Bauboom in Vientiane © Anke Timmann
Geschätztes BIP
18,4 Mrd. US-$ (2018)
Pro Kopf Einkommen (Kaufkraftparität)
7.441 US-$ (2018)
Rang der menschlichen Entwicklung (HDI)
Rang 140 von 189 (2019)
Anteil Armut (nat. Armutsgrenze)
23,2 % (2013)
Einkommensverteilung (Gini-Koeffizient)
37,9 (2012)
Wirtschaftlicher Transformationsindex (BTI)
Rang 86 von 137 (2020)

Wirtschaft

Ab Mitte der 1980er Jahre schwenkte die laotische Regierung unter dem Programm des New Economic Mechanism (NEM) auf einen Kurs der marktwirtschaftlichen Entwicklung und der wirtschaftlichen Öffnung um. Der Privatsektor übernahm eine aktive gesellschaftliche Rolle. In den Städten bildete sich sichtbar eine kaufkräftige Mittelschicht heraus, die aber nicht immer an politischen Entscheidungen beteiligt ist. Die Wirtschaft wächst jährlich außer einem kurzen Knick während der Asienkrise 1997 um knapp 7-8 %.

Die Landwirtschaft prägt Laos nach wie vor. Auch wenn der Anteil am BIP seit einigen Jahren konsequent zurückgeht und sich in den letzten zehn Jahren fast halbiert hat, sind nach wie vor knapp zwei Drittel der Bevölkerung in der Landwirtschaft beschäftigt. Ein großer Teil der Bauern produziert noch unter subsistenzwirtschaftlichen Bedingungen.

Auf den Agrarsektor entfallen inzwischen nur noch ca. 27 % des BIP. Der Dienstleistungssektor ist auf knapp 42 % gestiegen, der Sektor Bergbau und Industrie auf knapp 31 %. Ökotourismus wird dabei zu einem wichtigen Faktor bei der Entwicklung der laotischen Wirtschaft und der Armutsbekämpfung.

Wirtschaftliche Reformen finden im Rahmen der bestehenden politischen Verhältnisse statt. Investoren sind willkommen, wenn sie sich im Rahmen der politischen Verhältnisse des Landes bewegen.

Aktuelle Wirtschaftsinformationen

Germany Trade & Invest (gtai), die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing gibt zweimal jährlich im Mai und November die Wirtschaftsdaten kompakt heraus; diese bieten einen guten Kompaktüberblick über die aktuelle Wirtschaftslage in Laos.

Die Asian Development Bank (ADB) bietet u.a. mit dem jährlich erscheinenden Fact Sheet einen Überblick über Kennzahlen der aktuellen laotischen Wirtschaft.

Die Weltbank (WB) berichtet zweimal jährlich im umfangreichen Economic Monitor über die neuesten Entwicklungen der laotischen Wirtschaft, auch in einem ausführlichen Bericht. Daneben gibt die Weltbank in ihrem Internetauftritt einen detaillierten Überblick über den ökonomischen Hintergrund in Laos, über Strategien und Ergebnisse der Zusammenarbeit und Projekte & Programme der Weltbank in Laos.

Beitritt zur WTO

Seit Februar 2013 ist Laos als letztes südostasiatisches Land Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO). Mit dem Beitritt waren Hoffnungen auf eine Unabhängigkeit von den Nachbarländern China, Vietnam und Thailand verbunden, die die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zu Laos dominieren.

Mit dem Beitritt bekommt Laos im Austausch für die Aufhebung bisheriger Schutzzölle und die Einführung weiterer Marktreformen günstigere Handelsbedingungen und einen besseren Zugang zum Weltmarkt. Laos als kleinem Land könnte der Beitritt auch insoweit Vorteile bringen als dass es symbolisch zu einem Verhandlungspartner auf Augenhöhe wird.

Nach wie vor bestehen jedoch Herausforderungen:

Die bisherige einseitige Erschließung natürlicher Ressourcen führte zwar kurzfristig zu ökonomischem Wachstum, ist jedoch verbunden mit Umsiedlungsprogrammen und Problemen bei der Ernährungssicherung. Eine kontinuierliche Entwicklung in den zentralen Bereichen Gesundheit und Bildung wurde so bisher verhindert. Laos ist aktuell mehr an großen und Megaprojekten interessiert, führt sie aber durch, als handele es sich um kleine und mittlere Projekte. Auch steigende soziale Ungleichheit, hohe Korruption und mangelnde Rechtsstaatlichkeit müssen gemeistert werden.

