Osh-Basar in Bishkek /  © neiljs (CC BY 2.0)
Geschätztes BIP
7,404 Mrd US-$ (2014)
Pro Kopf Einkommen (Kaufkraftparität)
2,500 US-$ (2013)
Rang der menschlichen Entwicklung (HDI)
Rang 120 von 188 (2016)
Anteil Armut (unter 2 US-$ pro Tag)
21,7 % (2009)
Anteil Armut (nationale Armutsgrenze)
37 % (2015)
Einkommensverteilung (Gini-Koeffizient)
33,4 (2011)
Anteil alphabetisierte Erwachsene
99,2 % (HDI 2015)

Wirtschaft

Dorfladen in Barskoon Issyk-Köl Oblast. Copyright Mirjam Leuze

Seit 1991 ist Kirgisistan unabhängig und bemüht sich um eine freie Marktwirtschaft nach westlichem Vorbild. Unter den Nachfolgestaaten der Sowjetunion war es dasjenige Land, das am schnellsten und konsequentesten marktwirtschaftliche Prinzipien umsetzte und 1993 als erstes Land eine eigene Währung einführte. Der Transformationsprozeß von einer sozialistischen Planwirtschaft zu einer freien Marktwirtschaft stützte das Land jedoch in eine tiefe ökonomische Krise, die einen extremen Anstieg der Armut und einen Abbau früherer Sozialleistungen und damit verbundenen Institutionen zur Folge hatte. Der Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität in Kirgistan betrug in dem Zeitraum von 1990-1995, 74.1%. Das hatte zur Folge, dass 1999 mehr als 55% der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze lebte. Kirgisistan gehört damit zu einem der ärmsten Nachfolgestaaten der Sowjetunion. 

Zu sowjetischer Zeit war Kirgisistan hauptsächlich Lieferant von Rohstoffen, die in die benachbarten sowjetischen Republiken transportiert und dort weiter verarbeitet wurden. Wirtschaftliche Beziehungen mit anderen Ländern, Importe und Exporte sind erst seit 1991 möglich. Seit Mitte der 90er Jahre versucht die Regierung Handelsabkommen mit benachbarten Ländern in den Bereichen Lebensmittelindustrie, dem Werkzeugmaschinenbau und der Gewinnung und Verarbeitung von Energieressourcen voranzutreiben. Kirgisistan war von den Ländern der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) das erste Land, das 1998 der Welthandelsorganisation beitrat.

Kirgisistan ist nach Angaben des CIA-Factbook mit einem BIP pro Kopf von ca. 3.400 US-Dollar (Stand 2014) ein armes Land. Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen berichtet von 33,7 % der Bevölkerung, die unter der Armutsgrenze leben. Zwei Drittel davon lebt in ländlichen Gebieten. Bemerkbar ist ein starkes Nord-Süd-Gefälle, wobei der Norden reicher als der Süden ist. Durch einen im April 2010 erfolgten Regierungsumsturz und interethnische Auseinandersetzungen im Süden des Landes im Juni 2010 musste die kirgisische Volkswirtschaft hohe Schäden hinnehmen. Die Wirtschaftsleistung schrumpfte 2010 um 0,5 %, erholte sich 2011 mit einem Wachstum von 5.7%, das 2012 auf - 0,9% sank, um im Jahr 2013 auf 10,4% anzusteigen und 2014 bei 3,6% 2014 lag.

2015 erlebte die kirgisische Wirtschaft eine schwierige Phase. Gemäss der Angaben der Weltbank sank der Wert der Exporte (in USD) um 17% angesichts des abnehmenden Goldexports und der geringen Nachfrage nach Waren aus Kirgisistan in den Partnerländern Russland und Kasachstan, die durch den fallenden Ölpreis bedingt war. Gleichzeitig verloren auch die Rimessen der überwiegend in Russland lebenden Arbeitsmigranten durch den verfallenden Rubelkurs massiv an Wert. Dadurch konnte die kirgisische Wirtschaft auch weniger Waren aus dem Ausland importieren, so dass der Wert der Importe um ca. 23% sank.

Deutsche Firmen exportierten 2014 Waren im Wert von 82. Mio Euro nach Kirgisistan, ein Rückgang um 5% gegenüber 2013. Die Exportgüter sind hauptsächlich Maschinen, chemische Produkte und Elektrotechnik.

Im Mai 2015 unterzeichnete der kirgisische Präsident Almazbek Atambaev den Beitritt Kirgisistans zur Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEC). Dem von Russland im Jahr 2014 ins Leben gerufene Wirtschaftszusammenschluss sollen, ähnlich wie in der Europäischen Union, Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräfte frei austauschen können und in wichtigen Bereichen wie zum Beispiel Energie, Industrie, Landwirtschaft und Transport ihre Politik „abstimmen“. Kirgistan ist das jüngste Mitglied der eurasischen Wirtschaftsunion zu der Russland, Weißrussland, Kasachstan und Armenien gehören. 

