Bruchlandung eines Flugzeuges ( Amy the Nurse CC BY-NC-ND 2.0)
Währung
Südsudanesisches Pfund (SSP)
Wechselkurs
123,12 SSP pro US-$ (Juli 2017)
Zeitzone
GMT +3:00
Landesvorwahl (Telefon)
+211
Klima (für Hauptstadt)
tropisch-äquatorial
Internationaler Flughafen (IATA)
JUB (Juba)

Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen

Teilreisewarnung: Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor Reisen in den Südsudan mit Ausnahme der Hauptstadt Juba. Von nicht notwendigen Reisen nach Juba wird abgeraten.

Reisenden wird dringend empfohlen, sich vor Reiseantritt mit der Botschaft in Juba in Verbindung zu setzen, um die für den sicheren Aufenthalt in der Stadt erforderlichen persönlichen Sicherheitsmaßnahmen zu beraten und sich unbedingt in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes einzutragen.

Deutsche Staatsbürger wurden nach dem Gewaltausbruch im Juli 2016 evakuiert. Die deutsche Botschaft wurde vorrübergehend geschlossen.

Außerdem kam es in den letzten Monaten zu einem vermehrten Auftreten von Cholera.

Für die Einreise in den Südsudan wird ein Visum benötigt, das von der südsudanesischen Botschaft in Berlin ausgestellt wird. Die Ausstellung erfolgt bisher recht zügig in drei Tagen bis einer Woche, aus Sicherheitsgründen sollte man den Antrag aber schon 3-4 Wochen vor Abreise einreichen. Das Visum ist gültig für einen Monat und kann beim Innenministerium in Juba verlängert werden.

Eine Gelbfieberimpfung ist Pflicht und bei der Einreise kann der Impfass zur Vorlage verlangt werden.

Bei der Einreise dürfen 10.000 USD in bar mitgenommen werden, höhere Beträge unterliegen einer Deklarationspflicht.

Theoretisch ist zum Fotografieren eine Genehmigung vom Innenministerium erforderlich. In der Praxis wird diese kaum verlangt, das Fotografieren von Militäreinrichtungen, Uniformierten und strategisch wichtigen Objekten, und dazu gehören alle Regierungs-, Militär-, Polizeigebäude sowie Brücken, Flugplätze, Bahnhöfe u.v.m., ist jedoch streng verboten und Verstöße können sehr unangenehme Folgen haben. Professionelle FotografInnen und JournalistInnen sollten sich auf jeden Fall eine Genehmigung besorgen.

Drogenbesitz, -handel und -konsum wird ebenfalls streng bestraft.

Die Bundesrepublik ist mit einer Botschaft in Juba vertreten, die jedoch nur für Nothilfe zuständig ist und bisher keine Rechts- und Konsularaufgaben übernimmt.

Wohnen und Versorgung

Vorstadt von Juba
Vorstadt von Juba (© Ayman Hussein)

Juba ist für Ausländer eine der teuersten Städte der Welt, sowohl was Wohnen als auch die Versorgung mit Lebensmitteln angeht. Der Wohnungsmarkt ist extrem eng, und mit der Ankunft immer neuer Menschen wird es nicht besser, obwohl clevere Geschäftsleute einen regelrechten Bauboom ausgelöst haben.

Es gibt inzwischen eine Reihe von Hotels, die mit Klimaanlagen und seltener auch mit Warmwasser ausgestattet sind. Wasser- und Stromversorgung ist jedoch oft unterbrochen und ein hoteleigener Generator daher von Vorteil. Hotels bestehen oft einfach aus Containern, die über- und nebeneinander gestapelt werden. Auch die bis vor wenigen Jahren üblichen Zelt-Hotels gibt es noch.

Übernachtungspreise in den auf internationale Gäste ausgerichteten Hotels fangen bei ca. 70 EUR an und reichen bis 300-400 EUR. Einfachere Hotelzimmer mit lückenhafter Strom- und Wasserversorgung gibt es ab 30 EUR.

Bei Gurtong findet sich auch eine Liste mit Übernachtungsmöglichkeiten außerhalb der Hauptstadt. In einem Online-Reiseführer finden sich zudem weitere nützliche Tipps.

Wer länger bleiben will, wird sich angesichts dieser Preise schnell nach anderen Möglichkeiten umsehen. Zimmer in Gemeinschafthäusern oder Gemeinschafts-Compounds sind begehrt und werden meist unter der Hand weiter gegeben. Eine gute Quelle ist die Googlegruppe Juba-licious, auf der praktische Informationen sowie Veranstaltungsankündigungen etc. ausgetauscht werden. Die Preise für ein Zimmer mit Klimaanlage, Strom und Wasser fangen bei ca. 1000 EUR im Monat an.

