzial der georgischen Industrie ist immer noch begrenzt.

Rohstoffe:      

agrarisch: Wein, Tee, Zitrusfrüchte,  Nüsse, Getreide, Gemüse, Rinder und Schafe

mineralisch: Steinkohle, Mangan, Buntmetalle (Kupfer, Zink), Baryt, Erdöl, Sande und Erden

Ausfuhrgüter (Anteil in %) 2016:

1.       Erze, Schrott, Sande und Erden: US$ 336.3 million (18.5% des Gesamtexports)

2.       Wein, Spirituosen: $ 272.2 million (15%)

1.       Eisen, Stahl: $ 204.5 million (11.2%)

2.       Früchte, Nüsse: $ 195.8 million (10.8%)

3.       Pharmazeutische Produkte: $ 103.5 million (5.7%)

4.       Edelsteine, -metalle: $ 85 million (4.7%)

5.       Mineralische Rohstoffe, einschl. Öl: $ 72.2 million (4%)

6.       Düngemittel: $ 65.8 million (3.6%)

7.       Textilien und Zubehör: $ 49.9 million (2.7%)

8.       Tiere: $ 47.3 million (2.6%)

Die Waren wurden zu 47,9% in europäische Staaten exportiert, 43,1% gingen nach Asien, 6,7% in die USA, 1,6% nach Afrika.Insgesamt ging das Volumen (1,8 Mrd. USD) im Vergleich zu 2015 um 17,5 Prozent zurück nachdem es im Vergleich zu 2009 um 60,4 Prozent gestiegen war.

Landwirtschaft

Traditionell ist Georgien ein Agrarland. 54% aller Arbeitskräfte sind in der Landwirtschaft tätig. Die natürlichen Bedingungen bieten gute Voraussetzungen für eine breite Palette von Obst-, Gemüse, Ackerbau und Viehzucht. Wie alle Wirtschaftsbereiche hat die Landwirtschaft in den letzten beiden Jahrzehnten erheblich an Produktivität eingebüßt. Abwanderungen junger Arbeitskräfte, die Verschleiß der veralteten Technik, keine Finanzmittel für die Beschaffung von Saatgut und Düngemitteln oder verarbeitende Anlagen haben die Produktivität sinken lassen. das Staatsbudget hat seit 2011 eine deutliche Erhöhung der Investitionen vorgenommen und wird 2012 eine Steigerung um 60% gegenüber dem Vorjahr (von 75,160.00 auf 119,998.00 GEL/ 53,999 Mio. EUR)  realisieren. Der Großteil wird dabei in den Bereich der ländlichen Entwicklung investiert.   

Tourismus

Georgien ist ein Reiseland, welches aufgrund seiner geografischen und kulturellen Gegebenheiten zu jeder Jahreszeit attraktive touristische Angebote bereithält. Als sich am schnellsten entwickelnder Wirtschaftszweig der georgischen Wirtschaft, genießt die Förderung des Tourismus bei der georgischen Regierung höchste Priorität. Ende des Jahres 2010 lag die Besucherzahl bei 2 Millionen, das entsprach einem Anstieg um 33% innerhalb eines Jahres. 2011 wurden 3 Millionen Touristen erwartet. Das hohe Potenzial dieses Sektors und Investitionserleichterungen bieten gute Chancen für Investoren.

Neben dem Sommertourismus an der Küste des Schwarzen Meeres und dem Wintertourismus in den Skiregionen des Kaukasusgebirges bietet das Land mit dem Wein-, Kultur-, Öko- und Spa- Tourismus den Reisenden vielfältige Möglichkeiten der Urlaubs- und Freizeitgestaltung. Auch Abenteuertourismus wie Bergsteigen, Trekking, Wanderungen und Rafting ist in diesem touristisch attraktiven Land möglich. Die Regierung unterstützt die Entwicklung des Wirtschaftszweiges durch Strategien, Marketingaktivitäten und den Ausbau der touristischen Infrastruktur. Besonders die Schwarzmeerküste sowie die Gebirgsregionen, und hier hauptsächlich Swanetien (siehe Karte), werden gefördert.

Reiseveranstalter: Caucasus Travel; OMNES TOUR; Visit Georgia; EuroKaukAsia GmbH.

ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT

Treffen zwischen Minister Müller und Premier Kwirikaschwili im Mai 2017
Treffen zwischen Minister Müller und Premier Kwarikaschwili im Mai 2017©BMZ
AM Michail Janelidze bei der Eröffnung des deutsch-georgischen Jahres 2017 in Berlin
AM Michail Janelidze bei der Eröffnung des deutsch-georgischen Jahres 2017 in Berlin©Auch

Schwerpunkte der internationalen Unterstützung - getragen vom IWF - bei der Umsetzung des State Programme on Poverty Reduction and Economic Development 2003-2005 (Strategiepapier 2003) waren der Ausbau des Energiesektors (über 80 % aller Investitionen), Wirtschaftsreformen, Armutsbekämpfung sowie das Gesundheits- und Bildungswesen.

Seit der Unabhängigkeit Georgiens bis 2008 finanzierte allein die EU-Kommission Projekte der Entwicklungszusammenarbeit in Höhe von 500 Mio. Euro. Gemeinsam mit den Mitteln der EU-Mitgliedstaaten liegt die europäische Unterstützung für Georgien seit 1992 bei ca. 1 Mrd. Euro. Bei der internationalen Geberkonferenz in Brüssel im Oktober 2008 sagte die EU-Kommission weitere 500 EURO Mio. für humanitäre Hilfe und Wiederaufbau zu.

Am 14.11.2006 unterzeichneten die EU und Georgien (zeitgleich mit Armenien und Aserbaidschan) den Aktionsplan der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENPI - Info Center Georgia). Der Plan regelt die zukünftige Zusammenarbeit mit der EU. Zu den zehn Handlungsprioritäten zählen u.a. die Befriedung der Konfliktregionen Abchasien und Süd-Ossetien, die Stärkung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie die Korruptionsbekämpfung. Im Rahmen des ENPI-Abkommens 2007-2013 waren für Georgien 120,4 Mio. (Armenien 98,4 Mio.) vorgesehen. Ergänzt wurde das Instrument durch die „Östliche Partnerschaft“ (7. Mai 2009, Prag), in dessen Rahmen die Mittel für die Europäische Nachbarschaftspolitik für sechs Nachfolgestaaten der UdSSR (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldawien, Ukraine, Weißrussland) verdoppelt wurden. Mit der Unterzeichnung des Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Georgien vertiefte 2014 sich die Kooperation. Das Abkommen enthält unter anderem Bestimmungen zu wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Themen und trat im Juli 2016 mit der Annahme der entsprechenden Agenda vollständig in Kraft.

Die wichtigsten Punkte sind:1. Förderung gemeinsamer Werte und Prinzipien: Fokus auf Demokratie, Gleichberechtigung, Marktwirtschaft und eine nachhaltige Entwicklung 2. Außen- und Sicherheitspolitik, Konfliktprävention und Krisenmanagement 3. Gerechtigkeit und Freiheit: Korruptionsbekämpfung, Datenschutz und Schutz der Menschenrechte 4. Kooperationen in weiteren 28 Bereichen, u.a. Bildung, Gesundheit, Tourismus, Landwirtschaft und Forschung 5. Deep and Comprehensive Free Trade Area (DCFTA): das DCFTA hat als Bestandteil des AA das Ziel, die Handelsbeziehungen zwischen Georgien und der EU weiter zu stärken. Die Freihandelszone erstreckt sich nicht über die Provinzen Abchasien und Südossetien. Georgische und EU-Regelungen in Bereichen wie öffentliche Ausschreibungen, Landwirtschaft und E-Commerce sollen weiter aneinander angeglichen werden. Für die Implementierung des DCFTAs hat Georgien bis 2017 einen Aktionsplan erstellt, dessen Umsetzung auf der Seite des European-Georgia-Business Council verfolgt werden kann.

Deutschland ist für Georgien der größte Handelspartner in der EU. Derzeit engagieren sich rund 230 deutsche Firmen in Georgien, 130 davon sind in der seit 2007 aktiven German Business Association Georgia (Deutsche Wirtschaftsvereinigung Georgien) organisiert, die regelmäßig aktuelle Informationen zur wirtschaftlichen Situation verbreitet. Der bilaterale Handelsumsatz beider Länder stieg in 2010 auf insgesamt 302 Mio. Euro. Im Zeitraum Januar bis August 2011 legten die deutschen Ausfuhren nach Georgien um 24 Prozent zu, die deutschen Einfuhren aus Georgien sogar um 179 Prozent. 2016 wurden Waren im Wert von rd. 85,4 Mio. USD aus Georgien importiert und rd. 420 Mio. USD exportiert. Aktuelle Daten finden sich auf den Seiten des georgischen Statistikkomitees.

