Bureh Beach mit Hügeln im Hintergrund
Offizieller Name
Republik Sierra Leone
Fläche
71.740 km²
Einwohner
7,1 Mio. (Volkszählung 2015)
Bevölkerungswachstum
2,38 % (2017)
Regierungssitz
Freetown
Amtssprache
Englisch
Regionalsprachen
Krio, Temne, Mende
Lage Sierra Leones auf dem Globus
Lage Sierra Leones © TUBS (CC BY-SA 3.0)

Das Gebiet des heutigen "Sierra Leone" wurde im 15. Jahrhundert von Portugiesen kolonialisiert, die es als "Löwenberge" (Serra Lyoa) bezeichneten. Für die Namensgebung finden sich unterschiedliche Erklärungen. Die portugiesischen Seefahrer, mit Pedro de Sintra, wählten diesen Namen, weil sie Löwen auf der Freetown Peninsula vermuteten: Als sie bei einem Gewitter an den Küstengebirgen vorbeifuhren, hörte sich der Donner wie bedrohliches Löwengebrüll an. Nach einer anderen Erklärung nannten sie das Land so, weil das Küstengebirge an einen schlafenden Löwen erinnert. Sierra Leone liegt an der westafrikanischen Atlantikküste zwischen 7–10 Grad nördlicher Breite und 10–13 Grad westlicher Länge.

Übersichtskarte Sierra Leone
Übersichtskarte Sierra Leone © CIA World Factbook (public domain)

 Sierra Leone hat eine Landfläche von 71.740 km². Im Nordwesten, Norden und Nordosten grenzt es an Guinea (frankophon) sowie im Südosten an Liberia (anglophon). Die Grenze mit beiden Ländern wird über weite Strecken durch Flüsse markiert. Im Südwesten und Süden von Sierra Leone liegt der Atlantische Ozean. Die Landesgrenze Sierra Leones ist insgesamt 958 km lang, wovon 652 km im Norden an Guinea grenzen und 306 km im Süden an Liberia. Die Länge der Küste beträgt 402 km.

Diese Karte zeigt die Topographie des Landes, vielfältige thematische Karten finden sich auf der Internetseite von Reliefweb.

Landesimpressionen

Strand in Tagrin
Strand in Tagrin © Juliane Westphal

Einen ersten Eindruck von der einzigartigen Vielfalt Sierra Leones geben die Aufnahmen von Land und Leuten auf den Webseiten Visit Sierra Leone, Brand Sierra Leone und Sierra Leone Web

Grunddaten

Sierra Leone nimmt aktuell den 184. Platz von 189 untersuchten Ländern im Bericht von 2017 des Entwicklungsprogramms der UN zur menschlichen Entwicklung ein (Human Development Index: HDI), mit leicht steigender Tendenz seit 2001. Vor dem Bürgerkrieg besetzte Sierra Leone nach einer kurzzeitig positiven Entwicklungsphase nach der Unabhängigkeit 1961 seit den 1980er Jahren die letzten Ränge des HDI. Die Wachstumsrate der Bevölkerung liegt um die 2 %, das Wirtschaftswachstum liegt seit dem Beginn des Eisenerzabbaus Ende 2011 zwischen 8 und 20 %. Statistische Daten wie diese werden zu verschiedenen Themen von der Weltbank bereit gestellt. Weitere Übersichten zu wichtigen statistischen Daten über Staat, Wirtschaft und Bevölkerung bieten auch die Statistikbehörde Sierra Leones, die Statistische Abteilung der UN, das CIA World Factbook und das Index-Mundi in englischer Sprache. Grundlegende Informationen auf Deutsch werden vom Auswärtigen Amt bereit gestellt. 

Naturraum

Topographische Karte Sierra Leone
© Sadalmelik (public domain)

Abgesehen von der Halbinsel Freetown mit ihren steil aufragenden Bergen (Leicester Peak: 567 m) besteht der Westen aus einer Rumpfflächenlandschaft von ca. 150 m Höhe, die von einzelnen Inselbergen durchsetzt ist. Vorgelagert ist die 40-80 km breite Küstenniederung mit Mangrovensümpfen. Davor befinden sich einzelne Inseln, namentlich die Banana Islands (bestehend aus den zwei Hauptinseln Rickett und Banana Island mit einigen kleineren Inseln), die Turtle Islands und im mittleren Küstenabschnitt Sherbro Island, die auch Bonthe Island genannt wird. Hinter der feuchten Küstenebene beginnt das teilweise landwirtschaftlich genutzte Waldgebiet. Der ursprüngliche Regenwald ist bis auf den Südosten des Landes größtenteils gerodet.

