Traditionelles Boot mit mexikanischer Flagge in Tlacotalpan, Veracruz ©Leonore Lukschy
Amtssprache(n)
Spanisch, 68 indigene Sprachen
Regionalsprachen
Náhuatl, Maya, Tseltal, Mixteco, Tsotsil, uva.
Bedeutendste Religion
Römisch-katholisch 84%
Weitere Religionen
Protestanten, Mormonen, Zeugen Jehovas, Muslime
Städtische Bevölkerung
78%
Lebenserwartung (w/m)
79/74 Jahre (2016)

Makrosoziale Struktur

Ethnizität, Sprache(n)

Mexiko ist ein Vielvölkerstaat, dessen größter Bevölkerungsanteil (80%) von Mestizen, den Nachkommen von Spaniern und Indigenen, gebildet wird. Ungefähr 10-15% der Bevölkerung sind einer der mehr als 60 indigenen Ethnien zuzuordnen. Die Zahl variiert, je nachdem welche Definition der ethnischen Zugehörigkeit zu Grunde gelegt wird. Viele dieser Ethnien sprechen noch ihre Sprache. Die Einsicht, dass gute Spanischkenntnisse die Entwicklungschancen erhöhen, hat jedoch in vielen Familien zur Aufgabe der Muttersprache geführt. Im Zentrum und Süden Mexikos leben die meisten indigenen Völker, die z. B. Náhuatl, Maya, Mixteco, Zapoteco, Tzeltal, Tzotzil o.a. sprechen. Bemühungen von Regierungsseite, die indigenen Kulturen und Sprachen zu erhalten, sind seit einigen Jahren, beispielsweise durch die Förderung indigener Universitäten, zu beobachten. 2003 ist das Ley General de Derechos Lingüísticos de los Pueblos Indígenas, ein Gesetz zu den sprachlichen Rechten indigener Völker, in Kraft getreten. Im diesem Rahmen wurden 68 indigene Sprachen (bzw. Sprachgruppen) als Nationalsprachen anerkannt.

Eine weiße ethnische Minderheit, vor allem spanischer Herkunft, macht um die 9% der Bevölkerung aus. Noch geringer ist der Anteil von Nachfahren afrikanischer Sklaven, die hauptsächlich an den Ost- und Westküsten beheimatet waren, und im Laufe der Generationen in der Mestizenbevölkerung aufgingen.

Um die 200.000 Einwohner Mexikos haben deutsche Wurzeln. Die Vielfalt der Kulturen drückt sich in den unterschiedlichsten Traditionen, Festen, Essgewohnheiten und religiösen Bräuchen aus.

Soziale Lage und soziale Klassen

Kinderarbeit auf einer Straße auf dem Land
Kinderarbeit Land © Teresa Ávila Rivera
Kinderarbeit in einer Straße in Mexiko-Stadt
Kinderarbeit Stadt © Teresa Ávila Rivera

Die OECD bezeichnete Mexiko als eines der Länder mit den größten Einkommensunterschieden der Welt. Laut Informationen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMLEV) verdienen die oberen 10% der Einkommensempfänger 39% des Gesamteinkommens, während die unteren 10% etwa 1,4 % des Gesamteinkommens beziehen. Die ethnische Zugehörigkeit korreliert stark mit der Einkommenssituation. So gehören beispielsweise 75 % der in extremer Armut lebenden Mexikaner einer indigenen Gruppe an. Dieses soziale und ökonomische Gefälle spiegelt sich auch in den Gesundheits- und Bildungsindikatoren wider.

Während die erwerbsfähige Bevölkerung zwischen 1991 und 2004 jährlich um 1,1 Mio. wuchs, konnte die private Wirtschaft in der gleichen Zeit lediglich 462.000 neue Arbeitsplätze (d.h. ein Drittel) im formellen Sektor schaffen.  Die restlichen 70 % der arbeitsfähigen Bevölkerung mussten entweder in die USA auswandern oder im informellen Sektor eine Tätigkeit suchen. Der informelle Sektor macht inzwischen 60 % der Arbeitsplätze aus.

