Sipi-Fälle in Ostuganda ©Nils Lotz
Offizieller Name
Republik Uganda
Fläche
241.040 km²
Einwohner
37,8 Mio. (2015, geschätzt)
Bevölkerungswachstum
3,2 % pro Jahr (2015, geschätzt)
Regierungssitz
Kampala
Klima (für Hauptstadt)
Äquatorialklima mit zwei Trockenzeiten

Lage und Größe

Lage Ugandas
Lage von Uganda / © Marcos Elias de Oliveira Júnior (public domain)

Das ostafrikanische Binnenland Uganda ist mit seinem Staatsgebiet von 241038 km² ungefähr so groß wie die alten Länder der Bundesrepublik. Ungefähr 1/5 der Fläche besteht aus Wasser. Die Landschaft wird von einem Hochbecken, mit einer durchschnittlichen Höhenlage von 1000 bis 1300 m, geprägt. Dies liegt zwischen dem Ost- und Zentralafrikanischen Graben. Im Westen grenzt Uganda an die Demokratische Republik Kongo, im Norden an den neuen Staat Südsudan, im Westen an Kenia und im Süden sowohl an Tansania als auch an Ruanda.

Karten

Karte Uganda
© World Factbook (public domain)

Grunddaten

Ugandas über 37,8 Millionen Einwohner haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von ca. 57 Jahren und leben vorwiegend in den ländlichen Regionen. Die Verstädterung beträgt in Uganda lediglich 16 %. Circa 84 % der Bevölkerung sind Christen, etwas mehr Katholiken als Anglikaner, ca. 12 % gehören dem Islam an.

In Uganda werden im Alltag die indigenen Sprachen gesprochen, die nationale Sprache ist Englisch und seit 2005 zusätzlich Kiswahili, das allerdings noch nicht stark vertreten ist. 

Im Human Development Index des UNDP rangiert Uganda auf Rang 163 von 188 untersuchten Ländern.

Das Binnenland Uganda ist derzeit in 112 Distrikte unterteilt, Tendenz steigend. Seit einer Verfassungsänderung im Jahr 2005 hat die Hauptstadt Kampala einen sog. Special Status.

Präsident Museveni ist seit 1986 an der Macht. Nach einer Verfassungsänderung 2005 hat Uganda ein Multiparteiensystem.

Das Uganda Bureau of Statistics stellt eine umfassende Datensammlung zur Verfügung, Grundlage ist die letzte Volkszählung von 2014

Naturräumliche Gegebenheiten

Topografie Uganda
Topografie Ugandas, © Sadalmelik (public domain)

Der britische Premierminister Winston Churchill nannte Uganda einst die Perle Afrikas. Trotz jahrzehntelangem Bürgerkrieg und der Schreckensherrschaft Idi Amins sind die Reize Ugandas bis heute erhalten geblieben.

Das Land liegt am Äquator, durch die Höhenlage des zentralen Hochbeckens ist das Klima dennoch angenehm mit einer Durchschnittstemperatur von 23 Grad. Regional gibt es starke Unterschiede, während in Kampala das Thermometer häufig über 30° C klettert, ist dies in Kabale, im äußersten Südwesten, selten. Dort kann das es nachts bis auf 3° C abkühlen.

Uganda beherbergt insgesamt zehn Nationalparks und mehrere Naturreservate. Seit 1994 gehören der Bwindi Impenetrable National Park (dort leben ca. die Hälfte der noch verbliebenen Weltpopulation der Berggorillas) und der Rwenzori-Mountains-Nationalpark mit seiner einzigartigen Landschaft, zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Seit Alters her wurden die Ruwenzoriberge wegen der im Nebel verhangenen Bergspitzen auch "Mondberge" genannt. Schon im Altertum wurde darüber spekuliert, ob hier der Nil seinen Ursprung hat. Mit der Magaritaspitze (5149 m hoch), die von einer ewigen Schneedecke bedeckt ist, liegt der dritthöchste Berg Afrikas in Uganda. Doch nach neuesten Forschungen werden die Gletscher in 20 Jahren verschwunden sein. In den Höhenlagen zwischen 3000 und 4000 Metern kommt im Ruwenzori-Gebirge eine einzigartige Flora vor, die sich durch sogen. Gigantismus (Riesenwachstum der Pflanzen) auszeichnet und dadurch das Gebirge zum Ziel vieler Expeditionen macht.

