Offizieller Name
Demokratische Republik Timor-Leste
Fläche
14,874 km²
Einwohner
1,32 Mio. (2018)
Bevölkerungswachstum
2,1% p.a. (2017)
Regierungssitz
Dili
Amtssprachen
Tetum (auch Tetun) & Portugiesisch
Regional-/Arbeitssprachen
15 Lokalsprachen, Englisch & Indonesisch

Karten

Landkarte Timor
© United Nations Department of Public Information, Cartographic Section
Die Distrikte von Osttimor
Map No 4117 Rev2 (2000) © MTRC Information Center, Timor-Leste

Lage und Größe des Landes

Die Insel Timor ist die größte der kleinen Sunda-Inseln und liegt am östlichen Ende des Malaiischen Archipels (heute auch als indonesischer Archipel bezeichnet). Der unabhängige Ostteil der Insel umfasst 14,874 km², einschließlich der vorgelagerten Inseln Atauro und Jaco, sowie der Enklave Oecussi im Westteil der Insel, der zu Indonesien gehört. Von der Fläche her ist Timor-Leste etwa so groß wie Schleswig-Holstein. Südlich erstreckt sich über 500 km die Timorsee bis nach Australien, der Timorgraben erreicht darin eine Tiefe von bis zu 3.330 m. Die raue See im Süden wird als Tasi-Mane, das Meer des Mannes, während sie die ruhigere See Im Norden als Tasi Feto, Meer der Frau, bezeichnet.

Grunddaten

In Deutschland hat sich für die Demokratische Republik Timor-Leste weiterhin die Bezeichnung "Osttimor" gehalten. In der Landessprache Tetum heißt das Land "Timor Loro Sa'e" - das Land der aufgehenden Sonne. 

Grunddaten zu Timor-Leste bietet das CIA World-Factbook, das Nationale Statistikamt von Timor-Leste (Direcção Nacional de Estatística – DNE) und die Statistic Division of the United Nations, die Weltbank und das UNDP Länderprofil. Des Weiteren das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) und das Statistische Bundesamt. Einen guten Überblick zum Aufbau und Entwicklung des jungen Landes geben UNDP Timor Leste und die Filmbeiträge Momentum Timor-Leste der Vereinten Nationen.

12 Jahre nach der Unabhängigkeit von Indonesien, 2014, berichtet die Deutsche Welle in einem Video-Beitrag vom mühsamen Aufbau des Landes. Einen guten Überblick bietet der Artikel "15 Years After Independence, Whatever Happened to East Timor?" 

Naturräumliche Gegebenheiten

Blick auf Osttimor von Jaco Island aus
Blick auf Osttimor von Jaco Island aus © Maria Tschanz
Bei Baucau im Osten des Landes
Bei Baucau im Osten des Landes © Monika Schlicher
Osttimors faszinierende Unterwasserwelt
Osttimors faszinierende Unterwasserwelt © Jörg Meier
In den Bergen nahe der Grenze zu Westtimor
In den Bergen nahe der Grenze zu Westtimor © Monika Schlicher
Höhlenmalerei bei Tutuala
Höhlenmalerei bei Tutuala © Maria Tschanz

Die Landschaftsstruktur Osttimors ist geprägt von Palmen- und Mangrovenwäldern an den Küsten und Wäldern, Grasland und Savannen im Innern des Landes. Gekennzeichnet ist die geologisch noch verhältnismäßig junge Insel durch eine massive Bergkette, die sich von Nordosten nach Südwesten erstreckt. Circa ein Drittel der Landesfläche liegt auf einer Meereshöhe zwischen 500 und 1.500m. Im Norden fällt das Gebirge teilweise steil ins Meer ab, im Süden dominieren weitläufigere Küstenterrassen, die landwirtschaftlich genutzt werden. Die höchsten Erhebungen Osttimors sind der Ramelau (2.963m) und der „Berg der verstorbenen Seelen“, Matebian (2.316m). Das Land ist durchzogen von 29 Flüssen, von denen nur wenige das ganze Jahr über Wasser führen. Osttimors Bodenformen variieren regional (vulkanisch, Kalkstein, Kalkmergel), besonders typisch ist jedoch ein weicher Tonboden namens Bobonaro (entsprechend der gleichnamigen Stadt und Region im Westen des Landes). Es finden sich in Osttimor an Bodenschätzen Kupfer, Mangan, Gold und Kohle. Der eigentliche Reichtum sind die Öl- und Gasvorkommen in der Timorsee.  