Auch Lebensmittelpreise sind in Juba sehr hoch, da fast alles per Laster aus Uganda gebracht werden muss. Wer die Möglichkeit hat selber zu kochen, kann auf einem der Märkte, z.B. Konyo Konyo einkaufen, der aber auch für die Ausbeutung von Kindern, einschließlich Kinderprostitution, bekannt ist. Wer lieber ausgeht findet jede Menge Restaurants, z.B. Da Vinci's am oberen Ende der Preis- und Qualitätsskala, oder die Eateries von Mama Zahara mit gutem Essen zu günstigen Preisen.

Eine Entwicklungshelferin der GIZ, die vor Ort in Yei, 150 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Juba, beschreibt in ihrem Erfahrungsbericht ihre spannende, jedoch auch sehr kräftezehrende Arbeit im Südsudan. In diesem schreibt sie, dass Sicherheit immer ein elementarer Eckpfeiler ist, der sowohl bei der Arbeit als auch der Unterkunft im Fokus steht.

Impressionen aus Juba

Schwimmbäder

Einige der besseren Hotels in Juba haben inzwischen eigene Pools, so zum Beispiel das Acacia Village in Gudele oder das Nimule Logistics Hotel in Tong Ping.

Mit Kindern im Südsudan

Für AuslandsmitarbeiterInnen von Entwicklungszusammenarbeits- oder Hilfsorganisationen ist Südsudan ein 'non-family Posting', d.h. ein Aufenthalt mit Kindern ist nicht vorgesehen. In der Tat machen das hohe Krankheitsrisiko, die schlechte medizinische Versorgung und nicht zuletzt das Fehlen guter internationaler Schulen das Mitnehmen der Familie nicht ratsam.

Falls es doch nötig sein sollte, über längere Zeit mit Kindern dort zu sein, ist wohl die John-Garang-Memorial-School, die dem britischen Curriculum folgt, am ehesten empfehlenswert.

Geld und Geldtransfer

Forderseite der neuen 50-Pfund-Banknote (© The Banknote Book)
Forderseite der neuen 50-Pfund-Banknote (© The Banknote Book)

Wer nicht lange genug im Land ist um ein Konto zu eröffnen, sollte auf jeden Fall genug Bargeld in einer harten Währung dabei haben. Euros sind inzwischen genauso akzeptiert wie Dollar. Kreditkarten wie Mastercard oder Visa funktionieren im Südsudan nicht.

Wegen der hohen Inflationsrate weichen die offiziellen Wechselkurse und die Preise auf dem Schwarzmarkt sehr stark voneinander ab.

Rückseite der neuen 50-Pfund-Banknote (© The Banknote Book)
Rückseite der neuen 50-Pfund-Banknote (© The Banknote Book)

Wer länger im Südsudan bleibt und eine Aufenthaltsgenehmigung besitzt, kann bei einer Bank wie der KCB oder der Equity Bank ein Konto eröffnen. Eine Bestätigung der Aufenthaltsgenehmigung wird zur Vorlage verlangt. Dann sind auch Überweisungen aus dem und ins Ausland möglich, abgehoben werden kann jedoch nur in südsudanesischen Pfund. Überweisungen aus Deutschland dauern ca. 10 Tage bis 2 Wochen.

Seit 2016 sind neue Banknoten im Umlauf. Diese unterscheiden sich zu denen, die 2011 eingeführt worden sind, dass teils neue Farben, ein neues Datum, und zwar 2015, und eine neue Unterschrift besitzen.

Reisen, Transport und Verkehr

Juba hat internationale Flugverbindungen nach Addis Abeba, Nairobi, Kairo und Entebbe und in den Norden nach Khartum. Auch Malakal hat internationalen Anschluss nach Addis Abeba und Khartum, weitere Binnenflughäfen sind Wau, Rumbek, Nimule und Akobo.

Das Straßensystem des Landes ist schlecht ausgebaut und es gibt nur wenige hundert Kilometer asphaltierte Straßen. Die einzige Autobahn des Landes ist der Juba-Nimule Highway an die Grenze nach Uganda.

In Juba gibt es keine öffentlichen Transportmittel. Wer kein eigenes Auto besitzt - also der Großteil der Bevölkerung - geht entweder zu Fuß oder lässt sich mit dem 'Boda Boda', als Taxis eingesetzten Motorrädern, fahren. Die Unfallquote ist jedoch hoch, und wem dies zu gefährlich ist kann auch ein Auto mit Fahrer mieten, z.B. bei Wiltins. Gab es früher praktisch keine Staus, so nimmt die Verkehrsdichte vor allem im Zentrum langsam zu und zu Stoßzeiten kann es zu kleineren Staus kommen. 

