Vikunjas, die wertvollsten unter den Lamas © Ernst Wiesenmaier
Geschätztes BIP
206,5 Mrd. US $
Pro Kopf Einkommen (Kaufkraftparität)
11,789 PPP $ (2017, HDR 18)
Rang der menschlichen Entwicklung (HDI)
Rang 89 (2017)
Anteil Armut (unter 3.10 $PPP pro Tag)
8,8% (2017)
Einkommensverteilung (Gini-Koeffizient)
0,438 (2017)
BTI
6.86 (2016)

Wirtschaftspolitik und -entwicklung

Wirtschaft und Politik waren in den letzten Dekaden starken Fluktuationen zwischen Dirigismus und Liberalismus, Interventionismus und Freihandel, Staats- und Marktwirtschaft ausgesetzt, was eine instabile Entwicklung zum Ergebnis hatte.

Seit 1990 wird - von den verschiedenen Regierungen im Land - allerdings eine konsequente neoliberale Wirtschaftspolitik betrieben, die auf Privatisierung, Haushaltsdisziplin, Geldwertstabilität, Exportförderung, Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum abzielt. Fujimori (1990-2000) leitete im August 1990 diesen Prozess mit dem "Fujischock" ein, welcher von hohen sozialen Kosten begleitet wurde. Wachsende Armut, Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung, Verschlechterung der Bildungs- und Gesundheitslage sowie Privatisierung der Alterssicherung waren die Folge (viele Menschen bleiben aufgrund niedriger Einkommen außen vor).

Die Modernisierungsprozesse in Politik und Wirtschaft beeinflussen sich dabei stark gegenseitig. Der Bertelsmann Transformations Index (BTI), der sich auch auf Peru bezieht, erfasst beide Dimensionen sowohl quantitativ als auch qualitativ.

Wirtschaftsentwicklung

Das Land hat in den letzten zehn Jahren eine der höchsten Wachstumsraten im lateinamerikanikanischen Kontext verbucht und viele Wirtschaftsindikatoren zeigen eine positive Entwicklung. Die Wachstumsrate für das Jahr 2016 wies mit 3,9% ein unterdurchschnittliches Ergebnis auf. Die Prognose für 2017 liegt aktuell allerdings bei 3,3% (und wurde in den letzten Monaten nach unten korrigiert), was sich durch den Auswirkungen des Phänomens "El Niño Costero" und den Folgen des Korruptionsskandals beim brasilianischen Unternehmen Odebrecht, das in wichtigen peruanischen Projekten involviert ist, begründet ist. Ein ehrgeiziges 6,4 Mrd US Dollar schweres Wiederaufbauprogramm soll die Wirtschaft wieder ankurbeln.

Ungeachtet der unbestritten großen Erfolge und der Wirtschaftspolitik der im Amt befindlichen Regierungen, geht die positive Wirtschaftsentwicklung mit stabiler Wirtschaftsordnung und anhaltend hohen Wachstumsraten seit 2001 mit hohen Armutsraten und Unmut innerhalb der Bevölkerung über die geringen sozialen Fortschritte einher. Die Zahl der unter der Armutsgrenze 2016 lebenden Peruaner lag nach Angaben des INEI bei 20,7% (2015 bei 21.8% - davon 4,1% in extremer Armut). Der damalige Leiter des INEI, Sánchez Aguilar, sagte gegenüber Pressevertretern, dass in den letzten 10 Jahren die Armut um 28,4% gesunken ist, was auf die hohen Wachstumsraten der Wirtschaft und auf die bessere Fokalisierung und Effektivität der Sozialprogramme zurückzuführen sei. Die Armen beschäftigen sich überwiegend im extraktiven Sektor (Bergbau) und im informellen Sektor, d.h. ohne soziale Sicherung. Die Distanz jedoch zwischen den Armen in den Städten und in den ländlichen Gebieten sei nach wie vor hoch. Das Wachstum allein wird die hartnäckige ländliche Armut nicht automatisch überwinden.
Die Regierung von PPK beabsichtigte den Anteil der in Armut lebenden Peruaner auf 15 Prozent und der Anteil der in extremer Armut lebenden auf 1.5 Prozent bis 2021 zu reduzieren. Diese Entwicklung hat aufgrund wirtschaftlicher und politischer Gründe einen vorübergehenden Rückschlag erlitten.

