Die kirgisische Republik ist etwa zweieinhalb mal so groß wie die Schweiz und grenzt an den Nordwesten der Volksrepublik China. Die „Schweiz Zentralasiens“ verzaubert den Besucher mit einer grandiosen Bergkulisse und gastfreundlichen Bewohnern, die trotz ökonomischer Dauerkrise niemals einem Gast die Türe weisen.

Themenfelder

Die Autorinnen

Mirjam Leuze M.A., geb. 1964 studierte in Köln und Bischkek Ethnologie & Theater-Film und Fernsehwissenschaften. Sie forschte in Kirgisistan zum Thema Wandel in den verschiedenen medizinischen Systemen nach dem Ende der Sowjetunion. Seit Mitte der 1990er Jahre ist sie regelmäßig in Kirgisistan unterwegs und verfolgt die Entwicklungen dort. Mirjam Leuze arbeitet als freie Journalistin, Kamerafrau und Filmemacherin. Parallel dazu gibt sie Trainings und Workshops in Participatory Video.

Eliza Isabaeva, M.A., geb. 1983 in Kirgistan, promoviert im Fach Ethnologie an der Universität Zürich. Sie forscht zu den Themen Binnenmigration, urbaner Wandel und Anthropologie des Staates in Kirgistan und hat dazu umfassende  Feldforschungen in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek durchgeführt.

 

 

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Thorsten Hölzer
(Akademie für Internationale Zusammenarbeit)

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