Das Land ist in ein maritimes Ökosystem eingebettet, das zu den ressourcenreichsten der Welt zählt. Wale, Delphine, Seekühe, Haie, Krokodile und fünf Arten von Meeresschildkröten wie auch Riffe und Korallen kommen vor - was seit 1999 verstärkt Tauchtouristen anzieht, abe auch illegale Fischer aus China. Rekordverdächtig ist der Reichtum an Biodiversität im Meer vor Atauro. Osttimor ist Mitglied der Coral Triangle Initiative (CTI). Das Land hat ein Potential für Ökotourismus. Wie die anderen kleinen Sunda-Inseln, ist es von Erdbeben bedroht.

2008 eröffnete Osttimors erster Nationalpark. Der Nino Konis Santana Nationalpark umfasst das Gebiet um Tutuala an der Ostspitze des Landes, die vorgelagerte Insel Jaco und im Meer das dortige Korallendreieck. Der Nationalpark beherbergt einzigartige, zum Teil über 40.000 Jahre alte Höhlenmalereien.  Das Auswärtigen Amt in Berlin unterstützt über die Deutsche Botschaft in Jakarta ein Projekt zum Kulturerhalt. Der Nationalpark Kay Rala Xanana Gusmão im Distrikt Ainaro, eingeweiht im Oktober 2015, soll als Ort der nationalen Befreiung den Widerstand gegen die Besatzung durch Indonesien symbolisieren. 15 Naturschutzgebiete (Protected Natural Areas, PNA) hat die Übergangsverwaltung der Vereinten Nationen (UNTAET) im Jahr 2000 ausgewiesen. Sie stehen auch im unabhängigen Timor-Leste gesetzlich unter Schutz. Zu den Gebieten zählen unter anderem die Berge Tatamailau (Ramelau), Matebian und Monte Mundo Perdido, wie auch der Tasitolu Friedenspark bei Dili mit den drei Salzseen. Zum Schutz der Biodiversität hat die Regierung einen Strategieplan verabschiedet.  

Klima

Das tropische Klima in Osttimor ist gekennzeichnet durch eine Trocken- und Regenzeit. Die Regenzeit dauert von November bis April. Es ist die Phase der Haupt-Agrartätigkeiten, am Ende der Regenzeit erfolgt die Ernte. In der Regenzeit kommt es häufig zu Überschwemmungen. Während des Ostmonsuns gibt es eine Trockenzeit von Mai bis November. Dürreperioden sind während dieser Zeit häufig, da in einigen Regionen gar kein Regen fällt. Die Temperatur zu dieser Zeit beträgt tagsüber ca. 30°C (mit regionalen Unterschieden). 

Regenzeit: Flüsse sind kaum passierbar
Regenzeit - durch die Fluten © Maria Tschanz
Markt zur Regenzeit
Markt zur Regenzeit © Maria Tschanz

Ökologische Probleme

Abholzung und Erosien
Abholzung und Erosion in Letefoho © Maria Tschanz
Brennholzverkauf auf dem Markt
Brennholzverkauf auf dem Markt © Maria Tschanz
© Seeds of Life Timor-Leste
Getreide, zerstört durch heftige Regenfälle
Getreide, zerstört durch heftige Regenfälle © Photo ID 442012. 15/07/2010. Manatuto, Timor-Leste. UN Photo/Martine Perret. www.unmultimedia.org/photo/
Umweltarbeit in den Schulen: "Labarik Ida, Ai-Parapa Ida / One Child, one mangove" Kampagne von © UNDP & Ministerio Agrikuktura no Peskas