Auf Reisen außerhalb von Juba sollte während der Regenzeit (April bzw. Juli bis November) möglichst verzichtet werden. Von Juba aus gibt es Überlandbusse in alle größeren Städte, allerdings der alten Bauart ohne Klimatisierung oder anderen Komfort. Wer an abgelegenere Orte reisen will sollte ein Auto mit Fahrer mieten. Verkehrsunfälle sind jedoch sehr häufig und auf manchen Routen, z.B. nach Bor, kommt es immer wieder zu Überfällen.

Die Haupt-Ausflugsziele von Juba aus sind die Nationalparks, z.B. der schön gelegene Nimule-Nationalpark oder der Boma-Nationalpark, mit einer der größten Wildtierpopulationen der Welt. In der Online-Präsenz des Reiseführerverlags Bradt finden sich zudem weitere Ausflugstipps; jedoch sind diese auf Grund der derzeitigen Sicherheitslage nur bedingt nutzbar.

Sicherheit

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in den Südsudan mit Ausnahme der Hauptstadt Juba. im Südsudan kommt es regelmäßig zu bewaffneten Kämpfen wie Jonglei. Die Informationsseite des Auswärtigen Amtes sollte vor Abreise unbedingt auf aktuelle Sicherheitshinweise überprüft werden. Auch die Seite der britischen Regierung gibt aktuelle Hinweise. Auch das State Department warnt vor Reisen in den Südsudan.

Südsudan ist ein extrem armes Land mit einer immer größer und sichtbarer werdenden Reichtumsschere. Als Überbleibsel des Krieges sind Kleinwaffen weit verbreitet. Während Taschendiebstahl den Großteil an Kriminalität ausmacht, nehmen jedoch die Berichte über bewaffnete Überfälle sowohl auf Fahrzeuge als auch Häuser zu. Dies kann sogar mitten am Tag geschehen.

Von einem Aufenthalt im Südsudan kann derzeit nur dringend abgeraten werden. Die Sicherheitskräfte können keinen Schutz von westlichen StaatsbürgerInnen bieten. Es gibt immer wieder Berichte von Übergriffen auf westliche EntwicklungshelferInnen und StaatsbürgerInnen. So wurden EntwicklungshelferInnen beim letzten Gewaltausbruch in der Hauptstadt Juba Anfang Juli 2016 mit Gewehrkolben geschlagen und von einer Gruppe mehrerer Männer vergewaltigt.

Einerseits ist der Südsudan für (humanitäre) Organisationen und deren Arbeit eines der schwierigsten Länder weltweit. Die nicht ausreichende Sicherheit ist hierbei ausschlaggebend. Andererseits benötigt die Zivilbevölkerung Schutz und Hilfe mehr denn je.

Bisher kann man sich in den Straßen von Juba jedoch tagsüber relativ sicher bewegen, auch zu Fuß. Es ist allerdings besser auf das zur Schau stellen von Wertgegenständen, dicken Geldbörsen etc. zu verzichten. Nach Sonnenuntergang sollte man darauf achten auf belebteren Straßen zu bleiben und in einigen Gegenden möglichst nicht allein unterwegs zu sein.

Generell gilt es, größere Menschenansammlungen wie Demonstrationen etc. zu meiden, da es leicht zu Ausschreitungen kommen kann. Auch sollte man sich im Klaren sein, dass die Ausbildung örtlicher Sicherheitskräfte oft sehr mangelhaft bezüglich des Rechtsverständnisses ist und PolizistInnen niederen Ranges manchmal kaum alphabetisiert sind, v.a. in ländlichen Gebieten. Wenn Geräte wie z.B. Kameras, Laptop etc. zur Durchsuchung konfisziert werden, kommt es auch oft vor, dass diese nicht zurückgegeben werden. Es ist geraten, von Anfang an sehr höflich gegenüber Sicherheitskräften zu sein und viel Geduld mit zu bringen. In einem überaus korrupten Land kann auch eine Einladung zum Tee oder Frühstück manchmal Wunder wirken.

Von Reisen in einige Gegenden, wie z.B. die nördliche Grenzregion zum Sudan, ist abzuraten. Auch im Grenzgebiet zu Uganda, zur Zentralafrikanischen Republik und zur Demokratischen Republik Kongo kommt es immer wieder zu Überfällen durch die Lord's Resistance Army. Unbedingt bitte aktuelle Informationen einholen, da es auch in anderen Gegenden akut zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen kann. Auch Straßenüberfälle kommen immer wieder vor.

