Geschätztes BIP
8,8877 Mrd. US-$ (2015, Quelle The World Bank)
Pro Kopf Einkommen (Kaufkraftparität)
1,760 International $ (2015 Quelle The World Bank)
Rang der menschlichen Entwicklung (HDI)
0,471, Rang 168 (von 188)
Anteil Armut (unter 2 $ pro Tag)
71%
Einkommensverteilung (Gini-Koeffizient)
60,8
UN Education Index
0.374

Wirtschaftsentwicklung

Straßenbau bei Les Cayes,©Andrea Viala
Straßenbau bei Les Cayes,©Andrea Viala

Die einstige Perle der Antillen ist heute der ärmste Staat der westlichen Hemisphäre. Nicht erst seit dem Erdbeben im Jahre 2010 ist Haiti zu einem großen Teil von Entwicklungshilfe abhängig. Der Grund für die andauernde wirtschaftliche Misere ist nicht zuletzt in instabilen politischen Verhältnissen und Korruption zu sehen. Zusätzlich verschärft ein ausgeprägter Brain Drain die Situation, indem gut ausgebildete Fachkräfte das Land aus wirtschaftlich und politischen Gründen verlassen.  Auch fast zwei Jahre nach dem Erdbeben ist die wirtschaftliche Situation in Haiti nach wie vor prekär und der Wiederaufbau kommt nur schleppend voran. Die von der Geberkonferenz 2010 zugesagten 9,4Mrd. US $ sind noch nicht vollständig ausgezahlt, sodass noch immer ungefähr 800.00 Menschen in 1150 Lagern ohne Zugang zu keimfreiem Trinkwasser und ohne funktionierendes Abfallsystem leben müssen.

Landwirtschaft

Die Wirtschaft Haitis ist im Wesentlichen durch die Landwirtschaft geprägt. Sie macht ungefähr 28% des BIP aus, ca. 60 % der Bevölkerung bestreiten ihren Lebensunterhalt durch die Landwirtschaft.  Hauptanbauprodukte sind Kaffee, Mangos, Zucker und Kakao.  In den letzten Jahren wurde der kommerzielle Bananenanbau in Haiti wieder etabliert, um ein sicheres und nachhaltiges wirtschafliches Standbein zu schaffen und Arbeitsplätze im Agrarbereich zu schaffen. So konnten in September 2015 zum  ersten Mal seit 60 Jahren wieder Bananen von Haiti nach Europa exportiert werden.  Durch Erosionsschäden, ausgelöst durch die großflächige Abholzung zur Gewinnung von Holzkohle, sind heute nur noch 30% der Fläche Haitis landwirtschaftlich nutzbar. Ein Einbruch der Landwirtschaft ist nach 1994 zu verzeichnen, als die Importzölle für amerikanische Agrarprodukte gesenkt wurden, sodass der Anbau von Reis und Zucker für Haitianische Bauern unrentabel wurde. War das Land 1986 noch in der Lage 80% des Bedarfs an Grundnahrungsmitteln selbst zu produzieren , muss es heute den Bedarf an Grundnahrungsmitteln und Gebrauchsgütern fast vollständig durch Importe decken.

Mangos, ©Andrea Viala
Mangos, ©Andrea Viala,
Kenep, ©Andrea Viala,
Kenep, ©Andrea Viala,
Landwirtschaftliche Nutzflächen bei Les Cayes, ©Andrea Viala
Landwirtschaftliche Nutzflächen bei Les Cayes, ©Andrea Viala

Bodenschätze

Nachdem man lange davon ausging dass Haiti in geringem Maße über Bodenschätze verfügt, deren Förderung unwirtschaftlich ist, soll nun nicht nur eine stillgelegte Kupfermine wiedereröffnet werden, das Land befindet sich  zurzeit in einem regelrechten Goldrausch.

Eine Anzahl von Probebohrungen in den letzten Jahren hatte zum Ergebnis, dass im Norden des Landes, in der Nähe von Trou du Nord, Edelmetalle im Wert von über 20 Milliarden Dollar unter der Erdoberfläche liegen. Diese Funde wecken einerseits  Hoffnungen auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage Haitis, aber auch kritische Stimmen werden laut.  Die geologische Verletzlichkeit Haitis könnte  gleichzeitig eine Chance bedeuten, denn häufig finden sie in Erdbebengebieten, Gold- Silber und Kupferadern. Zurzeit werden an zwei Stellen nennenswerte Goldvorkommen vermutet. Die Probebohrungen werden von US-amerikanischen und kanadischen Firmen unternommen, die in den letzten Jahren mehr als 30 Millionen US Dollar in das Projekt investiert haben und hoffen, in fünf Jahren mit der Förderung beginnen zu können. Darüber hinaus wurden im April dieses Jahres die ersten signifikanten Silbervorkommen entdeckt, ergiebige Kupfervorkommen werden an mehreren Stellen vermutet.

