Aso Felsen, Abuja © Mark Fischer (CC BY-SA 2.0)
Offizieller Name
Bundesrepublik Nigeria
Fläche
923.768 km²
Einwohner
140 Mio. (Zensus 2006), 191 Mio. (Schätzung 2017)
Bevölkerungswachstum
2,6 % pro Jahr (2018)
Regierungssitz
Abuja
Amtssprache
Englisch
Regionalsprachen
Hausa, Yoruba, Igbo und ca. 400 weitere Sprachen

Lage und Größe

Lage von Nigeria
Lage von Nigeria © TUBS (CC BY-SA 3.0)

An der Westküste Afrikas gelegen, hat Nigeria mit der Atlantikküste im Süden des Landes nur eine einzige natürliche Grenze. Im Westen grenzt das Land an Benin, im Norden an Niger, im Nordosten an den Tschad und im Osten an Kamerun. Diese Grenzziehung ist das Resultat der europäischen Kolonialpolitik des 19. Jahrhunderts.

Mit einer Gesamtfläche von 923.768 km² ist Nigeria zweieinhalb Mal so groß wie die Bundesrepublik Deutschland. Die längste Ausdehnung von Westen nach Osten beträgt 1.300 km, von Norden nach Süden 1.100 km. Die Küstenlänge beträgt 853 km.

Landesimpressionen

Berglandschaft-Südwestnigeria © E. Ede
Berglandschaft-Südwestnigeria © E. Ede
Waldweg-Südostnigeria © E. Ede
Waldweg-Südostnigeria © E. Ede
Vorhof in der Sahelzone-Nordnigeria © E. Ede
Vorhof in der Sahelzone-Nordnigeria © E. Ede
Eko Holiday Inn, Lagos © E. Ede
Eko Holiday Inn, Lagos © E. Ede

Grunddaten

Das Auswärtige Amt, die BBC und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bieten Grundinformationen über Nigeria. Darüber hinaus finden sich beim CIA World Factbook, der Weltbank und dem Statistischen Bundesamt Daten und Zahlenmaterialien zu unterschiedlichen Themenfeldern. Die offizielle Webseite des nigerianischen National Bureaus of Statistics liefert aktuelle Statistiken über das Land.

Im Update 2018 zum HDR des UN-Entwicklungsprogramms zur menschlichen Entwicklung liegt Nigeria auf Platz 157 von 189 untersuchten Ländern und beim Environmental Performance Index (EPI) 2018 zu Umweltfragen hat sich das Land von Platz 133 (2016) auf Platz 100 von 180 untersuchten Nationen verbessert.

Der Ibrahim Index für afrikanische Regierungsführung (IIAG 2018) liefert jährlich und der Bertelsmann Transformation Index alle zwei Jahre Informationen zur Qualität der Regierungsführung.

Naturräumliche Gegebenheiten

Topographie Nigerias © Sadalmelik, public domain
Topographie Nigerias © Sadalmelik, public domain

Topographie

Topographisch gesehen besteht das Land im Küstengebiet überwiegend aus Mangrovensümpfen, geprägt von Wasserläufen und Lagunen. Landeinwärts schließt sich ein Tief- und Hügelland mit tropischem Regenwald an. In der Landesmitte geht die Landschaft in hügelige Plateaus mit einzelnen Inselbergen über. Während hier eine Feuchtsavannenvegetation vorherrscht, gibt es im Norden mit seinen trockenen Grasländer- und Halbwüstenregionen eine Trockensavannenvegetation. Das Portal Onlinenigeria bietet ausführliche Erläuterungen zu den unterschiedlichen Vegetationszonen Nigerias.

Niger und Benue sind die Hauptflüsse Nigerias. Der Niger, der dem Land seinen Namen gab, durchfließt das Land von Nordwesten nach Süden auf einer Länge von 1.170 km und fächert sich mit seiner Mündung in den Atlantik zum Nigerdelta auf. Der Kainji-Stausee am Niger im Nordwesten Nigerias wurde 1968 durch den Kainji-Staudamm aufgestaut. Der Damm ist für die Energiegewinnung des Landes von großer Bedeutung.

Inselberg "ZUMA ROCK" © E. Ede
Inselberg "ZUMA ROCK" © E. Ede
Fischer in der Küstenregion © E. Ede
Fischer in der Küstenregion © E. Ede
Gehöft im Trockensavannengebiet © E. Ede
Gehöft im Trockensavannengebiet © E. Ede
Gehöft im Regenwaldgebiet © E. Ede
Gehöft im Regenwaldgebiet © E. Ede

Tierwelt

Nigerias Tierwelt ist sehr artenreich. Infolge der intensiven Besiedlungen und extensiven Rodung von Regenwäldern im Süden des Landes sind jedoch einige Tierarten von der Ausrottung bedroht. Der Kainji-Nationalpark im Nordwesten und der Yankari-Nationalpark im Nordosten des Landes dienen, neben der Förderung des Tourismus, dem Schutz dieser Tierarten. Über 50 verschiedene Säugetierarten, wie z.B. Löwen, Büffel, Nilpferde, Antilopen und Affenarten sowie Krokodile und mehr als 300 unterschiedliche Vogelarten sind in den Nationalparks zu finden. 

