Kinder auf dem Weg zur Schule, Baireni © Lisa Melnikova
Anteil alphabetisierte Erwachsene
59,6 % (geschätzt, 2018)
Bedeutende Religionen
Hinduismus 80 %, Buddhismus 15 %
Städtische Bevölkerung
19,7 % (2018)
Lebenserwartung (m/w)
69,0 / 71,9 Jahre (geschätzt, 2018)
Gender Inequality Index
Rang 115 (von 162) (2018)
Anzahl der Geburten
2,07 / Frau (geschätzt, 2018)
Kindersterblichkeit
27,8 /1000 Lebendgeburten (2018)

Sozialstruktur

Thamang-Frau © Lisa Melnikova

Ethnische Gruppen

Die Bevölkerung Nepals umfasst rund 29,7 Millionen Menschen. Die faszinierende ethnische Vielfalt ist das Ergebnis einer langen Einwanderungsgeschichte und der Topographie Nepals, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Landesteilen und Volksgruppen erschwerte. Viele ethnische Gruppen entwickelten sich isoliert von den anderen.

Die vielen Ethnien im Land lassen sich in drei große Gruppen zusammenfassen: Zur ersten gehören die Indonepalesen, rund drei Viertel der Gesamtbevölkerung, die die Nachfahren von eingewanderten Indern sind. Die zweite Gruppe sind die Tibetonepalesen (Tamang, Gurung, Newar, Thakali, Rai, Magar, Limbu und Tharu), die etwa ein Viertel der Bevölkerung ausmachen und zu denen die meisten der Hochgebirgsstämme gehören. Die dritte und kleinste Gruppe bilden die tibetischen Völker (Sherpa, tibetische Flüchtlinge), deren Anteil bei knapp 1 % liegt.

Kasten

Die Gesellschaft Nepals ist stark durch das aus Nordindien stammende brahmanische Kastensystem und dessen Sozialkodex geprägt. Zwar wurde bereits 1963 im New National Code und in der 1991er Verfassung Nepals das Kastensystem verboten, die rechtliche Beseitigung der Kasten konnte aber keineswegs die politische und wirtschaftliche Macht der Hochkasten gegenüber dem Rest der Bevölkerung aufheben.

Bei der Volkszählung 2001 wurden 15 % der Einwohner als Chetri und 12 % als Brahmanen (Bahuns) ausgewiesen. Noch immer gehören fast alle nepalesischen Politiker den Hochkasten (Bahuns und Chetris) an. Dalits („die Unterdrückten“) müssen für ihre Gleichberechtigung ringen

Migration

Nur 17 Prozent der Landesfläche sind landwirtschaftlich nutzbar und es besteht eine große Abhängigkeit vom Monsunregen. Hohes Bevölkerungswachstum, geringe Betriebsgrößen, ungleich verteilter Landbesitz und das Bonded Labour System führen dazu, dass die Mehrheit der Landbevölkerung arm ist.

Die Landbewohner sind einem großen Existenzrisiko ausgesetzt, viele sind gezwungen in den Städten oder im Ausland Arbeit zu suchen. Seit Mitte der 1970er hat eine verstärkte Abwanderung in die Städte eingesetzt. Der Anteil der städtischen Bevölkerung ist heute im internationalen Vergleich zwar vergleichsweise gering, jedoch hat Nepal inzwischen die höchste Landfluchtquote in ganz Südasien.

Flüchtlinge

In Nepal leben heute schätzungsweise bis zu 30.000 tibetische Flüchtlinge, die meisten von ihnen bereits seit 1959, als die chinesische Regierung ihre politische Kontrolle durch Waffengewalt gegenüber Aufständischen in Tibet durchsetzte. Vereinzelt hält die Zuwanderung nach Nepal weiterhin an.