Stadt-Land-Verhältnis

Die geringe Produktivität der Landwirtschaft und die rückständige Infrastruktur auf dem Land machen ein Leben für junge Menschen dort unattraktiv. Im Jahr 1975 lebten noch 60% der Bevölkerung auf dem Land, heute sind es nur noch 22%.

Die Binnenmigration aus ländlichen Gebieten im Süden hat sowohl die modernen, an westliche Standards angepassten, mexikanischen Städte, als auch die großen Industriezentren an der Grenze zu den USA zum Ziel. Das schnelle Wachstum verarmter Vororte in den großen Metropolen ist ein Ergebnis dieser Entwicklung.

Die Region um Mexiko Stadt verzeichnete einen Zuwachs von 700% in den letzen 50 Jahren.

Die Vernetzung von Migranten gleicher ethnischer Abstammung kann dazu dienen, Traditionen, Sprachen und religiöse Bräuche in den Städten zu erhalten. Oft gehen kulturelle Merkmale aber verloren.

Straßenleben in Guadalajara
Guadalajara © Teresa Ávila Rivera
Fest in Tlancualpicán, Bundesstaat Puebla
"Fiesta de Toritos" in Tlancualpicán, Puebla © Teresa Ávila Rivera
Sonntag in der Stadt Puebla
Fußgängerzone an einem Sonntag in Puebla © Teresa Ávila Rivera

Durch ihre politische, wirtschaftliche und soziale Randständigkeit und damit einhergehender zunehmender Verarmung ist die Binnenmigration, vor allem von den ärmeren südlichen Bundesstaaten in die Grenzregionen zu den USA, stark angewachsen. Die Arbeitsmigration in die USA ist nach wie vor ungebrochen und bedeutend für die Mexikanische Wirtschaft. Sie stellt den größten Strom von Arbeitsmigration in der Welt dar. Durch die Öffnung der bisher noch stark kontrollierten Grenzen soll der wichtigen Rolle der Arbeitsmigrant/innen, als ein Stützpfeiler der Mexikanischen und US-Amerikanischen Volkswirtschaft, Rechnung getragen werden.

Geschlechterverhältnis

Demonstration gegen Feminizide und Gewalt gegen Frauen in Mexiko Stadt 2016 ©ProtoplasmaKid
Demonstration gegen Feminizide und Gewalt gegen Frauen #NiUnaMenos (Nicht eine weniger) in Mexiko Stadt 2016 ©ProtoplasmaKid

Das Wahlrecht wurde den Frauen erst 1953 zugesprochen. Die traditionelle Rolle der Frau als ausschließlicher Hausfrau und Mutter wandelt sich zunehmend hin zu Berufstätigkeit und Verantwortung für die Erwirtschaftung der Lebensgrundlage für die Familie. In der Vergangenheit verließen junge Frauen das Elternhaus nur, um eine eigene Familie zu gründen, während sie dies heute häufig aus Gründen der Ausbildung oder Arbeitsausübung tun müssen. Dieser Rollenwechsel fällt i.d.R. allen Beteiligten schwer, führt zu innerfamiliären Spannungen und oft zu Gewalt. Das Selbstverständnis der Männer als dominante Figur im Gesellschaftsbild und als Familienoberhaupt (Machismo) ist gleichermaßen im Wandel begriffen. Trotz dieser Wandlung ist Mexiko weltweit das Land mit den meisten Schwangerschaften von Mädchen zwischen 10 und 18 Jahre.

Frauendemonstration in Mexiko City
Frauendemonstration in Mexiko City © W. Nieklasen

Die Lebenserwartung der Frauen hat in den letzten drei Jahrzehnten stark zugenommen, ebenso wie das Bildungsniveau und ihr Anteil auf dem Arbeitsmarkt. Über die Situation der Frauen in Mexiko informiert das Instituto Nacional de las Mujeres.

Das lateinamerikanische Netzwerk LANIC bietet weitere Informationen zu Frauenorganisationen des Landes und der Region.

