Blick über das nächtliche Teheran (eigenes Bild)
Offizieller Name
Islamische Republik Iran
Fläche
1.648.195 km²
Einwohner
78,1 Mio. (2016, geschätzt)
Regierungssitz
Teheran
Amtssprache
Persisch
Regionalsprachen
Azeri, Kurdisch, Arabisch u.a.

Übersichtskarte

Landkarte der Islamischen Republik Iran
Landkarte der Islamischen Republik Iran

Weitere Karten:

Naher Osten (politische Karte)

Iran (Reliefkarte)

Die Straße von Hormuz

StadtplanTeherans

Zudem liefert das Internet verschiedenste Sammlungen topographischer, politischer und thematischer Karten zu Iran. Eine große Zahl weiterer Karten, sowohl historische als auch aktuelle, stellt die Seite der University of Texas zur Verfügung.

Grunddaten

Im Internet gibt es eine große Bandbreite an Seiten, die einführende Informationen zu Iran liefern, wobei die statistischen Daten dabei stets etwas variieren. Informationen von staatlicher (deutscher) Seite finden sich auf den Seiten des Auswärtigen Amtes. Eine große Menge an Daten liefern das CIA World Factbook und die Iranseite der Vereinten Nationen. Im Länderprofil der Library of Congress kann man sich ebenfalls sehr umfassend informieren. Die Bibliographia Iranica bietet eine kaum überschaubare Menge an Literatur zu Iran. Dank einer übersichtlichen Gliederung ist sie dennoch einfach zu handhaben und ermöglicht eine zielgerichtete Literatursuche.

Eine wissenschaftliche Encyclopädie zur iranischen Geschichte, Kultur und Gegenwart ist die online verfügbare Encyclopaedia Iranica. Die Artikel stammen von ausgewiesenen Fachleuten und bieten dem Interessierten die Möglichkeit, sich sehr genau zu informieren.

Lage und Größe des Landes

Der Iran liegt zwischen dem Kaspischen Meer im Norden und dem Persischen Golf im Süden. Mit 1.648.195 km² ist das Land etwa viereinhalb Mal so groß wie Deutschland. Sein westlicher Nachbarn ist der Irak (1609 km gemeinsame Grenze), die Türkei (511 km), Aserbaidschan (759 km) und Armenien (48 km) liegen im Nordwesten. Im Nordosten grenzt Iran an Turkmenistan (1205 km), im Osten an Afghanistan (945 km) und Pakistan (978 km). Einige Inseln im Persischen Golf gehören ebenfalls zum iranischen Staatsgebiet: Qeschm, Kisch, Kharg, Farsi, Abu Musa sowie Groß- und Klein Tonb. Der Besitz der letzten drei ist allerdings zwischen Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten umstritten.

Naturräumliche Gegebenheiten

Fruchtbare Reisfelder liegen vor bewaldeten Hängen am Kaspischen Meer (eigenes Bild)
Reisfelder an den Küsten des Kaspischen Meeres (eigenes Bild)
In den Bergen im Norden Teherans liegt ein beliebtes Skigebiet (eigenes Bild)
Skigebiet in den Bergen nördlich von Teheran (eigenes Bild)
Die dürre Landschaft nahe der irakischen Grenze zeigt sich im fasst ausgetrockneten Flussbett des Karun (eigenes Bild)
Flußlauf des Karun nahe der irakischen Grenze (Eigenes Bild)
Ein Bergdorf im Alborz liegt in einem kleinen Wäldchen und wenigen bebauten Feldern im ansonsten sehr kargen Gebirge (eigenes Bild)
Bergdorf im Alborz (eigenes Bild)

Bedingt durch seine Geographie hat der Iran mehrere Klimazonen, die sich mitunter stark unterscheiden. Diese bestimmen auch die Flora und Fauna des Landes. Ihre Grenzen verlaufen vor allem entlang der beiden großen Gebirgszüge, dem Zagros (von Nordwesten nach Südosten, in etwa parallel zur irakischen Grenze) und dem Alborz (von Westen noch Osten, in etwa parallel zur Küste des Kaspischen Meeres).