Neue Bahnlinien

Im April 2013 verhandelten die Regierungen von Laos und China über die Finanzierung der 421 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitstrasse zwischen Kunming in Chinas südlicher Provinz Yunnan und der laotischen Hauptstadt Vientiane. Die Baukosten in Höhe von sieben Milliarden US-Dollar sollen durch einen Kredit der EXIM Bank of China finanziert werden.

Die Asian Development Bank (ADB) nennt diesen Kredit auch zu Sonderkonditionen unbezahlbar und warnt Laos vor einem solchen Schritt. Die Kreditsumme beträgt über 80 Prozent des laotischen Bruttoinlandsprodukts.

Die Bahntrasse ermöglicht sowohl Laos als auch China, die laotischen Rohstoffe leichter zu exportieren.

Auf laotischer Seite steht die Bahntrasse für wirtschaftlichen Aufschwung und Modernisierung. Bisher gibt es eine kaum nennenswerte Bahnstrecke von einigen Kilometern zwischen der thailändischen Grenze und einer schlecht angebundenen Station in der Nähe der laotischen Hauptstadt.

Kritiker warnen vor einer mit dem Kredit verbundenen finanziellen Abhängigkeit von China und der Gefahr der illegalen Landnahme in Zusammenhang mit dem Bau.

Der laotische Verkehrsminister Sommath Pholsena sieht keine Hindernisse für die geplante Hochgeschwindigkeitstrasse. Im Dezember 2015 war der offizielle Baubeginn.

Die Landschaft im Nord- und Zentrallaos ist durch Berge gekennzeichnet. Für die 421 Kilometer lange Strecke sind 76 Tunnels und ca. 150 Brücken nötig, davon zwei über den Mekong.

Fotoreise entlang der Bahnstrecke.

Tourismus

Im Zuge der Greater Mekong Subregion (GMS) wird in Laos auch der Tourismus weiterentwickelt. Um eine einheitliche Marketingstrategie für Laos auszuarbeiten, gründete die nationale Tourismusbehörde im März 2011 ein Lao Tourismus Marketing Board. Mit dessen Hilfe werden öffentlicher und privater Sektor zusammengebracht und eine globale langfristige Vermarktungsstrategie umgesetzt.  

War es im Jahr 2005 noch das Ziel, eine Million Touristen ins Land zu holen, besuchten zehn Jahre später schon knapp 4,6 Millionen Touristen jährlich das Land.  Das Einkommen aus dem Tourismussektor liegt inzwischen bei 725 Millionen US$ (2015) und damit an zweiter Stelle nach den Einnahmen aus Wasserkraft.

Für 2018 hatte die laotische Regierung zum dritten Mal ein "Visit Laos Year" ausgerufen. Ziel war es, 2018 rund 5,2 Millionen TouristInnen ins Land zu bringen und damit erstmals die 5-Millionen-Marke zu knacken. Laut Auskunft des Ministeriums für Information, Kultur und Tourismus besuchten jedoch nur rund 4,1 Millionen TouristInnen das Land. Als Gründe wurden die kurzfristige Ankündigung, teilweise schlechte Leistungen und auch Naturkatastrophen genannt.

Zuvor gab es bereits 1999/2000 und 2011/2012 ein so sogenanntes "Visit Laos Year". Drei Millionen Touristen besuchten 2012 das Land, davon ca. 1,5 Millionen aus Thailand und 50.000 Touristen aus Südkorea. Bis 2015 stieg die Zahl auf 4,6 Millionen BesucherInnen, knickte jedoch 2016 um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr ein. Bosengkham Vongdara, Minister für Information, Kultur und Tourismus führt das zurück auf komplizierte Einreiseprozeduren und höhere Preise als in den Nachbarländern. 

Ein Beispiel negativer Auswirkungen des Tourismus waren bis Ende 2012 in dem kleinen Dorf Vang Vieng zu sehen, ca. 160 Kilometer nördlich von Vientiane. Das Dorf war Lieblingsziel vieler junger Backpacker, die dort ausgiebig feierten. Vang Vieng liegt idyllisch am Fluss, umgeben von Karstbergen mit vielen Höhlen, die zum Caving einladen. Eine der Hauptattraktionen waren Seilbahnen, die ins Wasser führten, und als sportliches Vergnügen lockte die Traveller vor allem das "Tubing" - in einem Gummireifen den Fluss hinuntertreiben. Zu viel Alkohol und Drogen, das Unterschätzen der Stromschnellen und die vielfach ungenügend gesicherten Seilbahnen führten jedoch zu vielen Unfällen und auch Todesfällen. Nachdem es allein im Jahr 2011 knapp 30 Todesfälle gab und die weltweite negative Publicity sich häufte, wurden 2012 viele der Restaurants und Bars geschlossen: "Die Zeit der Sauforgien ist vorbei", titelte die Welt.

