Eisernes Tor and der Grenze zu Rumänien
Offizieller Name
Republik Serbien
Fläche
77.484 km² (ohne Kosovo)
Einwohner
7,00 Mio. (2018, ohne Kosovo)
Bevölkerungswachstum
-0,489 % (2015)
Regierungssitz
Belgrad
Amtssprache
Serbisch
Regionalsprachen
Ungarisch, Albanisch, Bosnisch

Übersichtskarten

geographische Karte Serbiens mit Kennzeichnung Kosovo (public domain, basierend auf einer UN-Karte)
geographische Karte Serbiens (public domain, basierend auf einer UN-Karte)
topographische Karte Serbiens (Quelle: Wikipedia; © Captain Blood, CC BY-SA 3)
topographische Karte Serbiens (Quelle: Wikipedia; © Captain Blood, CC BY-SA 3)

Weitere Karten ermöglichen einen Eindruck von der administrativen Aufteilung Serbiens sowie von ihrer Topographie. Eine umfangreiche Kartensammlung bietet außerdem die Universität Texas. Eines besonders plastischen Eindruck über die Topographie vermittelt die Satellitenperspektive. Eine detaillierten Blick bietet eine Karte zum Zoomen.

Lage und Größe

Lage Serbiens in Europa
Lage Serbiens in Europa (Karte: Wikimedia, public domain)

Serbien liegt im Herzen der Balkanregion, die politisch heute auch als Westbalkan bezeichnet wird. Es ist zugleich ein wichtiges Transitland zwischen Kleinasien und Westeuropa/der EU, wichtige Autobahn- und Eisenbahnverbindungen zwischen Westeuropa und Istanbul durchziehen Serbien in einer Nord-Süd-Linie. Der Staat Serbien erstreckt sich auf einer Fläche von 77.484 km² ohne die ehemalige autonome Provinz Kosovo (88.361 km² mit Kosovo), dessen Unabhängigkeit es nicht anerkennt. Serbien grenzt im Nordwesten an Kroatien, im Norden an Ungarn, im Nordosten an Rumänien, im Osten an Bulgarien, im Süden an Mazedonien, im Südwesten an das Kosovo (dessen gemeinsame Grenze es als „administrative Grenze“ betrachtet) und im Westen an Montenegro und Bosnien und Herzegowina.

Grunddaten

Name: Republika Srbija (Republik Serbien – SR/SER)

Hauptstadt (Einwohner – Volkszählung 2011): Belgrad - 1.344.844 Einwohner  (1,66 Mio in der Region Belgrad)

Großstädte: Novi Sad 250.439; Niš 260.237; Kragujevac 150.835; Subotica 106.681; Pančevo 90.776

Zeitzone: MEZ

Geographische Lage: Serbien liegt zwischen dem 46. Und 41. Längengrad Nord und dem 23. Und 18. Breitengrad Ost.

Das Auswärtige Amt, die UN sowie die CIA bieten Grunddaten über Serbien. Aktuelle Satelliten- und Luftbilder bietet Google maps. Weltzeituhr bietet Informationen zu Sommer- und Winterzeitumstellung und weitere Reiseinformationen.

Naturraum und Umweltprobleme

Serbien besteht aus zwei Landschaftstypen, die durch die Save-Donau-Linie geteilt werden. Der nördlich dieser Linie liegende Landesteil – die Provinz Vojvodina - ist Teil der Pannonischen Tiefebene mit nur wenigen Erhebungen. Neben dem größten Sumpfgebiet Südosteuropas umfasst diese Region vor allem fruchtbares Ackerland. Das südlich von Save und Donau gelegene Zentralserbien ist überwiegend gebirgig. Ein Wechsel von Gebirgen, Hochebenen, Flussbeckenlandschaften und Flussebenen verleiht dem Gebiet einen topographisch abwechslungsreichen Charakter. Das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Flusssystem der Morava zerteilt die 3 Gebirgszüge – das Dinarische Gebirge, welches im Nordosten des Balkan an die Alpen anschließt, die Karpaten und das Balkangebirge in eine westliche und eine östliche Gruppe. Im Westen des Landes bildet die Schlucht des Drina-Flusses die Grenze zu Bosnien-Herzegowina. Auf 30 Prozent der Fläche des Landes erstreckt sich Wald, 55 Prozent der Landesfläche sind landwirtschaftlich nutzbar.