Der neue Staat hat auch im Bereich Umwelt und nachhaltiger Entwicklung viele Aufgaben zu bewältigen. Im letzten Jahrhundert haben die Abholzung des begehrten Exportproduktes Sandelholz sowie verkürzte Rotationszeiten beim Wanderfeldbau mit Brandrodung zu Entwaldung und Erosion geführt. Heute gibt es nur noch 220.000 Hektar Primärwald in Osttimor und die kommerzielle Holzgewinnung ist seit dem Jahr 2000 verboten. In Osttimors Haushalten wird hauptsächlich mit Feuerholz gekocht, das Sammeln und der Verkauf von Brennholz ist für die von Armut betroffenen Menschen eine wichtige Einnahmequelle, insbesondere in Zeiten von Nahrungsmittelknappheit. Die Landwirtschaftspolitik zur Zeit der Besatzung durch Indonesien war nicht auf ökologisch verträgliche Maßnahmen ausgerichtet. Heute droht lokales Wissen dazu verloren zu gehen. Dem versuchen Umweltorganisationen wie Haburas und Permatil entgegen zu wirken, indem sie ein Bewusstsein für umweltpolitische und ökologische Zusammenhänge schaffen.

Ausbleibende oder zu früh einsetzende, heftige Regenfälle führen zu empfindlichen Ernteverlusten der Subsistenzbauern. Entwaldung, Erosion und Versteppung durch Überweidung und somit sinkende Erträge sind die Folgen. Unterernährung und regelmäßige, saisonbedingte Nahrungsmittelknappheit und Hungerperioden das Ergebnis. Schätzungsweise 70% des Landes sind schwer degradiert. Der Bevölkerungswachstum, die hohe Armut und Arbeitslosigkeit und damit einhergehend die nicht ausreichende Nahrungsmittelversorgung wirken einer Hinwendung zu nachhaltiger Entwicklung entgegen. Verschärft werden die Probleme noch durch den Klimawandel. Die Organisation Seeds of Life (Fini ba Moris) erwartet in den kommenden Jahrzehnten einen Temperaturanstieg um 1,5 °C und 5 - 10% mehr Regen. Sie dokumentiert den Klimawandel und arbeitet mit dem Ministerium für Landwirtschaft und Fischerei an den möglichen Auswirkungen auf Umwelt, Landwirtschaft und Ernährungssicherung. Betroffen ist das Land auch von dem Wetterphänomen El Nino. Dies äußert sich in einem verzögerten Einsetzen der Regenzeit und einer versetzen Trockenzeit. In diesen Jahren fällt dann zu wenig Regen. Für 100.000 bis 150.000 Menschen bedeutet die extreme Trockenheit die Gefahr einer akuten Nahrungs- und Lebensunterhaltskrise

Mit der Kampagne "One Child, one mangrove / Labarik Ida, Ai-Parapa Ida" spricht UNDP und das Ministerium für Landwirtschaft und Fischerei Kinder und Jugendlichen in Schulen an und sensibilisiert für Umweltprobleme, Klimawandel und den Schutz der Mangroven. 

International engagiert sich das Land im Kampf gegen den Klimawandel in der V20, der Vulnerable Twenty Group of Ministers of Finance, die im Oktober 2015 in Peru beim Climate Vulnerable Forum (CVF) gegründet wurde. Im April 2016 unterzeichnete Timor-Leste das Abkommen der UN-Klimakonferenz von Paris (COP 21, 30.11. - 12.12.2015).

Während der UN-Übergangsverwaltung wurde die Environmental Protection Unit eingerichtet, die zusammen mit z.B. UNDP Bestandsaufnahmen und Projekte zur ökologischen Verbesserung des Lebensraumes durchgeführt, Zusammenhänge aufgezeigt und informiert hat. Diese Behörde ist im unabhängigen Osttimor heute dem Ministerium für wirtschaftliche Belange und Entwicklung zugeordnet. Im Juli 2012 verabschiedete die Regierung ein grundlegendes Umweltgesetz.