Handel

Importwaren in Vientiane © Anke Timmann
Importwaren in Vientiane © Anke Timmann

Die Binnenlage von Laos wirkt sich für den Außenhandel, vor allem für den Überseehandel, besonders nachteilig aus. Laut CIA-Factbook wurden 2017 Waren im Wert von 4,9 Mrd. US$ eingeführt, jedoch nur Waren in Höhe von 3,6 Mrd. US$ ausgeführt. Daraus ergibt sich eine negative Handelsbilanz von 1,3 Mrd. US$.

Wichtigste Im- und Exportpartnerländer sind Thailand, China und Vietnam.

Wichtigste Ausfuhrgüter von Laos sind Edelhölzer und Holzerzeugnisse sowie Elektrizität. Außerdem hat die Ausfuhr von Bekleidungsartikeln (zu 85 % in die EU) in den letzten Jahren stark zugenommen, da es in diesem Bereich vor allem wegen relativ niedriger Lohnkosten zu einer verstärkten Ansiedlung von Produktionsbetrieben meist ausländischer Hersteller gekommen ist.

Auch Laoten, die im Ausland studiert bzw. gewohnt haben, unterstützen die laotische Wirtschaft.

Laut Weltbank haben sich die Handelsmöglichkeiten mit Laos deutlich verbessert.

Armutsbekämpfung

Armut in Laos © Anke Timmann
Armut in Laos © Anke Timmann

Übergeordnetes Ziel aller Maßnahmen ist es, 2024 den Status als eines der ärmstes Länder/least developed countries (LDC) hinter sich zu lassen.

Das nationale Armutsbekämpfungsstrategiepapier (NGPES) aus dem Jahr 2004 identifizierte über 40 Distrikte als sehr arm.

Der 2016 erschienene Bericht "Where are the Poor?" kombiniert Daten auf Provinz- und Disktriktebene aus dem 2015 durchgeführten Zensus und einer früheren Erhebung.

Erste Erfolge bei der Armutsbekämpfung in Laos sind inzwischen zu verzeichnen. Der Human Development Index (HDI) bescheinigt Laos Fortschritte im Bereich der menschlichen Entwicklung, weist jedoch auch darauf hin, dass die soziale Ungleichheit nach wir vor eine große Herausforderung bei der Entwicklung des Landes ist.

Aktuell belegt Laos Rang 139 (von 189) und rangiert damit im Bereich "medium human development", gehört aber immer noch zu den zehn am geringsten entwickelten Ländern im asiatisch-pazifischen Raum.

Bilaterale Entwicklungszusammenarbeit

Grundlagen der Entwicklungszusammenarbeit mit dem Partnerland Laos sind die Leitlinien der deutschen Entwicklungspolitik. Die Schwerpunkte der Projekte & Programme liegen dabei auf folgenden Themen:

Laos gehört noch immer zu den am "wenigsten entwickelten Ländern" (Least Developed Countries = LDC) der Welt und erhält viele der Leistungen als Zuschüsse.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) koordiniert die Projekte der staatlichen Entwicklungshilfe in Laos.

Bei Regierungsverhandlungen im September 2018 wurden Laos für die Jahre 2018 und 2019 insgesamt 50 Millionen Euro neu zugesagt. Davon ca. 30 Mio. für finanzielle Zusammenarbeit und 20 Mio. für technische Zusammenarbeit. Von der Gesamtsumme sind 10 Mio. als Sonderzusage für den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe im Juli 2018 vorgesehen.

(2016/17: 45,8 Mio.; 2014/15: 50,3 Mio. Euro, 2012/13 hatte das BMZ ins­ge­samt 58,8 Millio­nen Euro zugesagt, was nahezu eine Ver­dopp­lung gegen­über den 31,3 Millio­nen Euro für 2010 und 2011 bedeutete).

Schwerpunkte sind die Wirtschaftsförderung und ländliche Entwicklung. Vor allem der ärmere Teil der Bevölkerung, der bisher nicht am zunehmenden Wohlstand partizipierte, soll nun mehr teilhaben.