Es werden immer mehr Gebiete unter Schutz gestellt, wie zum Beispiel das Gebiet des Gola-Nationalparks. Der Gola Rainforest National Park, das Tiwai Island Wildlife Sanctuary und der Western Area Peninsula National Park stehen auf der Vorschlagsliste des UNESCO-Weltnaturerbes.

Im Norden des Landes beginnt das Hochplateau der Guinea Highlands mit Erhebungen von über 1830 m in den Loma Mountains und den Tingi Hills. Der höchste Berg Westafrikas, Mount Bintumani liegt mit 1948 m in den Loma Mountains. Im Norden überwiegt Savanne. Die drei größten Flüsse heißen Moro, Rokel und Mano. Der Fluss Mano bildet die natürliche Grenze zu Liberia. Weitere wichtige Gewässer sind Bagbe, Jong, Mabole, Meli (an der Ostgrenze zu Guinea), Moa, Mongo, Pampana, Great Scarcies (an der Westgrenze zu Guinea), sowie Sewa.

Berge in Kabala
Kabala © Christiane Braun

Klima

Das Klima in Sierra Leone ist tropisch-feucht mit Niederschlägen an der Küste bis zu 5000 mm jährlich, wobei die Durchschnittstemperaturen generell zwischen 23°C und 32°C liegen. Das Jahr ist geprägt von einer Regenzeit und einer Trockenzeit. Die Regenzeit beginnt im Mai und endet ungefähr im September. Die Trockenzeit ist geprägt vom sandigen und kühlen Wüstenwind Harmattan und einer Hitzeperiode von Februar bis April. Lokal wird wegen des Harmattans, der für einige Wochen zwischen Dezember und Februar weht, von drei Jahreszeiten gesprochen. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Norden des Landes in Kabala bei 25,5°C. Im Süden in Bo liegen sie zwischen 20°C und 37°C, an der Küste in Freetown zwischen 23°C und 32°C. Das Küstenklima auf der Freetown Peninsula ist tendenziell milder und angenehmer als im Inland.

Bodenschätze

Sierra Leone ist sehr reich an Bodenschätzen. Die wichtigsten Rohstoffe sind Bauxit, Diamanten, Gold und Rutil (Titanoxid). Bauxit kommt im Norden, Süden sowie auf der Freetown-Halbinsel vor. Die Bauxit-Gewinnung wurde während des Bürgerkrieges eingestellt und 2006 wieder aufgenommen. Diamanten werden vor allem im Osten und Südosten des Landes in den Distrikten Kono, Kenema und Bo abgebaut. Die Diamantenfelder nehmen circa ein Viertel des Landes ein. Gold wird im Norden (Sula Mountains und Kangari Hills) und Osten des Landes (Gori Hills) gewonnen. Sierra Leone besitzt außerdem im Süden des Landes das größte natürliche Rutil-Vorkommen der Welt. Außerdem werden auch Braunkohle, Chrom, Eisenerz, Graphit, Columbit, Mangan, Molybdän, Platin und Rhodium in kleineren Mengen gewonnen. 2009 wurde zudem ein großes Erdölfeld vor der Küste Sierra Leones entdeckt. Es ist noch nicht geklärt, ob die Förderung sich lohnen wird. Die Ausfuhr der Rohstoffe verläuft teilweise ungeregelt, der illegale Schmuggel von Diamanten geht jedoch seit dem Ende des Bürgerkrieges stetig zurück. 

Flora und Fauna

Sierra Leone bietet mit seinen verschiedenen Habitaten von Küstengebieten über Mangrovensümpfe und Savanne bis zum primären und sekundären Urwald einer reichhaltigen Flora und Fauna Lebensraum. Im Norden dominieren Savanne und Grasland, dort wächst während der Regenzeit das Elefantengras. Im Süden ist niedriges Grasland charakteristisch, im Südosten finden sich sekundärer Regenwald und hohes Grasland. Daneben gibt es einen geringeren Anteil an Sumpfland und primärem Regenwald. Wichtigster Baum im Sumpfland ist die Rote Mangrove, die bis zu 30 m Höhe erreicht. Die Ölpalme ist weit verbreitet und wirtschaftlich wichtig für die Bevölkerung, da ihre Produkte sowohl zur Eigenversorgung als auch zum Verkauf verwendet werden. Des Baumwollbaums prominentester Vertreter in Sierra Leone wächst im Zentrum der Hauptstadt Freetowns. Er wird von der Bevölkerung nach der alternativen Bezeichnung "Kapokbaum" auch „Kapok“ genannt, und ist meist in bewaldeten Gebieten zu finden. Weitere wichtige Nutzpflanzen sind Mangobäume, RosenapfelGuave, und Papaya, welche lokal als „Pawpaw“ bezeichnet wird. 