Durch die Vertreibung und Flucht nepalesischstämmiger Südbhutanesen zu Beginn der neunziger Jahre lebten seither über 110.000 Menschen in Lagern im östlichen Landesteil Nepals. Rund 108.000 der nepalesischen Lhotsampa konnten in die USA (92.000), nach Kanada, Australien, Neuseeland und Europa ausreisen. Weil die Mittel für den Unterhalt der Flüchtlinge schrumpfen und sich die bisherigen Lager allmählich leeren, hat das UNHCR gemeinsam mit der nepalesischen Regierung damit begonnen, die Camps zusammenzulegen sowie die Nahrungsmittelverteilung und die Gesundheitsdienste zu zentralisieren.

In Folge des Bürgerkrieges wurden 50.000 Nepali zu Flüchtlingen im eigenen Land.

Bevölkerungsverteilung © Copyright SASI Group (University of Sheffield CC BY-NC-ND)
Bevölkerungsverteilung © Copyright SASI Group, University of Sheffield (CC BY-NC-ND 3.0)

Emigration

Arbeitsmigration hat in Nepal Tradition. In den letzten Jahrzehnten ist die Zahl jener, die das Land verließen, jedoch exponenziell gestiegen. Neben dem traditionellen Zielland Indien sind mit dem Ölboom und dem wirtschaftlichen Aufstieg Asiens Länder am Persischen Golf und in Südostasien zu attraktiven Destinationen geworden. Schätzungen gehen davon aus, dass heute vier bis fünf Millionen Nepalesen im Ausland arbeiten.

Mit der zunehmenden Emigration ist die Rekrutierung von Arbeitskräften zu einem lukrativen Geschäft geworden. Über 800 sogenannte «manpower companies» werben über lokale Agenten Arbeitswillige in den Dörfern an und organisieren Transport, Ausreisepapiere und Verträge mit den Arbeitgebern in den Zielländern.

Die große Mehrheit der Arbeitsmigranten sind junge Männer. Der Anteil der Frauen hat mit der steigenden Nachfrage nach Hausangestellten in den Golfstaaten im letzten Jahrzehnt zwar zugenommen, Frauen machen aber erst etwa 10 Prozent der Arbeitskräfte im Ausland aus und sind besonders gefährdet.

Gender

Seit dem Abschluss des Friedensvertrags 2006 hat die Frage nach der Gleichstellung der Geschlechter in der provisorischen Verfassung eine wichtige Rolle gespielt. So wurde 2007 anerkannt, dass für die Töchter das gleiche Erbrecht gilt wie für die Söhne, obwohl bis dahin nur 1 % der Frauen tatsächlich über Besitz verfügten. Zudem ist ein Drittel der Arbeitsstellen im öffentlichen Dienst für Frauen reserviert. Die "Chaupadi"-Tradition, wonach es den Frauen untersagt ist während der Monatsblutung ihr Zuhause zu betreten, wurde 2017 unter Strafe gestellt. Trotz der politischen Schwierigkeiten ist die Genderfrage im nepalesischen Friedensprozess nach wie vor ein Thema.  

Altersstruktur der Bevölkerung 2020
Altersstruktur der Bevölkerung 2020 © CIA World Factbook (Public Domain)

Im Gender Gap Index des Weltwirtschaftsforums rangiert Nepal 2020 auf Platz 101 unter 153 Staaten.

Viele AktivistInnen wie die NGO Blue Diamond Society engagieren sich für die Stärkung der Rechte Homo- und Transsexueller in Nepal. Anfang 2013 wurde von der Regierung beschlossen - wie vom Höchsten Gerichtshof bereits 2007 angeordnet -, einen Personalausweis einzuführen, bei dem neben Mann oder Frau auch die Option "Drittes Geschlecht" ausgewählt werden kann. Nepal war damit weltweit das erste Land, das offiziell ein Drittes Geschlecht anerkannte.