In Serbien gibt es neben der Provinz verschiedene historische Regionen, die heute keinen offiziellen Status genießen. Die wichtigsten unter ihnen sind die Šumadija in Zentralserbien, der Sandžak, eine Region im Westen des Landes an der Grenze zu Montenegro und Bosnien-Herzegowina mit einem bedeutenden muslimischen Bevölkerungsanteil sowie die mehrheitlich albanisch bevölkerte Region Preševo im Südwesten Serbiens an der Grenze zum Kosovo und zu Mazedonien.

In Serbien sind rund 7.320 km² als National- oder Naturpark ausgewiesen. Ein Grund dafür besteht auch darin, dass Serbien zu 30 % bewaldet und der Großteil davon naturbelassen ist. Die vielfältige Topographie und die Artenvielfalt prägen den besonders schützenswerten Naturraum.

Zu den bekanntesten Nationalparks gehört Ðerdap sowie der Stausee Eisernes Tor and der Grenze zu Rumänien, die zugleich Touristische Anziehungspunkte sind. Zu den bekanntesten Gebirgen zählen Kopaonik und Zlatibor, die Besucher zum Wandern und Skifahren einladen.

Klima

Das Klima in Serbien ist im Norden des Landes bestimmt von Kontinentalklima und im Süden durch gemäßigtes Kontinentalklima. Die Winter sind kalt und schneereich, die Sommer sehr warm bis mitunter sehr heiß.

In der Hauptstadt Belgrad variieren die durchschnittlichen Tagestemperaturen zwischen 3 Grad Celsius im Januar und knapp unter 30 Grad im Juli-August, wobei Temperaturen von 40 Grad und mehr im Hochsommer keine Seltenheit sind.

Umweltprobleme

Der Naturraum Serbiens ist bedroht durch vielfältige Umweltprobleme, die vor allem bestimmt sind vom sozialistischen Erbe der Schwerindustrie, eines mangelnden Umweltbewusstseins und der entsprechenden Insuffizienz einer effektiven Umweltschutzpolitik mit den dazugehörigen staatlichen Institutionen. Diese Probleme wurden verstärkt durch den Zusammenbruch der Wirtschaft während der Kriege der 1990er Jahre.

Die zentralen Umweltprobleme in Serbien bestehen in hoher Luftverschmutzung im Rahmen der Energieproduktion, die zu einem Großteil auf veralteten Kohlekraftwerken beruht. Die Energieeffizienz von Heizungssystemen ist niedrig. Wasserverschmutzung durch das weitgehende Fehlen von Aufbereitungsanalage für Abwässer der Kommunen wie aus der Industrie, sowie durch die Flussschiffahrt ist ein weiteres Problem. Die unzureichende Abfallentsorgung, insbesondere von giftigen Abfälle stellt ein weiteres Umweltproblem dar. 

Ein außergewöhnliches Umweltproblem ist im Mai 2014 durch das Jahrhunderthochwasser entstanden. Im Mai kam es infolge außergewöhnliche intensiver Regenfälle zum schwersten Hochwasser seit 120 Jahren in Serbien (sowie den Nachbarländern Bosnien-Herzegowina und Kroatien). Betroffen war vor allem der Westen des Landes, insbesondere die Kleinstadt Obrenovac, deren 30.000 Einwohner komplett evakuiert werden mussten. Durch das Hochwasser wurden landesweit zahlreiche Industrieanlagen überschwemmt. Überschwemmt wurde auch das Braunkohleabbaugebiet Kolubara, aus dessen Kohle in serbischen Kraftwerken 50 Prozent der serbischen Stromproduktion gewonnen wird. Ein weiteres Umweltproblem stellten die tausende an verendeten Stück Vieh dar. Eine Evaluierung der Schäden des Hochwassers wurde gemeinsam von EU, UN und Weltbank vorgenommen und bildete die Grundlage für ein umfassendes Sanierungsprogramm. Anfang März 2016 kam es zu erneuten Überschwemmungen in West- und Zentralserbien. Allerdings fiel das Hochwasser von Ausmaß und Schäden her wesentlich weniger dramatisch aus als in 2014.

