Bild auf einer Häuserwand in Yogyakarta © Klaus Fuhrmann
Offizieller Name
Republik Indonesien
Fläche
1.919.400 km²
Einwohner
ca. 264 Mio. (2018)
Bevölkerungswachstum
0,86 % pro Jahr (2017)
Regierungssitz
Jakarta
Amtssprache
Indonesisch
Regionalsprachen
Javanisch, Sundanesisch und ca. 250 weitere

Landesname

Der Name Indonesien setzt sich aus dem lateinischen Wort 'indus' für Indien und dem griechischen Wort 'nesos' für Insel zusammen. Dieser Begriff wurde 1850 von dem Briten  J. Logan eingeführt und bezeichnete ursprünglich einen deutlich über das Kolonialreich Niederländisch-Indien hinausgehenden geographischen Raum. Seine heutige politische Bedeutung gewann er jedoch erst durch den sog. 'Jugendschwur' (Bahasa Indonesia: sumpah pemuda) vom 28. Oktober 1928, mit dem sich Mitglieder regionaler Unabhängigkeitsbewegungen zur nationalen Einheit verpflichteten.

Lage/ Größe

Die äquatoriale Inselkette ist mit 1,9 Millionen km² Landfläche (Weltrang 15) flächenmäßig der größte Staat Südostasiens und mit ca. 264 Millionen Einwohnern (2018) die viertgrößte Nation der Welt. Die Bevölkerung wächst zur Zeit um 0,86% pro Jahr. Das Durchschnittsalter liegt bei 28 Jahren.

Die nord-südliche Ausdehnung Indonesiens beträgt ca. 1.800 km, die west-östliche umfasst 5.100 km. Indonesien umfasst rund 17.500 Inseln, von denen etwa 900 ständig bewohnt sind. Die gesamte Küstenlänge beträgt ca. 54.000 Kilometer.

Die physische Karte zeigt Gebirgszüge (häufig Vulkane), Flachlandflächen (wichtig für Reisanbau und Plantagenwirtschaft) und Meerestiefen Indonesiens:

Physische Karte
Physische Karte

Die Landesübersichtskarte demonstriert die, durch die Insellage begründete, Zergliederung des indonesischen Staatsgebietes, und zeigt deutlich das Verhältnis von Land- zu Wassermengen. Der indonesische Begriff für "Vaterland" bzw. "Heimat" (Tanah air) bedeutet wörtlich übersetzt "Wasserland".

Das Internet bietet eine große Anzahl weiterer, zum Teil sehr detaillierter Karten bei denen sich auch kleinere Orte heranzoomen lassen. Umfangreiche Sammlungen der University of Texas versorgen Sie mit Stadtplänen und zahlreichen thematischen Karten. Weitere private Kartensammlungen bieten u.a. auch Seekarten, auf denen die schönsten Tauchgebiete Indonesiens aufgeführt sind! Auch Googlemaps und Google Street View können Ihnen gute Einblicke in Ihr Zielgebiet verschaffen.

Grunddaten

Grunddaten zu Indonesien bietet das CIA-Factbook, der Human Development Report, sowie das nationale Statistikamt Indonesiens, das jährlich auch ein sehr ausführliches Statistisches Jahrbuch im Netz bereitstellt.

Weitere gute Datensammlungen finden sich auf den Seiten der UNDP, dem Auswärtigen Amt, sowie dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ). Für wirtschafts- und entwicklungspolitische Informationen ist außerdem die Seite der Weltbank und der Asian Development Bank zu empfehlen.

Eine gute Zusammenfassung wichtiger Daten und Grundinformationen zu Indonesien bietet auch die Libary of Congress.

Wikipedia bietet auf seiner deutschsprachigen und englischsprachigen Seite ebenfalls ausführliche und detaillierte Informationen zu vielen Indonesien betreffenden Themen.

Sozialgeographie

Transmigrationsdorf in Sulawesi (2010) © Klaus Fuhrmann

Die Bevölkerungsverteilung auf den rund 900 dauerhaft besiedelten Inseln variiert stark. Die Bevölkerungsdichte reicht von unter einem Einwohner/km² (in Teilen Kalimantans und West-Papua) bis zu ca. 2000 Einwohner/km² in fruchtbaren Reisanbaugebieten Zentraljavas. Urbane Zentren (u.a. Jakarta) erreichen Werte von über 38.000 Einwohner/km². 54 % der IndonesierInnen leben in Städten.

Es herrscht ein gesamtnationales Missverhältnis der Bevölkerungsverteilung. Java, aber auch Madura, sind sehr dicht besiedelt. Ca. 55% der IndonesierInnen leben dort auf weniger als 7 % der Landfläche.

