Fluss im Nationalpark La Visite, © Fritz-Henri Viala
Amtssprache(n)
Französisch, Kreolisch
bedeutendste Religion
Katholizismus 80%
weitere bedeutende Religion
Vodou
Städtische Bevölkerung
54,6 %
Lebenserwartung
62,3 Jahre

Sozialstruktur

Haiti weist keine nennenswerte ethnische Fragmentierung auf; das soziale Gefälle innerhalb der Gesellschaft ist jedoch erheblich.  Die wirtschaftlichen Ressourcen und die politische Macht konzentrieren sich in den Händen der Elite.  Ungefähr die Hälfte des nationalen Einkommens geht an die die reichsten 10% der Bevölkerung.  Auf der anderen Seite leben geschätzte 78% der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze (d.h. von weniger als 2 $ US pro Tag) und geschätzte 54% in bitterer Armut (weniger als 1 $US pro Tag). Ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung ist arbeitslos, bzw. im informellen Handels- und Dienstleistungssektor beschäftigt. Die ungleiche Verteilung des Wohlstandes bedingt die Ungleichheit der Bildungschancen.  Zurzeit besuchen nur ca. 55% der Kinder zwischen 6 und 12 Jahre die Schule; die Alphabetisierungsrate liegt bei erwachsenen Männern bei 54% und bei erwachsenen Frauen bei 39%.  Historisch betrachtet macht die ländliche Bevölkerung den Hauptteil der Bevölkerung aus. Durch die Landflucht in den letzten Jahren, ausgelöst durch die schlechten Einkommensmöglichkeiten in der Landwirtschaft, hat sich der Anteil der städtischen Bevölkerung stetig erhöht. Die Infrastruktur konzentriert sich auf die Hauptstadt und die größeren Provinzstädte.  Da  ca. 40% der Haitianer nicht amtlich registriert sind  und somit keine gültigen Ausweispapiere besitzen, ist ein beträchtlicher Anteil der Bevölkerung  weitgehend von der Wahrnehmung seiner politischen und zivilen Rechte ausgeschlossen. 

Kinder

Unter der strukturellen Armut Haitis haben vor allem die Kinder zu leiden. Die Kindersterblichkeit ist mit 6,8% extrem hoch. Gründe dafür sind vor allem Hunger aber auch die zum Teil katastrophalen hygienischen Verhältnisse und der nicht vorhandene Zugang zu sauberem Trinkwasser. Vielfach können Eltern sich den Schulbesuch ihrer Kinder nicht leisten, bzw. die Kinder müssen zum Familieneinkommen beitragen, indem sie sie im informellen Sektor arbeiten oder als Restavek reicheren Familien gegen Kost und Logis als Haussklaven überlassen werden. Die hohe Arbeitslosigkeit Haitis bewirkt, dass in vielen Fällen Familien zerrissen werden, weil ein Elternteil emigriert, um den Unterhalt der Familie zu bestreiten. So verdingen sich zahlreiche Männer während der Zuckerrohrernte als Landarbeiter in der Dominikanischen Republik. Auch der Bausektor in der Dominikanischen Republik ist fest in haitianischer Hand.
Durch den Druck der Armut sehen viele Eltern die einzige Überlebenschance für ihre Kinder in einer Adoption. Die Praxis hat allerdings auch den Kinderhandel begünstigt, der vor allem in Folge des Erdbebens zu einem Problem wurde.