  • Rahmenbedingungen im laotischen Forstsektor sollen mit innovativen Ansätzen verbessert werden
  • Fokussiert und unterstützt wird die Entstehung einer Zivilgesellschaft und die Verbesserung der Partizipation der ländlichen Bevölkerung, die von Dammbau- und Bergbaumaßnahmen direkt betroffen sind.
  • Bei Staudammprojekten mit grenzüberschreitenden Auswirkungen sollen künftig Nachbarländer in Entscheidungsprozesse stärker eingebunden werden
  • Die deutsch-lao­tischen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit soll in Zukunft behin­derten­inklu­siv ausgestaltet werden, d.h., Menschen mit Behinderung sollen verstärkt in EZ-Maßnahmen einbezogen werden und davon profitieren.

Durchführungsorganisationen der deutschen staatlichen Entwicklungszusammenarbeit:

Nichtstaatliche deutsche Durchführungsorganisationen sind u.a.

Im Bildungsbereich ist seit 2009 der Deutsche Volkshochschul-Verband (dvv) mit einem eigenen Regionalbüro in Laos tätig.

Multilaterale Entwicklungszusammenarbeit

Seit September 2015 gelten die Sustainable Development Goals (SDG).

Die 2000 beschlossenen Millennium Development Goals (MDG) der Vereinten Nationen wurden in ein Nationales Wachstums- und Armutsbekämpfungsprogramm (NGPES) umgesetzt. Als Besonderheit gab es in Laos ein Millennium Development Goal 9: die Reduzierung der Auswirkungen nicht explodierter Blindgänger (UXO).

Die Fortschritte der MGDs und die Verknüpfung mit den nationalen Entwicklungsplänen sind auf der UNDP-Webseite dargestellt. 

Unterstützt werden vor allem Projekte in folgenden Bereichen:

Eines der Querschnittsthemen sind Projekte zum Thema Women's Empowerment.

Die Projekte der Weltbank (WB) und der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) und des International Monetary Fund (IMF) sind mit der Regierungsstrategie abgestimmt und fokussieren vor allem Armutsbekämpfung, soziale Integration und verbesserte Regierungsführung.

1997 legte die EU in einem Kooperationsabkommen die Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit zwischen der EU und Laos fest. Das Länderstrategiepapier 2007-2013 (69 Mio. EUR) fokussierte auf die Stabilisierung der Wirtschaft, die Armutsbekämpfung und eine verantwortungsbewusste Regierungsführung. Das Programm der EU für Laos (2014-2020) beträgt 207 Millionen EUR und setzt die Schwerpunkte Ernährung, Bildung und Regierungsführung, Streubombenräumung, Gleichberechtigung und Klimawandel.

Seit 2016 arbeiten die Europäischen Partner (EU, EU-Länder und die Schweiz) enger zusammen durch das Joint Programming (2016-2020). Eine Delegation der Europäischen Kommission in Laos existiert seit 2003, seit dem 1.9.2016 gibt es eine vollwertige diplomatische Mission der EU in Laos.

Das Länderinformationsportal

Das Länderinformationsportal
Das Länderinformationsportal

Die Beiträge im Länderinformationsportal (LIPortal) wurden bis Dezember 2020 von ausgewiesenen Landesexpertinnen und Landesexperten betreut, um eine Einführung in eines von ca. 80 verschiedenen Ländern zu geben. Das LIPortal bot damit eine Orientierung zu Länderinformationen im WorldWideWeb - viele Verweise sind auch weiterhin aktuell.

Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im November 2020 aktualisiert.

Filmtipps

Laos - ein neues Schwellenland? (2013, 11 min).
Die wirtschaftliche Isolation des Landes schwindet, die Exportzahlen steigen. "Ist Laos die neue Aufsteigerin Südostasiens?" fragt arte in der Reihe Mit offenen Karten

Laos: Chinas neue Kolonie (2016)
Die arte-Reportage zeigt an den Beispielen Bananenplantagen, Spielcasino und Staudamm den chinesischen Einfluss in Nordlaos.  

Directory of iNGOs

Das Directory of iNGOs listet die Kontaktdaten aller in Laos tätigen internationalen Nichtregierungsorganisationen (iNGOs) auf und bietet Infos über deren Tätigkeitsgebiete. Hilfreich ist auch die Übersicht aller iNGOs nach Provinzen & Distrikten. Zusätzlich gibt es eine Rubrik mit aktuellen Stellenausschreibungen im iNGO-Sektor.

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Rolf Sackenheim
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