Einst verbreitete Chinggis-Khaan Schrecken über Asien und Europa, heute ist die Mongolei ein international geachteter Staat und eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt. Zwischen nomadischer Viehhaltung und Marktwirtschaft, zwischen Tradition und Moderne sind die Mongolen dabei, ihren Platz in der Welt zu bestimmen.

Aktuelles

Neuer Regierungschef; Covid-19

Nach dem Rücktritt von Ministerpräsident U. Khurelsukh am 21. Januar, wurde der bisherige Leiter der Regierungskanzlei L. Oyun-Erdene am 27. Januar 2021 von 87,9 Prozent der anwesenden Abgeordneten zum 32. Ministerpräsident der Mongolei gewählt.

Mit Stand vom 28. Januar 2021 sind in der Mongolei 1.692 mit SARS CoV-2 infizierte Personen registriert.

Zwei Menschen sind an oder mit Covid-19 gestorben

5.300 Betten stünden bereit, 3.362 auf Intensivstationen.

Das Gesundheitsministerium warnt vor weiter steigenden Zahlen. Tsagaan Sar werde auch in diesem Jahr nicht wie gewohnt gefeiert werden können. mehr

Themenfelder

Die Autorin

Dr. Renate Bormann hat Geschichte und Mongolistik an der Martin-Luther-Universität in Halle und an der Mongolischen Staatsuniversität Ulaanbaatar studiert und bis 1997 an der Humboldt-Universität zu Berlin gearbeitet. Von 2000 bis 2009 lebte und arbeitete sie als freie Journalistin in Ulaanbaatar, bereist nach wie vor regelmäßig die Mongolei und berichtet über die aktuellen Entwicklungen im Land auf MongoleiOnline und in der mongolischen Chronik. Seit 1992 ist sie Landestrainerin für die Mongolei an der Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ) der GIZ.

Kontakt

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Kommentare zu diesem Länderbeitrag oder zum LIPortal insgesamt. Richten Sie Ihre Anfrage an:

Rolf Sackenheim
(Akademie für Internationale Zusammenarbeit)

Zum Kontaktformular

Download