Flussmündung des Volta River
Offizieller Name
Republik Ghana
Fläche
238.537 km²
Einwohner
28 Mio. (2015, geschätzt)
Bevölkerungswachstum
2,4 % (2016, geschätzt)
Regierungssitz
Accra
Amtsprache
Englisch
Regionalsprachen
Akan, Ewe, Ga, Haussa, Dagbani
Geografische Lage Ghanas
Geografische Lage Ghanas ©TUBS (CC BY SA 3.0)

Das heutige Ghana verdankt seinen Name dem Reich Ghana, das sich im Mittelalter im nordwestlichen Sahel befand. Arabische Quellen besagen, dass der Ruhm des legendären Reiches, über das ansonsten nur wenig Konkretes vorliegt, selbst in Bagdad bekannt war. Der Staatsgründer des modernen Ghana, Kwame Nkrumah, nutzte die Gunst der Stunde und kreierte mit der Namensumbenennung der Goldküste in Ghana einen Mythos, der bis heute nachwirkt. Denn die Namensgebung, die als Rückbesinnung auf eine vorkoloniale Zivilisation diente, war ein starkes Symbol, um der Welt zu zeigen, dass die Kolonialzeit endgültig zu Ende ging. Die Anrainerstaaten Côte d´Ivoire im Westen, Burkina Faso im Norden und Togo im Osten wurden erst wenige Jahre später souverän.

Kartenmaterial

Übersichtskarte Ghanas mit administrativer Gliederung © Domenico-de-ga (CC BY-SA 3.0)

Grunddaten

Im aktuellen Bericht von 2015 des Entwicklungsprogramms der UN zur menschlichen Entwicklung belegt Ghana Rang 140 von 188 untersuchten Nationen.

Allgemeine Grundinformationen zum Land bietet z.B. das Auswärtige Amt,  Daten- und Zahlenmaterial zu umfangreichen Themenfeldern halten z.B. die Weltbank und die Statistische Abteilung der UN oder auch das World Factbook der CIA bereit. Auf ghanaischer Seite informiert der Ghana Statistical Service zu zahlreichen Themenfeldern.

Sozialraum

Die Bevölkerung Ghanas ist extrem ungleich verteilt. Fast die Hälfte der Ghanaer lebt in den drei Regionen Ashanti, Greater Accra und Eastern, die zugleich auch die wirtschaftlich dominierenden Räume repräsentieren. Während weitere fünf Regionen mit jeweils etwas mehr als zwei Millionen sehr ähnliche Bevölkerungszahlen aufweisen, springt die extrem geringe Einwohnerzahl in den beiden nördlichsten Regionen - Upper East und Upper West - ins Auge. Dort leben zusammen weniger als zwei Millionen Menschen. Seit Jahren ist die Entvölkerung dieses Gebietes zu beobachten, wo schon der Sand der Sahara zu spüren ist. Dieser Trend übt ständig weiteren sozioökonomischen Druck insbesondere auf die benachbarte Northern Region mit der Hauptstadt Tamale und die beiden Zentren Ashanti mit der Metropole Kumasi und Greater Accra aus. Aber zahlreiche junge Ghanaer schauen auch nach Norden, Richtung Mittelmeer und Europa, und machen sich auf den Weg, in der Hoffnung auf ein besseres Leben fern der Heimat.

Das ungebrochene Bevölkerungswachstum, das seit der Jahrtausendwende einen Anstieg der Gesamtbevölkerung von 30% innerhalb nur einer Dekade verzeichnet, zeigt für die Ballungsräume überdurchschnittliche Raten von annähernd 40%, für die beiden Armenhausregionen im hohen Norden jedoch nur 13% in Upper East bzw. 22% in Upper West.

Naturraum und Ökologie

Topografie Ghanas
Topografie Ghanas © Sadalmelik (public domain)

Fünf natürliche geographische Zonen strukturieren die vielfältige Landschaft: Das Volta-Delta und der riesige Volta-Stausee im Osten und die regenreiche Akan-Tiefebene im Westen prägen die Küstenregion, das Ashanti-Hochland und die Wasser- und Wetterscheide des Kwahu-Plateaus den Nordwesten. Im Nordosten dominiert dagegen die Berg- und Hügelkette der Akwapim-Togo-Schwelle mit dem 880 m hohen Afadjato, weiter nördlich das Volta-Becken. Daran schließen sich die hoch gelegenen Ebenen der Nordregionen an. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt im Norden um 1.000 mm, im westlichen Küstenabschnitt bis zu 2.200 mm. Bei Accra erreicht die Regenmenge kaum 800 mm im Jahr, und der Klimawandel ist inzwischen auch in Ghana zu spüren.