Neben den erwähnten Umweltproblemen kommen noch hinzu die Umweltverschmutzungen durch mit schwerem Heizöl betriebener Kraftwerke zur Stromversorgung und die geplante Großprojekte im petrochemischen Sektor an der Südküste. Die Regierung ignoriert häufig Eingaben und Proteste von Umwelt- und Entwicklungsorganisationen sowie von der betroffenen Bevölkerung gegen Großprojekte und Kraftwerke. Positionspapiere und kritische Stimmen zu Umwelt und nachhaltiger Entwicklung hat die lokale Organisation La'o Hamutuk auf ihrer Homepage zusammengestellt.

Sozialgeographische Gegebenheiten

Rund 72% der 1.167.242 (2015) Osttimoresinnen und Osttimoresen leben in Dörfern (suco) und Kleindörfern (aldeia) im ländlichen Raum. Seit der Unabhängigkeit zieht es die Menschen auf der Suche nach Arbeit in die Hauptstadt Dili, deren Einwohnerzahl sich verdreifacht hat. Gemäß der Volkszählung von 2015 leben 222.323 Menschen im städtischen Großraum Dili, das entspricht ca. 20% der Bevölkerung und macht zwei Drittel der gesamten städtischen Bevölkerung aus. Mit 17.545 Einwohnern ist die Baucau die nächst größte Stadt, gefolgt von Lautém mit 12.665 Einwohnern.  

Timor-Leste gliedert sich in 13 administrative Distrikte. Diese unterteilen sich wiederum in 65 Subdistrikte, 442 Sucos und 2.225 Aldeias Die Insel Atauro gehört zum Distrikt Dili, die Insel Jaco zum Distrikt Lautém. Hauptverkehrswege sind die beiden Küstenstraßen im Norden und Süden des Landes, sowie die fünf Querverbindungen.

Nach dem Votum für die Unabhängigkeit 1999 zerstörten pro-indonesische Milizen und Indonesiens Militär die Infrastruktur des Landes zu ca. 70%. Das Eingreifen der Internationalen Schutztruppe INTERFET beendete das Wüten. Ausbau und Ausbesserung des Straßennetzes, Energie- und Wasserversorgung, Bildung und Gesundheitsversorgung sind drängende Herausforderungen, vor denen das junge Land steht.

In der Hauptstadt © Janina Pawelz
Auf dem Land © Walter Keller
Dili 1999: zerstört!
Dili 1999: zerstört! © Anna Voss
Traditionelles Landleben
Traditionelles Landleben Photo ID 482472. 11/08/2011. Bertakefe, Timor-Leste. UN Photo/Martine Perret. www.unmultimedia.org/photo/

Flagge

Flagge von Timor-Leste
Flagge von Timor-Leste

Die Nationalflagge von Timor-Leste zeigt zwei überlappende gleichschenklige Dreiecke mit einem Stern. Gelb steht für die Spuren der Kolonialzeit, Schwarz für die Hindernisse, die überwunden werden müssen, Rot für die nationale Befreiung und Weiß für Frieden. Der Stern weist das Licht in eine bessere Zukunft.

Die Flagge wurde erstmals von der Partei FRETILIN verwendet, als sie am 28. November 1975 einseitig die Unabhängigkeit der Kolonie Portugiesisch-Timor erklärte und die Demokratische Republik Osttimor ausrief. Mit der Wiederherstellung der Unabhängigkeit am 20. Mai 2002,  nach 24 Jahren Besetzung durch Indonesien und 2 ½ Jahren unter Übergangsverwaltung der Vereinten Nationen, wurde sie als Nationalflagge angenommen.