Peru versucht in dem erlesenen Klub der 34 Länder der Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) vor 2021 aufgenommen zu werden. Bisher haben es in Lateinamerika nur Chile und Mexiko geschafft, Kolumbien ist weit fortgeschritten im Antragsprozess. Eine Gruppe von Eignern peruanischer Landanleihen reichte einen Bericht ein und stellt die Eignung Perus als OECD Mitglied in Frage.

BSP in % 2012-2016 © GTAI
BSP in % 2012-2016 © GTAI
Staatsdefizit als % BIP © Banco Central de Reserva Perú
Staatsdefizit als % BIP © Banco Central de Reserva Perú

Wirtschaftssektoren

Was den Exportbeitrag der Wirtschaftssektoren anbelangt, ist der Bergbausektor der bedeutendste. Peru ist der weltgrößte Produzent von Silber, der zweitgrößte von Kupfer und Zink, der drittgrößte von Zinn, der viertgrößte von Blei und Molybdän und der fünftgrößte von Gold. Die Bergbauexporte betrugen im Jahre 2012 25,9 Mrd. US Dollar, was einem Wachstum von ca. 43% im Vergleich zu 2008 (18 Mrd. US Dollar) bedeutet. 2017 beliefen sie sich auf 27 Mrd. US Dollar (mit Erdöl und Derivaten, 30,5 Mrd). Ferner waren die Ausfuhren dieses Sektors für 60% (mit Erdöl 67%) der Gesamtexporte verantwortlich. Diese bedeutende Steigerung ist mit den hohen Weltmarktpreisen für Rohstoffe verbunden.
Bei der Förderung von Uran und Lithium eröffnen sich neue Exportmöglichkeiten, nachdem das kanadische Unternehmen Plateau Energy Metals PLU jüngst eine neue Entdeckung von Lithium- und Uranlagerstätten in Falchani gemacht hat, die sich im 910 km² umfassenden Projektgebiet Macusani in Puno befinden. In Macusani arbeiten die Kanadier seit 5 Jahren, die Explorations- und Studienarbeiten sind weit fortgeschritten und bereits im Jahre 2020 soll die Produktion aufgenommen werden. Ein weiteres kanadisches Unternehmen Azincourt Energy Corp. hat Anfang des Jahres eine Absichtserklärung zum Erwerb eines 300 km² großen Gebiets westlich von Macusani/Puno in der Region Cusco unterzeichnet. PLU gab am 16.07.2018 auf einer Pressekonferenz in Lima den Projektstand von Macusani der Öffentlichkeit bekannt.  

Die Landwirtschaft trägt immerhin mit etwa einem Achtel zum Exportbeitrag bei und hat in den letzten Jahren stark an Wettbewerbsfähigkeit gewonnen. Peru ist der größte Exporteur von Spargel und Paprika auf der Welt und hat weltweit die höchste Produktivität, was die Kulturen von Mangos, Spargel, Zuckerrohr und weiteren landwirtschaftlichen Produkten, anbelangt. Der Anteil der nicht-traditionellen Agrarexporte hat in den letzten Jahren stetig zugenommen und erreichte 2017 11,6 Mrd. (2013: 3 Mrd. US Dollar). Die Agrarexportwirtschaft ist vorrangig an der Küste angesiedelt, wobei im Hochland eher Subsistenzwirtschaft betrieben wird. Östlich der Kordilleren wurden 2014 42900 ha Koka angebaut, was Peru zum zweitgrößten Produzenten von Koka und somit auch - potentiell von Kokain macht.