Mangobaum
Mangobaum © Juliane Westphal

Bis vor dem Krieg gab es viele Wildtiere, welche das Gebiet während des Krieges verlassen haben oder getötet wurden. Teilweise sind nur noch kleine Populationen oder gar keine Vertreter übrig geblieben. Die Tiere sind allgemein nur selten zu sehen. Weit verbreitet sind heute Primaten, 15 Arten sind bisher bekannt, sechs davon sind gefährdet. Sie halten sich vor allem auf Tiwai Island, im Gola Forest, am Mount Bintumani und im Outamba-Kilimi Nationalpark auf. Vereinzelt trifft man auf verschiedene Zwergantilopen. Als Vertreter der Familie der großen Säugetiere findet man aus Guinea zurückgekehrte Waldelefanten im Outamba-Kilimi Nationalpark. Es gibt auch Flusspferde, die ebenfalls im Outamba-Kilimi Nationalpark am Little Scarcies Fluss leben. Sie sind jedoch nur bei Sonnenuntergang zu sehen, da sie sich tagsüber im Wasser aufhalten. Das Zwergflusspferd kommt fast nur in Sierra Leone und Liberia vor. In Sierra Leone lebt es auf Tiwai Island und erscheint nur in der Nacht. Der Leopard ist nur noch vereinzelt anzutreffen, 1980 gab es nach Schätzungen noch zwischen 50-100 Tiere. In den Flussläufen leben auch verschiedene Krokodilarten, die größte ist das Nilkrokodil. Das Panzerkrokodil ist in der Nähe von Waldflüssen zu finden. Das Stumpfkrokodil lebt vorwiegend in Mangrovensümpfen. Daneben gibt es eine große Artenvielfalt bei Vögeln und Insekten.

Ökologische Probleme

Dunst über den Dächern Freetowns
Freetown © Juliane Westphal

Die ökologischen Probleme, wie zum Beispiel Entwaldung, Bodendegradierung, Raubbau an Ressourcen, Landschaftszerstörung durch den Bergbau, Überweidung und die Abfallentsorgung, stellen für Sierra Leone eine Herausforderung dar. Die Verschmutzung der Küstengewässer, vor allem in Freetown, ist nicht überraschend hoch, bedarf aber, sowie der Schutz der Küsten insgesamt, der Aufmerksamkeit.

Das Land verfügt noch über 2.754.000 ha oder 38,5 % Fläche Wald. Dieser ist jedoch gefährdet durch den Abbau von Rohstoffen und die Gewinnung landwirtschaftlicher Flächen in Form von Acker- und Weideland oder für Plantagen mit Ölpalmen. Hierzu werden die Flächen meist durch Brandrodung landwirtschaftlich nutzbar gemacht. Der Schutz des Waldes wird von den internationalen Organisationen und der Regierung im Zusammenhang mit dem Erhalt der Wasserreserven des Landes als wichtig erachtet. So wurden zum Beispiel verschiedene internationale Umweltabkommen unterzeichnet und ein nationales Rahmenprogramm erarbeitet.

Über Zugang zu sauberem Wasser verfügt nur die Hälfte der sierra-leonischen Bevölkerung. Nur 20-40% der Bevölkerung hat Zugang zu Sanitäranlagen, die Abwässer getrennt ableiten. In den Wohnvierteln der armen Bevölkerung ist dies insbesondere während der Regenzeit problematisch, da das verunreinigte Wasser auf der Straße ansteigt und teilweise auch in die Wohnräume eindringt.

Die Verstädterungsrate stieg in Sierra Leone beständig. Während des Bürgerkrieges zwischen 1991-2002 kamen noch die Flüchtlinge hinzu, die in der Hauptstadt Freetown Zuflucht suchten und Menschen, die nach dem Krieg eine Beschäftigung benötigten. Auch nach dem Bürgerkrieg bleibt die Verteilung der Bevölkerung auf die Städte konzentriert. Viele Flüchtlinge sind in Freetown geblieben und dort sesshaft geworden. Es bildeten sich unkoordinierte Siedlungen, Subsistenzanbau wird an Straßenrändern, am Rand von Müllhalden und in Hanglage betrieben. Die Menschen und ihre Umwelt sind dort einer Gefährdung ausgesetzt, da durch Siedlungen in Hanglage die Erosionsgefahr steigt.

Blick auf den Erdrutsch durch die Schlammlawine, August 2017
Schlammlawine, August 2017 © Claudia Wolf

Im August hat das in Regent, am Rand von Freetown, nach heftigen Regenfällen zu einem dramatischen Erdrutsch und einer Schlammlawine geführt, wodurch ca. 1000 Menschen umgekommen sind, noch mal so viele werden nach wie vor vermisst.