Kinder

Die Kinder haben, ebenfalls wie die Frauen, eine untergeordnete Stellung. Aufgrund der schlechten Ernährung, mangelnder Hygiene und schlechten medizinischen Betreuung während der Schwangerschaft und der Geburt, kommt es zu einer extrem hohen Kindersterblichkeit und viele Kinder kommen behindert auf die Welt.

Die Kinderarbeit stellt ein zunehmendes Problem dar. Vor allem Mädchen wird die wichtige Schulbildung vorenthalten. Obwohl Kamaiya, die Leibeigenschaft, von der besonders Mädchen betroffen sind, in Nepal seit 2000 verboten ist, gehört Kinderarbeit für viele Tharu-Mädchen weiterhin zum Alltag. Sie werden für einen jährlichen Lohn von ca. 40 Euro als Hausmädchen an wohlhabende Familien verkauft. Arbeitstage von 16 bis 18 Stunden sind die Regel. Die Mädchen heißen deshalb auch "Kamalari - hart arbeitende Frau". Jedes Jahr werden zwischen 15.000 und 20.000 nepalesische Mädchen und Frauen von den Menschenhändlern verschleppt.

Kinderheirat wurde offiziell 1963 in Nepal verboten. Trotzdem werden 37 Prozent der Mädchen vor ihrem 18. Geburtstag und 10 Prozent vor ihrem 15. Geburtstag verheiratet. Bei den Dalits ist die Anzahl noch höher: Drei von vier Mädchen werden im Jugendalter verheiratet.

Sprachen

Devanagari Alphabet
Devanagari Alphabet (public domain)

Das Nepali ist die verbreitetste Muttersprache Nepals und die Nationalsprache des Landes. Es wird – wie Hindi – in der Devanagari-Schrift geschrieben. Daneben werden noch über hundert weitere Sprachen gesprochen. Die in Nepal gesprochenen Sprachen sind hauptsächlich zwei Familien zuzuordnen: indoeuropäische und tibetobirmanische Sprachen. Daneben sprechen einige kleine ethnische Gruppen des Terai Munda-Sprachen.

Nach den statistischen Angaben (Census 2011) ist Nepali die Muttersprache von 44,6 % der Bevölkerung, gefolgt von Maithili 11,7 %, Bhojpuri 5,9 %, Tharu 5,7 % und Tamang 5,1 %. Die elf am meisten gesprochenen Sprachen sind die Muttersprachen von fast 90 % der Bevölkerung.

In der Elite ist Englisch weit verbreitet. Viele Sprachen der kleinen ethnischen Gruppen sind vom Aussterben bedroht.

Bildung

In dem Klassenraum der Dorfschule © Lisa Melnikova

Am Ende der Rana-Herrschaft im Jahre 1951 betrug die Analphabetenrate 98 %. Die Lage hat sich seitdem quantitativ eindrucksvoll verbessert: die Grundschulausbildung wurde kostenlos und ab 1975 zur Pflicht. Trotz der Schulpflicht sind heute 89 % der Kinder an einer Grundschule angemeldet und die Alphabetisierungsquote liegt bei nur rund 59 %.

Die Ursachen für den Bildungsnotstand sind sozialer Status und Armut. Zwar erheben die staatlichen Schulen keine Schulgebühren und bieten Schulessen an, oft können die Eltern aber das Geld für Bücher, Stifte und Schuluniformen nicht aufbringen. Mädchen werden seltener als Jungen eingeschult und brechen die Schule häufiger ab.

Von den 40.000 öffentlichen Schulen sind viele in schlechtem Bauzustand. Die meisten Klassen sind mit 60 bis 80 Schülern überfüllt, es mangelt an qualifizierten Lehrern. Im Durchschnitt erreichen von 100 Schülern, die in der ersten Klasse beginnen, nur acht den qualifizierten Schulabschluss School Leaving Certificate (SLC), 15 schaffen es bis zur 10. Klasse und 85 verlassen die Schule vorzeitig.