Der im Staatswappen eingravierte Kakaobaum als Bild für den Reichtum an Wäldern und landwirtschaftlichen Produkten hat seine Symbolkraft längst verloren. Wie auch in anderen Teilen Afrikas, Asiens und Südamerikas sind auch in Ghana in den vergangenen sechs Jahrzehnten riesige Flächen der Gier und dem Konsum von Edelhölzern zum Opfer gefallen. In diesem Zeitraum schrumpfte der Regenwald um etwa die Hälfte auf nunmehr nur noch rund 40.000 km². Und der Raubbau geht weiter, wenn auch verlangsamt. Doch die stetige weltweite Nachfrage nach Kakao und Palmöl treibt das Geschäftsmodell Plantagenwirtschaft unvermindert an, so dass auch Kinderarbeit auf diesen Plantagen keineswegs selten ist, wenn auch nicht so ausgeprägt wie in der benachbarten Côte d'Ivoire. 

Ofen zur Produktion von Holzkohle aus Bambus. Die Holzkohle wird aus einer der sechs Kammern herausgeholt.
Ofen zur Gewinnung von Holzkohle und Essig aus Bambus © Heinrich Bergstresser

Aber auch illegale Köhler setzen dem Regenwald zu. Denn die Nachfrage nach Holzkohle ist angesichts der hohen Strompreise nach wie vor ungebrochen, und die Regierung zeigt bislang keinerlei ernsthafte Bereitschaft, diesen auf Dauer zerstörerischen Prozess zu unterbinden. Ein Projekt in Axim in der Western Region versucht nun seit einiger Zeit, eine Alternative zu entwickeln und umzusetzen, die Umweltschutz und Schaffung von Grundeinkommen für die lokale Bevölkerung vereint. Als Basis dient der im Überfluss vorhandene Bambus, aus dem Holzkohle, Essig und in einem weiteren Schritt hochwertiger natürlicher Dünger erzeugt wird. Die Wiederentdeckung umweltschonender technisch-chemischer Prozesse zur Herstellung von Holzkohle führte zum Bau eines Pilotofens, der innerhalb kurzer Zeit etliche Tonnen Bambus-Holzkohle erzeugen kann, und Bambus-Essig entsteht bei diesem Prozess als wichtiges Nebenprodukt.

Bedrohte Idylle in Nordghana
Savanne im nördlichen Ghana © Stig Nygaard (CC BY 2.0)
Eine Attraktion des Parks - Die Hängebrücke
Die spektakuläre Hängebrücke im Nationalpark Kakum © Chiara Erfurt

Die Tierwelt Westafrikas kann nicht mit der noch immer beeindruckenden Vielfalt im östlichen und südlichen Afrika konkurrieren. Dennoch geht die Jagd nach Wild unvermindert weiter, sodass die Lage der dezimierten Wildtiere mehr als besorgniserregend ist. Abholzung der Wälder, Ausweitung der landwirtschaftlichen Nutzfläche und Verzehr des allseits geliebten 'Bush Meat' schufen eine prekäre Lage für Wildtiere wie Löwen, Antilopenarten, Stachelschweine, Primaten, Elefanten, Erdferkel, Hyänen, Zibet- und Ginsterkatzen, die noch vor wenigen Jahrzehnten fast überall in freier Wildbahn lebten. Eine konzertierte internationale Aktion versucht nun, wenigstens einen Teil der bedrohten Arten vor dem Aussterben zu bewahren. Dazu zählt die West African Primate Conservation Action (WAPCA), die als internationaler Zusammenschluss von insgesamt elf europäischen zoologischen Gärten gegründet wurde, um das Aussterben weiterer Arten zu verhindern. Die WAPCA unterhält auch ein Büro in Accra. Angesichts der bedohlichen Lage nehmen Bestrebungen zu, die wenigen Schutzräume auszubauen. In diesem Kontext gelangten die Nationalparks Mole, westlich von Tamale, und der nördlich von Cape Coast gelegene Kakum, auf die Vorschlagsliste der UNESCO zum Weltnaturerbe.

Typische Hinterlassenschaft der Goldförderung: eine Kraterlandschaft
Damang Goldmine © lamgold (CC BY-SA 3.0)

Die Geschichte Ghanas ist bis in die Gegenwart hinein untrennbar mit Gold und der Goldförderung verbunden. Umweltschutz war unbekannt und ist auch heute noch zumeist ein Fremdwort. Zur kostengünstigen industriellen Förderung greifen die Minenbetreiber zu Quecksilber und Zyanid, die das Grundwasser verseuchen und Gesundheit und Leben der Menschen und Tiere bedrohen. Inzwischen vergibt der Staat sogar Lizenzen für den Goldabbau in Forstreservaten, wie zuletzt im umstrittenen Fall in Ajenua Bepo in der Eastern Region, als das US-amerikanische Unternehmen Newmont Mining Corporation, gegen heftige Widerstände zivilgesellschaftlicher Gruppen, die Förderlizenz erhielt. Das Unternehmen gibt jedoch vor, bei der Goldförderung umwelt- und sozialverträglich vorzugehen und zugleich auf lokaler Ebene entwicklungspolitische Impulse zu geben.