Im Rahmen der Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union stehen Serbien umfassende Reformanstrengungen zur Anpassung von Umweltstandards an die EU bevor. Diese sind im Beitrittskapitel 27: Environment and Climate Change zusammengefasst.

Sozialraum

Serbien gehört mit einer Bevölkerungsdichte von 81 Einwohnern pro km² (2015) zu den eher dichter besiedelten Ländern in Europa. Dabei schwankt die Bevölkerungsdichte regional sehr stark. Am geringsten ist sie in ländlichen Regionen des Südwestens und des Südostens Serbiens. Die größte Dichte weist der Ballungsraum der Hauptstadt Belgrad auf.

Von den 7,1 Mio. Einwohner Serbiens leben 52 Prozent in Städten und 28 Prozent auf dem Land. Neben der Hauptstadt Belgrad, in der knapp 30 Prozent der urbanen Bevölkerung leben, sind die größten Städte Novi Sad, Niš, Kragujevac, Subotica und Pančevo.

Straßennetz

Das Straßennetz ist insgesamt 45.290 Kilometer lang. Serbien besitzt 498 mautpflichtige Autobahnkilometer und 136 Kilometer mautpflichtige Halbautobahnen. Das Straßennetz beinhaltet 2638 Brücken und 78 Tunnel, von denen jedoch nur sehr wenige beleuchtet sind. Die Infrastruktur wird sukzessive ausgebaut. Viele Autobahnen und Schnellstraßen befinden sich in Planung und Bau. Der heutige Autoput Beograd–Šid, die Autobahn E 75, ist die wichtigste Autobahnstrecke in Serbien. Sie knüpft an die kroatische Autobahn A3 am Grenzübergang Batrovci an und verläuft dann circa 387 Kilometer süd-östlich Richtung Leskovac. Ein Arm der E 75 führt nördlich von Belgrad in nördlicher Richtung durch die Vojvodina, durch die Provinzhauptstad Novi Sad und weiter bis an die serbisch-ungarische Grenze. Seit einigen Jahren läuft der Weiterbau der E 75 im Süden Serbiens, wo diese bisher in Leskovac geendet hatte. In südlicher Richtung erfolgt der Ausbau der Strecke bis an die serbisch-mazedonischen Grenze; in östlicher Richtung erfolgt der Ausbau bis zur Stadt Dimitrovgrad, und damit bis zur serbisch-bulgarischen Grenze. Der Ausbau beider Strecken soll bis Ende 2018 abgeschlossen sein.

Ebenfalls seit einigen Jahren läuft der Bau einer Autobahn von Belgrad ins zentralserbische Čačak. Von dort sind der Bau von zwei Autobahntrassen geplant, die die serbische Hauptstad mit den Hauptstädten Montenegros, Podgorica, sowie Bosnien-Herzegowinas, Sarajevo verbinden. Sowohl der Ausbau der E 75 (der sog. Korridor 10) Richtung Mazedonien und Bulgarien wie der Autobahnneubau Richtung Bosnien-Herzegowina und Montenegro sind Teil des, von der EU geförderte Ausbaus des europäischen Autobahnnetzes in Südosteuropa.

Im Rahmen des begonnenen Normalisierungsprozesses zwischen Serbien und Kosovo ist außerdem der Bau einer Autobahn von der südserbischen Metropole Niš in die kosovarische Hauptstadt Prishtina angedacht. 2017 kündigte die serbische Regierung den Beginn des Autobahnbaus im serbischen Abschnitt für 2018 an. Dieser verzögert sich allerdings bisher.

