Der Südsudan ist der jüngste Staat der Welt und zugleich einer der ärmsten. Während die Natur reich an Ressourcen ist, fehlen staatliche Infrastruktur und politische Stabilität, um sie zum Wohl der Menschen zu nutzen. Im Dezember 2013 brach erneut ein Bürgerkrieg im Land aus, der offiziell im August 2015 beendet wude. Jedoch kommt es immer wieder zu Kämpfen. Derzeit ist das Land zudem von einer Hungersnot betroffen und ethnische Säuberungen sind an der Tagesordnung. Die weitere Entwicklung ist ungewiss.

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UN-Generalsekretär fordert alle Möglichkeiten zur Beendigung des Konflikts im Südsudan auszuschöpfen

Der UN-Generalsekretär Antonio Guterres fordert die internationale Staatengemeinschaft auf, alle "zur Verfügung stehenden Möglichkeiten" für den Frieden im Südsudan auszuschöpfen. Es benötigt "größtmöglichen Druck" und "größtmögliche Entschlossenheit", um die Konfliktparteien zur einer Beendigung des Konflikts zu bewegen. mehr

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Der Autor

Tobias Simon schreibt seit 2010 journalistisch für deutsche und internationale Medien mit Schwerpunkt Ost- und Horn von Afrika. Er ist Landestrainer für Somalia, den Sudan und Südsudan bei der AIZ und zertifizierter interkultureller Trainer. Er reist regelmäßig nach Afrika und in die arabische Welt.

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(Akademie für Internationale Zusammenarbeit)

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