Im Moment erwägen drei Firmen, in Minen in Haiti zu investieren, aber nur die haitianische Firma SOMINE hat derzeit Schürfrechte im Norden des Landes.  Erst nach dem Erdbeben begannen Investoren Interesse an Schürfrechten in Haiti zu zeigen, so kaufte eine kanadische Firma die gesamten Geschäftsanteile der SOMINE auf. Gold wurde zuletzt im 16. Jahrhundert zu Kolumbus Zeiten von den Spaniern gefördert, die ihr Interesse aber bald auf das Festland konzentrierten, das größere Goldvorkommen versprach. Bereits in den 70er Jahren hatten Geologen auf Gold- und Kupferfunde in Haiti hingewiesen, angesichts der prekären politischen Lage des Landes fanden sich aber keine interessierten Investoren.

Kritiker verweisen darauf, dass die Profite aus der Gewinnung der Bodenschätze aufgrund der Korruption und der Übermacht der ausländischen Investoren entweder ins Ausland oder die Taschen einiger weniger fließen könnten und für das Land selbst keinen Gewinn darstellen könnten. Des Weiteren fürchten sie, dass die Minenbetriebe die prekäre ökologische Situation in Haiti verschärfen könnten.

Industrie

Lediglich 20% des BIP werden durch Industriebetriebe erwirtschaftet. Im Vordergrund stehen dabei die Textilindustrie und Montagebetriebe, vor allem im Elektrosektor.

Hauptarbeitgeber in Haiti ist, neben zahlreichen Entwicklungshilfeorganisationen,  der Staat. Entsprechend hoch ist der Anteil des Verwaltungs- und  Dienstleistungssektors am BIP mit 52%.

Präsident Martelly hat sich zum Ziel gesetzt, ausländische Investoren nach Haiti zu locken. Um diese Ziel zu verwirklichen, sind insgesamt sechs Industrieparks geplant, in denen vor allem Textilunternehmen angesiedelt werden sollen. Einer dieser Industrieparks, der Parc Industriel du Nord Caracol in der Nähe von Trou du Nord im Norden des Landes wurde mit Unterstützung der Weltbank und amerikanischen sowie südkoreanischen Investoren realisiert und im Oktober 2012 eröffnet. Dieses Projekt ruft jedoch nicht nur positive Reaktionen hervor. So bemängeln Umweltschützer, dass wertvolle Ackerflächen in einem Gebiet, das zu den fruchtbarsten Regionen Haitis gehört,  durch die Ansiedlung von Industriebetrieben zerstört werden. Darüber hinaus wird vielfach bezweifelt, dass die sogenannten Sweatshops den Idealvorstellungen einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung entsprechen und in der Lage sind eine volkswirtschaftliche und individuelle Perspektive zu bieten.

haitianisches Geld, ©Emmanuel Viala
haitianisches Geld, ©Emmanuel Viala

Binnen- und Außenhandel

Straßenhändler in Port-au-Prince, ©Fritz-Henry Viala,
Straßenhändler in Port-au-Prince, ©Fritz-Henry Viala,

Haiti ist fast vollständig von seinem wichtigsten Handelspartner den USA abhängig; 80% der haitianischen Exporte gehen in die USA, 50% der Importe kommen aus den USA. Der Export erfolgt im Wesentlichen über den Hafen von Port-au-Prince, der durch das Erdbeben stark zerstört wurde. Einem Exportvolumen von 0,579 Mrd. US $ im Jahre 2009 steht ein Importvolumen von 2,050Mrd. US $ gegenüber. Die Hauptexportprodukte sind hierbei Textilien, Öle, Kakao, Mangos und Kaffee.
Ein nicht zu vernachlässigender Teil des BIP besteht in den Rücküberweisungen haitianischer  Emigranten, die 2009 21,2% des BIP ausmachten.

Tourismus

Abendstimmung am der Küste bei Port Salut, ©Emmanuel Viala
Abendstimmung am der Küste bei Port Salut, ©Emmanuel Viala
die Zitadelle bei Cap Haitien, ©Alexandre Viala
die Zitadelle bei Cap Haitien, ©Alexandre Viala
Auf der Straße nach Jacmel, ©Emmanuel Viala
Auf der Straße nach Jacmel, ©Emmanuel Viala

Der World Tourism and Travelling Council gibt die Besucherzahlen von Haiti für das Jahr 2008 mit 600.000 an. Das erscheint auf den ersten Blick sehr viel, allerdings müssen von dieser Zahl die einreisenden Haitianer mit ausländischem Pass abgezogen werden, die man nicht als Touristen im eigentlichen Sinne bezeichnen kann, sowie die Mitarbeiter internationaler Hilfsorganisationen.