Uganda ist das wasserreichste Land Ostafrikas, ca. 1/5 der Landesfläche besteht aus Wasser. Der Nil hat einen seiner Ursprünge in Uganda, eine Quelle befindet sich am Ausgang des Viktoriasees bei Jinja. Der sog. Viktoria-Nil fließt über die Owenfälle, durch den Kyogasee und über die Murchisonfälle in den Albertsee. Die Nutzung des Nilwassers wurde vor 75 Jahren in Verträgen geregelt. Diese sollen nun erneuert werden. Experten warnen davor, dass ohne klare Regelung Afrika in Zukunft ein Krieg um die Wassernutzung drohe.

Bisher galt Uganda als arm an Bodenschätzen, außer geringen Kupfervorkommen in Ugandas Westen waren kaum wertvolle Mineralien zu finden. Dies änderte sich durch die Ölfunde in der Region des Albertsees nahe der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo wesentlich.

Sei Neuestem herrscht Goldrausch in Karamoja. Während viele Menschen versuchen, selber nach dem teuren Metall zu graben, fördert die Regierung die Ansiedlung von Investoren zum Goldabbau im großen Stil.

Dürre oder Überschwemmung in Ostafrika

Die Regierung Ugandas bemüht sich um internationale Kooperation im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels. Auch auf nationaler Ebene gibt es vielfache Bemühungen. Kampala versinkt derzeit im Verkehrschaos, trotzdem gibt es einen ehrgeizigen Plan gegen den Klimawandel. Kampala soll sogar als Modell für andere afrikanische Länder dienen. Eine Strategie ist dabei die Herstellung von Briketts aus Abfallprodukten um den Holzkohleverbrauch als Brennstoff zu reduzieren, die Einführung von Straßenlaternen mit Solarbetrieb, Schulküchen mit Biogas u.v.m.
Aber noch viel zu tun. Immer wieder kommt es zu Katastrophen. Mitte 2011 herrschte in ganz Ostafrika, inklusive Uganda, die schlimmste Dürrekatastrophe seit 60 Jahren, fast 12 Millionen Menschen waren betroffen. In Uganda traf es vor allem den Osten und Norden, dabei vor allem die ohnehin schon von Unruhen gebeutelte Karamoja-Region.

Doch seit 2012 fällt viel Regen. Dies war für viele Bauern eine große Hilfe, doch nicht überall. Vor allem in den sonst sehr trockenen Regionen des Landes, wie in Karamoja, wurden neue Probleme geschaffen. Ausländische Hilfe verringert sich, Straßen sind vor allem in Norduganda kaum noch passierbar, Malaria fordert ihre Opfer und nach den Fluten droht die Cholera.

Dürre in Karamoja
Dürre in Karamoja © A. Fennel
Unpassierbare Straßen in Karamoja
Unpassierbare Straßen in Karamoja © M. Schramm

Die Energieversorgung

Das Ziel der ugandischen Regierung ist eine universelle Stromversorgung der ländlichen Bevölkerung bis zum Jahr 2035. Doch in den letzten Jahren wurde nicht einmal das bescheidene Ziel von 10 % erreicht. Zu wenig Intresse haben die Ugander an der hohen Investition von Verkabelung und Folgekosten. Den Großteil seines Energiebedarfs deckt Uganda aus Brennholz und Holzkohle. Folge sind kontinuierlich abnehmende Baumbestände. Uganda beteiligt sich an den sog. Carbon Offsetprogrammen für CO2 Ausgleichsmaßnahmen. Ob dies der Bevölkerung nützt oder eher schadet ist jedoch umstritten. Um Plantagen anzulegen wird Land benötigt, das zuvor auf unterschiedliche Art von der ländlchen Bevölkerung genutzt wurde, häufig sind Vertreibungen die Folge. Angelegt werden vorwiegend Monokulturen, meist Pinien, dies macht wiederum den Einsatz von Herbiziden notwendig mit allen Nachteilen für die Umgebung, die Felder der Kleinbauern und die Umwelt.