Die akademische Ausbildung hat in den letzten Jahren Fortschritte gemacht. Neben der 1959 gegründeten Tribhuvan Universität gibt es heute mehrere Universitäten. Auch Technische Universitäten und Colleges sind in Form von 230 - teilweise privaten - Einrichtungen über das Land verstreut. Hier werden u.a. Fächer wie Agrartechnik, Bauhandwerk, Sanitärinstallation, Biotechnologie, Elektrotechnik und medizinische Technik unterrichtet. Die Institutionen sind von der jährlich wachsenden Studentenzahl überfordert. Das Bildungssystem ist auf die akademische Ausbildung ausgerichtet und vernachlässigt die praktische Berufsbildung.

Gesundheit

Gesundheitsstation in Dhunche
Krankenzimmer der Gesundheitsstation © Lisa Melnikova

Das Gesundheitswesen ist nur schwach entwickelt. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat keinen Zugang zu den wichtigsten Medikamenten, auf 100.000 Einwohner kommen im Durchschnitt nur 21 Ärzte. Unterernährung und Erkrankungen des Magen- und Darmtraktes, parasitäre Krankheiten, Tuberkulose, Typhus, Malaria, Tollwut, Augen- und Schilddrüsenerkrankungen sind verbreitet. Die Zahl der HIV-Infizierten beläuft sich auf 30.000. Die Kinder- und Müttersterblichkeitsraten sind sehr hoch. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei etwa 70 Jahren.

In den ländlichen Gebieten ist die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung besonders schlecht. Auf dem Land fehlt es an Ärzten und Medikamenten, die Wege zu Gesundheitsstationen sind in entlegenen Regionen sehr weit. Die Bevölkerung ist daher noch in hohem Maße auf die traditionellen Heilpraktiken angewiesen.

Seit Anfang der 1990er Jahre versucht die Regierung mit der Einrichtung von Gesundheitsstationen (sub-health posts) in ländlichen Gebieten der gesamten Bevölkerung ein Mindestmaß an grundlegenden Gesundheitsdiensten zugänglich zu machen. Die Regierungsentscheidung 7,2 % des Jahresbudgets in den Gesundheitssektor zu investieren, ist ein wichtiges Element sozialer Sicherheit.

Der Gesundheitssektor steht dennoch vor anhaltenden Herausforderungen, um die Situation für die benachteiligten Bevölkerungsgruppen zu verbessern: Zugangsbarrieren müssen verringert werden, die Qualität von Dienstleistungen muss gesteigert und sozial gerecht finanziert und die dauerhafte Verfügbarkeit von Medikamenten muss gesichert werden.

Seit Ausbruch der COVID-19 Pandemie hat Nepal über 260000 Infektionen und über die 1800 Todesopfer verzeichnet. Die Krankenhäuser sind überlastet und Menschen ohne lebensbedrohlichen Symptome sind aufgerufen, sich zu Hause zu isolieren. 

Kultur

Holzschnitzereien in Bhaktapur
Malerinnen bei der Arbeit © Lisa Melnikova

Nepal verfügt über ein reiches kulturelles Erbe. Durch die lange Abgeschlossenheit des Landes haben sich eigenständige religiöse, rituelle und kulturelle Traditionen entwickelt und erhalten. Nepal ist berühmt für seine Holzschnitzkunst, Architektur, bildende Kunst und zahlreiche Feste. Auch Musik, Tanz, Kino, Literatur und Schauspiel haben in Nepal Tradition. Vor allem auf dem Land sind handwerkliche Kunst und religiöse Motive vorherrschend.

Basierend auf diesem weit gefächerten Erbe existiert eine lebhafte Kunstszene in Nepal. In den letzten Jahrzehnten haben sich besonders in der Hauptstadt Kathmandu zahlreiche Galerien etabliert, die sich auf eine kleine, aber interessierte Kunstszene stützen können. 2010 wurde das Kathmandu Contemporary Art Center in Lalitpur eröffnet.