Altersgruppen

Die mexikanische Bevölkerung wächst weiter, wenn auch mit einer sinkenden Wachstumsrate von 1,18%. Fast ein Drittel der Bevölkerung ist unter 14 Jahre alt, ca. 66% zwischen 15 und 64 Jahre und somit im arbeitsfähigen Alter.

Altersstruktur in Mexiko 2015
Altersstruktur in Mexiko 2015 (Bevölkerung in Millionen, Altersgruppen, Geschlecht) Quelle: The World Factbook

Mikrosoziale Struktur

Frauen und Familie

Weberinnen-Kooperative
Weberinnen-Kooperative © W. Nieklasen, Quelle: Umbruch-Bildarchiv

Die Anzahl der Kinder pro Familien ist von 5 in den 1990 Jahren auf 2,4 in 2013 gesunken. Für den Zusammenhalt in den Familien sind die Mütter zuständig. Die emotionalen Bindungen in mexikanischen Familien sind sehr stark, oft auch zur Großfamilie. Bindungen zu Verwandten und geschätzten Freunden werden oft durch einen „künstlichen“ Verbund, „Compadrazgo" genannt, gestärkt. Der Compadre (Pate) erhält diesen Sondertitel aus Dankbarkeit für geleistete Hilfestellung in finanziellen, materiellen oder emotionalen Belangen. Die „Comadre“ (Patin) steht der Mutter zur Seite.

Indigene Bevölkerung

Die Konzentration indigener Völker in den südlichen Staaten ist stärker als im Norden. Allen ist gemeinsam, dass sie in extremer Armut leben und oft ausgegrenzt, am Rande der Gesellschaft stehen. Bis Anfang der 1980er Jahre wurden die indigenen Völker als ein rückständiges „Überbleibsel“ betrachtet, mit dem die mexikanische Mestizo-Gesellschaft umzugehen versuchte und das assimiliert werden würde. Durch die Kritik von Intellektuellen und Bewegungen, vor allem durch den Kampf der zapatistischen Befreiungsarmee 1994 um die Anerkennung indigener Rechte, wird heute eher halbherzig ein „Miteinander“ der vielfältigen Kulturen propagiert, ohne jedoch entscheidend an einer Verbesserung der Lebensbedingungen zu arbeiten.

Manche Bundesstaaten (Oaxaca, 1995) haben die Landesgesetze dahingehend geändert, dass sich ethnische Gruppen in den Bezirken (Municipios) selbstbestimmt nach eigenen Sitten und Gebräuchen (usos y costumbres) und ohne politischen Einfluss der Parteien regieren und verwalten können. Diese Möglichkeit ist in der Verfassung seit 2001 verankert. Im südlichen Bundesstaat Chiapas betreibt die zapatistische Bewegung eine eigene Regierungsform, die Caracoles, ohne dies je mit der bundesstaatlichen Regierung ausgehandelt zu haben.

Übersicht der indigenen Bevölkerung und ihrer Sprachen (über 100.000 Sprecher) im Jahr 2000
Übersicht der indigenen Bevölkerung und ihrer Sprachen (über 100.000 Sprecher) im Jahr 2000 Quelle: CDI-Conapo
Übersicht der indigenen Bevölkerung und ihrer Sprachen (20.000 - 100.000 Sprecher) im Jahr 2000 Quelle: CDI-Conapo
Übersicht der indigenen Bevölkerung und ihrer Sprachen (20.000 - 100.000 Sprecher) im Jahr 2000 Quelle: CDI-Conapo
Übersicht der indigenen Bevölkerung und ihrer Sprachen (weniger als 20.000 Sprecher) im Jahr 2000
Übersicht der indigenen Bevölkerung und ihrer Sprachen (weniger als 20.000 Sprecher) im Jahr 2000 Quelle: CDI-Conapo

Bildung

Es besteht Schulpflicht für die Grund- (6 Jahre) und Mittelschule (3 Jahre). Die öffentliche Schule und die Schulbücher sind kostenlos. In öffentlichen Schulen wird kein Religionsunterricht erteilt.  In der Bildung wird auch die Kluft zwischen Stadt und Land und zwischen indigenen Völkern und Mestizen deutlich: während 27% der Indigenen nicht lesen und schreiben können, liegt die nationale Analphabetismusrate bei 9,5 %.