Das zentraliranische Hochland ist extrem trocken und wird von den beiden Wüsten Dascht-e Kavir und Dascht-e Lut dominiert. Hier herrscht arides Klima. Die Sommer sind lang und relativ warm, im Winter kann es aber auch schneien. An den Rändern des Hochlandes, wo viele der großen Städte Irans liegen, kommt es hingegen zu ausgiebigen Regenfällen. Dank der Höhenlage wird es etwa in Teheran, das im Mittel auf 1600 Metern liegt, auch im Sommer nicht oft unangenehm heiß, die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 18° C.  

Der Südwesten Irans liegt im Tigrisbecken. Aufgrund der Nähe zur irakischen Wüste sind hier im Sommer Temperaturen von bis zu 50° C keine Seltenheit, im Winter bleiben die Temperaturen fast immer über dem Gefrierpunkt. Gleiches gilt für die Küsten des Persischen Golfes. Die Stadt Bandar-e Abbas etwa kommt auf eine Durchschnittstemperatur von 29,6° C.

Im Norden des Landes, im dünnen Küstenstreifen zwischen dem Kaspischen Meer und dem Alborz-Gebirge, herrschen teilweise subtropische Klimaverhältnisse. Da die feuchte Meeresluft an den Gebirgsrändern hängenbleibt, sind Niederschlagsmengen bis zu 2000 mm möglich. Die Berghänge sind von dichten Wäldern bewachsen.   

Der Iran verfügt über große Mengen an Erdöl und -gas. Der genaue Umfang der Vorkommen kann weiterhin nur geschätzt werden, darf aber zu den größten der Welt gezählt werden. Darüber hinaus werden Eisenerz, Kohle, Magnesium, Gips, Kupfer und Blei abgebaut. Einer der für den iranischen Staat bedeutsamsten Rohstoffe ist das Uranerz, das im Iran in nicht geringen Mengen vorkommt und seit den 1990er Jahren gefördert wird.

Ökologische Probleme

Wie in anderen Schwellenländern auch genießt der Klimaschutz in Iran keine hohe Priorität, das Umweltbewusstsein der meisten Iraner ist nicht übermäßig ausgeprägt. Dies führt in der weiterhin wachsenden Gesellschaft eines Landes, dessen Wirtschaft stark auf der Förderung fossiler Brennstoffe basiert, zu einer Vielzahl von ökologischen Problemen. Eines der Hauptprobleme ist die Beschaffenheit des Bodens sowie dessen Nutzung. Da bereits in der Antike die meisten Wälder der Region abgeholzt worden sind, ist die dünne Humusschicht längst verschwunden, so dass heute 53 % des Landes aus Wüstengebieten bestehen, in denen kaum Landwirtschaft möglich ist. Zudem sind viele Gebiete durch Überweidung zusätzlich belastet. So überstrapaziert die im 20. Jahrhundert explosionsartig gewachsene Bevölkerung Irans weiterhin ihre natürlichen Ressourcen und produziert nebenbei auch immer mehr Müll.

Zudem war es dem Iran durch das weltweite Embargo lange kaum möglich, seine Erdölindustrie zu modernisieren. So sind heute weitestgehend noch die Förderanlagen und Raffinerien in Betrieb, die die USA in den 1970er Jahren an den Schah geliefert haben. Dass sich diese weder im Wirkungsgrad noch in der Umweltverträglichkeit mit heutigen Anlagen messen können führt gerade in den ölreichen Provinzen im Südwesten des Landes zu immensen Verschmutzungen des Bodens.

Ein großes Problem der iranischen Städte, welches vermutlich weiter zunehmen wird, ist die Luftverschmutzung, die weiterhin zu einem großen Teil durch den Straßenverkehr verursacht wird. Wegen der weiterhin angespannten wirtschaftlichen Situation, und da auch die iranische Automobilindustrie in den letzten Jahren von den internationalen Sanktionen betroffen war, ist im Straßenbild Irans weiterhin häufig der Peykan anzutreffen, ein nach einem englischen Modell seit 1967 gefertigter Wagen der unteren Mittelklasse. Dank seiner robusten wie einfachen Konstruktion kann er jahrzehntelang gefahren werden, die ältesten Modelle dürften inzwischen ebenso viel Öl wie Benzin verbrauchen. So ist vor allem er verantwortlich für die teilweise gesundheitsgefährdende Luftverschmutzung in iranischen Großstädten, allen voran in Teheran.