Bisher konzentriert sich die Tourismusindustrie in Haiti vor allem auf den Kreuzfahrttourismus im   Norden des Landes. Die Halbinsel Labadie  wurde 1986 an das  US- amerikanische Unternehmen Royal Caribbean verpachtet und sichert mit ca. 350 000 anlandenden Touristen pro Jahr, von denen jeder dem haitianischen Staat eine Einnahme von 6 US Dollar einbringt, den überwiegenden Teil der Tourismuseinnahmen Haitis. Kritiker bemängeln allerdings, dass das Gebiet von Labadie durch hohe Zäune und umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen vom der Umgebung abgeriegelt ist und die umliegenden Ortschaften nicht vom Tourismus profitieren.

 Nach dem Erdbeben ist die Entwicklung  des Tourismus als Wirtschaftszweig in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Diese Idee erscheint auf den ersten Blick angesichts der politischen und wirtschaftlichen Lage des Landes absurd. Haiti scheint vor allem über negative Alleinstellungsmerkmale zu verfügen: Armut, Naturkatastrophen, Korruption und Gewalt. Auf der anderen Seite verfügt es aber auch über herkömmliche touristische Attraktionen wie zum Beispiel traumhafte tropische Palmenstrände. Weitere touristische Attraktionen könnten die Zitadelle und die Überreste des Schloss Sanssouci  in der Nähe von Cap Haitien darstellen, aber auch die alte Kaffeehändlerstadt Jacmel mit ihren Arkadenhäusern aus dem 19. Jahrhundert. Auch die Etablierung von Ökotourismus im Regionalpark Macaya wird erwogen.  Zurzeit erlebt vor allem die Region um Les Cayes und Port Salut im Süden einen touristischen Aufschwung. Zahlreiche Hotelneubauten entstehen, in denen vor allem wohlhabende Haitianer und in Haiti lebende Ausländer Erholung suchen. Durch die zahlreichen Investitonen auf diesem Gebiet ist Haiti als touristische Destination in den letzten Jahre verstärkt in die Aufmerksamkeit der Verbraucher gerückt, was durch das Interesse an diesem Land auf der ITB 2014 deutlich wurde.Diese Entwicklung wurde durch die Verlegung des Karnevals in jährlich wechselnde Städte in der Provinz weiter unterstützt.

Angesichts der immer noch schwierigen Sicherheitslage  wird vielfach das Modell des all-inclusive-Urlaub nach dominikanischem Vorbild favorisiert, da es umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen zulässt und gen größten wirtschaftlichen Erfolg verspricht. Es werden aber auch Überlegung hinsichtlich der Realisierung eines „grünen“ Tourismus abseits der Pauschalsparte angestellt.

Deutsche und europäische EZ in Haiti

Als einer der größten Geber leistet die EU seit 2007 ihren Beitrag zur Armutsbekämpfungsstrategie und finanziert zahlreiche Projekte in den Bereichen Humanitäre Hilfe, Erziehung, Regierungsführung, Infrastruktur und Innere Sicherheit. Die außenpolitischen Beziehungen zu Deutschland sind seit den siebziger Jahren traditionell gut. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt bei der Unterstützung durch Deutschland beim Demokratisierungsprozess und in der Entwicklungszusammenarbeit, vor allem in den Bereichen Gesundheitswesen, Katastrophenschutz und Ressourcenschutz. Die Entwicklungsarbeit wurde jedoch immer wieder aufgrund politischer Instabilität unterbrochen.
Die GIZ arbeitet seit 2005 in Haiti, das kein Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit darstellt. Im Vordergrund stehen die Förderung der Dezentralisierung, Ressourcen- und Umweltschutz und die Bekämpfung von HIV/AIDS.  Da es nach dem Erdbeben vorübergehend zu einem  Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung kam, erhält Haiti zurzeit Unterstützung durch die GIZ beim Aufbau der Polizei.
Weitere Organisationen vor Ort sind zurzeit das  Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter, die Malteser und HUMEDICA, die medizinische und orthopädische Programme durchführen. Weitere Nichtregierungsorganisationen in Haiti sind ADRA, die sich auf Trinkwasserversorgung konzentrieren, die Welthungerhilfe, Die Diakonie Katastrophenhilfe, World Vision, deren Schwerpunkt auf den Bau von Schulen und Betreuung von Straßenkindern liegt und Plan Deutschland, die Hilfe über Patenschaften leistet.

