Trockensavanne in Tansania © Jason Wharam (CC BY-ND 2.0)
Offizieller Name
Vereinigte Republik Tansania
Fläche
945.000 km²
Einwohner
55,5 Mio. (2016)
Bevölkerungswachstum
2,7 % pro Jahr (2016)
Regierungssitz
Daressalam (Hauptstadt: Dodoma)
Amtssprachen
Swahili, Englisch
Regionalsprachen
mehr als 100
Geografische Lage Tansanias
Geografische Lage (© Marcos Elias de Oliveira Júnior - gemeinfrei)

Tansania ist mit einer Gesamtfläche von 945.000 km² gut zweieinhalbmal so groß wie Deutschland. Das ostafrikanische Land liegt unterhalb des Äquators am Indischen Ozean. Im Norden hat es gemeinsame Grenzen mit Kenia und Uganda, die teilweise durch den Viktoriasee, dem größten See Afrikas, verlaufen. Im Nordwesten grenzt Tansania an Ruanda und Burundi. Die Grenze zur DR Kongo verläuft im Westen durch den Tanganjikasee, dem tiefsten See Afrikas. Im Südwesten grenzt Tansania an Sambia und Malawi sowie im Süden an Mosambik. Der genaue Grenzverlauf zwischen Tansania und Malawi ist jedoch aufgrund von Grenzstreitigkeiten um den Nyasasee umstritten.

Karten

Grunddaten

Die Vereinigte Republik Tansania umfasst neben dem Festland (Tanganyika) auch den teilautonomen Landesteil Sansibar und besteht insgesamt aus 30 Regionen, die sich wiederum in Distrikte unterteilen. Die Hauptstadt ist Dodoma, das wirtschaftliche Zentrum und derzeitiger Sitz der Regierung ist jedoch Daressalam. Der amtierende Präsident Magufuli ist allerdings bestrebt bis 2020 den Regierungssitz von Daressalam nach Dodoma zu verlegen.

Blick auf Sansibar
Blick auf Sansibar © Martijn Munneke (CC BY 2.0)

Sansibar wird auch die 'Nelkeninsel' genannt, weil hier einmal der Großteil der Weltproduktion an Gewürznelken hergestellt wurde. Sansibar hat ein eigenes Parlament und einen eigenen Präsidenten. Seit der Einführung des Mehrparteiensystems gibt es auf den zu Sansibar gehörenden Inseln Unguja und Pemba erhebliche Konflikte.

Mit dem politischen Pluralismus ging in den 1990er Jahren die wirtschaftliche Liberalisierung einher. Nachdem Tansania aus der  planwirtschaftlichen 'Vollnarkose' erwacht ist, haben sich die wirtschaftlichen Daten verbessert: Die Inflation konnte drastisch gesenkt werden und die Wirtschaftswachstumsraten liegen seit Jahren über 5%. Auch wenn die Erfolge durch das Bevölkerungswachstum (2 bis 3%) relativiert werden und die Herausforderungen nach wie vor erdrückend erscheinen mögen: Die statistischen Grunddaten der Weltbank, der Vereinten Nationen und des National Bureau of Statistics (NBS) zeigen, dass sich Tansania auf einem guten Weg befindet.

Einen holistischen Ansatz für die Klassifizierung von Ländern hinsichtlich ihres Entwicklungsniveaus verwendet das UNDP mit dem Human Development Index (HDI). Er berücksichtigt neben dem Lebensstandard auch andere wichtige Parameter, wie durchschnittliche Schuljahre und Lebenserwartung. 