Vor allem in den 1990er Jahren gab es verstärkte Anstrengungen, diese Probleme zu beheben. So sollte unter anderem durch Wiederaufforstungsprojekte der Raubbau an der Vegetation eingeschränkt werden. Fahrverbote, Modernisierung der Autoindustrie und ein Ausbau der Teheraner U-Bahn sollten helfen, dem Verkehrsinfarkt entgegenzusteuern und die Luftverschmutzung zu verringern. Der Elan späterer Regierungen ist in vielen dieser Bereiche jedoch spürbar erlahmt, wenn auch der Ausbau der Teheraner U-Bahn immer weiter vorangeschritten ist.

Durch die extreme Luftverschmutzung in und über Irans Hauptstadt Teheran kann man im Sommer, wenn man in den Bergen oberhalb der Stadt steht, kaum durch die Dunstglocke hindurchsehen.
Durch Smog verschwommener Blick auf Teheran (eigenes Bild)

Sozialgeographische Gegebenheiten

Das Bild der iranischen Gesellschaft hat sich im 20. Jahrhundert stark gewandelt. Seit den Reformen Reza Schahs zu Beginn des letzten Jahrhunderts gibt es, mit einigen Ausnahmen in den Bergregionen im Südwesten, heute kaum noch relevante nomadische Teile der iranischen Gesellschaft. Zusätzlich setzte in den 1960er Jahren durch die beginnende Industrialisierung eine verstärkte Landflucht ein. Heute leben etwa 70% der Iraner in den Städten, die mitunter explosionsartig gewachsen sind und weiter wachsen. Neben der Hauptstadt Teheran, die - je nachdem, ob man die Vorstädte einbezieht - zwischen sieben und 14 Millionen Einwohner hat, hat Iran mit Maschhad, Esfahan, Tabriz, Karadsch und Schiraz fünf weitere Millionenstädte. Diese waren und sind dem Zustrom oft nicht gewachsen, es fehlt häufig an einer adäquaten Infrastruktur. Eine Ausnahme bilden die breiten Stadtautobahnen, die der Schah als Zeichen der Modernisierung des Landes schachbrettartig durch die Städte ziehen ließ. Sie wurden in den 90er Jahren noch einmal erneuert und erweitert.

Da weite Teile vor allem des zentralen Hochlandes kaum bewohnbar sind, konzentriert sich der Großteil der Bevölkerung in den Ballungsräumen an dessen Rändern. So wachsen auch die kleineren iranischen Städte mitunter rasant und die Anbaufläche für landwirtschaftliche Produkte, die aufgrund des Klimas ohnehin beschränkt ist, nimmt weiter ab.

Der Iran verfügt über ein vergleichsweise gut ausgebautes Straßen- und Eisenbahnnetz. Von dem insgesamt 172 927 km langen Straßennetz sind 125 908 km befestigt. Außerdem gibt es ein 8442 km langes Schienennetz, das fast alle größeren Städte miteinander verbindet. Schließlich hat Iran etwa 850 km Wasserstraßen, vor allem auf dem Karun und dem Urmia See im Westen des Landes, der allerdings durch die Änderung des Miniklimas und die zunehmende Stauung seiner Zuflüsse in den letzten Jahren einen großen Teil seiner Fläche eingebüßt hat.

Vor einigen Jahren wurde der Imam Khomeini Flughafen südlich von Teheran in Betrieb genommen, der bei weitem größte des Landes. Obwohl auch die meisten anderen großen Städte über internationale Flughäfen verfügen, wird der größte Teil des internationalen Flugverkehrs weiterhin über Teheran abgewickelt. Da immer mehr Städte über nationale Flughäfen verfügen, stieg die Zahl privater Fluglinien für Binnenflüge in den letzten Jahren stark an. Die internationalen Verbindungen sind allerdings nach wie vor unter dem Monopol der staatlichen Fluggesellschaft Iran Air.