Schienennetz

Serbien besitzt 3809 Kilometer Eisenbahnstrecken. 1364 Kilometer davon sind elektrifiziert. Wichtigste Fernverkehrsbahnhöfe sind Belgrad, Novi Sad, Niš und Subotica. In Teilstücken wird die Verbindung momentan zur Schnellfahrstrecke ausgebaut, ein durchgehender Ausbau für den Hochgeschwindigkeitsverkehr ist in Planung. Neben den Inlandslinien betreiben die Eisenbahnen Serbiens Verbindungen von Belgrad nach Bar (Montenegro), Istanbul und in mehrere EU-Länder, u. a. nach Sofia sowie Budapest mit Kurswagen nach München, Zürich und Wien.

Wasserwege

Die Binnenschifffahrt ist ein wichtiger Verkehrsträger. An der Donau, Save und Theiß gibt es viele Flusshäfen für Passagier- sowie Gütertransport. Über die Donau gibt es eine Wasserverbindung zum Schwarzen Meer. Entlang der Donau befinden sich einige Schiffswerften. Belgrads internationaler Passagierhafen befindet sich auf der rechten Flusseite des Savaflusses.

Flugverkehr

Für den Flugverkehr spielt der internationale Flughafen „Nikola Tesla“ Belgrad die wichtigste Rolle. Direktverbindungen mit Deutschland bestehen nach München, Stuttgart, Köln, Düsseldorf und Berlin. Im Januar 2018 hat die serbische Regierung den Zuschlag für den Betrieb des Hauptstadtflughafens an die französische Unternehmensgruppe Vinci erteilt. Für die auf 25 Jahre laufende Konzession zahlte Vinci 501 Millionen Euro und versprach Investitionen von über 700 Millionen Euro. Daneben gibt es noch den internationalen Flughafen „Konstantin Veliki“ in Niš , der seit einigen Jahren von europäischen Billigfluggesellschaften angeflogen wird. Im Juli 2018 entschied der Stadtrat von Niš, trotz monatelanger Bürgerproteste, die Verwaltung des Flughafens an den serbischen Staat zu übertragen.

Daneben bestehen noch der Flughafen Ponikve in Užive und Morava bei Kraljevo, letzter is auch Militärflughafen. Beide werden seit Jahren renoviert und ausgebaut, angeblich auch für zivile Nutzung und für internationaler Flüge.

Die einzige nationale Fluggesellschaft ist die staatliche JAT Airways. 2013 ist die Fluggesellschaft Etihad Airways aus den Vereinigten Arabischen Emiraten bei der serbischen Fluggesellschaft eingestiegen, die seitdem den Namen Air Serbia trägt und aktuell modernisiert wird.

Nationale Symbole

Flagge

Die Flagge Serbiens zeigt die Farben Rot, Blau und Weiß (panslawische Farben) in waagerechter Anordnung. Die heutige Ausführung der Flagge (mit Wappen und Krone) wurde am 17.08.2004 eingeführt. Sie geht auf das 19. Jahrhundert zurück, das serbische Königreich.

Wappen

serbisches Wappen
(Quelle: www.srbija.gov.rs/pages/article.php, public domain)

Das Wappen Serbiens stammt in seiner heutigen Form aus dem 19. Jahrhundert. Seine Wurzeln hat es jedoch im frühen Mittelalter - der Doppeladler geht auf das Byzantinische Reich zurück. Die im 8./9. Jahrhundert gegründeten serbischen Staaten Zeta und Raschka (Raszien) waren Lehen des Byzantinische Reichs, die 1117 zum Fürstentum Serbien zusammengefasst wurden. Dieses erlangte 1180 die Unabhängigkeit. Die serbische Heraldik mit dem Doppeladler erinnert an die Heraldik des Byzantinischen Reichs.