Yankari-Nationalpark © Peter Garland, public domain
Yankari-Nationalpark © Peter Garland, public domain
Kainji-Nationalpark © Jeremy Weate (CC BY 2.0)
Kainji-Nationalpark © Jeremy Weate (CC BY 2.0)
Klimazonen Nigerias © Ali Zifan (CC BY-SA 4.0)
Klimazonen Nigerias © Ali Zifan (CC BY-SA 4.0)

Klima

Das Klima Nigerias wird bestimmt durch den Wechsel von Regen- (Mai bis Oktober) und Trockenzeit (November bis April). Während die Regenzeit im Norden nur vier Monate andauert (Juni bis September), ist diese an der Küste mit neun Monaten (März bis November) ausgeprägter. Im Küsten- und Regenwaldgebiet herrscht feuchtwarmes Klima mit jährlichen Niederschlägen von 1500-3000 mm, Temperaturen zwischen 28-35 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 80-100 %. Die Regenmenge nimmt von Süden nach Norden stark ab.
Im Landesinneren und im Norden (Savannengebiete) herrscht ein trockenheißes Klima mit jährlichen Niederschlägen von 500-1300 mm, Temperaturen von bis zu 40 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 70 %.

Ökologische Probleme

Bodenverseuchung, Wasser- und Luftverschmutzung im Nigerdelta

Seit 1958 wird im Nigerdelta Erdöl und -gas gefördert. Die massive Umweltverschmutzung und Zerstörung von Lebensraum kostete, trotz Massenprotesten der dort lebenden Volksgruppen, Tausende Menschen das Leben. Die Zerstörung der Umwelt und des Lebensraumes im Nigerdelta als Folge der Erdölförderung werden in einem Bericht von Amnesty International ausführlich dargestellt.

Die Umweltprobleme Nigerias sind im Nigerdelta, in dem Erdöl und Erdgas gefördert werden, am gravierendsten. Die Zerstörung von Ackerflächen und Mangrovenwäldern, die Verseuchung fischreicher Gewässer und die zunehmende Luftverschmutzung stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit der unkontrollierten Erdgas- und Erdölförderung - wie bspw. dem Abfackeln von Erdgas, der Verschüttung von Öl und der schlechten Wartung der Pipelines. Obgleich die umweltschädlichen Wirkungen bekannt sind, konnte selbst nach mehr als 40 Jahren die verheerende Praxis des Abfackelns bis heute nicht vollständig unterbunden werden. Wie fatal die Verschmutzung ist, zeigen die Bilder von Ed Kashi in der National Geographic. Das ganze Ausmaß der Ölpest im Nigerdelta wird anhand von Kurzvideos deutlich. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) führte auf Wunsch der nigerianischen Regierung eine unabhängige Analyse der Ölverschmutzung in Ogoniland bzw. Nigerdelta durch. Die UNEP kam zu dem Ergebnis, dass eine Dekontaminierung des Nigerdeltas dringend notwendig sei. Demnach ist neben der eklatanten Verschmutzung der Landschaft 90% des Grundwassers durch das Erdöl verseucht. 2018 begann die nigerianische Regierung schließlich mit Säuberungsmaßnahmen im Nigerdelta, die bis zu 25 Jahren dauern können, um die Landschaft von den schlimmsten Verschmutzungen zu säubern. 

Bis heute übernehmen die großen Erdölkonzerne kaum Verantwortung für die von ihnen verursachte Umweltverschmutzung. So wurde auch die Klage fünf nigerianischer Bauern, die den britisch-niederländischen Konzern Shell wegen der Verseuchung ihrer Dörfer im Niger-Delta durch Öl vor einem niederländischen Gericht verantwortlich machten, im Januar 2013 abgelehnt.

Im Juni 2014 hat ein britisches Gericht jedoch erstmalig den Ölkonzern Shell für eine der größten Ölkatastrophen im Nigerdelta verantwortlich erklärt und zur Zahlung von Schadenersatz in Millionenhöhe verurteilt. Im Januar 2015 einigte sich der Ölkonzern mit den rund 15.600 betroffenen Klägern, Fischer und Bauern aus dem Ort Bodo im Nigerdelta, außergerichtlich auf Schadensersatzzahlungen in Höhe von insgesamt 55 Millionen Pfund (70 Millionen Euro).