Seinen Strom bezog Uganda lange Zeit nur aus dem Wasserkraftwerk am Owen-Fall. Ein zweiter Staudamm, ebenfalls am Nil, an den Bujagali-Fällen, wurde Anfang 2012 in Betrieb genommen. Der Bau führte zu heftigen und kontroversen Diskussionen zwischen Befürwortern und Gegnern. In den letzten Jahren ist der Wasserspiegel des Viktoriasees deutlich gesunken. Kritiker vermuten, dass Uganda heimlich zu viel Wasser aus dem Viktoriasee in den Weißen Nil leitet, um so den Energiebedarf des Landes zu decken. Dazu kommen Klimaveränderungen, unter anderem auch provoziert durch massive Abholzung an den Uferflächen. Die Ugander spüren die Konsequenzen deutlich: Der Strom ist knapp und wird rationiert. Internetcafés, Kleinbetriebe und Industrieanlagen können nicht bzw. nur noch eingeschränkt arbeiten. Als Notlösung rattern immer mehr Dieselgeneratoren, dies lässt wiederum die Kraftstoffpreise steigen. Der hohe Strompreis führt auch dazu, dass Strom illegal abgezweigt wird. Im Moment beklagt Ugandas Strombehörde UMEME einen Verlust von 40 % der Strommenge, das meiste durch Diebstahl, ein kleinerer Anteil durch das kaputte Stromnetz.

Die Umweltbehörde gab eine Studie über den Anbau von Bio-Kraftstoffen in Auftrag. Palmölplantagen existieren bereits, vorwiegend auf den Sese-Inseln, die ölhaltige Jatrophapflanze stellt ein weiteres Potential dar.

Regenwald

Palmölplantage
Bis vor wenigen Jahren waren die Sese-Inseln noch mit Regenwald bedeckt, nun findet man vorwiegend Palmölplantagen © E. Kling-Prein

Bis Mitte des letzten Jahrhunderts hatte Uganda noch gute Waldreserven. Während der Diktatur Idi Amins wurde fast die Hälfte des Waldes gefällt. Seither geht der Waldbestand stetig zurück, im Moment bei einer Abholzungsrate von jährlich ca. zwei Prozent und einer noch verbliebenen Waldfläche von ca. sieben Prozent. Geht die Abholzung so weiter, gibt es in 40 Jahren in Uganda keinen Wald mehr. Investoren sind in Uganda sehr willkommen. Doch vielmals benötigen sie große Landflächen zum Anlegen von Plantagen. Nicht selten bedeutet dies den Kahlschlag der noch wenigen Regenwaldgebiete, wie des Mabira-Waldes in Ostuganda oder des Regenwaldes auf den Inseln des Viktoriasees. Angebaut werden sollen Zuckerrohr bzw. Ölpalmen. Doch es regt sich auch Protest im Land; bei einer Demonstration im Jahr 2007 mit über 1000 Teilnehmern gegen den Kahlschlag des Waldes kamen drei Menschen ums Leben. Damals wurde die Abholzung von Teilen des Mabira-Waldes untersagt, jedoch versuchte der Präsident 2011 erneut einen Großteil des Waldes an die indische Sugar Corporation of Uganda Limited (SCOUL) zu geben. Erneute Proteste verhinderten dies, zumindest bis jetzt!

Wie fatal Abholzung sein kann, zeigten die Erdrutsche im Mount Elgon-Gebirge mit hunderten Toten im März 2010. Nach der Dürre im Jahr 2011 ist Uganda weiterhin regenreich. In den Bergregionen kommt es immer wieder zu Schlammlawinen, mit zahlreichen Toten. Im Juni 2012 wurden in der Bududa-Region in Ostuganda weitere drei Dörfer verschüttet. Die Gefahr ist nicht gebannt, laut ugandischer Nationalparkbehörde weisen die Berge oberhalb des stark besiedelten Gebietes bis zu 1,5 m tiefe Risse auf, die bei starkem Regen weitere Erdrutsche verursachen könnten. Von der Gefahr sind ca. 8.000 Menschen betroffen.

Früher hielt der Bergregenwald die Erdkrume fest. Durch den Bevölkerungsdruck, gerade im Osten Ugandas, pflanzen die Bauern heute ihre Feldfrüchte immer höher am Berg. Nun sollen im und rund um den Mount Elgon-Nationalpark eine Million Bäume gepflanzt werden, finanziert wird das Projekt vo, UNDP, der britischen und der walisischen Regierung.