In Kirgisistan selbst wird der Beitritt mit gemischten Gefühlen gesehen, denn die Einfuhrzölle für Waren aus Nicht-Mitgliedstaaten werden sich erhöhen. Kirgisistan galt bisher als das Drehkreuz in Zentralasien für Waren aus China. Viele Händler, die bisher mit chinesischen Waren gehandelt haben, befürchten nun drastische Einbrüche in ihren Umsätzen. Andererseits scheinen gerade Arbeitsmigranten darauf zu hoffen, dass der Zugang zum russischen und kasachischen Arbeitsmarkt, und der Export von Landwirtschaftsprodukten einfacher wird. Derzeit befinden sich viele Unternehmer in Wartestellung, da immer noch nicht klar ist, was die Mitgliedschaft in der Zollunion gerade für Händler, die Waren in- und exportieren konkret bedeutet. 

Die Landeswährung Som ist frei konvertierbar und relativ stabil. Im internationalen Geldtransfer bestehen keine Restriktionen.

Landwirtschaft

Die Landwirtschaft bildet mit 18,5% des BIP einen bedeutenden Wirtschaftszweig. Aufgrund der kleinen Betriebsgrößen und deren geringer Kapitalausstattung sind die Investitionen in der Landwirtschaft jedoch gering. Zwei Drittel der Bevölkerung Kirgisistan lebt in ländlichen Gebieten und betreibt vor allem  landwirtschaftliche Subsistenzwirtschaft, produziert also nur für den Eigenbedarf. Die Viehzucht, die schon in sowjetischer Zeit die Versorgung der Familie sicherte, nimmt auch heute noch einen hohen Stellenwert ein. Gezüchtet werden Schafe, Ziegen, Rinder und Pferde. In den Tälern des Landes werden vornehmlich Weizen, Kartoffeln, Zuckerrüben und Gemüse angebaut, im Süden Baumwolle und Tabak. Viele Familien haben ihr Leben zwischen Dorf und Stadt arrangiert. Ein Teil der Familie lebt auf dem Dorf, ein Teil in der Stadt. Oft hat die städtische Verwandtschaft dabei einen Teil ihres Besitzes in Vieh angelegt, meistens in Schafen, aber auch in Kühen und Pferden. Die Verwandten auf dem Dorf kümmern sich um die Herden der Verwandten und dürfen dafür in der Regel die Produkte der Tiere nutzen, wie Milch oder Wolle.

Nach dem starken Rückgang der landwirtschaftlichen Produktion als Folge des Zusammenbruchs der UdSSR ist seit einigen Jahren wieder ein Anstieg festzustellen. 85% der landwirtschaftlichen Produktion stammen mittlerweile aus Privatbetrieben. Risiken wie Naturkatastrophen und unbeständiges Wetter sowie Treibstoff,- Düngemittel- und Maschinenknappheit stellen immer wieder Probleme dar, die die landwirtschaftliche Produktion jedoch gefährden. Besonders in den letzten zwei Jahren hört man immer wieder von brachliegenden Feldern, weil die Besitzer sich Saatgut und die Kosten für Maschinen und Diesel nicht leisten können.

Industrie, Bodenschätze und Wasserkraft

Die Industrieproduktion ist mit 27,8% am Bruttoinlandsprodukt beteiligt. Während Kirgisistan zu Zeiten der Sowjetunion ein Zentrum der Rüstungsindustrie war, ist in der heutigen verarbeitenden Industrie vor allem die Herstellung von Baustoffen wie Zement, Glas und Ziegelsteine und die Textil- und Bekleidungsindustrie von Bedeutung.

Im Gegensatz zu den Nachbarländern Kasachstan und Usbekistan, die reich an Gas- und Ölvorkommen sind, ist Kirgisistan ein ressourcenarmes Land. Die reichste Ressource sind die zahlreichen Wasserläufe und Bergseen, die sich aus den Gletschern und Flüssen des Tienshan und Pamir-Gebirge speisen. Der Wasserreichtum des Landes stellt in einer ariden Region wie Zentralasien einen wichtigen Machtfaktor dar. Einer der beiden wichtigsten Flüsse Zentralasiens, der Syr-Darya entspringt im Tienshan-Gebirge. Elektroenergie wird überwiegend auf der Basis von Wasserkraft erzeugt. Veraltete Anlagen, zu geringe neue Investitionen und der Verkauf von Strom in die Nachbarländer haben dazu geführt, dass es besonders in den Jahren 2008 und 2009 zu regelmäßigen Stromabschaltungen und -ausfällen kam.