Bildung

Schule/ Berufsbildung

Verlassene Schulklasse nach dem Erdbeben 2010, ©Fritz-Henry Viala
Verlassene Schulklasse nach dem Erdbeben 2010, ©Fritz-Henry Viala

Theoretisch besteht in Haiti einen allgemeine sechsjährige Schulpflicht. Prüfung werden nach dem sechsten, dem 12. Und 13. Schuljahr abgelegt und werden zentral durchgeführt. Der Unterricht selbst ist zwar kostenlos, Schulbücher und Schuluniformen müssen aber von den Eltern finanziert werden. Deshalb besuchen nur etwa 65% der Kinder zwischen 6 und 12 Jahren die Schule, in ländlichen Gebieten sogar nur 23%. Entsprechend hoch ist auch die Quote der Analphabeten mit ungefähr 50%.   Der Staat hat sich in den letzten Jahren aus dem Bildungssektor immer mehr zurückgezogen, weil einfach keine ausreichenden Haushaltsmittel zur Verfügung stehen, um einen funktionierenden Schulbetrieb zu gewährleisten.  Folglich liegt das Bildungssystem  im Wesentlichen in privater Hand. Die privaten Schulen sind dabei von sehr unterschiedlicher Qualität. Vor allen im ländlichen Raum sind die privaten Einrichtungen häufig  hinsichtlich der Qualifikation der Lehrer und der Ausstattung der Schulen sehr schlecht aufgestellt. Nur ungefähr 20% der Grundschullehrer haben eine formale Ausbildung.  Vor allem die höhere Bildung ist stark zentralisiert und die Schulen von allem in Port-au-Prince und Cap Haitien konzentriert, sodass keine landesweite Chancengleichheit auf einen höheren Schulabschluss besteht.
Durch das Erdbeben im Jahr 2010 sind beinahe alle Schulen im Raum Port-au-Prince in Mitleidenschaft gezogen worden, sodass der Unterricht 2010 für einige Monate unterbrochen werden musste. Es besteht ein internationaler Konsens darüber, dass das haitianische Schulsystem dringend reformbedürftig ist. Im Zuge des Wiederaufbaus nach dem Erdbeben 2010 wurde die Modernisierung des Schulwesens diskutiert. Auch in Präsident Martellys Wahlkampfprogramm  bildeten der Wiederaufbau der Schulen und der allgemeine Zugang zu Schulbildung  zentrale Eckpunkte. Trotz internationaler Spenden  konnte diese Pläne bisher nur teilweise realisiert werden, und einige kritische Stimmen bezeichnen Martellys Bildungspolitik sogar als gescheitert.

Hochschulbildung

Die wichtigsten akademischen Bildungsanstalten sind die staatliche Universität Haitis,  die Université  d’État d’Haiti und die katholische Universität Notre Dame d’Haiti. Daneben existiert  eine Reihe von privaten Colleges und Universitäten, an denen der Unterricht kostenpflichtig ist.

Ruine eines Universitätsgebäudes bei Leogane, ©Emmanuel Viala
Ruine eines Universitätsgebäudes bei Leogane, ©Emmanuel Viala

Gesundheitssystem

Die Misere des haitianischen Gesundheitssystems bestand schon vor dem Erdbeben 2010, wurde durch diese Naturkatastrophe aber deutlich verschärft. Beinahe alle Gesundheitszentren und Krankenhäuser wurden durch das Erdbeben beschädigt – zum Teil konnten die Schäden bis heute nicht behoben werden.  Als Folge ist das staatliche System mit der Bekämpfung der vordringlichen Gesundheitsprobleme, vor allem der Bekämpfung der Cholera-Epidemie und von AIDS, hoffnungslos überfordert.
Die Behandlung in den staatlichen Krankenhäusern ist im Prinzip kostenfrei, allerdings müssen die Kosten für die benötigten Medikamente von den Patienten getragen werden. Da keine allgemeine Krankenversicherung besteht, kann die Mehrheit der Bevölkerung die nötigen Mittel für die Medikation in der Regel nicht aufbringen und ist de facto von der medizinischen Betreuung abgeschnitten.  Zudem sind die staatlichen Krankenhäuser in der Regel hoffnungslos überfüllt, sodass eine Behandlung oftmals nur nach langer Wartezeit oder auch gar nicht möglich ist.
Auch das Gesundheitswesen ist stark zentralisiert und auf die größeren Städte – insbesondere Port-au-Prince – konzentriert.
Insgesamt ist ein starker Ärztemangel zu verzeichnen. Zwar müssen Ärzte, die in Haiti ausgebildet wurden, nach dem Studium zwei Pflichtjahre im staatlichen Gesundheitssystem ableisten, danach zieht es aber viele von ihnen aufgrund der besseren Verdienstmöglichkeiten ins Ausland.
Die Lücke in der medizinischen Versorgung wird von einer Reihe ausländischer Organisationen gefüllt, die nicht erst seit dem Erdbeben die Versorgung der ärmeren Bevölkerungsschichten übernommen haben.