Ein weiteres Problem sind die vielen immer noch verminten Gebiete, vor allem in Equatoria und Jonglei.

Gesund bleiben

Da medizinische Versorgung kaum vorhanden und schlecht ist, sollte - neben einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung - auf Vorsorge geachtet werden. Das größte Krankheitsrisiko ist wohl Malaria, das Risiko ist das ganze Jahr über akut. Als Schutz gegen Malaria helfen, neben Malariaprophylaxe, die aus Deutschland mitgebracht werden kann, am besten lange Kleidung und Mückenspray gegen Mückenstiche.

Erhöhte Ansteckungsgefahr besteht in manchen Landesteilen für Hepatitis A, Ruhr, Typhus und Cholera. Am besten man achtet auf eine sorgfältige Wasser- und Nahrungsmittelhygiene. Achten Sie auf die richtigen Impfungen, der Reisemedizinische Infoservice gibt hierzu weitere Informationen und Hinweise. Auch das Auswärtige Amt gibt Gesundheitshinweise. Mit dem Impfen sollte ca. 8 Wochen vor Abreise begonnen werden.

HIV/Aids ist zwar bisher nicht so weit verbreitet wie in anderen Subsahara-Ländern, aber Vorsicht ist auf jeden Fall geboten.

Telekommunikation und Internet

27 % der südsudanesischen Bevölkerung hatten 2015 ein Mobiltelefon, die meisten davon in den städtischen Zentren. Es gibt fünf Netzbetreiber, zu den größten gehören das südafrikanische MTN und das libanesische Vivacell.

SIM-Karten gibt es fast überall für wenig Geld zu kaufen, aber die Verbindungen außerhalb der größeren Städte können sehr schlecht bis nicht existent sein. Ein Festnetz gibt es nicht.

Internet gibt es in den Gegenden mit Verbindung zum Mobilnetz über UMTS (z.B. Internetsticks). Mit Hilfe der südafrikanischen Firma Airspan sollen ab 2013 Glasfaserkabel für bessere Internetverbindungen verlegt werden. Durch den Ausbruch des Bürgerkrieges im Dezember 2013 wurde dieses Projekt zunächst nicht umgesetzt.

Nützliche Adressen

Deutsche Organisationen

  • Deutsche Botschaft

    Botschafter: Johannes Lehne

    Juba EU Compound, Kololo Road, Juba (vorübergehend für die Öffentlichkeit geschlossen)

    Postadresse: Embassy of the Federal Republic of Germany, EU Compound, Kololo Road, Juba, Reublic of South Sudan
    Telefon: +211 956 00 80 21

EU / UN-Organisationen zum Südsudan

  • Delegation der Europäischen Union

    Leiter: Stefano De Leo

    Postadresse: Block 3K- South, Plot 82A, European Compound, North of Government of South Sudan Ministry Complex, Juba, South Sudan
    Telefon: +211 920010431 oder +211 920010432

Forschungsinstitute / Think Tanks

  • Sudd-Institute

    Das in Juba basierte Sudd-Institute veröffentlicht regelmäßig Analysen und Policy-Empfehlungen zu aktuellen politischen Fragen.
  • Rift-Valley-Institute (RVI)

    Das Rift Valley Institute gibt regelmäßig Forschungsberichte und andere Publikationen zum Südsudan sowie anderen Ländern Ostafrikas heraus und organisiert Vorträge und Diskussionsveranstaltungen, zum Beispiel in Kooperation mit der Juba Universität. Sehr zu empfehlen sind die jährlich stattfindenden 'Field Courses', die ein umfangreiches Wissen über das Land und seine Geschichte sowie politische Situation vermitteln und gute Gelegenheiten sind zum 'Networking'.

Das Länderinformationsportal

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Im Länderinformationsportal (LIPortal) geben ausgewiesene Landesexpertinnen und Landesexperten eine Einführung in eines von ca. 80 verschiedenen Ländern. Das LIPortal wird kontinuierlich betreut und gibt Orientierung zu Länderinformationen im WorldWideWeb. mehr

Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Juli 2017 aktualisiert.

Der Autor

Tobias Simon schreibt seit 2010 journalistisch für deutsche und internationale Medien mit Schwerpunkt Ost- und Horn von Afrika. Er ist Landestrainer für Somalia, Sudan und Südsudan bei der AIZ und zertifizierter interkultureller Trainer. Er reist regelmäßig nach Afrika und in die arabische Welt.

Trainingsangebote der Akademie

Die Akademie der GIZ ist der führende Weiterbildungsanbieter für die internationale Kompetenzentwicklung. Wir stehen für innovative, wirksame und nachhaltige Lösungen.

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Thorsten Hölzer
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