Die Zergliederung des Landes und die große territoriale Ausdehnung führen zu einer extrem heterogenen ethnischen und gesellschaftlichen Zusammensetzung der indonesischen Bevölkerung. Diese Heterogenität spiegelt sich auch in rund 700 Regionalsprachen  und 'Adat'-Systemen' (= traditionelle Wertesysteme) wider. In diesem Zusammenhang ist auch die politische Rhetorik mit ihrem ständigen Beschwören der 'nationalen Einheit' zu verstehen, die in der Realität noch weit davon entfernt ist, gelebt zu werden.

Die Hauptstadt Jakarta gehört mit ca. 10 Millionen Einwohnern zu den größten Metropolen der Welt. Das Gebiet Jabodetabek, ein Akronym, das sich aus den in der Fläche zusammengewachsenen Städten Jakarta, Bogor, Depok, Tangerang und Bekasi, (Jakarta umgebenden Städten) zusammensetzt, ist mit ca. 28 Millionen Einwohnern eines der weltweit bevölkerungsreichsten Ballungsgebiete.

Bodenschätze und landwirtschaftliche Produkte

Goldsucherinnen auf Sumatra © Klaus Fuhrmann
Goldsuche auf Sumatra © Klaus Fuhrmann

Indonesien ist reich an Bodenschätzen. Die wichtigsten sind Silber, Erdöl, Erdgas, Gold, Zinn, Kohle, Kupfer,  Nickel und Bauxit. Die Vorkommen dieser Ressourcen liegen hauptsächlich auf den dünn besiedelten "Außeninseln", d.h. das bevölkerungsreiche politische und ökonomische Zentrum Java ist auf die Einnahmen aus diesen Gebieten angewiesen. Dieser Umstand ruft häufig Konflikte zwischen der Zentralregierung und den äußeren Regionen hervor.

Die wichtigsten Anbauprodukte sind Reis, Kautschuk, Palmöl, Kopra, Zuckerrohr, Tee, Kaffee, Pfeffer, Muskatnüsse und Gewürznelken.

Umwelt

Abgebrannte Waldflächen in West-Papua © Klaus Fuhrmann

In keinem Land der Welt verschwinden derzeit die tropischen Regenwälder schneller als in Indonesien, häufig durch illegale Abholzungen. Schätzungen belaufen sich auf 8400 Quadratkilometer, wobei der größte Teil der indonesischen Primärwälder bereits vernichtet ist. Allein zwischen 1990 und 2015 verringerte sich die Waldfläche um knapp ein Viertel. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, die zur hohen Biodiversität Indonesiens beitrugen, sind inzwischen ausgestorben.

Dabei wurden Landrechte der indigenen Bevölkerung deutlich missachtet. Eine Entscheidung des Verfassungsgerichts von 2013 erkennt jetzt die Landrechte von Indigenen ausdrücklich an. Es ist jedoch fraglich, ob diese Entscheidung weitreichende praktische Auswirkungen haben wird. Im Januar 2017 und im November 2017 unterzeichnete Präsident Joko Widodo Dekrete, in denen die Landrechte von einigen indigenen Gruppen ausdrücklich anerkannt wurden.

Fast jedes Jahr gibt es in Indonesien große Waldbrände. Das Ausmaß dieser Waldbrände nimmt aufgrund der Abholzungen immer weiter zu. Die Waldbrände von 2015 waren die schlimmsten seit vielen Jahren. Rund 120.000 IndonesierInnen mussten wegen Atemwegserkrankungen in ärztliche Behandlung. Auch die Nachbarländer Singapur und Malaysia sind betroffen. Das Center for International Forestry Research schätzte den Gesamtschaden an Wald, Landwirtschaft, Gesundheit, Verkehr und Tourismus auf 14 Milliarden US-Dollar. Damit waren die Brände 2015 die weltweit teuerste Umweltkatastrophe des Jahres.

Gezielte Brandrodung durch Palmölkonzerne hat mit dazu beigetragen, dass Indonesien, als größter Palmölexporteur weltweit, mittlerweile nach den USA und China weltweit auf Platz drei der Kohlendioxidemissionen steht. Auf den Brandrodungsflächen werden häufig großflächige Palmölplantagen angelegt, durch die Indonesien mittlerweile zum weltgrößten Produzenten von Palmöl geworden ist. Dieses Palmöl wurde viele Jahre u.a. in den sogenannten "Biodiesel" gemischt. Nach Protesten von Umweltverbänden beschloss das EU Parlament Palmöl als Basis von Biokraftstoffen bis 2021 zu verbieten. Darüber hinaus geht gerodetes Holz in die Papierproduktion und den Tropenholzexport. Seit 1990 hat sich die Gesamtfläche des Waldes in Indonesien um 23,2% verringert.