Das wichtigste Verkehrsmittel in den Städten sind Busse und Taxis. Einzig Teheran und seit kurzem Esfahan verfügen über ein U-Bahn-Netz. Die Teheraner Metro steht zwar vor allem wegen der großen Höhenunterschiede innerhalb des Stadtgebietes vor enormen geographischen Hindernissen, doch ihr Ausbau, der mit enormem technischen und finanziellen Aufwand betrieben wird, schreitet trotzdem von Jahr zu Jahr voran.

Die wichtigsten Häfen des Landes sind Bandar-e Anzali am Kaspischen Meer und Assaluyeh, Bandar-e Imam Khomeini und Bandar-e Abbas am Persischen Golf.

Nationale Symbole

Die Flagge der Islamischen Republik Iran hat drei Längsstreifen, oben grün, in der Mitte weiß und unter rot. In der Mitte ist ein Symbol aus Schwertern zu sehen.
Flagge der Islamischen Republik Iran (Pumbaa80, public domain)

Flagge:

Die Flagge der Islamischen Republik Iran, gültig seit dem 29.07.1980, hat drei gleich breite Querstreifen. Der oberste ist grün, die Farbe des Islam. Der mittlere Streifen ist weiß, die Farbe des Friedens und der Freundschaft. Der untere rote Streifen symbolisiert Mut, Tapferkeit und vergossenes Blut. An den Übergängen der Streifen steht insgesamt 22 Mal "Allahu Akbar", Gott ist am größten. Die Zahl steht für den 22. Bahman (11.02.1979), den Tag des Sieges der Islamischen Revolution. Das Symbol in der Mitte der Flagge zeigt ein Schwert und vier Halbmonde. Es symbolisiert die Macht des Islam, den Globus und den weltweiten Kampf der unterdrückten Völker. Zudem zeigt das Symbol das Wort "Allah", Gott. 

Die heutige Flagge enthält viele Elemente, die aus früheren iranischen Flaggen übernommen wurden.

Nationalhymne:

Die neue Nationalhymne der Islamischen Republik Iran wurde im März 1980 eingeführt, nachdem in den Monaten zuvor noch die Nationalhymne des Schahs benutzt wurde.

Nationalfeiertag:

Der Nationalfeiertag ist der 22. Bahman (circa 10./11. Februar). An diesem Tag wurde 1979 der Sieg der islamischen Revolution erklärt.

Der Iran im Netz

Zu einem Land das stark polarisiert, wie die Islamische Republik Iran, findet sich im Internet eine große Bandbreite an Meinungen. Die Seiten staatlicher und wissenschaftlicher Einrichtungen wie die des Auswärtigen Amtes oder der Stiftung Wissenschaft und Politik bieten qualitativ hochwertige Analysen. Da diese jedoch oft per definitionem auf politische Themen beschränkt sind, finden andere Aspekte dieses Landes und seiner Kultur notwendigerweise weniger Beachtung.

Zudem finden sich eine Vielzahl weit weniger seriöser Seiten und darüber hinaus weitere mit eindeutig tendenziöser Absicht. Während viele der in den letzten Jahren gestürzten Diktaturen der arabischen Welt (noch) eine eher traditionelle Medienpolitik verfolgten, indem sie versuchten, den Informationsfluss aus ihrem Land so weit wie möglich zu unterbinden (und nicht zuletzt deshalb die Deutungshoheit über die Ereignisse des sogenannten "Arabischen Frühlings" verloren), verfolgt die Islamische Republik Iran hier seit Jahren eine andere Linie.

Sie bietet direkt und indirekt Informationen an, die auf den jeweils zu erreichenden Leserkreis abgestimmt werden, sprachlich wie inhaltlich. So soll die eigene Sicht auf aktuelle Entwicklungen, aber auch Hintergrundanalysen, möglichst weit verbreitet werden. Eines der wichtigsten Instrumente dazu ist der staatliche Nachrichtensender PressTV, der alleine für die englischsprachige Welt konzipiert ist. Innerhalb Irans ist der Sender nicht zu empfangen.