Cholera-Epidemie

Der am 21.10.2010 von der Regierung bestätigte Ausbruch der Cholera in Haiti stellt das Gesundheitssystem vor eine große Herausforderung.  Die ersten Fälle traten in der Nähe der Stadt Mirebalais im Artibonite –Delta auf, aber die Seuche verbreitete sich rasch entlang der Küste und der Hauptverkehrsstraße in Richtung Süden und erreichte im November 2010 Port-au-Prince.  Laut UN waren im Mai 2011 4500 Todesopfer und 300.000 Krankheitsfälle zu verzeichnen. Die Tatsache, dass nach dem Erdbeben noch mehr als 800.000 Menschen in provisorischen Unterkünften leben , hat die Ausbreitung der Krankheit begünstigt. Die Ursache für den Ausbruch ist in den unzureichenden  sanitären Einrichtungen in einem Lager nepalesischer MINUSTAH Soldaten im Artibonite gesehen. ERst im august 2016 wurde durch ein internes UN-Papier die Mitverantwortung der MINUSTAH am Cholera-Ausbruch 2010 in Haiti anerkannt. Der Interimspräsident Haitis, Jocelerme Privert,wurde daraufhin aufgerufen eine finanzielle Entschädigung der Betroffenen zu fordern.

Kultur

Haitis Kultur ist im karibischen Raum einzigartig. Sie ist zum einen durch den französischen Einfluss der gebildeten Elite, zum anderen aber auch durch die afrikanischen Einflüsse durch die ländliche Bevölkerung geprägt.  Ein wesentlicher Impulsgeber ist dabei in allen Erscheinungsformen der Kunst der haitianische Vodou. Das Ergebnis ist eine kulturelle Identität, die man als eindeutig haitianisch bezeichnen kann und die  den  Einflüssen christlicher Missionierung und der amerikanischen Besatzung am Anfang des Jahrhunderts standhalten konnten. Die  fortschreitende Urbanisierung der Gesellschaft und der Einfluss der modernen Medien haben allerdings eine Modifikation der traditionellen kulturellen Ausdrucksformen bewirkt.

Karneval in Haiti

Der Karneval , haitianisch Carnaval, kann zweifelsohne als eines der wichtigsten kulturellen Events des Landes bezeichnet werden. Er ist Ausdruck der kulturellen Identität der Haitianer und hat seine Wurzeln sowohl im europäischen Brauchtum des Mittelalters als auch in den afrikanischen Traditionen, die mit den Sklaven nach Haiti gelangten. Traditionell findet die Hauptveranstaltung, Mardi Gras genannt, am Faschingsdienstag statt. Der Karneval beginnt aber bereits im Januar mit kleineren Veranstaltungen, die an jedem Sonntag  stattfinden.

2010, im Jahr des Erdbebens, fiel der große Karnevalsumzug zum ersten Mal in der Geschichte Haitis aus. Seitdem wird die große nationale Karnevalsveranstaltung auf Anweisung des Präsidenten Martelly in unterschiedliche Städten der Provinz verlegt, um so eine Dezentralisierung und einen Aufschwung der Touristikbranche in diesen Städten zu bewirken. So fand der Karneval im Jahr 2012 in Les Cayes und 2013 in Cap Haitien statt. Während der nationale Umzug 2014 unter dem Motto "Tet Kole Pou Ayiti Pi Djanm" - Zusammen für ein stärkeres Haiti - in der Stadt Gonaives abgehalten wurde, kehrte der Karnelval 2015 wieder nach Port-au-Prince zurück. Beim diesjährigen Umzug kam es zu einem schweren Unfall mit 16 Toten und zahlreichen Verletzten, als ein Umzugswagen eine Stromleitung berührte. Die haitianische Regierung sagte daraufhin den letzte Tag des Karnevals ab und verhängte eine dreitägige Staatstrauer.