Kinder von Tagelöhnern, sog. Jornaleros, die oft wandern müssen, um Arbeit zu finden, können nur selten eine Schule besuchen. 

Schule und Bildungswesen

Schulkinder in Ixtapaluca
Schulkinder in Ixtapaluca; Foto: © W. Nieklasen, Quelle: Umbruch-Bildarchiv

Das Bildungsministerium, die Secretaría de Educación Pública, erlässt die Studienpläne und ist für die Inhalte der Bücher zuständig. In der Vergangenheit genossen Lehrer große Anerkennung, vor allem auf dem Land, auch wenn sie selbst eine mangelhafte Ausbildung absolviert hatten. Der Ruf öffentlicher Schulen ist generell schlecht. Alternativen gibt es zwar in den Städten, jedoch i.d.R. nicht auf dem Land. Verschiedene Programme steuern hiergegen an. Lehrer werden nationalen Prüfungen unterzogen, Privatschulen und Universitäten werden stark gefördert. Wer es sich finanziell leisten kann, sendet seine Kinder auf eine Privatschule oder Privatuniversität.

Die staatliche Universidad Nacional Autónoma de México, die größte Universität des Landes, zählt als große Ausnahme zu den besten der Welt. Eine Liste weiterer staatlicher und privater Universitäten ist unter diesem Link zu finden.  

Hochschulbildung

Höhere Bildungschancen scheitern an oft unzureichenden organisatorischen und materiellen Bedingungen im staatlichen Universitätssystem. Die Anzahl teurer, an US-amerikanischen Modellen orientierter Privatuniversitäten wächst. Die bildungsmäßigen und sozialen Differenzen manifestieren sich zwischen Stadt- und Landbevölkerung, sowie der indigenen Bevölkerung und der Mehrheitsgesellschaft. Um auf diese Missstände aufmerksam zu machen, erstreikten sich Studierende der UNAM 1999/2000 auf spektakuläre Weise ihre Rechte. Seit 2003 wurden mehrere sogenannte interkulturelle Universitäten gegründet, in denen teilweise in indigenen Sprachen gelehrt wird.

Erwachsenenbildung

Alphabetisierungsklasse in Hidalgo, Santa María; Foto: © W. Nieklasen, Quelle: Umbruch-Bildarchiv

Das öffentliche Institut INEA (Instituto Nacional para la Educación de Adultos), das die Erwachsenenbildung fördert, überträgt per Fernsehen Programme zur Grundbildung (Lesen, Schreiben, Rechnen) landesweit, berücksichtigt aber bei den Sendezeiten zu wenig die Bedürfnisse der arbeitenden Interessenten.

Eine Vielzahl kleiner privater Einrichtungen, sog. „Institutos“, bieten vor allem in den großen Städten Bildungsprogramme an.

Gesundheit und Sozialwesen

Schweinegrippe auf dem Land
Schweinegrippe auf dem Land © Sarihuella Quelle: www.flickr.com

Das Mexikanisches Institut für soziale Sicherheit (El Instituto Mexicano del Seguro Social, IMSS) und das Insitut für soziale Sicherheit und Sozialleistungen für Staatsbedienstete (El Instituto de Seguridad y Servicios Sociales para los Trabajadores del Estado, ISSSTE) bilden die staatlichen Säulen der Sozialversicherung in Mexiko, bei denen früher vorwiegend Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes versichert waren. Heute werden diese Dienstleistungen (Kranken- und Rentenversicherung) der ganzen Bevölkerung angeboten, jedoch bisher ohne Versicherungspflicht.  Private Krankenversicherungen haben wenig Relevanz, da Arztbesuche in Mexiko i.d.R. günstig sind und auf dem Land häufig der Besuch beim örtlichen Heiler (Curandero) bevorzugt wird.