Nationalhymne "Bože Pravde"

Bože Pravde (Gott der Gerechtigkeit) ist die Nationalhymne von Serbien. Der Text wurde 1872 von Jovan Ðorđević und die Musik von Davorin Jenko geschrieben. Bože Pravde wurde erst mit der Verabschiedung einer neuen Verfassung am 30. September 2006 zur offiziellen serbischen Nationalhymne. Bože Pravde war die Nationalhymne des Königreichs Serbien (1882–1918) und Teil der Nationalhymne des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen (1918–1945; seit 1929 Königreich Jugoslawien). Die aktuelle Version ist eine Adaption des ursprünglichen Textes ohne die Bezugnahme auf die Monarchie.

serbisch:

Bože pravde, ti što spase
od propasti do sad nas,
čuj i od sad naše glase
i od sad nam budi spas.

Moćnom rukom vodi, brani
budućnosti srpske brod,
Bože spasi, Bože hrani,
srpske zemlje, srpski rod!
Srbiju nam Bože brani,
moli ti se srpski rod!

Složi srpsku braću dragu
na svak dičan slavan rad,
sloga biće poraz vragu
a najjači srpstvu grad.

Nek na srpstva blista grani
bratske sloge zlatan plod,
Bože spasi, Bože hrani
srpske zemlje, srpski rod!
Srbiju nam Bože brani,
moli ti se srpski rod!

Iz mračnoga sinu groba
srpske slave novi sjaj,
nastalo je novo doba,
novu sreću Bože daj.

Srbiju nam Bože brani,
pet vekovne borbe plod,
Bože spasi, Bože hrani,
srpske zemlje, srpski rod!
Srbiju nam Bože brani,
moli ti se srpski rod!

deutsch:

Gott der Gerechtigkeit, der du gerettet
vor dem Untergang uns bis jetzt,
hör auch von nun an unsere Stimmen
und sei von nun an unsere Rettung.

Mit mächtiger Hand führe, verteidige
der serbischen Zukunft Schiff,
Gott rette, Gott ernähre,
serbische Länder, serbisches Geblüt!
Gott beschütze Serbien unser,
bittet dich dein serbisches Geblüt!

Einige die teuren serbischen Brüder
auf jedes prächtige (ein) ruhmreiches Werk,
Einigkeit wird des Gehörnten Niederlage sein
und des Serbentums stärkste Feste.

Möge über Serbien erstrahlen der Glanz
der brüderlichen Eintracht golden Frucht,
Gott rette, Gott ernähre,
serbische Länder, serbisches Geblüt!
Gott beschütze Serbien unser,
bittet dich dein serbisches Geblüt!

Aus finsterem Sohnes Grab
leuchtet des serbischen Ruhmes neuer Schein,
angebrochen ist eine neue Zeit,
neues Glück, gib uns Gott.

Serbien, das verteidige uns Gott,
aus fünf Jahrhunderten Kampfes Frucht,
Gott rette, Gott ernähre,
serbische Länder, serbisches Geblüt!
Gott beschütze Serbien unser,
bittet dich dein serbisches Geblüt!

(Quelle: Wikipedia)

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Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Dezember 2018 aktualisiert.

Über die Autorin

Dr. Azra Dzajic-Weber

studierte und promovierte in Germanistik und Slawistik an der Georg-August-Universität Göttingen. Sie war an verschiedenen Universitäten in der Lehre tätig. Danach war sie viele Jahre in der Entwicklungsarbeit zu Südosteuropa, Osteuropa und dem Kaukasus für die Heinrich-Böll-Stiftung tätig, unter anderem als Leiterin der Regionalbüros Südosteuropa in Sarajevo. Zur Zeit arbeitet sie als Trainerin für Interkulturelles, Diversitymanagement und Landeskunde sowie als Beraterin für Projektentwicklung. Bei der GIZ ist sie als Landestrainerin tätig. Sie lebt in Berlin.

Über Kommentare und Anregungen freue ich mich.

Literaturhinweise

Literatur zu Serbiens

Umwelt und Ökologie

Klimawandel

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