Eine weiterer bedeutender Karnevalsumzug findet jedes Jahr in Jacmel statt, in der Regel eine Woche vor dem nationalen Karneval, um eine Überschneidung zu vermeiden.

Karnevalsveranstaltung in Jacmel , Januar 2012
Karnelvalsveranstaltung in Jacmel, Januar 2012, ©Emmanuel Viala

Malerei

Es ist nicht weiter verwunderlich, dass die Malerei  und andere Formen der bildenden Kunst in einer Gesellschaft, die in weiten Teilen des Lesens und Schreibens nicht mächtig ist,  eine bedeutende Rolle spielen. Die künstlerischen Ausdrucksformen in der haitianischen Kultur sind vielfältig und zum Beispiel  in der Form von farbenfrohen Gemälden, mit Pailletten bestickten Vodoufahnen , Holz- und Metallarbeiten zu finden.  Traditionell stellte die haitianische Malerei einen festen Bestandteilteil der Alltagskultur  als Wandmalerei in Geschäften oder Vodoutempeln dar. Seit den 1950er Jahren ist sie auch zu einem Begriff in der etablierten Kunstwelt geworden, nachdem der amerikanische Kunstliebhaber Dewitt Peters auf seinen Reisen durch das Land diese Kunstform entdeckte und begann, die Maler systematisch zu fördern. Heute teilt sich die Haitianische Malerei in verschiedene Schulen. So fällt die Schule von Cap Haitien, vertreten durch die Familie Obin, zum Beispiel über ihre Darstellung der Alltagswelt, historischer Motive und den Gebrauch von Pastellfarben auf. Die Saint-Soleil -Schule hingegen orientiert sich stärker an abstrakten Motiven des Vodou. Durch das Erdbeben wurden zahlreiche Kunstwerke zerstört, wie auch die Kirche St. Trinité, die durch ihre Fresken namhafter haitianischer Künstler bekannt war. Ebenfalls zerstört wurde das Centre d'Art, welchen nicht nur als Galerie fungiert, sondern auch eine bedeutungsvolle Begegnungs- und Förderungsstätte haitianischer Künstler darstellte.

Literatur

Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts orientierte sich die haitianische Literatur stark an französischen Vorbildern, entwickelte aber schon bald eine einzigartige und unverwechselbare eigene Ästhetik. Ihre Blütezeit erlebte sie im Zuge der Négritude  in 30er und 40er Jahre des vorigen Jahrhunderts.  Die bekanntesten Schriftsteller dieser Zeit sind Jacques Roumain, Carl Brouard und Jean F. Brierre, die sich von Marxistischen Ideen und surrealistischen Darstellungsweisen inspirieren ließen und sich thematisch mit ihrer kulturellen und nationalen Identität auseinandersetzten. Während der Diktatur Duvaliers flüchteten  die meisten Intellektuellen, unter ihnen auch ein Großteil der Schriftsteller, ins Ausland.  Zahlreiche Schriftsteller wie Edwidge Danticat oder Dany Laferrière  leben  und arbeiten im Ausland.  Andere hingegen wie Franketienne sind ganz bewusst in Haiti geblieben. Die Literatursprache ist im wesentlichen Französisch, es existieren nur wenige Publikationen in haitianischem Kreole.