2015 gab es deutliche Anzeichen, dass Präsident Joko Widodo (studierter Forstwissenschaftler) gewillt ist, die Verantwortlichen für die illegalen Brandrodungen zur Rechenschaft zu ziehen. Ende April 2016 machte er deutlich, dass er keine neuen Konzessionen für Palmölplantagen vergeben will. Im September 2018 verhängte er einen Erlass nach dem für die nächsten 3 Jahre keine weiteren Palmölkonzessionen vergeben werden dürfen

In der indonesischen Umweltpolitik wird derzeit ein zunehmendes Augenmerk auf Waldbrandprävention, Torfmoormanagement und Torfmoorrehabilitierung gelegt. Brennende Torfmoore sind einer der wichtigsten Gründe für den hohen CO2-Ausstoß Indonesiens.

Abholzung und Brandrodung haben bereits heute in vielen Regionen Indonesiens zu einem spürbaren Klimawandel geführt. Trotz zahlreicher Versuche zur Emissionsverminderung wie z.B. das REDD-Programm konnten in den letzten Jahren kaum nennenswerte Erfolge erzielt werden.

Die hohe Abholzungsrate führt auch regelmäßig zu Erdrutschen. Jedes Jahr sind aufgrund dieser Erdrutsche hunderte, meist sogar tausende von Todesopfern zu beklagen.

Noch ist Indonesien eines der Länder mit der höchsten Biodiversität weltweit. Doch diese Biodiversität ist durch die Abholzung und den illegalen Handel mit Wildtieren deutlich in Gefahr.

Der schonungslose Umgang mit der Natur macht sich auch in den Großstädten bemerkbar. Der Ballungsraum Jakarta wird alljährlich von schweren und lang anhaltenden Überschwemmungen heimgesucht. Die Überschwemmungen werden auch aufgrund des Umstandes immer schlimmer, dass der stark bebaute Teil Jakartas immer weiter absinkt.

Unter anderem damit hängt auch die bedrohte Versorgung der Hauptstadt mit sauberem Trinkwasser zusammen. Misswirtschaft, steigende Bevölkerungszahlen und steigende Abfallmengen haben zu der aktuellen Wasserproblematik in Jakarta beigetragen. Der Citarung-Fluss, der durch Jakarta fließt, gilt als der schmutzigste Fluss der Welt.

Versuche der Regierung, ein umweltbewussteres Verhalten der Verbraucher zu fördern (z.B. durch Vermeidung von Plastiktüten), sind bislang ohne großen Erfolg geblieben.

In Großstädten wie Jakarta führt ferner die steigende Zahl von Fahrzeugen nicht nur zu erhöhter Luftverschmutzung, sondern auch zu einem immer schlimmeren Verkehrschaos. Bisherige Versuche, das Verkkehrschaos zu regulieren, blieben ohne durchschlagenden Erfolg.

Mangelnde Sicherheitsvorkehrungen bei Bohrungen führten, nach fast einhelliger Ansicht von untersuchenden Geologen, 2006 zum Ausbruch eines Schlammvulkans bei Surabaya. Der Schlammvulkan ist bis heute aktiv und beförderte 2015 täglich rund 8000 Kubikmeter Schlamm an die Oberfläche. Noch gibt es keine Anzeichen, wann der Schlammvulkan seine Aktivitäten einstellen wird.  Eine annähernd ausreichende Entschädigung wurde den Opfern bis heute nicht gezahlt. Bislang wurden rund 60.000 Menschen umgesiedelt. Die Bohrfirma war zum Zeitpunkt des Ausbruchs im Besitz eines einflussreichen Ministers. Weder er noch seine Mitarbeiter wurden rechtlich zur Verantwortung gezogen.

2012 beschloss das Parlament in Jakarta den Bergbau in Urwaldschutzgebieten grundsätzlich wieder zu genehmigen.

Eine Vielzahl von Organisationen wie z.B. Greenpeace oder der WWF beschäftigt sich mit dem Umwelt- und Naturschutz in Indonesien. Die Website des indonesischen Forums für Umweltfragen, WALHI, enthält die wesentlichen Informationen zu Umweltthemen in Indonesien und informiert zu aktuellen Kampagnen. Umweltaktivisten gehen z.T. in ihrem Widerstand gegen Konzerne erhebliche Risiken für Leib und Leben ein.

Auf Bali gibt es derzeit erheblichen Widerstand gegen das ökologisch und gesellschaftspolitisch umstrittene Landgewinnungsprojekt Kala Benoa.

Seit der Reaktorkatastrophe in Fukushima hat sich die indonesische Regierung von den Plänen zum Bau von Atomkraftwerken verabschiedet.

Klima

Das Klima Indonesiens ist von Monsunen bestimmt. Die Insellage und die großen, Indonesien umgebenden, Wassermengen führen zu regional stark variierenden Klimata. Das indonesische Staatsmotto "Einheit in Vielfalt" ist somit auch auf das Klima zu übertragen.