Tansanias Position (derzeit 151 von 188) in der HDI-Rangliste der Länder ist schlechter, als seine Position in der BIP-Rangliste (92 von 188). Wer die Situation der Menschen in Tansania kennt, wird bestätigen, dass eine allzu pessimistische Einstufung der Lebensverhältnisse in Tansania (gegenüber anderen afrikanischen Ländern) kaum gerechtfertigt ist. Nach dem 'Multidimensional Poverty Index' leben jedoch 43,5 % der Bevölkerung in Tansania in großer Armut - bei der Armutsbekämpfung sind andere Entwicklungsländer in den vergangenen Jahren schneller vorangekommen als Tansania. Der HDI hat sich für Tansania Jahr für Jahr verbessert - der positive Trend ist dabei etwas stärker als für Subsahara-Afrika insgesamt. Seit dem Jahr 2000 ist die Lebenserwartung, nachdem sie zuvor v.a. aidsbedingt stark gefallen war, um 8 Jahre auf 65 Jahre angestiegen und das Pro-Kopf-Einkommen bei Kaufkraftparität ist im selben Zeitraum sogar um fast 60 % gewachsen.

Bezüglich der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern kann Tansania zwar auf einen positiven Trend verweisen, mit aktuell 0,544 befindet sich das Land allerdings weit unten auf dem Gender Inequality Index (Platz 151 von 188 Ländern).

Naturraum und Klima

Topographische Karte Tansania
Topographische Karte Tansania © Sadalmelik (public domain)

Tansania liegt in den (Kern-)Tropen Ostafrikas. Tropisch heiß und feucht ist jedoch nur der schmale Küstenstreifen entlang des Indischen Ozeans, der auch Daressalam einschließt. Hier herrschen ganz andere Temperatur- und Regenverhältnisse als beispielsweise in Mwanza, der zweitgrößten Stadt Tansanias, die am Viktoriasee gelegen ist und wo das Klima eher dem Landesdurchschnitt entspricht. Ein Großteil des Festlandes ist von einem Hochplateau (ca. 1.100 m) mit gemäßigtem Klima geprägt.

Tansania ist Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley), dessen Ostafrikanischer Graben zentral durch das Land verläuft, wo er das Hochplateau eindrucksvoll durchschneidet, und dessen Zentralafrikanischer Graben die Westgrenze des Landes markiert. Entlang dieser tektonischen Bruchzonen bildeten sich vulkanische Gebirge - mit dem Kilimanjaro (5.895 m, höchster Berg Afrikas) - und Seen - wie der Tanganjikasee (mit bis zu 1.470 m der zweittiefste See der Erde). Der Vulkan Ol Doinyo Lengai (= "Gottesberg" in der Sprache der Massai) in der Region Arusha ist zuletzt 2007 ausgebrochen.

Tansania hat mehr als ein Viertel seiner Landfläche als Schutzgebiete ausgewiesen: In den Nationalparks erlebt man die weitgehend unberührte Urlandschaft der Menschheit, die eine große Anziehungskraft auf Besucher aus aller Welt ausübt. Vier Schutzgebiete wurden in die UNESCO-Liste des Weltnaturerbes aufgenommen: der Kilimanjaro National Park (1987), die Ngorongoro Conservation Area (1979), das Selous Game Reserve (1982) und der Serengeti National Park (1981).

Die einzigartig reichhaltige Artenvielfalt an Tieren zeichnen Tansania als Reiseland besonders aus. Doch in den vergangenen Jahren mehren sich die Meldungen über schwindende Bestände von Tierarten, wie z. B. Elefanten, Giraffen und Nashörnern. Die Hauptgründe hierfür sind die zunehmende Ausbreitung des Menschen in den Lebensraum der Tiere, illegale Jagden und Wilderei, die u.a. auch der Herstellung von traditioneller Medizin dient.

Die im Oktober 2015 gegründete "Tanzania Wildlife Management Authority" (TAWA) soll sich mit diesen Problemen befassen und dabei den Artenschutz sowie die nachhaltige Ressourcennutzung in Tansania zentralisieren. Hierbei wird das Ministerium für Natürliche Ressourcen und Tourismus von der GIZ beraten. 

Die Niederschläge sind während der Regenzeiten durch eine sehr hohe Variabilität gekennzeichnet, was die Bevölkerung, die zu über 80 % von der Landwirtschaft lebt, immer wieder vor existentielle Probleme stellt. Die typische Vegetationsform des Naturraums in Tansania ist die Trockensavanne, daneben kommen aber auch andere Savannenformen (Dornbusch-, Feuchtsavanne), Mangrovensümpfe (Küste) und vereinzelt Wald vor. 