Landeswappen

Wappen 2002 - 2007
Wappen 2002 - 2007, © easttimorlegal.blogspot.com
heutiges Wappen
heutiges Wappen, © timor-leste.gov.tl

Das Wappen von Timor-Leste wurde am 17. Januar 2007 mit dem Gesetz 02/2007 eingeführt. Es basiert auf einem Design, das zum ersten Mal verwendet wurde, als die Fretilin am 28. November 1975 einseitig seine Unabhängigkeit ausrief. Es ersetzt das seit der Unabhängigkeit 2002 verwendete Wappen, das auf dem Schild des Conselho Nacional de Resistência Timorense CNRT ( Nationalrats des osttimoresischen Widerstandes) mit den 2 gekreuzten traditionellen Schwertern (Surik) basierte. 

Im heutigen Wappen symbolisieren die weiße Farbe, der Stern und die Strahlen Frieden und stehen für das Licht der Solidarität. Das Rot-Gold-Schwarze Symbol in der Mitte symbolisiert den Berg Ramelau. Das offene Buch, das Zahnrad, sowie Maiskolben und Reisähre stehen für die Fähigkeit der Menschen sich zu entwickeln, drücken Bildung, Kultur, soziale Gerechtigkeit und Landwirtschaft und Industrie aus. Das Motto 'Unidade, Acção, Progresso' (Einheit, Aktion, Fortschritt) stellt die grundlegenden politischen und moralischen Werte dar, denen sich die Nation verpflichtet sieht. Das Set, bestehend aus dem automatischen Gewehr (AK-47), dem traditionellen Speer und Bogen, symbolisiert den jahrhundertelangen Widerstandskampf für die nationale Befreiung und des Volkes Selbstverteidigung für die Ehre und Würde der Souveränität des Staates.

Die Darstellung von Waffen als Ausdruck von nationaler Einheit und verewigt in der Symbolik des Staates, sei für ein Land, das so viel zerstörerische Gewalt erlebt hat, die falsche Wahl, heißt es kritisch im East Timor Law and Justice Bulletin.

Nationalhymne

Die Nationalhymne „Pátria“  wurde 1975 von Alfonso de Araújo komponiert, der Text stammt von Francisco Borja da Costa. Sie war die Hymne der am 28. November 1975 einseitig ausgerufenen Demokratischen Republik Osttimor. Neun Tage später, am 7. Dezember 1975 besetzte Indonesien die portugiesische Kolonie. Borja da Costa wurde am Tag der Invasion und Alfonso de Araújo 1979 vom indonesischen Militär hingerichtet.

Das Länderinformationsportal

Das Länderinformationsportal
Das Länderinformationsportal

Im Länderinformationsportal (LIPortal) geben ausgewiesene Landesexpertinnen und Landesexperten eine Einführung in eines von ca. 80 verschiedenen Ländern. Das LIPortal wird kontinuierlich betreut und gibt Orientierung zu Länderinformationen im WorldWideWeb. mehr

Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Oktober 2018 aktualisiert.

Die Autorin

Monika Schlicher kennt das Land noch aus der Zeit, als es völkerrechtswidrig von Indonesien besetzt war. Sie studierte Geschichte und Politik Südostasiens an der Universität Heidelberg und promovierte 1995 über die portugiesische Kolonialpolitik in Osttimor. Bei Watch Indonesia! e.V. arbeitete sie von 1997 bis 2012. Heute leitet sie die Stiftung Asienhaus. Seit 2001 bereitet sie Fachkräfte bei der Akademie für internationale Zusammenarbeit der GIZ auf das junge Land vor.

Weiterführende Informationen

Informationen, aktuelle Berichterstattung, Analysen und Hintergründe zu Osttimor/Timor-Leste bieten:

Bildergalerien:

Zusammenstellung von Filmen zu Osttimor 1998 - 2007: Uma Lulik

10-teilige Serie zum maritimen Ökosystem: Timor-Leste from Below

Atlas: Atlas of East Timor

Materialien der GIZ-Literaturdatenbank zu

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