Die Fischerei hat an Bedeutung verloren: Die traditionellen Exporte (Fischmehl und -öl) beliefen sich 2017 auf 0,8 Mrd. US Dollar, wobei die nichttraditionellen Exporte (Produkte für den direkten menschlichen Konsum) 1 Mrd. US Dollar betrugen.

Der Tourismus hat seit den 90er Jahren dank der staatlichen Tourismusförderung stark an Bedeutung gewonnen. 2017 strömten etwa 4 Mio. (2012: 3,2 Mio.) Touristen in das Land und brachten mehr als 8 Mrd. US Dollar an Devisen nach Perú. Der Beitrag dieses Sektors zum BIP betrug 3,8% und schuf 400 Tsd. direkte Arbeitsplätze. Der industrielle Sektor und der Dienstleistungssektor weisen ebenfalls eine dynamische Entwicklung auf.

Außenhandel und Staatsverschuldung

Las Bambas/Apurimac, Quelle: Leslie Searles/Ojo Público
Las Bambas/Apurimac, Quelle: Leslie Searles/Ojo Público

Die Exportentwicklung hat in den Jahren 2017/18 an Bedeutung gewonnen. 2018 betrugen diese mit 49 Mrd. US Dollar fast 4 Mrd. mehr als im Vorjahr (diese und alle weiteren Daten stammen von der peruanischen Zentralbank). Der Handelsbilanzüberschuss lag 2018 bei 7,2 Mrd. (2017: 6,7 Mrd. US Dollar). Die Importe haben um etwa 3 Mrd. (2018 auf 2017) zugenommen. 3,2 Mrd. US Dollar wurden 2018 (2016: 2,8 Mrd. US Dollar) von Peruanern aus dem Ausland überwiesen, was sich auf die Binnennachfrage und die privaten Investitionen positiv auswirkt.

Die Devisenreserven betrugen - nach Angaben der Nationalen Zentralbank Perus BCRP - Ende des 1. Quartals 2019, 63 Mrd. US Dollar und haben sich fast vervierfacht im Vergleich zu 2006 (17,275 Mrd. US Dollar). Die Staatsverschuldung betrug im September 2018 rund 174,6 Mrd. Soles. Die staatliche Auslandsverschuldung betrug 61,6 Mrd. Soles. Die Staatsverschuldung machte 2018 etwa 20% des BIP aus, die Auslandsverschuldung insgesamt 35,8% des BIP (eine der niedrigsten Ratio im südamerikanischen Kontext). Peru hat mittlerweile mehr Devisenreserven als öffentliche Auslandsschulden und der Finanzminister fährt Haushaltsüberschüsse ein. 

Trotz allem Optimismus ist eine erhebliche strukturelle Schwäche der peruanischen Wirtschaft nicht zu übersehen: Perus wichtigstes Standbein ist der Bergbau. Mittel- bis langfristig könnte dies zu einer Dämpfung der guten gesamtwirtschaftlichen Entwicklung führen, da ein Absinken der internationalen Rohstoffpreise bereits negative Auswirkungen hat.

Entwicklungszusammenarbeit

Armut und Armutsbekämpfung

In Peru konzentriert sich der Reichtum in wenigen Städten, meistens an der Küste, während die ländliche Bevölkerung des Berglands in Armut lebt.

Die Regierung Humalas räumte von Anfang an der Frage des sozialen "Einschlusses" innerhalb der Regierungspolitik große Bedeutung ein. Das 2011 neugeschaffene Ministerium für Entwicklung und soziale Inklusion hat Programme, die bislang in verschiedenen Ministerien zerstreut waren (Präsidialamt, Fauenministerium, usw.), in einer Behörde gebündelt, um somit zielgerichtet und schlagkräftig gegen die Armut vorgehen zu können. Der neue Politikansatz, Programme, Aktionen und Beteiligung der Zielgruppen werden ausführlich in "Estrategia Nacional de Desarrollo e Inclusión Social" beschrieben. Soziale Programme, die zur Armutsbekämpfung beitragen.