Im Kino sind besonders einheimische Produktionen und in Indien produzierte Spielfilme beliebt. Als erste nepalesische Produktion auf einem internationalen Filmfestival wurde im Februar 2012 der Film "Highway" auf der Berlinale präsentiert.

Erdbeben 2015

Das verheerende Erdbeben, das mehr als 8.000 Menschen in Nepal das Leben gekostet hat, hat auch unter den Kulturgütern des Landes schweren Schaden angerichtet. Bis zur Hälfte der als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannten Tempel und Paläste im Kathmandu-Tal wurden zerstört oder beschädigt. Die historischen Stadtkerne der Städte Kathmandu, Bhaktapur und Patan wurden Mitte Juni 2015 wieder für Besucher freigegeben.

Religion

Bodhnath Stupa
Schlange vor dem Tempel
Junge Mönche in Lumbini
Mönche in Bodhnath © Lisa Melnikova

Die Religion ist Grundlage der traditionellen Kultur in Nepal. Nicht nur religiöse Praktiken, sondern auch Feste und Feiern, Literatur, Kunst und Architektur, Sitten und Bräuche, oder auch der Ablauf des täglichen Lebens, sind von der Religion geprägt. Die wechselvolle Geschichte des Landes hat entscheidend auch die Religion beeinflusst und die besondere Beziehung zwischen Hinduismus und Buddhismus in Nepal bewirkt.

Hinduismus und Buddhismus sind mit dem Tantrismus, sowie Resten animistischer Urreligionen, welche sämtliche Dinge mit einer Vielzahl von guten und bösen Geistern als beseelt betrachten, miteinander verwoben. Viele Feste werden gemeinsam, teils mit unterschiedlichen Inhalten, gefeiert. Buddhistische und hinduistische Kultstätten stehen nebeneinander oder werden auch gemeinsam genutzt.

Das religiöse Weltbild besteht aus einem Nebeneinander religiöser Richtungen, Schulen und Theorien. Diese Art von Synkretismus macht die Einteilung in Religionsgruppen nur bedingt möglich: Dem letzten Zensus (2011) nach bekennen sich rund 80 % der Gesamtbevölkerung zu der ehemaligen Staatsreligion, dem Hinduismus, rund ein Zehntel sind Anhänger des Buddhismus, Muslime bilden 4 und Kirati 3 % der Bevölkerung; Christen, Sikhs, Jainas und Bön bilden kleine Minderheiten (0,4 %).

Der Anteil der Hindus ist seit der ersten freien Zählung 1991 (ca. 90 %) rückläufig. Dies hängt mit dem wachsenden Bewusstsein und Engagement der zahlreichen nichthinduistischen Bevölkerungsgruppen sowie mit der Liberalisierung des Rechtswesens in Nepal zusammen.

Am 18. Mai 2006 verabschiedete das Repräsentantenhaus eine Resolution, die das als einziges offizielles Hindukönigreich der Welt bekannt gewordene Land zum säkularen Staat erklärte. Die im Oktober 2015 verabschiedete Verfassung bestätigte Nepal als säkularen Staat.

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Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Dezember 2020 aktualisiert.

Über die Autorin

Lisa Melnikova

M.A., geb. 1982

ist Ethnologin und interkulturelle Trainerin.

Sie arbeitet seit 2006 in der Entwicklungszusammenarbeit. Für die Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ) der GIZ GmbH ist sie tätig als Trainerin in der Landesanalyse, Lernberatung und war Regionaltutorin für die Regionen Asien und Osteuropa.

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Die Akademie der GIZ gestaltet Lernangebote für die internationale Zusammenarbeit. Wir führen mehr als 2000 Fort- und Weiterbildungen durch und entwickeln innovative, wirksame und nachhaltige Lernkonzepte. Und das weltweit.

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Rolf Sackenheim
(Akademie für Internationale Zusammenarbeit)

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