Im Rahmen der 2001 gestarteten Kaukasus-Initiative Deutschlands werden besonders der Auf- und Ausbau des Rechtssystems, eine Stärkung der kommunalen Demokratie, der Energiesektor, die Privatwirtschaft, die Tbc-Bekämpfung sowie der Schutz von Bioreservaten Naturschutz Kaukasus unterstützt (BMZ Georgien).  Im Dez. 2011 traf sich Bundesminister Rösler mit dem georgischen Premier und versicherte einen Ausbau der Zusammenarbeit. Als zukunftsweisende Felder benannte er: die Modernisierung der georgischen Landwirtschaft sowie die Bereiche Energieeffizienz und erneuerbare Energien.  In den Regierungsverhandlungen vom Sept. 2015 wurden Entwicklungsvorhaben im Umfang von 156,3 Mio. Euro vereinbart (117,5 Mio. als Darlehen.  Bei deutsch-georgischen Regierungsverhandlungen im September 2015 wurden Entwicklungsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von bis zu 156,3 Millionen Euro vereinbart. Der größte Teil (bis zu 117,5 Millionen Euro) wird als Darlehen zur Verfügung gestellt.  Bei den Gesprächen von Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller im Mai 2017 mit Premier Georgi Kwirikaschwili wurde die Intensivierung der Zusammenarbeit insbesondere im Bildungssektor vereinbart. Der Minister startete das neue Programm "Privatwirtschaftsentwicklung und Berufsbildung Südkaukasus". Zusammen mit deutschen Unternehmen werden junge Frauen und Männer in handwerklichen Berufen, unter anderem im Trockenbau, als Maler, Putzer, Schweißer und Elektriker ausgebildet. Damit will sich Deutschland daran beteiligen, jungen Menschen in Georgien berufliche Perspektiven in ihrer Heimat zu bieten.  

Das Länderinformationsportal

Das Länderinformationsportal
Das Länderinformationsportal

Im Länderinformationsportal (LIPortal) geben ausgewiesene Landesexpertinnen und Landesexperten eine Einführung in eines von ca. 80 verschiedenen Ländern. Das LIPortal wird kontinuierlich betreut und gibt Orientierung zu Länderinformationen im WorldWideWeb. mehr

Über die Autorin

Prof. Dr. Eva-Maria Auch studierte Orientalistik/Islamwissenschaft und Slawistik. Sie lehrt und forscht an deutschen, kaukasischen und zentralasiatischen Universitäten, arbeitete für das Goethe-Institut, die GTZ/GIZ, die OSZE und die Michael-Succow-Stiftung. Sie ist Vorstand des Kultur- und Wissenschaftsvereins EuroKaukAsia und bei der AIZ als Landes- und Regionaltrainerin und Trainerin für Interkulturelle Kommunikation tätig.

Today Georgia has reinvented itself as THE STAR OF THE CAUCASUS. It is less corrupt than most former Soviet republics and one of the easiest places in the world to dobusiness, according to the World Bank. Its liberalised economy has weathered Russian embargoes, and the state held together during the war with Russia. Its police do not take bribes and electricity is no longer a luxury. Most important, people are no longer surprised by such success. The biggest transformation is in their minds. […] THE MENTAL SHIFT WHICH HAS OCCURRED IN GEORGIA WILL MAKE IT HARD TO TURN THE COUNTRY BACKWARDS.„ —“Georgia’s mental revolution”, The Economist, August 19, 2010

Trainingsangebote der Akademie

Die Akademie der GIZ ist der führende Weiterbildungsanbieter für die internationale Kompetenzentwicklung. Wir stehen für innovative, wirksame und nachhaltige Lösungen.

> Angebote aus dem Weiterbildungskatalog

Gerne konzipieren wir für Sie maßgeschneiderte Trainingskurse, die sich an Ihren individuellen Bedürfnissen und Interessen orientieren.

> Wir freuen uns über Ihre Anfragen!

Kontakt

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Kommentare zu diesem Länderbeitrag oder zum LIPortal insgesamt. Richten Sie Ihre Anfrage an:

Thorsten Hölzer
(Akademie für Internationale Zusammenarbeit)

+49 (0)2224 926 - 144

Zum Kontaktformular