Doch eines der wenigen noch intakten Urwaldgebiete Ugandas, der Budongo Forest, soll durch ein Gemeinschaftsprojekt von GEO schützt den Regenwald e.V., der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) und der ugandischen Entwicklungsorganisation BUCODO vor weiterer Zerstörung bewahrt werden. Als ein positives Beispiel für den Erhalt der Natur, stellte Uganda von 2006 bis 2009 zwölf Feuchtgebiete und das Ruwenzorigebirge unter den Schutz der Ramsar-Konvention.

Sozialgeographische Gegebenheiten

Haus, ländlich
Haus in Ostuganda © C. Späth

Städte und Urbanisierung

Circa 82 % der Bevölkerung Ugandas leben in ländlichen Regionen, die meisten Menschen sind in der Landwirtschaft involviert. Doch das schnelle Bevölkerungswachstum und damit der Bedarf an Land, an Bildung und Jobs, Wohnraum und besserem Lebensstandard wie fließendem Wasser oder Strom lassen immer mehr Menschen in die Städte ziehen. Die mit Abstand größte Stadt Ugandas ist Kampala mit einer Einwohnerzahl von über zwei Millionen (Stand 2014, Wikipedia). Damit konzentrieren sich fünf Prozent der Bevölkerung des Landes in der Hauptstadtregion. Derzeit erstreckt sich die Stadt auf 24 Hügel, umgeben von Sumpfgebieten. Am Rande Kampalas wachsen ungeplante Siedlungen, vielfach Slums, mit vorwiegend armer Bevölkerung. Die Regierung hat versucht, adäquate Wohnungen für die dort siedelnden Menschen zu bauen, doch hat dies eher zu einer Verschiebung der Slumsiedlungen in noch schlechtere Siedlungsgebiete geführt - die neuen Wohnungen werden von einer etwas besser gestellten Bevölkerungsschicht gerne genutzt. Ein weiterer Aspekt, der die Zersiedlung in Kampala fördert, ist die Siedlungsstruktur; die v.a. eingeschössigen Wohnhäuser verbrauchen viel Land, das an anderer Stelle fehlt. Trotz der unhygienischen Bedingungen, dem schlechten Müllmanagement, der allgegenwärtigen Armut und zumeist ungesunder Wohnsituation sind die Slums geprägt von großer Geschäftigkeit, jeder versucht so weit wie möglich sein Einkommen zu verdienen.

Lange Zeit galt Jinja als zweitgrößte Stadt Ugandas (99.500 EW). Bedingt durch Unruhen und Flüchtlingsströme im Norden führt nun aber Gulu (190.000 EW), gefolgt von Lira (160.000 EW) die Liste der bevölkerungsreichsten Städte Ugandas an.

Verkehrsinfrastruktur

Was die Verkehrsinfrastruktur betrifft, so bilden Straßen den Hauptverkehrsträger Ugandas. Circa 90 % des Transportaufkommens werden darüber bewältigt.

Die existierenden Hauptverbindungswege sind inzwischen in relativ gutem Zustand, allerdings mangelt es oftmals an Reparaturen. Gerade im ländlichen Raum fehlen gut befahrbare Verkehrswege. Die ugandische Regierung plant derzeit mit internationaler Hilfe ein langfristiges Ausbauprogramm, einer der großen Geldgeber dabei ist China.

Die wenigsten Menschen in Uganda haben ein eigenes Fahrzeug. Sie sind auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen. Busse und Kleinbusse, die sog Matatus, fahren fast alle Destinationen im Land an. Eine Herausforderung ist dies in Kampala, wo der Stau täglich den Verkehr für Stunden lahm legt. Einen Ausweg bilden hier die sog. Bodas, die Motorradtaxen, allerdings nicht ohne Unfallgefahr. Eine Alternative sind die sogenannten Safe Bodas. Ihre Fahrer sind registriert, haben einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert und es herrscht Helmpflicht für Fahrer und Beifahrer. Im ländlichen Raum bieten auch die Fahrradtaxen noch eine Option im öffentlichen Nahverkehr. 