Die staatlich kontrollierte Förderung von Gas, Öl und Kohle ist im Vergleich zu den anderen zentralasiatischen Republiken marginal. Die zur Produktion notwendigen Anlagen sind in mangelhaftem Zustand, so dass das ohnehin beschränkte Potenzial nicht optimal genutzt werden kann. 

Im Bergbau spielt vor allem die Gewinnung von Gold, Kupfer und zunehmend auch „seltenen Erden“ eine Rolle. Seit 1996 wird in Kumtor/Zentralkirgisistan von dem Kirgisisch-Kanadischen Joint-Venture Kumtor Operating Company Gold im offenen Tagebau betrieben. Durch den Abbau wurden die Gletscher Davidoff und Lysie teilweise zerstört, ein Großteil des Minenabfalls wird auf dem Davidoff-Gletscher gelagert. Mit 18 Millionen Unzen Gold zählt Kumtor mit zu den größten Goldvorkommen weltweit. Die Einnahmen durch den Goldabbau in Kumtor machen circa 12%  des Bruttoinlandprodukts aus, doch die umweltschädigenden Folgen sind immens. Weitere große Vorkommen befinden sich in Jerooy (5,6 Mio. Unzen), Taldy-Balak (4,1 Mio. Unzen), Chaarat (4 Mio. Unzen) und in  Kuru-Tegerek (3 Mio. Unzen ). Im Mai 2015 wurde bekannt, dass der Zuschlag für die Entwicklung des zweitgrößten Goldvorkommens Kirgisistans in Jerooy, an die russische Firma Vostok-Geoldobytscha ging. Die schnell wachsende Bergbauindustrie beschert dem Land immer öfter Konflikte zwischen Bevölkerung und transnationalen Bergbauunternehmen, wie zum Beispiel im Jalal-Abad-Oblast in der Region Chatkal oder in der Umgebung der Kumtor-Goldmine an der Südseite des Bergsees Issyk-Köl. Kyrgyzstan ist ein Mitgliedsland der EITI-Initiative, einer internationalen Initiative, die sich um Transparenz im Bergbau- und Erdölsektor bemüht. 

Wasserkraftwerk

Im wasserreichen Kirgisistan spielen Wasserkraftwerke eine wichtige Rolle, weil sie günstig Energie produzieren. Ca. 90% des im Land verbrauchten Stroms wird durch Wasserkraftwerke produziert. Von den sieben Kraftwerken ist das Toktogul-Wasserkraftwerk am bedeutendsten. Es wurde im Jahr 1976 in Betrieb genommen und seine Gesamtkapazität beträgt 1200 MW. 2008 herrschte eine Elektrizitätsknappheit, weil aufgrund des kalten Winters 2007/08 das Wasserkraftwerk mehr Energie produziert hatte als geplant und der Wasserspiegel des Stausees niedrig war. 2012 hat die kirgisische Regierung ein Abkommen mit Russland unterzeichnet, durch das russische Unternehmer mit dem Bau von zwei Wasserkraftwerken beauftragt wurden. 2016 hat der kirgisische Präsident Almasbek Atambajew bekanntgegeben, dass Kirgisistan das 2012 unterzeichnete Abkommen annullieren und nach neuen Investoren suchen werde. Der Grund für die Auflösung sei die schwierige finanzielle Situation der russischen Unternehmen.

Dienstleistungssektor

Nordseite des Issyk-Köl, dem zweitgrößten Gebirgssee der Welt und wichtigsten touristischen Zentrum in Kirgisistan. Copyright Mirjam Leuze

Der Dienstleistungssektor trägt mit 51,9% seit einiger Zeit mehr zum BIP bei als die Landwirtschaft. Mit der schrittweise erfolgten Liberalisierung der kirgisischen Wirtschaft sind in den vergangenen Jahren unzählige Familienbetriebe im Einzelhandels- und Nahrungsmittelgewerbe entstanden. Aus China stammende Waren werden in Kirgisistan umgeschlagen und in die Nachbarländer und Russland exportiert. Auch die WTO-Mitgliedschaft hat dazu geführt, dass sich Kirgisistan als regionales Handelszentrum etablieren konnte. 

Die Tourismusbranche ist wegen der reizvollen Landschaft ein weiterer Bereich, der ausbaufähig ist. Insbesondere rund um den Issyk-Köl-See hat er in den letzten Jahren zum Wirtschaftswachstum beigetragen. Für einen florierenden Fremdenverkehr muss die dafür notwendige Infrastruktur allerdings noch verbessert und ausgebaut werden.