Das Mündungsgebiet des Flusses  Ankobra im Westen Ghanas
Der Mündungsarm des vom Schlamm verseuchten Flusses Ankobra © Heinrich Bergstresser

Nicht nur die großen Minengesellschaften verschandeln die Umwelt. Auch private Goldschürfer, im Volksmund Galamsey genannt, vergiften Grund und Boden und verwandeln die ihnen zugewiesenen Grundstücke für lange Zeit in unwirkliche "Mondlandschaften". Aber auch Flüsse sind Opfer dieser Goldschürfer, denn Grabungen an nahen Ufern durchsetzen die Flüsse mit Abraum und zerstören das Ökosystem. Im Fall des großen Flusses Ankobra im Westen des Landes - und dies ist kein Einzelfall - führte dies zur weitgehenden Vernichtung von Fischbrutstätten im Mündungsgebiet am Golf von Guinea, wo viele Fischer ihre Lebensgrundlage verloren.

Die Galamsey graben auf eigene Rechnung nach Gold, was mitunter recht gefährlich sein kann und in den letzten Jahren viele Dutzend Opfer forderten. Früher illegal und oft von den Minengesellschaften als lästige Konkurrenz zu ihren Konzessionen angesehen, ist das Galamseysystem seit 1989 mit zwei Einschränkungen staatlich anerkannt: diese Form der Goldförderung ist Ghanaern vorbehalten, konzessionierte Gebiete sind tabu. Die Zahl dieser privaten Goldschürfer ist nicht bekannt, aber es sind sicherlich mehrere Hunderttausend, darunter etliche Chinesen, die sich projektbezogen in Ghana aufhalten und dieser Nebenbeschäftigung nachgehen, obwohl es illegal ist. Im Laufe des Jahres wurden mehrmals Dutzende von Chinesen inhaftiert, aber auch einige Inder und Afrikaner aus den Nachbarländern landeten hinter Gittern. Die entwicklungspolitischen Beziehungen zum Reich der Mitte sind angesichts dieses Ausmaßes etwas abgekühlt, und die ghanaische Bevölkerung tritt inzwischen den Chinesen gegenüber recht distanziert auf. Die offizielle Politik aber, die chinesisches Know-how und Investitionskapital schätzt, versucht das Thema illegales Schürfen herunterzuspielen, bislang durchaus erfolgreich. Die Inhaftierten mussten letztlich lediglich das Land verlassen.

Anfang Februar 2016 kam es in Obuasi zu einem schweren Zwischenfall, bei dem ein leitender Mitarbeiter der AngloGold zu Tode kam. Der Protest aufgebrachter, zumeist illegaler Schürfer, die einen erweiterten Zugang zu einer Mine forderten, geriet außer Kontrolle. Der leitende Mitarbeiter versuchte mit seinem Auto dem Mob zu entkommen und verunglückte dabei tödlich. Wenige Tage zuvor war das Militär, das die temporär stillgelegte Mine bewachen sollte, abgezogen worden.

Nur wenige Wochen später, anfang März 2016, gab AngloGold bekannt, 60% seiner Anteile an dem Unternehmen an die ghanaische Regierung zurückgegeben zu haben. Das heißt, mehr als 270 km² Fläche des Fördergebietes fiel zurück an den Staat. Die Goldmine Obuasi, das Filetstück, bleibt jedoch weiterhin im Besitz der AngloGold.

Elektroschrott- und Recyclingplatz in Agbogbloshie
Elektroschrottplatz in Agbogbloshie ©Klaus Willke
Elektroschrott- und Recyclingplatz in Agbogbloshie in Accra
Elektroschrottplatz in Agbogbloshie in Accra ©Marlenenapoli CC= 1.0 Universell (CCO 1.0) Public Domain Dedication