Das indonesische Klima hat sich in den letzten Jahren verändert. Nach wie vor findet man aber feuchtheiße Regionen vor allem in Äquatornähe, während es in einigen östlichen Regionen nur sehr kurze Trockenzeiten gibt.

Auf Java dauert die Trockenzeit in der Regel von April bis Oktober. Die Trockenzeit anderer Inseln, (z.B. im äußersten Norden oder Südosten) weicht davon z.T. erheblich ab.

Geophysik

Hinweisschild auf Tsunami-Fluchtweg © Klaus Fuhrmann

Durch die Plattenkonvergenz des Sahul- und Sundaschelfs, auf denen die Inseln des indonesischen Archipels aufliegen, ist die Region stark erdbebengefährdet. In den letzten Jahren hat es zudem mehrere schwere Tsunamis gegeben. Der Badan Meteorologi, Klimatologi dan Geofisika veröffentlicht Informationen über Erdbeben, die in der Regel mehrfach im Monat auftreten.

Fast jährlich brechen einer oder mehrere der indonesischen Vulkane aus.

Infrastruktur

Frachtschiff in Makassar
Bugis Frachtschiff ©Klaus Fuhrmann

Fehlende Infrastruktur hemmt in Indonesien die wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Regionen außerhalb der großen Zentren sind aufgrund des unterentwickelten Transportsektors oft nur mit zeitraubenden Reisen zu erreichen. Im Flug- und Eisenbahnverkehr hat es in den letzten Jahren eine Reihe von größeren Unfällen gegeben.

Aufgrund schlechter städtebaulicher Planung stehen viele Großstädte (vor allem Jakarta) vor dem Verkehrskollaps. Innerstädtische öffentliche Verkehrsmittel sind oft sehr ineffektiv.

Der Ausbau der Infrastruktur (insbesondere der Häfen) ist eines der zentralen Vorhaben der Regierung des amtierenden Präsidenten Joko Widodo.

Nationale Symbole

Indonesisches Staatswappen
Staatswappen Indonesien (public domain)

 Im Staatswappen wird die Einheit des Landes symbolisch zum Ausdruck gebracht. Der Wappenvogel (Garuda), der als der indonesische Staat interpretiert werden kann, hält in seinen Greifen ein Spruchband mit dem Staatsmotto "Einheit in Vielfalt" ('Bhinneka Tunggal Ika'). Das 5-teilige Schild symbolisiert die fünf Säulen der Pancasila-Doktrin:

  • Stern= Glaube an Gott
  • Beringinbaum = Demokratie durch in Harmonie getroffene Entscheidung
  • Goldkette = Humanität
  • Reis und Baumwolle = soziale Gerechtigkeit
  • Büffelkopf = nationale Einheit Indonesiens

Die Federn (17 Flügelfedern, 8 Schwanzfedern, 45 Halsfedern) symbolisieren den Tag, an dem die Unabhängigkeit proklamiert wurde (17.8.1945) und somit die Vorgaben des 'Sumpah Pemuda' (vgl. o.) erfüllt wurden.

Verkaufsstand für indonesische Fahnen © Klaus Fuhrmann

Das Rot der Flagge steht für Mut, das Weiß für Reinheit. Die Farbsymbolik der indonesischen Flagge geht zurück auf das javanische Majapahit-Reich, dessen hegemonialer Einfluss über Java hinaus reichte. Die Symbolik der Flagge integriert somit ein Kernproblem des heutigen Indonesiens in sich: Die javanische Dominanz gegenüber dem Rest des Archipels.

Der Text und die Musik der Nationalhymmne wurden erstmals 1928 auf einem Kongress der nationalistischen Jugend vorgestellt.

Das Länderinformationsportal

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Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Oktober 2018 aktualisiert.

Der Autor

Dr. Klaus Fuhrmann - Seit 2003 führt Dr. Klaus Fuhrmann für die GIZ Landesvorbereitungskurse zu Indonesien durch. Nach seinem Ethnologiestudium (u.a. in Yogyakarta) hat er mehrere Jahre in Indonesien geforscht. Später war er in Indonesien im Rahmen eines Tsunami-Wiederaufbauprojekts sowie als Dokumentarfilmer, Radioreporter und Studienreiseleiter tätig. Derzeit arbeitet er vor allem als interkultureller Trainer für das Institut für Migration, Kultur und Gesundheit (AMIKO).

Weiterführende Informationen

Wichtige Quellen für Überblicksartikel und Hintergrundinformationen zu Indonesien sind:

 Aktuelle Berichterstattung, Analysen und Hintergründe bieten:

 Aktuelle Fernsehreportagen zu Politik, Gesellschaft und Islam in Indonesien:

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