Die Entsorgung der Abfälle verläuft bis dato unkoordiniert. Es gab mehrere Anstrengungen von Seiten des Freetown City Council, das Müllproblem in Freetown in Angriff zu nehmen. Bisher blieb es mit diesen Anstrengungen leider nur bei kurzzeitigen Erfolgen. Daher werden die Abfälle, die nicht weiter verwendet werden, verbrannt, wobei bei der Verbrennung giftige Gase entstehen, die zu Erkrankungen der Atemwege führen können. 

Sozialgeographische Gegebenheiten

Die Volkszählung Ende 2015 hat ergeben, dass ca. 7 Millionen Menschen im Land lebten. Circa 38% leben in Städten und 62% in ländlichen Gebieten. Laut der Volkszählung von 2015 leben 1.050.301 Menschen in Freetown, Schätzungen gehen aber auch von 1,5 - 2 Millionen aus, wenn man die Vororte mitzählt, und noch einmal mehr als eine Million Menschen den Städten, davon mindestens die Hälfte in Bo (175.000), Kenema (200.354) und Makeni (125.970).

Nach der Weltbank beträgt das Bevölkerungswachstum 2,2% (2016) und die Lebenserwartung derzeit 51 Jahre. Die Armut ist mit 60% im Ländervergleich hoch. 1990 galten jedoch noch 82% der Bevölkerung als arm.

Verkehrswege

Zugunsten des Verkehrs auf der Straße wurde im Jahr 1975 der öffentliche Eisenbahnverkehr vollständig eingestellt. Es gibt heute nur noch einen 84 km langen Schienenstrang zwischen Pepel und Marampa, der privat genutzt wird. Aktuell arbeitet ein Bergbauunternehmen an einem privaten Eisenbahnprojekt von 200 km Länge. Das Straßennetz wurde jedoch erweitert und ist heute circa 11.700 km lang, wobei 936 km geteert sind. Aktuell wird eine Autobahn zwischen Freetown und Conakry (Guinea) und Monrovia (Liberia) ausgebaut. Außerdem verfügt Sierra Leone noch über circa 800 km schiffbare Wasserwege. Zu den wichtigsten Häfen gehören Bonthe, Freetown und Pepel. Neben dem Internationalen Flughafen Lungi bei Freetown verfügt Sierra Leone noch über weitere neun Flughäfen

Nationale Symbole

Flagge Sierra Leones
Flagge Sierra Leones

Am 27.4.1961 wurde die Flagge mit Erreichung der Unabhängigkeit von Großbritannien eingeführt. Die Flagge besteht aus gleich großen, horizontalen Streifen: oben grün, in der Mitte weiß und unten blau. Diese Farben sind aus dem Wappen des Landes abgeleitet, wobei das Grün die Natur, Landwirtschaft und Berge symbolisiert. Das Weiß steht für Einheit und Gerechtigkeit. Die Farbe Blau soll das Sierra Leone umgebende Meer und die Hoffnung, dass der Hafen Sierra Leones zum Frieden in der Welt beitrage, repräsentieren. 

Wappen von Sierra Leone
Wappen von Sierra Leone

Der Löwe ist das Wappentier Sierra Leones. Der Schild ist weiß und grün und wird von einem Zackenmuster geteilt. Im grünen Schildteil befindet sich ein goldener Löwe, über ihm im weißen Teil befinden sich drei Fackeln, welche die Freiheit symbolisieren. Der Löwe bezieht sich auf den Namen Serra Lyoa, Löwengebirge. Auf dem Schildfuß befinden sich zwei blaue Wellen, welche das Meer symbolisieren. Zwei Löwen dienen als Schildhalter und stehen auf einem grünen Untergrund. Jeder Löwe hält einen Ölpalmbaum mit vier Früchten. Darunter steht auf einem Band das Motto: Einheit, Freiheit, Gerechtigkeit.

Die Nationalhymne Sierra Leones „High We Exalt Thee, Realm of the Free“ wurde von Clifford Nelson Fyle geschrieben und von John Akar komponiert. Sie wurde nach der Unabhängigkeit Sierra Leones eingeführt und ersetzte die Nationalhymne Großbritanniens.

Das Länderinformationsportal

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Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im November 2018 aktualisiert.

Die Autorin

Porträt der Autorin

Juliane Westphal, Mediatorin M.A., interkulturelle Trainerin (dgikt), Open Space Begleiterin und Beraterin für Development Communication. Seit 2010 auch Landestrainerin für Sierra Leone und Liberia bei der Akademie für internationale Zusammenarbeit (AIZ) der GIZ. Von 2005 bis 2007 zuständig für die öffentliche Aufklärung über die Arbeit und die Ergebnisse der beiden Wahrheits- und Versöhnungskommissionen (TRC) in Sierra Leone und Liberia. 

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