Unter der Oberfläche befinden sich in Tansania zahlreiche Bodenschätze, deren bergbauliche Nutzung in den vergangenen Jahren sehr stark an Bedeutung gewonnen hat - das gilt insbesondere für die Gold- und Diamantenvorkommen im Nordwesten und Westen des Landes, aber auch für Nickel und Uran. Umweltschützer warnen vor den Risiken des Uranabbaus, v. a. für das Selous Game Reserve, wo die größten Vorkommen vermutet werden.

Klimawandel und ökologische Probleme

Maasai
Das Volk der Maasai im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne (© Scheidtweiler).

Der Schwund von Eis und Schnee auf dem Kilimanjaro, dem Wahrzeichen Tansanias, ist für viele Klimaforscher ein offensichtliches Resultat der globalen Klimaerwärmung. Darüber hinaus kommt es in den Küstengebieten zu flächenmäßigem Mangroven- und Korallensterben.

Die aktuelle Dürre in Ostafrika wirkt sich ebenfalls verheerend auf über eine Million Menschen in ländlichen Gebieten Tansanias aus, die unter der Missernte leiden und somit ihre Existenzgrundlage entzogen wird. Tansania muss sich zunehmend auf extreme Klimaereignisse, wie z.B. Überschwemmungen und Dürren einstellen und Anpassungsmaßnahmen treffen.

Das Umweltministerium hat sich daher zur Aufgabe gemacht eine effiziente Klimaschutzpolitik durchzusetzen, um den ökologischen Problemen entgegen zu treten. Sowohl Sansibar als auch das Festland haben jeweils einen Strategieplan gegen den Klimawandel verfasst.

Im Rahmen des Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 hat Tansania seine Beiträge zur Treibhausgasminderung (INDCs) vorgelegt. Hierbei ist geplant die Treibhausgase landesweit bis 2030 um 10-20 % zu reduzieren. Dies steht jedoch in Abhängigkeit von finanzieller Unterstützung der internationalen Gemeinschaft. Im Bereich der Anpassung an den Klimawandel hat sich die Regierung diverse Maßnahmen in der Landwirtschaft, im Energiesektor, im Küstenschutz und in der Nutzung von Wasserressourcen vorgenommen. Zusätzlich wurden in den vergangenen Jahren  eine Reihe von Gesetzesinitiativen und Richtlinien eingeführt, die den Klimawandel direkt betreffen aber auch Themenfelder wie Katastrophenschutz, alternative Energien und Schutz des Naturraums angehen. Ein Beispiel dieser Anstrengungen ist die REDD+ Klimaschutzinitiative zur Aufforstung von Wäldern. Internationale Geldgeber sind hierbei von großer Wichtigkeit für den tansanischen Umweltschutz, da 90 % der Gelder aus dem Ausland kommen. Aber auch die Zivilgesellschaft engagiert sich für den Klimaschutz und arbeitet vor allem für eine stärkere Bewusstseinsförderung in der Gesellschaft und der Politik.

Zum globalen Klimawandel kommen die "hausgemachten" ökologischen Herausforderungen. Da die Urbanisierung immer weiter voranschreitet, vermehren sich die ökologischen Probleme in den Ballungszentren, wo Luft- und Wasserverschmutzungen z.T. gravierende Ausmaße annehmen. Beispielsweise wird unbehandeltes Abwasser oftmals direkt in Flüsse oder ins Meer geleitet, was wiederum zu Krankheiten und Artensterben führt. Aber auch auf dem Land gibt es große Umweltprobleme, insbesondere durch übermäßige Abholzung und Überweidung, die eine große Herausforderung für die nationale Umweltpolitik darstellen.