Die für die Entwicklungszusammenarbeit auf peruanischer Seite zuständige Institution APCI, Agentur zur Koordination der Internationalen Zusammenarbeit, hat die Armutsbekämpfung im Einklang mit der nationalen Regierungspolitik als prioritär erklärt. Eine Korrelation zwischen extremer Armut in den Regionen und durchgeführter Entwicklungszusammenarbeit für 2005 zeigt, dass arme Regionen, wie Huancavelica beispielsweise, deutlich weniger Mittel als Lima und Cuzco erhalten. Die APCI verfolgt eine Politik zur stärkeren Einbindung der Regionalregierungen bei der Lokalisierung und Umsetzung von Entwicklungsprojekten.

Bei der Koordination der Entwicklungszusammenarbeit mit ausländischen Gebern werden ebenso diese Zielsetzungen angestrebt, wie die Länderstrategiepapiere mit der EU, IADB und andere Geberländer (wie UNDP) beweisen.

Ob die ländliche, arme Agrarbevölkerung - trotz Bemühungen der staatlichen Politik - von der positiven Wirtschafts- und Exportentwicklung profitiert, bleibt abzuwarten. Sollte dies nicht der Fall sein, wird sich die Armutsschere vergrößern, die künftig zu verstärkten innenpolitischen Spannungen führen kann.

Innerhalb Perus besteht Konsens darüber, gegen die Armut (Nationale Übereinkunft und runde Tische zur Armutsbekämpfung) vorzugehen, unter der Regierung von Martín Vizcarra wurde auch das Festhalten an dieser Strategie -mit Unterstützung internationaler Institutionen, wie UNDP- bekräftigt. Peru hat sich auch zum Erreichen der SDGs bis 2030 verpflichtet.  

Weitere soziale Indikatoren haben sich in den letzten Jahren verbessert, so belegte Peru im Human Development Index 2017 Platz 89 von 188 Ländern (2004: 85). Weiterführende statistische Auswertungen bietet der Human Report 2018.

Der Human Report 2013 stellte fest, dass die Menschen zwar mehr Geld in der Tasche als in früheren Jahren haben, dass aber die staatlichen Dienstleistungen für Erziehung und Gesundheit niedrig sind. Alarmierend ist die Feststellung, dass die Aktivitäten, die mehr Einkommen schaffen, der Umwelt großen Schaden zufügen.  

Armutsentwicklung 2007-2012 © INEI Perú
Armutsentwicklung 2007-2012 © INEI Perú
Verteilung der ODA auf Geber 2011 © Gerardo Basurco
Verteilung der ODA auf Geber 2011 © Gerardo Basurco
Armutskarte, Verteilung der ODA-Mittel 2010  © INEI Perú
Armutskarte, Verteilung der ODA-Mittel 2010 © INEI Perú

Nicht-staatliche Entwicklungsanstrengungen

Video über Yachachiq (WissensvermittlerIn)
Video über Yachachiq (WissensvermittlerIn)

Im peruanischen Bergland findet seit 1995 eine schleichende produktive Revolution statt. In einer Gemeinde des Departamento de Cusco initierte der Bauernverband "Federación Departamental de Campesinos del Cusco" mit der Unterstützung des Instituts für alternative Landwirtschaft IAA das Programm "Sierra productiva" (produktives Bergland), welches in der Zwischenzeit in verschiedenen Bereichen und Gemeinden mit Erfolg repliziert wird. Im Kern besteht das Projekt darin, 18 erlesene angepasste Technologien in von extremer Armut betroffenen bäuerlichen Kleinbetrieben zu implementieren. In diesem Prozess spielen die Yachachiqs (lokale Wissensvermittler) eine tragende Rolle. Bis 2010 ist es dieser Initiative gelungen mehr als 35.000 Familien aus der extremen Armut in verschiedenen Gegenden Perus herauszuholen. Die Regionalregierungen der drei ärmsten Regionen Perus, Apurímac, Ayacucho und Huancavelica, haben beschlossen diese Technologien in allen bäuerlichen Kleinbetrieben einzuführen. Auch in anderen Regionen werden diese Technologien bereits eingesetzt.