Musik

Haiti verfügt über eine vielfältige Musikkultur, deren Bandbreite von traditioneller Volksmusik bis zu haitianischem Rap reicht. Die traditionelle Richtung ist durch Rara vertreten, dessen  Ursprung im Vodou liegt und  dessen Klang von Trommeln  und einfachen Blasinstrumenten dominiert wird. Die traditionelle Zeit für  Rara-Gruppen liegt rund um Ostern. Der Kompa ist eine eher kommerzielle Musikrichtung und mit dem dominikanischen Merengue verwandt. Einer der bekanntesten Kompa-Interpreten, Sweet Micky – mit bürgerlichem Namen Michel Martelly, ist heute der Präsident Haitis. In den 1980er Jahren entstand der Rasin, der sich stark an Vodou-Trommeln und der Rara-Tradition orientiert. Der Musikstil wird von Gruppen wie Boukman Eksperyans, RAM oder Foula repräsentiert.  In den letzten Jahren hat sich mit dem Rap Kreyol eine eigene Stilrichtung der zeitgenössischen Musik herausgebildet. Der bekannteste haitianische Musiker, der im Ausland wirkt, ist zurzeit wohl der Hip-Hop Star Wyclef Jean, der 2010 als Präsidentschaftskandidat antrat.

Trommeln bei einer Vodou-Zeremonie
Trommeln bei einer Vodou-Zeremonie ©Emmanuel Viala

Religion

Die Staatsreligion Haitis ist der römisch-katholische Glaube, dem ungefähr 80% der Bevölkerung angehören. Vor allem seit dem Erdbeben ist jedoch ein steigender Einfluss protestantischer Evangelikaler, vor allem US-amerikanischen Ursprungs, zu verzeichnen.  Der Haupteinfluss auf die Kunst und auf den Alltag stellt aber der Vodou dar, der aus Westafrika stammt. Seit 2009 wird er zwar offiziell als religiöse Praktik, nicht aber als eigenständige Religion anerkannt.

Vodoun- Altar mit Kultgegenständen
Vodoun-Altar, ©Emmanuel Viala
Vodou-Priester beim Zeichnen eines Veve
Vodou-Priester beim Zeichnen eines Veve, ©Emmanuel Viala

Vodou

Auch heute noch ist der gesamte Alltag Haitis von der Tradition des Vodou durchdrungen.  Seit den 1980er Jahren hat sich die ablehnende Haltung der katholischen Kirche gegenüber dem Vodou gelockert, und er wird inzwischen  als wichtiger Bestandteil der haitianischen kulturellen Identität betrachtet. Heutzutage sind es vor allem die evangelikalen Kirchen, die Stimmung gegen den Vodou machen. Der Vodou ist eine Religion, die vor allem auf oraler Tradition beruht.  Es gibt keine schriftliche Festlegung  und auch keine organisatorische Hierarchie innerhalb des Kultes.  Im Mittelpunkt steht die Kommunikation mit den Geistern, den Loas während religiöser Zeremonien, die von Hougans (männlichen Priestern oder Mambos (weiblichen Priestern) geleitet werden.  Während der Zeremonien ergreifen die Loas Besitz von den Körpern der Gläubigen und treten zu in Kontakt zu den Menschen.  Vodou erfüllt nicht nur die Funktion einer Religion, sondern regelt auch das soziale Leben. So agieren Vodou Priester auch als Berater und Vermittler bei Streitigkeiten und werden aufgrund ihrer Kenntnisse von Heilpflanzen als Heiler tätig.

Vodou-Fahne Lasirene,  ©Andrea Viala,
Vodou-Fahne Lasirene, ©Andrea Viala,
Vodoufahne Agoue, ©Andrea Viala,
Vodoufahne Agoue, ©Andrea Viala,
Figur der Erzulie im Garten des Hotel Oloffson, Port-au-Prince,  ©Andrea Viala,
Figur der Erzulie im Garten des Hotel Oloffson, Port-au-Prince, ©Andrea Viala,

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Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im November 2016 aktualisiert.

Helikonie, ©Fritz-Henri Viala
Helikonie, ©Fritz-Henri Viala

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