Der Viktoriasee ist durch Abwässer und illegale Fischfangmethoden, durch die Aussetzung des Nilbarsches und die Vermehrung der Wasserhyazinthe, großen Belastungen ausgesetzt. Ähnliche Umweltprobleme bestehen an der Küste des Indischen Ozeans (Verschmutzung durch Siedlungs- und Industrieabfälle, Zerstörung der Mangroven)  

Tansania ist zwar relativ dünn besiedelt und verfügt über eine vergleichsweise große landwirtschaftlich nutzbare Fläche. Weil die Bevölkerungszahl aber durch die Nutztierpopulation noch übertroffen wird, kommt es zu einer Konkurrenz zwischen Ackerbauern (Humus), Viehhirten (Futter) und Haushalten (Brennmaterial) um die spärlich verfügbare Biomasse. Da es keine echten Eigentumsrechte an landwirtschaftlichen Flächen gibt, versucht jeder von den Ressourcen des Gemeindelandes so viel wie möglich für sich zu beanspruchen - ungeachtet der ökologischen Folgen. Überweidung und Abholzung führen zu Entwaldung und Bodendegradation, die zu den größten Umweltproblemen zählen, denen das Land ausgesetzt ist. Der Erfolg von angepassteren Landnutzungsformen und Aufforstungsbemühungen wird daher auch davon abhängen, ob das Bodenrecht und die Bodenordnung wirkungsvoll reformiert werden. Kaum ein anderes Land hat prozentual mehr Landfläche vor der Nutzung durch den Menschen geschützt als Tansania. Die einheimische Bevölkerung wird dadurch oftmals in die Randgebiete verdrängt, wo sie durch die Einschränkung der Jagd-, Weide- und Landnuntzungsrechte einen Teil ihrer Lebensgrundlage einbüßt.

Städte und Infrastruktur

Skyline von Daressalam
Die Skyline von Daressalam gleicht sich der anderer moderner Großstädte an (© Scheidtweiler).

In Tansania leben etwa 55 Millionen Menschen. Nach 10 Jahren hat Ende 2012 wieder eine Volkszählung stattgefunden. Das Land ist mit 50 Einwohnern pro km² erheblich dünner besiedelt als Deutschland (230 Einwohner pro km²), doch das Bevölkerungswachstum ist mit 2,8 % p. a. gegenüber den 1960er Jahren (3,3 %) noch nicht sehr stark zurückgegangen.

Im Vergleich zu Deutschland, mit seinem 230.000 km langen Straßennetz, verfügt Tansania über eine extrem schlechte Infrastruktur: Alle wichtigen Verkehrsstraßen zusammengenommen sind nur etwa 20.000 km lang und davon sind nur 4.000 km (19%) geteert. In Daressalam wurde 2016 ein Bus Rapid Transit System fertiggestellt, das den öffentlichen Nahverkehr deutlich verbessert hat und das Verkehrsaufkommen in der Stadt entlastet.

Der Schienenverkehr, historisch von großer Bedeutung für Ostafrika, ist teilweise vollständig zum Erliegen gekommen. Die beiden nicht miteinander kompatiblen Eisenbahnsysteme sind in einer schweren Krise und die Tanzania Railways Corporation, deren Schienennetz in der deutschen Kolonialzeit entstand, hat ihren Betrieb nach der revidierten Teilprivatisierung sogar zeitweilig ganz eingestellt. Die tansanische Regierung ist jedoch bemüht das Schienennetz zu modernisieren und plant Investitionen von 130 Milliarden US-Dollar, die vor allem dem Güterverkehr zugute kommen und durch chinesische Unternehmen durchgeführt werden. 

Tansania verfügt über drei internationale Flughäfen (Daressalam, Kilimandscharo, Sansibar) sowie zahlreiche weitere Landepisten und Flughäfen für den Inlandsverkehr. Die Teilprivatisierung (Beteiligung von South African Airways) der Air Tanzania Company Ltd. (ATCL) wurde, ähnlich wie bei der Tanzania Railways Corporation, wieder rückgängig gemacht, der Betrieb zeitweise eingestellt, inzwischen aber wieder aufgenommen. Der privaten Precision Air kommt landesweit die größte Bedeutung im Flugverkehr zu und sie operiert zuverlässig. Daneben gibt es einige weitere Airlines.

Im Bereich der Telekommunikation werden gute Fortschritte gemacht, insbesondere der Mobilfunksektor wächst seit Jahren nahezu exponenziell.  