Ausländische Entwicklungsanstrengungen

Perú war lange Zeit Schwerpunkt der Entwicklungszusammenarbeit verschiedener Institutionen. Die Weltbank (WB) führt beispielsweise die meisten ihrer Projekte in Südamerika - nach Brasilien und Argentinien - in Perú durch. Die genehmigten Weltbank-Projekte befassen sich mit der Förderung der ländlichen Entwicklung, des ländlichen Straßenbaus und der ländlichen Elektrifizierung. Die Interamerikanische Entwicklungsbank (IEB) hat jedoch die Weltbank als größten Kreditgeber in Lateinamerika abgelöst. Die USAID hat die für Peru bewilligten Mittel in den letzten Jahren drastisch zurückgefahren, bleibt jedoch der größte Geber von ODA mit 87,603 Mio. US Dollar an Peru in 2010. Die US-amerikanische Agentur finanziert Projekte zur Verbesserung der Gesundheits- und Bildungslage, zur Förderung der Demokratie und wirtschaftlichen Entwicklung, insbesondere durch Handelsabkommen. Die spanische Entwicklungsagentur AECI sowie die schweizerische COSUDE sind in verschiedenen Bereichen im Lande aktiv.

Deutsche Entwicklungsorganisationen in Peru

Peru ist der größte Empfänger deutscher wirtschaftlicher Zusammenarbeit in Lateinamerika. Peru ist ein Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Insgesamt hat Peru seit Beginn der bilateralen Zusammenarbeit ca. 2 Mrd. Euro Gesamtleistungen im Rahmen der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) und Technischen Zusammenarbeit (TZ) erhalten. Schwerpunkte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit sind: Demokratie, Dezentralisierung, Zivilgesellschaft und Reform der öffentlichen Verwaltung, Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung sowie nachhaltige ländliche Entwicklung und Schutz natürlicher Ressourcen. Darüber hinaus unterstützt Deutschland Peru in der Armutsbekämpfung.

Bei der Armutsbekämpfung sowie in anderen Bereichen (Demokratie, Wasser, sowie ländliche Entwicklung) engagiert sich die 2011 neugeschaffene Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ GmbH (ein Zusammenschluss aus GTZ, DED und Inwent). Die KfW unterstützt Projekte für die Trinkwasserversorgung / Abwasserentsorgung, die ländliche Entwicklung und den Finanzsektor durch Kredite. Die politischen Stiftungen, Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), die Konrad Adenauer-Stiftung (KAS) und die Hans Seidel Stiftung (HSS), unterhalten Büros in Lima und betreuen vor Ort zahlreiche Projekte.

Das Länderinformationsportal

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Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Mai 2019 aktualisiert.

Über den Autor

Gerardo Basurco Valverde, Dr. phil, Dipl. Volkswirt, geb. 1953, Studium der Volkswirtschaft und Politikwissenschaft.
Gutachter von Projekten der Entwicklungszusammenarbeit und Außenwirtschaftsberater zu Lateinamerika.
Sie können sich über aktuelle Entwicklungen Perus im Portal Peru-Vision informieren oder uns auf Facebook folgen. Seit 1979 arbeitet er als Landestrainer für Peru und seit 1996 als Länderredakteur bei der AIZ. 

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Die Akademie der GIZ gestaltet Lernangebote für die internationale Zusammenarbeit. Wir führen mehr als 2000 Fort- und Weiterbildungen durch und entwickeln innovative, wirksame und nachhaltige Lernkonzepte. Und das weltweit.

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