Ghana ist inzwischen - neben Nigeria - einer der wichtigsten Lagerplätze für Elektroschrott aus aller Welt geworden. Der riesige Müllplatz in Agbogbloshie am Stadtrand von Accra, wo auch Recycling und reger Handel stattfinden, gehört zu den größten. Der völlig intransparente Handel dieser Umwelt schädigenden Ware in einer sich globalisierenden Welt entlastet zwar die Industrie- und Schwellenländer. Doch dieser schnell wachsende und kaum kontrollierte Bereich bietet zugleich illegalen Geschäftsleuten aus aller Welt vielfältige Möglichkeiten, sich den relativ strengen Auflagen in Europa zu entziehen. In Ländern wie Ghana gibt es - ähnlich wie in den USA - keine oder allenfalls laxe Vorschriften zur Lagerung und Verwertung von Elektroschrott. Das Ergebnis sind hohe Profite, schwere Umweltschäden und massive gesundheitliche Gefahren für jene, die sich auf diesen Schrottplätzen tummeln. Dennoch halten Gestank, Rauch und die Vergiftung der Bäche, Lagunen, des Grundwassers und der Luft, ausgelöst durch das Abfackeln von Kabelummantelungen, Kühlschränken, Computergehäusen mit ihren wertvollen Sekundär-Rohstoffen und Gummidichtungen, insbesondere Kinder und Jugendliche nicht davon ab, diese gesundheitsgefährdende Arbeit zu verrichten. In jüngerer Zeit hat sich in Agbogbloshie ein weiterer Geschäftsbereich entwickelt: die massenhafte Entsorgung von Altbatterien. Und am Rande der Müllkippen warten schon die Händler, ihnen die freigesetzten Metalle und wiederverwertbaren Sekundär-Rohstoffe für einige wenige Cedi abzukaufen. Für die zumeist Minderjährigen gibt es außerhalb dieses Gewerbes nur wenige Möglichkeiten, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, sodass der Zustrom billiger Arbeitskräfte nicht zu erlahmen und auch der Nachschub an Elektroschrott in naher Zukunft nicht zu versiegen scheint. Eine wichtiges Herkunftsland von Elektroschrott und Altbatterien ist Deutschland. Diesem Thema widmet sich die Deutsche Bundesregierung, die Aktivitäten gegen diesen illegalen Import und die Einrichtung regulierter Recyclinganlagen finanziell unterstützt.

Nationale Symbole

Die Staatsflagge

Staatsflagge Ghanas
Staatsflagge Ghanas

Die Flagge Ghanas, entworfen und gestaltet von der Künstlerin Theodosia Okoh, besteht aus einem roten, einem goldenen und einem grünen Querstreifen. Der Stern in der Mitte, der die Freiheit und Einheit Afrikas verkörpert, hebt die Farbgebung markant hervor. Diese Farben gelten auch als 'afrikanische Farben', wobei statt Gold zumeist die Farbe Gelb benutzt wird, die viele Flaggen afrikanischer Staaten schmücken.

  • Rot symbolisiert das Blut, das im Kampf um Freiheit und politische Unabhängigkeit vergossen wurde
  • Gold bezieht sich auf den Reichtum, den das Gold der einstigen Goldküste begründete
  • Grün steht für den einstigen Reichtum an Wäldern und der Landwirtschaft

Das Staatswappen

Staatswappen Ghanas
Staatswappen Ghanas

Anlässlich der Unabhängigkeit verlieh die britische Königin Elisabeth II. als Staatsoberhaupt der einstigen Goldküste und des in Ghana umbenannten neuen Staates das Staatswappen. Entworfen und gestaltet wurde es vom Künstler Nii Amon Kotei, der 2011 im biblischen Alter von 96 Jahren verstarb. Er zählte zu einer kleinen Gruppe von Künstlern wie auch Phillip Gbeho, der die Nationalhymne komponiert hat, die die staatstragenden Symbole schufen. Das blaue Wappenschild wird durch ein grünes, gold gerahmtes St. George's Cross strukturiert, seitlich gehalten von zwei Adlern und in der Kreuzmitte verziert durch einen goldenen Löwen. Er verkörpert die Beziehungen Ghanas zum Commonwealth. Stab und Machete zieren ein Feld und verkörpern die Lokalverwaltung, eine Festung im zweiten Feld steht für die Regierung, während ein Kakaobaum als Symbol des Reichtums an landwirtschaftlichen Produkten das dritte Feld schmückt. Der Förderturm einer Mine samt Gebäude steht für die Bodenschätze und prägt das vierte Feld. Der 'Black Star' erstrahlt auf dem oberen Rand des Schildes, und am unteren Rand halten die Adlerfüße das Leitmotiv 'Freedom and Justice', und Ordensbände am Hals der Adler tragen zwei Mini-Black Stars.

Das Länderinformationsportal

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Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Dezember 2016 aktualisiert.

Über den Autor

Heinrich Bergstresser ist Freier Journalist, Freier Wissenschaftlicher Mitarbeiter am GIGA in Hamburg und Tutor in der AIZ.

Literaturhinweise

Weiterführende Literatur zu den Themen:

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