Entwicklung

Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit der deutschen Bundesregierung mit den Staaten Zentralasiens (Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan) ist zum einen die Zentralasienstrategie der Europäischen Union von 2007 ("EU und Zentralasien - Eine Patnerschaft für die Zukunft"), die Stabilität und Sicherheit als prioritäre Ziele der Kooperation definiert.

Die seit 1991 bestehende bilaterale kirgisisch-deutsche Zusammenarbeit wird seitens des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in seinem Strategiepapier „Deutsche Entwicklungspolitik in Asien – Ein strategischer Rahmen“ im gesamtasiatischen Kontext skizziert. Für Kirgisistan werden als vereinbarte Schwerpunkte der Zusammenarbeit Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Gesundheit benannt (gleichermaßen für Tadschikistan und Usbekistan). Turkmenistan und Kasachstan sind keine Partnerländer der bilateralen deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Das Strategiepapier bescheinigt Kirgisistan „zumindest gute Ansätze“ auf dem Weg zu Demokratie und Marktwirtschaft, während die anderen zentralasiatischen Staaten eher von Stillstand geprägt seien. Darüber hinaus stellt der strategische Rahmen die bilaterale Kooperation in einen starken regionalen Kontext, um grenzüberschreitende Problemstellungen gemeinsam zu lösen und regionale Zusammenschlüsse zu fördern. Dies betrifft insbesondere die Themenbereiche des grenzüberschreitenden Umwelt- und Klimaschutzes sowie die regionale Integration. Neben dem strategischen Rahmen für Asien insgesamt steht bislang das spezifische Zentralasienkonzept des BMZ von 2005. Die Höhe der jährlichen deutschen staatlichen Mittel für die Zusammenarbeit mit Kirgisistan betrug im Jahr 2013 rund 13 Mio. Euro. Zentraler Ansprechpartner für Aktivitäten der staatlichen deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Kirgisistan ist das Büro der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in der Hauptstadt Bischkek. Seit 2013 setzt der GIZ Entwicklungsdienst auch Entwicklungshelfer in Kirgisistan ein. Auf dem Portal des GIZ Entwicklungsdienstes finden sich auch Stellenangebote in Kirgisistan. 

Aktiv sind in Kirgistan auch die deutschen politischen Stiftungen, wie z.B. die Konrad-Adenauer-Stiftung mit ihrem Regionalprogramm Zentralasien, die Friedrich-Ebert-Stiftung mit einem Fokus auf Förderung der Zivilgesellschaft, der politischen und sozialen Stabilität durch Friedenssicherung sowie der Stärkung rechtsstaatlicher Strukturen, sowie die Hans-Seidel-Stiftung. Auch nichtstaatliche Entwicklungsorganisationen wie Misereor sind in Kirgisistan mit Entwicklungsprojekten vertreten. 

Seit 1991 ist in Kirgisistan das United Nations Development Programme aktiv. 

Einen ersten Überblick über Aktivitäten internationaler Geber gibt die Seite "Donors.kg". Die Seite Directory of Development Organizations bietet in einer speziellen Länderübersicht für Kirgisistan eine umfangreiche Übersicht über nationale und internationale Organisationen, die in der Entwicklungszusammenarbeit in Kirgisistan aktiv sind. 

Das Länderinformationsportal

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Im Länderinformationsportal (LIPortal) geben ausgewiesene Landesexpertinnen und Landesexperten eine Einführung in eines von ca. 80 verschiedenen Ländern. Das LIPortal wird kontinuierlich betreut und gibt Orientierung zu Länderinformationen im WorldWideWeb. mehr

Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im März 2017 aktualisiert.

Die Autorinnen

Mirjam Leuze M.A., geb. 1964 studierte in Köln und Bischkek Ethnologie & Theater-Film und Fernsehwissenschaften. Sie forschte in Kirgisistan zum Thema Wandel in den verschiedenen medizinischen Systemen nach dem Ende der Sowjetunion. Seit Mitte der 1990er Jahre ist sie regelmäßig in Kirgisistan unterwegs und verfolgt die Entwicklungen dort. Mirjam Leuze arbeitet als freie Journalistin, Kamerafrau und Filmemacherin. Parallel dazu gibt sie Trainings und Workshops in Participatory Video.

Eliza Isabaeva, M.A., geb. 1983 in Kirgisistan, promoviert im Fach Ethnologie an der Universität Zürich. Sie forscht zu den Themen Binnenmigration, urbaner Wandel und Anthropologie des Staates in Kirgisistan und hat dazu umfassende  Feldforschungen in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek durchgeführt.

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