Die 10 größten Städte sind Daressalam (City Profile), Mwanza, Sansibar, Arusha (s. auch Pressespiegel Tansania-Information), Mbeya, Morogoro, Tanga, Dodoma, Kigoma und Moshi. Noch ist der in den Städten lebende Bevölkerungsanteil mit 26 % vergleichsweise gering. Die Urbanisierung schreitet aber schnell voran: Wenn sich das derzeitige Wachstum von jährlich 4,7 % verstetigt, wird sich die Stadtbevölkerung in nur 15 Jahren verdoppeln. Die Herausforderungen, die sich daraus für die städtische Infrastruktur ergeben, sind gewaltig. Die Wasserversorgung ist hierfür ein gutes Beispiel. Sie ist auch ein Schwerpunkt deutscher Entwicklungszusammenarbeit in Tansania. Auch die Ausbreitung informeller Siedlungsgebiete und wachsende Armut stellt die Regierung vor ernstzunehmende Herausforderungen.

Nationale Symbole

Staatswappen
Staatswappen

Die wichtigsten Symbole von nationaler Bedeutung sind im Staatswappen (Nembo) Tansanias vereinigt: Die Flagge ist das Kennzeichen des freien Tansania. Sie besteht aus fünf diagonalen Streifen, die das Land (grün), das Wasser (blau), die Menschen (schwarz) und den Reichtum an Rohstoffen (gold) symbolisieren. Mit Speer, Sichel und Axt wird die Nation aufgebaut und verteidigt. Die Stoßzähne sind Sinnbild für die reichhaltige lebendige Natur des Landes. Ein Baumwoll- und ein Kaffeezweig stehen stellvertretend für die Landwirtschaft, das Rückgrad der Wirtschaft und ruhen auf dem Gipfel des Kilimanjaro, dem höchsten Punkt Afrikas und Wahrzeichen Tansanias ("Land of Kilimanjaro"). Ein Mann und eine Frau stehen für das auf dem Spruchband stehende Landesmotto Freiheit (Uhuru), Einheit (Umoja) und Gleichheit. Die Freiheitsfackel ('Uhuru Torch'), das Symbol für Licht und Freiheit, ist ebenfalls Teil des Staatswappens und wurde erstmals 1961 auf dem Kilimandscharo entzündet und gibt "den Verzweifelten Hoffnung, den Verletzten Würde, und jenen, die voller Hass sind, Frieden". Jedes Jahr finden Fackelläufe in Tansania statt. 

"Gott segne Afrika": Die Melodien der tansanischen und der südafrikanischen Nationalhymnen sind übrigens identisch (seit der Überwindung der Apartheid in Südafrika). Der textliche Inhalt der tansanischen Hymne ist selbstverständlich ein anderer.

Das Länderinformationsportal

Das Länderinformationsportal
Das Länderinformationsportal

Im Länderinformationsportal (LIPortal) geben ausgewiesene Landesexpertinnen und Landesexperten eine Einführung in eines von ca. 80 verschiedenen Ländern. Das LIPortal wird kontinuierlich betreut und gibt Orientierung zu Länderinformationen im WorldWideWeb. mehr

Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Juli 2018 aktualisiert.

Literaturhinweise

Weiterführende Literatur zu den Themen:

Trainingsangebote der Akademie

Die Akademie der GIZ ist der führende Weiterbildungsanbieter für die internationale Kompetenzentwicklung. Wir stehen für innovative, wirksame und nachhaltige Lösungen.

> Angebote aus dem Weiterbildungskatalog

Gerne konzipieren wir für Sie maßgeschneiderte Trainingskurse, die sich an Ihren individuellen Bedürfnissen und Interessen orientieren.

> Wir freuen uns über Ihre Anfragen!

Kontakt

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Kommentare zu diesem Länderbeitrag oder zum LIPortal insgesamt. Richten Sie Ihre Anfrage an:

Thorsten Hölzer
(Akademie für Internationale Zusammenarbeit)

+49 (0)228 4460 2036

Zum Kontaktformular