Generell gesehen, genießen mexikanische Ärzte und Kliniken einen guten Ruf. Aus ganz Mittel- und Südamerika kommen Studenten, um ein Medizinstudium in Mexiko zu absolvieren. Die zahnärztliche Versorgung ist dennoch ausbaufähig.

Traditionelle Heilerin (Curandera) während eines Rituals
Traditionelle Heilerin (Curandera) während eines Rituals © Larry Lamsa Quelle: www.flickr.com
Studenten spielen vor der Medizinischen Fakultät der UNAM Fußball.
Studenten spielen vor der Medizinischen Fakultät der UNAM Fußball. Das Wandbild von Francisco Eppens repräsentiert verschiedene Aspekte der mexikanischen Kultur und Geschichte © Ecotlan

Kunst und Kultur

Die bewegte Geschichte Mexikos und seine Multikulturalität spiegeln sich auch in allen Bereichen künstlerischen Schaffens wider. Seine Beiträge zu Architektur, Skulptur, Malerei, Fotografie, Literatur, Wissenschaft, Musik und Film sind herausragend. Mexiko besitzt auf dem amerikanischen Kontinent die meisten UNESCO-Weltkulturerbe-Anlagen.

Kulturinstitutionen und Museen

Eine der größten Kulturinstitutionen Mexikos ist das staatliche Nationalinstitut für Anthropologie und Geschichte INAH, dessen Aufgabe die Erforschung und Bewahrung des mexikanischen Kulturerbes ist. Es betreut neben mehreren Tausend archäologischen Stätten 110.000 Monumente des 16. bis 19. Jahrhunderts und über 100 Museen. Leider werden gelegentlich wichtige Positionen der INAH auf lokaler Ebene nicht mit Anthropologen oder Historikern besetzt, sondern für politische Zwecke missbraucht, was mitunter zu unprofessionellen Entscheidungen führt.

Generell ist die mexikanische Museumslandschaft beeindruckend aufgrund ihrer Vielfalt und wegen des normalerweise hohen Niveaus. Besonders hervorgehoben seien an dieser Stelle folgende Museen in Mexiko-Stadt:

Museo Nacional de Antropología (Indigene Kulturen Mexikos),

Museo Nacional de Arte (bildende Kunst) und seine Ausstellung "Fünf Jahrhunderte mexikanische Kunst”

Museo Franz Mayer (mexikanisches Kunsthandwerk),

Museo del Templo Mayor (Haupttempel der Azteken),

Castillo de Chapultepec (Stadtschloß der Habsburger).

Daneben existiert eine Vielzahl von privaten Kunstmuseen, von Museen zu  politischen Themen, von Museen für Kinder oder von Museen unter Leitung von Gemeindegremien, deren Besuch  sich immer lohnt.

Um die verschiedenen staatlichen Kulturinstitute in Aktivitäten und kulturellen Programme zu koordinieren und zu fördern, wurde der „Consejo Nacional para la Cultura y las Artes" (CONACULTA) 1988 gegründet. Ein Blick auf der Seite der CONACULTA verschafft einen Überblick über tägliche Veranstaltungen  in ganz Mexiko.

Museo Soumaya in Mexiko Stadt
Museo Soumaya in Mexiko Stadt © Teresa Ávila
Landwirtschaftliches Museum (Museo Agrario) in Mexiko Stadt
Landwirtschaftliches Museum (Museo Agrario) in Mexiko Stadt © Teresa Ávila

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Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Dezember 2018 aktualisiert.

Autor

Dr. Carlos A. Pérez Ricart 

Carlos A. Pérez Ricart (geboren in Mexiko Stadt, 1987) ist Politologe. Er arbeitet am Latin American Centre der Universität Oxford und forscht zu den Themen Waffenhandel, Drogenpolitik, Militarisierung von Polizeibehörden, und Zunahme von staatlicher Gewalt in Lateinamerika.

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