Im Juni 2017 reichten vier "Ogoni"- Witwen aus dem Nigerdelta erneut Klage gegen Shell in den Niederlanden ein. In den 90er Jahren hatten die Ogoni gegen die Verschmutzung ihres Lebensraumes durch die Erdölförderung gekämpft. Der Protest wurde von Diktator Sani Abacha blutig niedergeschlagen. In der Anklageschrift wird Shell die Mittäterschaft an der Ermordung der vier Männer vom November 1995 vorgeworfen.
Laut einem Bericht von Amnesty International (veröffentlicht im Dezember 2017) hat Shell in den neunziger Jahren darüber hinaus die Militärregierung von Sani Abacha (1993 bis 1998) darin unterstützt, Proteste gegen die Umweltverschmutzung des Nigerdeltas brutal niederzuschlagen. In dem Bericht kommt Amnesty International - auf der Grundlage von Tausenden von internen Dokumenten, Zeugenaussagen und Archivmaterial - zu dem Schluss, dass Shell bei der Unterdrückung der Proteste im Ogoni-Land eine Schlüsselrolle gespielt habe.

Desertifikation und Dürre im Norden

In den nördlichen Bundesstaaten bedroht die Desertifikation die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen. Die Ursache ist auf den Klimawandel zurückzuführen, der für eine erhöhte Austrocknung des Tschadsees und der landwirtschaftlichen Nutzflächen verantwortlich gemacht wird.

Seit 2003 hat die nigerianische Regierung Richtlinien und einen Aktionsplan zum Umwelt- und Klimaschutz erlassen. Darin wird der Bekämpfung der Desertifikation ein besonderer Stellenwert zugemessen.

Bodenerosion und Abfallprobleme im Süden

Die Ausbreitung der Bodenerosion im Südosten des Landes als Folge der massiven Abholzung gilt als weitere ökologische Bedrohung für die Menschen und ihre Lebensräume. In vielen Großstädten des Südens ist die Gesundheit der Bewohner/innen wegen des unreflektierten Umgangs mit der Müllentsorgung, insbesondere des illegalen Elektromülls aus den Industriestaaten des Westens, erheblichen Gefahren ausgesetzt. Jedes Jahr kommen tonnenweise gebrauchte Geräte aus Europa, den USA und Australien in Lagos an, die entweder auf den Gebrauchtwarenmärkten landen oder zu ökologisch und gesundheitlich bedenklichen Bedingungen ausgeschlachtet werden.

Straßenzustand durch Bodenerosion © E. Ede
Straßenzustand durch Bodenerosion © E. Ede
Umgang mit dem Müll in Lagos © E. Ede
Umgang mit dem Müll in Lagos © E. Ede

Sozialgeographische Gegebenheiten

Bevölkerung

Mit einer Bevölkerungszahl von über 190 Millionen Einwohner/innen und einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 2,64 % gilt Nigeria als der bevölkerungsreichste Staat Afrikas und stellt fast die Hälfte der gesamten Einwohner/innen Westafrikas.

Siedlungen und Städte

Etwa 52 % der nigerianischen Bevölkerung leben in ländlichen Gebieten, wo sie mehrheitlich in der Landwirtschaft tätig sind. Die Bevölkerungsverteilung ist zwischen dem Norden und dem Süden des Landes unterschiedlich. Am dichtesten besiedelt sind der Südosten und Südwesten des Landes. Hier leben die meisten Menschen in den Großstädten Lagos, Ibadan, Benin City und Port Harcourt. Der Norden des Landes ist, mit Ausnahme des Großraumes von Kano, Zaria und Kaduna, dünn besiedelt.

Lagos ist mit seinen rund 14 Millionen Einwohner/innen die zweitgrößte Stadt des Kontinents und eine der "Megacities" der Welt. Die Stadt hat die höchste Einwohnerdichte des Landes. Wie viele Menschen heute tatsächlich in Lagos leben, ist unbekannt. Nach der letzten Volkszählung von 2006, bei der neun Millionen Einwohner/innen in Lagos gezählt wurden, strömten täglich Tausende von Menschen in die Stadt, in der Hoffnung auf bessere Verdienstmöglichkeiten. Da es jedoch an Jobs und bezahlbaren Unterkünften fehlt, enden viele Menschen als Straßenhändler, Hausangestellte oder als Bettler in den Großstadtslums.

Trotz aller Nachteile hat Lagos jedoch eine magische Anziehungskraft. Bis 1991 war Lagos die Hauptstadt Nigerias und wurde dann von Abuja abgelöst, das "Federal Capital Territory" im Zentrum Nigerias. Die Einwohnerzahl von Abuja liegt bei ca. 1,6 Millionen.  