Darüber hinaus finden sich eine Vielzahl anderer Seiten im Netz, deren Intention eine ähnliche ist. Die Vorstellung, hier technisch veraltet umgesetzte und eindeutige "Propaganda" vorzufinden, trifft allerdings längst nicht mehr zu. Vieler dieser Seiten sind sehr professionell gemacht und meist in perfektem Deutsch.

Seit einigen Jahren ist hier etwa irananders zu nennen. Die Seite liefert nach eigener Aussage einen alternativen Blick auf die Auseinandersetzungen mit der Islamischen Republik, innen- wie außenpolitische. Dort finden sich durchaus auch Beiträge, die Kritik enthalten, die Intention ist allerdings stets die gleiche: Der Seite ist an der Darstellung der Islamischen Republik als einem pluralistischen System gelegen, das es so de facto nicht gibt. Zahlreiche weitere Seiten haben andere Schwerpunktsetzungen wie Wirtschaft oder Religion, funktionieren aber nach demselben Prinzip.

Auch andere Stimmen sind keinesfalls still im Netz. Exiliraner verschiedenster politischer Ausrichtung betreiben eine Vielzahl von Blogs, die die Islamische Republik, nicht selten auch den Islam als Religion verunglimpfen, seien es nationalistische, anti-islamische oder eher monarchistische. Die Übergänge sind dabei häufig fließend, die Verbindungen eng, etwa auch zwischen einigen dieser Gruppen und Organisationen deutscher Islamkritiker.  

Einen ausführlichen Internetauftritt hat der Nationale Widerstandsrat Irans. Die in Paris ansässige Organisation sieht sich als einzig legitime Vertretung der Opposition gegen die Islamische Republik und hat ihre Vorsitzende Maryam Radschavi zur Übergangspräsidentin für die Zeit nach der Islamischen Republik gewählt. Allerdings gibt es immer wieder Kritik an dieser Organisation, unter anderem, da ihr die von der EU als terroristische Organisation eingestuften Volksmodschahedin angehören. 

Letzten Endes muss es dem Leser selbst überlassen bleiben, die zahlreichen Informationen des Netzes zu werten. Da es unzweifelhaft interessant ist, sich mit der Sicht des Anderen auseinanderzusetzen, lohnt ein Blick auf diese Seiten in jedem Fall, solange man sich ihrer potentiellen Intentionsgebundenheit bewusst ist.

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Im Länderinformationsportal (LIPortal) geben ausgewiesene Landesexpertinnen und Landesexperten eine Einführung in eines von ca. 80 verschiedenen Ländern. Das LIPortal wird kontinuierlich betreut und gibt Orientierung zu Länderinformationen im WorldWideWeb. mehr

Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Juni 2016 aktualisiert.

Der Autor

Dr. Tilmann Trausch arbeitet an der Universität Wien. Fachpublikationen im Bereich der historischen Orientwissenschaften. Seit 2008 Trainer für Landeskunde Iran und Betreuer des LIPortals bei der GIZ.

 

 

Hinweise zu den Links

Die Links des LIPortals sollen dem an Iran interessierten Leser weitergehende Informationen zu den behandelten Themen bieten. Dabei ist allerdings auf drei Dinge zu achten:

1) Der iranische Staat hat generell ein eher gespanntes Verhältnis zur Idee des freien Informationszugangs im Internet. Innerhalb Irans wird daher der Zugang zum Internet immer mal wieder eingeschränkt oder unterbrochen, was auch außerhalb Irans den Zugriff auf iranische Seiten erschweren oder zumindest die Ladezeiten verlängern kann. Es kommt daher immer wieder vor, dass Links auf iranische Seiten nicht funktionieren. Diese sind jedoch in aller Regel nach einer gewissen Zeit wieder erreichbar.

2) Die meisten Seiten offizieller iranischer Stellen gibt es auch auf Englisch, allerdings lässt sich die Sprachauswahl oft nicht speichern. Links auf Seiten iranischer Ministerien etwa werden häufig zunächst auf Persisch angezeigt. Das lässt sich allerdings leicht umstellen, das einzige Wort in lateinischen Buchstaben ist "English".

3) Die Meinungen, die auf den verlinkten Seiten vertreten werden, sind nicht notwendigerweise die des Autors.

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