Die Eisenbahn, einst in der Kolonialzeit erbaut, verband die kenianische Küstenstadt Mombasa, aber auch Nairobi, Eldoret und Kisumu mit Ost- und West- bzw. Nordwestuganda. Derzeit ist nur die Strecke von Kampala bis zur kenianischen Grenze für Güter und wenige Kilometer von Kampala nach Osten für Passagiere begrenzt in Betrieb.
Allerdings sind die Verträge zum gemeinsamen Ausbau des ugandischen und kenianischen Streckennetzes bereits unterschrieben, auch vom Anschluss an den Südsudan, nach Burundi und Kisangani in der D.R.C. ist die Rede.

Uganda verfügt über einen internationalen Flughafen in Entebbe, unweit der Hauptstadt Kampala gelegen. Weitere 45 Flugplätze und Landepisten stehen für Luftverkehr zur Verfügung. In Soroti, Ostuganda, befindet sich die Flugschule für Ostafrika.

Nationale Symbole

Die Nationalflagge

Uganda Flagge
Flagge Ugandas

Bei der Unabhängigkeit Ugandas am 9. Oktober 1962 wurde die Nationalflagge in den Farben schwarz, gelb und rot eingeführt. Die schwarze Farbe repräsentiert die Menschen, gelb die Sonne und Savanne und rot die Brüderlichkeit. In der Mitte steht ein Kronenkranich, ein friedlicher Vogel mit einem Fuß nach vorn, er steht für ein friedliches Land, das sich weiter entwickelt. Die Farben der ugandischen Flagge sind im Kronenkranich vertreten.

Das Staatswappen

Wappen
Wappen Ugandas © Sodacan (CC BY-SA 3.0)

Die nationale Identität wird im Staatswappen repräsentiert: Schild und Speere stehen für die Wehrbereitschaft; Sonne und Wasser für den Ursprung allen Lebens (den Nil - Uganda beherbergt mit dem Viktoriasee eine der vielen Nilquellen für den längsten Fluss der Welt); der Kranich als nationaler Vogel, ebenso wie der Springbock für den Wildreichtum; eine Trommel für die Traditionsverbundenheit; die Vegetation für das landwirtschaftliche Potenzial. Der Wappenspruch 

For God And My Country

ist sicherlich stark von den Missionaren und den englischen Kolonialherren beeinflusst worden.

Ugandas Nationalhymne

"Oh Uganda, Land of Beauty!"

Die ugandische Nationalhymne wurde zur Unabhängigkeit des Landes im Jahre 1962 von George Wilberforce Kakomoa geschrieben und komponiert. Sie beschreibt die Schönheit und des Landes und wirbt für Freundschaft und Frieden.

Das Länderinformationsportal

Das Länderinformationsportal
Das Länderinformationsportal

Im Länderinformationsportal (LIPortal) geben ausgewiesene Landesexpertinnen und Landesexperten eine Einführung in eines von ca. 80 verschiedenen Ländern. Das LIPortal wird kontinuierlich betreut und gibt Orientierung zu Länderinformationen im WorldWideWeb. mehr

Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im September 2016 aktualisiert.

Autorin

Gertrud Schweizer-Ehrler

Gertrud Schweizer-Ehrler, Sozialmanagerin mit pflegerischer Grundausbildung arbeitete langjährig in einer NGO (Salem International) in Uganda, ist erste Vorsitzende des Vereins Tukolere Wamu, gemeinsam für Eine Welt e.V. Beratung, tätig in Schulung und Öffentlichkeitsarbeit zu entwicklungspolitischen Themen, in der Organisation und Reiseleitung für Projekt- und Begegnungsreisen nach Uganda und ist Herausgeberin des Uganda-Ostafrika-Blogs.

Literaturhinweise

Weiterführende Literatur zu folgende Themen:

Linktipps

Weitere Daten und Statistiken:

Trainingsangebote der Akademie

Die Akademie der GIZ ist der führende Weiterbildungsanbieter für die internationale Kompetenzentwicklung. Wir stehen für innovative, wirksame und nachhaltige Lösungen.

> Angebote aus dem Weiterbildungskatalog

Gerne konzipieren wir für Sie maßgeschneiderte Trainingskurse, die sich an Ihren individuellen Bedürfnissen und Interessen orientieren.

> Wir freuen uns über Ihre Anfragen!

Kontakt

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Kommentare zu diesem Länderbeitrag oder zum LIPortal insgesamt. Richten Sie Ihre Anfrage an:

Thorsten Hölzer
(Akademie für Internationale Zusammenarbeit)

+49 (0)2224 926 - 144

Zum Kontaktformular