Ibadan: Blick von oben © Supashegs O. Aderinto (CC BY-SA 4.0)
Ibadan: Blick von oben © Supashegs O. Aderinto (CC BY-SA 4.0)
Skyline von Victoria Island, Lagos © Autchman (CC BY-SA 4.0)
Skyline von Victoria Island, Lagos © Autchman (CC BY-SA 4.0)
Kano: Blick von oben © Shiraz Chakera (CC BY-SA 2.0)
Kano: Blick von oben © Shiraz Chakera (CC BY-SA 2.0)
Markt in Lagos © Satanoid (CC BY 2.0)
Markt in Lagos © Satanoid (CC BY 2.0)

Verkehrswege

Verkehrstechnisch ist Nigeria dank seines Erdölbooms in den 1970er Jahren gut erschlossen. Infolge der Korruption mangelt es jedoch an regelmäßiger Instandsetzung der Verkehrswege.

Der wichtigste Verkehrsweg in Nigeria ist die Straße. Etwa 90 % des Waren- und Personenverkehrs wird über die Straße abgewickelt. Das Land verfügt insgesamt über 3.500 km Schmalspurbahnen, die von Lagos bis Nguru und von Port Harcourt bis Maiduguri führen.

Auch die Eisenbahnschienen befanden sich lange Zeit in einem maroden Zustand. Die Eisenbahnlinie Lagos-Kano wurde 2013/14 nach 50 Jahren mit Hilfe chinesischer Unternehmen wieder Instand gesetzt. Am 26. Juli 2016, 16 Jahre nachdem das chinesische Unternehmen mit dem Bau beauftragt wurde, eröffnete Präsident Muhammadu Buhari die Eisenbahnlinie Abuja-Kaduna. Die Nutzung der Eisenbahnlinie ist seitdem bei den Nigerianern sehr beliebt: Sie schätzen insbesondere den Komfort und die vergleichsweise günstigen Ticketpreise:

Nach wie vor sind auch die Wasserwege bedeutsam. Für den Binnenschiffsverkehr stehen über 8.600 km Wasserwege zur Verfügung. Die wichtigsten Überseehäfen sind Lagos, Warri, Port Harcourt und Calabar. Der Hafen von Lagos ist sehr überlastet und ständig verstopft. 

Der Luftweg wird ebenfalls immer wichtiger. Neben den internationalen Flughäfen von Lagos, Abuja, Kano und Port Harcourt besitzt Nigeria 18 weitere Flughäfen für den Inlandsflugverkehr.

Nationale Symbole

Staatswappen

Staatswappen Nigerias
Staatswappen Nigerias © Lumia (CC BY-SA 3.0)

Das Staatswappen von Nigeria besteht aus einem in der Mitte durch ein Ypsilon dreigeteiltes Schild mit einem darauf sitzenden roten Adler. Die Basis wird aus einem Blumenmeer in den Nationalfarben Grün und Weiß und der Inschrift "Einheit und Glaube, Frieden und Fortschritt", dem Motto Nigerias, gebildet. Das Ypsilon steht für den Zusammenfluss der Flüsse Benue und Niger. Rechts und links wird das Schild von weißen Pferden, die auf den Hinterbeinen stehen, abgestützt.

Landesflagge

Landesflagge Nigerias
Landesflagge Nigerias, Quelle: Wikimedia Commons, public domain

Die Landesflagge besteht aus drei gleich großen, vertikalen Streifen (grün-weiß-grün). Grün symbolisiert die Landwirtschaft; Weiß steht für die Einheit und den Frieden.

Nationalhymne

Die nigerianische Nationalhymne "Arise, O Compatriots, Nigeria`s Call Obey" können Sie hier hören und lesen.

Das Länderinformationsportal

Das Länderinformationsportal
Das Länderinformationsportal

Im Länderinformationsportal (LIPortal) geben ausgewiesene Landesexpertinnen und Landesexperten eine Einführung in eines von ca. 80 verschiedenen Ländern. Das LIPortal wird kontinuierlich betreut und gibt Orientierung zu Länderinformationen im WorldWideWeb. mehr

Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Februar 2019 aktualisiert.

Autor

Dr. Emmanuel I. Ede
Dr. Emmanuel I. Ede

Dr. Emmanuel I. Ede ist gebürtiger Nigerianer und lebt seit 1971 in Deutschland. Er ist promovierter Architekt mit internationalen Bauvorhaben. Zudem ist er als Trainer für Interkulturelle Handlungskompetenz und in der Auslandsvorbereitung von Fachkräften, Unternehmen und staatlichen Institutionen sowie als Gutachter in der (entwicklungs-) politischen Erwachsenenbildung tätig.

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