UN-Kräfte in Port-au-Prince, ©Emmanuel Viala,
UN-Kräfte in Port-au-Prince, ©Emmanuel Viala,

Haiti – Chancen des Wiederaufbaus

Schon vor dem Erdbeben galt Haiti als Failed State. Dennoch traf die Katastrophe das Land in einer Zeit, die durch einen zwar zaghaften aber dennoch spürbaren konjunkturellen Aufschwung gekennzeichnet war und der mit einer Zunahme der politischen und sozialen Stabilität einherging  und warf es in der Entwicklung um Jahre zurück. Gründe für die extremen Auswirkungen des Bebens liegen unter anderem in der politischen Instabilität des Landes, die eine relative Handlungsunfähigkeit der Regierung in Katastrophenfällen bedingt und  der Zentralisierung eines Großteils der Infrastruktur auf den Großraum Port-au-Prince.  In diesem Ballungszentrum konzentrieren sich 40% der Bevölkerung Haitis; 60% des BIP und 85% des Gesamtsteueraufkommens werden hier erwirtschaftet. Die gesellschaftliche Verwundbarkeit dieses Gebietes ist nicht zuletzt auf die fast vollkommende Abwesenheit von Stadt- und Regionalplanung zurückzuführen, die diese Konzentration ermöglicht hat. Neben der städtischen Bevölkerungsdichte hat auch die unzureichende Bausubstanz der meisten Gebäude bedingt durch mangelnde Bauvorschriften zum Ausmaß der Zerstörung beigetragen. Die haitianische Regierung verfügte weder über die finanzielle noch über die personelle  oder strukturelle Ausstattung, die für ein erfolgreiches Risikomanagement erforderlich gewesen wäre.

Die Interimskommission für den Wiederaufbau ( Commission Intérimaire pour la Reconstruction d’Haiti – CIRH) legt im März 2010 einen Plan für den Wiederaufbau vor und bekommt eine Zusage für internationale Hilfsmittel in der Höhe von 7,4 Milliarden Euro. Die haitianische Regierung schätzt den erforderlichen Finanzbedarf für den Wiederaufbau auf 11,5 Milliarden US Dollar. Davon entfallen 48% auf den Sozialsektor, 17% auf die Infrastruktur, 15% für die Umwelt und den Aufbau eines funktionierenden Katastrophenmanagements, 9% für Produktionskosten, 7% für die Regierung und 4% für Sonstiges.

Die Strategie des Wiederaufbauplans der Reg ierung  sieht vor, die Katastrophe als Chance zu nutzen und nach dem Prinzip des Building Back Better vorzugehen.  Das Kernziel soll also nicht darin bestehen, den Status Quo vor dem Erdbeben wiederherzustellen, sondern die allgemeine Vulnerabilität des Landes zu reduzieren und notwendige Veränderungen der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vorzunehmen

Das Fernziel besteht darin, Haiti bis zu Jahr 2030 zu einem aufstrebenden Land zu positionieren. Wichtige Eckpunkte dieses ambitionierten Vorhabens sind eine nachhaltige Existenzsicherung der Bevölkerung, Ermöglichung des allgemeinen Zugangs zu einem System der sozialen Grundversorgung, die Bildung, Gesundheitswesen, Information, Sport und Sicherheit umfasst. Des Weiteren sollen insbesondere die Rechte und Bedürfnisse von Frauen und Kindern berücksichtigt werde. Weiterhin soll der Wiederaufbau von Land und Wirtschaft erfolgen, der eine Reduzierung der Bevölkerungsdichte im Ballungsraum Port-au-Prince vorsieht und Wachstumsanreize für die ländlichen Regionen beinhalten soll. Auch ökologische Aspekte werden im Haitiplan berücksichtigt, insbesondere durch die Einschränkung der Landnutzung und den Aufbau eines funktionierenden Abfallmanagements.

Der Wiederaufbau wird weitgehend von internationalen Akteuren bestimmt. Die haitianische Regierung kann nicht frei über die internationalen Hilfsgelder verfügen, sondern muss über deren Verwendung Rechenschaft ablegen. Es besteht die Gefahr einer dauerhaften Abhängigkeit Haitis von ausländischen Gebern, sofern es nicht gelingt, die Handlungsfähigkeit der Staatsorgane und der Zivilgesellschaft  herzustellen

Das Länderinformationsportal

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Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Juli 2016 aktualisiert.

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