Turkmenistan gilt als einer der autoritärsten und isoliertesten Staaten der Welt. Der turkmenischen Bevölkerung wird der Zugang zu Informationen über die restliche Welt ebenso systematisch wie konsequent verwehrt. Zugleich dringen kaum Informationen aus dem abgeschotteten Wüstenstaat nach außen. Wenige Touristen nur erreichen das Land und noch viel seltener ist es Ausländern erlaubt, sich ohne Begleitung eines Aufpassers im Land zu bewegen oder Kontakt zur Bevölkerung aufzunehmen. Entsprechend begrenzt sind die Informationen über Turkmenistan und umso wichtiger ist eine differenzierte Darstellung dieses faszinierenden, wunderschönen, unbekannten Landes mit seinen im Grunde bedingungslos gastfreundlichen Menschen.

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Über den Autor

© Hendrik Meurs
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Dr. Hendrik Meurs

hat nach seinem Studium der Geographie in Bonn und London am Lehrstuhl für Anthropogeographie in Heidelberg über die Politische Geographie Turkmenistans promoviert. Hierzu führten ihn zahlreiche teils längere Forschungs- und Arbeitsaufenthalte in sämtliche Länder Zentralasiens und dort insbesondere nach Turkmenistan. Seit 2012 ist er bei der GIZ Tutor für Landesanalyse Turkmenistan und Länderredakteuer bei der AIZ.

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Thorsten Hölzer
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